Baden-Württemberg: „Kurdenmarsch“ nach Gewaltexzessen von PKK-Anhängern verboten
Am Stauende sei es später zu einem weiteren Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden nach Polizeiangaben zwei Menschen verletzt.
Baden-Württemberg: „Kurdenmarsch“ nach Gewaltexzessen von PKK-Anhängern verboten
Grünen-Politiker Bernd Riexinger:Liebe Frau Steinbach,konservative EX-CDU'ler sind in der AfD immer herzlich willkommen. #steinbach #CDU
— Beatrix von Storch (@Beatrix_vStorch) January 14, 2017
Erika #Steinbach verlässt die #cdu. Ein längst überfälliger Schritt. Warum d. CDU ihre rechte Hetze so lange duldete, ist eine andere Frage.
— Bernd Riexinger ☮︎ (@b_riexinger) January 14, 2017
„Der Islam lehrt uns, dass, was auch immer der Glaube oder Lebensstil eines Menschen ist, jedes Leben gesegnet ist“, betonte der Gelehrte und fügte hinzu. „Terror hat keine Sprache, Religion oder Ethnie.“„Keine Religion sagt ‚töte!'“ Der Vorsteher der jüdischen Gemeinde in Hatay, Saul Cenudioglu, verurteilte ebenfalls jede Art von Terror und unterstrich, dass alle Religionen Terror verböten.
„Unsere Gebetsstätten mögen unterschiedlich sein“, sagte er im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Anadolu. „Wir beten in einer Synagoge, Christen in der Kirche und Muslime gehen in die Moschee, aber die Quelle unserer Gebete ist dieselbe – wir alle glauben an den einen Gott.“Auch Fadi Hurigilm, der Gemeindevorsteher der griechisch-orthodoxen Kirche in der Provinzhauptstadt Antakya, verurteilte die Terroranschläge aufs Schärfste. Solche böswilligen Handlungen würden die Solidarität in der Türkei nicht erschüttern, betonte er und ergänzte:
„Auch wenn wir unterschiedliche Augenfarben haben, haben die Tränen, die wir vergießen, dieselbe Farbe. Wenn jemandem etwas zustößt, weinen wir alle und teilen alle denselben Schmerz.“
Türkei: Unter Erdogan-Regierung begonnene Kirchen-Sanierungen gehen erfolgreich weiter
Köln – Entgegen der Meldung einiger Online-Printausgaben hat unser Verband die schwerwiegenden Vorwürfe der „Bespitzelung“ nicht bestätigt. Meine Aussagen als Generalsekretär beabsichtigten lediglich, dass die Vorwürfe ernst genommen und von DITIB weiterhin untersucht werden. Die Untersuchungen betreffen insbesondere solche Behauptungen, ob und in welcher Art auf die Aufforderung reagiert wurde. Mit der „Panne“ meinte ich, dass die Aufforderung missverständlich ausgelegt wurde. Dagegen hat Diyanet in Ankara hat 15.12.2016 ausdrücklich der Öffentlichkeit gegenüber zugesichert, dass Dienste außerhalb der religiösen Betreuung der Muslime von Imamen nicht erwartet werden. Wir sind weiterhin um transparente Aufklärung bemüht. Dr. Bekir Alboğa Generalsekretär
Erdogan zur Verfassungsreform: „Das Volk wird das letzte Wort haben“
Agrarminister Schmidt will Massentötung von Küken 2017 beenden