Medien
Langjährige BRIGITTE-Chefredakteurin Anne Volk gestorben

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G+J-CEO Julia Jäkel: „Eine der prägendsten Blattmacherinnen des Landes“ Hamburg (nex) – Die langjährige BRIGITTE-Chefredakteurin Anne Volk ist am vergangenen Freitag nach langer schwerer Krankheit in Hamburg gestorben. Volk wurde 72 Jahre alt. Anne Volk war eine der großen Blattmacherinnen des deutschen Magazinjournalismus. Als Chefredakteurin, Geschäftsführerin und zuletzt Herausgeberin prägte sie die Zeitschrift BRIGITTE über zwei Jahrzehnte, von 1985 bis 2004. Julia Jäkel, CEO von Gruner + Jahr: „Anne Volk wird uns als eine der prägendsten Blattmacherinnen des Landes in Erinnerung bleiben. Sie hat BRIGITTE Bedeutung und Größe gegeben. Anne Volk machte ein Heft für Frauen wie sie sind, nicht wie andere sie gern hätten. Sie hatte keine Angst davor, neben gesellschaftspolitische Reportagen im Dossier, das sie einführte, das beste Apfelkuchenrezept zu setzen. Beides fand sie gleichermaßen interessant – und traf damit den Geschmack der Leserinnen. Wir trauern um eine beeindruckende Persönlichkeit, großartige Kollegin und Frau – energiegeladen, klug, immer auf dem Boden geblieben, streng und witzig gleichermaßen.“ Anne Volk wurde im Jahr 1985 Chefredakteurin der größten deutschen Frauenzeitschrift. Sie war die erste Frau an der Spitze von BRIGITTE – und blieb 17 Jahre lang Chefredakteurin des Magazins. 1994 wurde sie zusätzlich Verlagsgeschäftsführerin. 2002 übernahm sie die Aufgabe der Herausgeberin, diese Aufgabe erfüllte sie bis zu ihrem Ruhestand Ende 2004.  
Foto: Wikimedia

Sport
McDonald’s Deutschland verpflichtet Jérôme Boateng

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München (nex) – Fußballnationalspieler Jérôme Boateng läuft künftig als Markenbotschafter von McDonald’s Deutschland auf. McDonald’s Deutschland ist ein absoluter Coup auf dem Transfermarkt gelungen. Mit Jérôme Boateng hat Deutschlands Spieler des Jahres 2016 einen Vertrag als Markenbotschafter bei dem Unternehmen unterzeichnet. „Ich bin sehr froh, dass wir einen Weltklasseathleten wie Jérôme Boateng verpflichten konnten. Spielerisch und vor allem charakterlich passt er hervorragend zu unserer Marke. Wir teilen die gleichen Werte wie Teamgeist, Leistungsbereitschaft und Weltoffenheit“ so Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland. Lifestyle-Botschafter und Markenevents Boateng wird McDonald’s als Lifestyle-Botschafter medienübergreifend auf allen Plattformen verstärken. Hierzu gehören unter anderem Markenevents und Social Media. In dem aktuellen Marken-Spot, der seit dem 06.01. in TV, Kino und den Social Media Kanälen zu sehen ist, hat er bereits einen ersten kurzen Cameo-Auftritt. Weitere Einsätze werden folgen. https://youtu.be/oBzNdHJDvrE Der Fußballweltmeister konnte bereits im Umfeld der Nationalmannschaft Erfahrung mit McDonald’s Deutschland sammeln. Besonders die McDonald’s Fußball Eskorte hat es ihm angetan. „Ein engagiertes und talentiertes Team. Das gilt nicht nur für die McDonald’s Fußball Eskorte, sondern auch für die gesamte Marke. Ich bin sicher, dass ich hier viel Freude haben werde und einiges beitragen kann.“ so Boateng nach Vertragsunterzeichnung. Managementagentur von Jerome Boateng ist SAM Sports. Über die Vertragsmodalitäten wurde von beiden Seiten Stillschweigen vereinbart.

Bildungsagenda
CDU-Wirtschaftsrat fordert Tablet-Computer für jeden Schüler

Düsseldorf (ots) – Der Wirtschaftsrat der CDU fordert für jeden Schüler unabhängig vom Einkommen der Eltern ein mobiles Endgerät, etwa einen Tablet-Computer. Das geht aus der neuen Bildungsagenda des Wirtschaftsrats hervor, die der „Rheinischen Post“ vorliegt. Nur so könnten die Schüler den Umgang mit neuen Medien erlernen. Das digitale Lernen soll nach dieser Agenda Bestandteil des Unterrichts werden. Wirtschaft und Informatik sollten schon ab der ersten Klasse der Grundschule gelehrt werden. „In der digitalen Bildung hat Deutschland noch einen erheblichen Nachholbedarf gegenüber dynamischen Ländern wie Estland oder Israel, die deshalb auch für IT-Startups ein attraktiveres Umfeld bieten“, sagte der Generalsekretär des Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, der „Rheinischen Post“. Um zu den Top-Standorten im Bereich der Digitalisierung aufzusteigen, sollen in Deutschland laut Agenda auch 1000 zusätzliche IT-Professoren neu berufen werden. Im Bildungspapier plädiert der Wirtschaftsflügel der Christdemokraten zudem für die Einführung eines verpflichtenden, kostenfreien Vorschuljahres. Der Bund müsse sich dabei direkt an den Kosten der vorschulischen Bildung beteiligen. Besonders Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund würden die vorhandenen Bildungsangebote nur unzureichend nutzen. „Die Integration bleibt eine große Herausforderung angesichts der hohen Schulabbrecherzahlen unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund“, sagte Steiger.

Ratgeber
Mit dem Rauchen aufhören und die Kosten von der Steuer absetzen

Neustadt a. d. W. (nex) – Endlich Nichtraucher werden! Das ist für viele Menschen immer noch einer der wichtigsten Vorsätze zum neuen Jahr. Was die Wenigsten wissen: Die Kosten für die Rauchentwöhnung lassen sich unter bestimmten Bedingungen von der Steuer absetzen. Jeder vierte Erwachsene raucht – etwa jeder dritte Mann und jede fünfte Frau, wie das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) in seinem „Tabakatlas Deutschland 2015“ dokumentiert. Demzufolge sinkt vor allem bei den 12- bis 17- sowie 18- bis 25-Jährigen die Anzahl derer, die zur echten Zigarette greifen; gleichzeitig steigt bei den Jugendlichen allerdings der Konsum von elektronischen Inhalationsprodukten. Nikotinpflaster & Co. von der Steuer absetzen: die Bedingungen Wer mit dem Rauchen aufhören will, dem empfiehlt das dkfz eine Verhaltenstherapie, ergänzt durch Nikotinersatzprodukte. Ob Verhaltenstherapie, Nikotinpflaster, Akupunktur oder Hypnose – von der Steuer absetzbar sind die Kosten für diese und ähnliche Rauchentwöhnungsmethoden unter folgenden Bedingungen:

– Die Kosten werden von der gesetzlichen oder privaten Krankenkasse nicht übernommen. – Der Raucher kann ein ärztliches bzw. amtsärztliches Attest über seine Nikotinsucht vorweisen.

Gut zu wissen: Für verschriebene Arzneimittel, die nicht von der Krankenkasse ersetzt bzw. bezahlt werden, reicht ein Attest vom Haus- bzw. Facharzt. Für therapeutische Behandlungen, die Teilnahme an Selbsthilfegruppen oder Heilkuren muss der Amtsarzt oder der Medizinische Dienst die Notwendigkeit bestätigen. Diese Kosten lassen sich absetzen Bereits 1966 entschied der Bundesfinanzhof, dass Ausgaben zur Heilung gesundheitlicher und seelischer Schäden infolge des Missbrauches von Suchtmitteln als außergewöhnliche Belastung gelten (BFH, VI R 108/66). Seither können auch therapeutische Maßnahmen, die zur Heilung einer Sucht nötig sind, als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden – so auch zur Bekämpfung der Nikotinsucht. Dazu zählen zum Beispiel:

– Arzt-, Heilpraktiker- und Krankenhauskosten – Psychotherapeutische Behandlungen – Verschriebene Arzneimittel – Nicht rezeptpflichtige Mittel wie Nikotinpflaster – Fahrtkosten zum Arzt mit 30 Cent pro gefahrenem Kilometer – Kosten für den Besuch einer Selbsthilfegruppe, wenn die Teilnahme aus ärztlicher Sicht erforderlich ist (BFH, III R 208/81). – Ausgaben für Heilkuren – allerdings nur dann, wenn es sich um unmittelbare Krankheitskosten handelt, die Kur also zur Heilung und Linderung der Sucht notwendig ist und eine andere Behandlung nicht oder kaum Erfolg verspricht.

Falls ein Raucher Kosten absetzen will, wofür ein Attest nötig ist, sollte er zunächst das Attest einholen, erst dann Geld für die entsprechende Maßnahme ausgeben und schließlich beides – Attest und Rechnung – der Steuererklärung beilegen. Über die VLH Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 900.000 Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH. Gegründet im Jahr 1972, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

"Rechtsstaatlichen Mittel"
Ulbig (CDU) fordert „rechtliche Basis“ für Abschiebehaft von Gefährdern

Düsseldorf (nex) – Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU), hat die Bundesregierung aufgefordert, „nun endlich schnell die rechtliche Basis“ dafür zu schaffen, dass Gefährder in Abschiebehaft genommen werden können. „Wenn eine ,Gefährdung der öffentlichen Sicherheit‘ für einen Asylbewerber klar nachgewiesen ist oder er wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde, ist das für mich ganz klar ein Abschiebehaftgrund“, sagte Ulbig der „Rheinischen Post“. Er forderte, ausreisepflichtige Straftäter sollten nicht nur Deutschland, sondern den gesamten Schengenraum verlassen. „Wir müssen dafür alle uns zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mittel bedingungslos ausschöpfen. Dazu zählt für mich auch die Abschiebehaft.“

Forschung
Fettleibigkeit, Fettsucht, Adipositas – drei Bezeichnungen für eine moderne Plage

Warum fettleibige Mäuse sich nicht bewegen

Fettleibigkeit, Fettsucht, Adipositas – drei Bezeichnungen für eine moderne Plage der Menschheit. Laut Nationaler Verzehrstudie sind über 35 % der Menschen in Deutschland übergewichtig und circa 20 % sogar adipös (BMI ≥ 30), sprich diese Menschen leiden an einer „Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist“. Gleichzeitig geht eine Adipositas mit Bewegungsarmut einher, was wiederum den Teufelskreis aus Gewichtszunahme bzw. -abnahme schließt. Nun wurden interessante Forschungsergebisse zu dieser Volkskrankheit veröffentlicht. Zwar in Mäusen, aber dennoch mit einem Nutzen für die Grundlagenforschung am Menschen. Forscher des National Institute of Health in Bethesda (Maryland, USA) um Alexxai Kravitz konnten eine Gewichtszunahme mit einer verminderten Bewegungsneigung in Verbindung bringen. Fütterten die Forscher zwei Gruppen von Mäusen (gesunde vs. Mäuse mit einer Mutation in einem bestimmten Dopamin-Rezeptor) mit einer fettreichen Diät, so nahm die Aktivität des  DR2-Typ Dopamin-Rezeptors ab, wodurch sich die Mäuse weniger bewegten. Genauso wie die DR2-mutierte Kontrollgruppe an Mäusen. Natürlich ist dies ein im Labor unter kontrollierten Bedingungen beobachtetes Ergebnis und man sollte diese Studie jetzt nicht als DEN Therapieansatz der Adipositas ansehen, da man auch nicht den Schluß ziehen sollte, dass nur das falsche Essen zur Adipositas führt. Dennoch ermöglicht diese Studie sehr interessante Einblicke in das Zusammenspiel von Ernährung und der Chemie des Gehirns, zusammengefasst in der nachfolgenden Grafik aus der Originalpublikation. Die Nährstoffe aus unserer Nahrung und seine Verstoffwechselung durch unsere Darmbakterien (unser intestinales Mikrobiom) spielt eine eminente Rolle, bei so ziemlich allem, was die korrekte Funktion unseres Organismus und somit unsere Gesundheit angeht. Zwar lehne ich mich mit dieser Aussage etwas weit aus dem Fenster, dennoch spricht eine stetig ansteigende Zahl an Studien dafür. Hoffentlich führen diese Studien bald zu einer besseren Therapie und somit zu einer Entlastung des Gesundheitssystems. DR. DOĞAN DORUK DEMIRCIOĞLU  
Mit freundlicher Genehmigung von www.scietopia.de  

Mehrbelastungen ab 80.000 Euro
IW-Studie: Fünf bis zehn Euro im Monat netto mehr für kleine und mittlere Einkommen

Düsseldorf (ots) – Arbeitnehmer mit kleineren und mittleren Einkommen werden durch die Änderungen bei Steuern und Sozialabgaben zum Jahresbeginn 2017 um monatlich fünf bis zehn Euro entlastet. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der „Rheinischen Post“ vorliegt. Wer jedoch 80.000 Euro oder mehr im Jahr verdient, muss demnach geringfügige Mehrbelastungen gegenüber dem vergangenen Jahr hinnehmen. „Die meisten Single, Ehepaare, Alleinerziehenden und Familien werden leicht entlastet“, heißt es in der Studie. „Etwa fünf bis zehn Euro bleiben ab Januar im Monat mehr vom Bruttoeinkommen“, so die Berechnungen des Instituts. „Haushalte mit Kindern profitieren durch die Erhöhung von Kinderfreibetrag und Kindergeld stärker als Kinderlose“, schreiben die IW-Autoren. Allerdings treffe dies nur für Einkommen bis etwa 80.000 Euro im Jahr zu. „Für Höherverdienende bedeuten die Änderungen ein Minus in der Haushaltskasse, da der steigende Beitragssatz in der Pflegeversicherung und die höheren Beiträge aufgrund der verschobenen Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung die Steuerentlastung überkompensieren“, so die IW-Studie. Alle Steuer- und Abgabenänderungen zusammen führen laut den Berechnungen dazu, dass ein Single mit einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro brutto um 55 Euro im Jahr 2017 gegenüber 2016 entlastet wird. Bei einem Einkommen von 45.000 Euro liegt die Entlastung bei 87 Euro, bei 60.000 Euro bei 58 Euro. Bei einem Einkommen von 80.000 Euro hat der Single dagegen 54 Euro netto weniger als 2016 auf dem Konto. Eine Familie mit einem Einkommen von 30.000 Euro gewinne 113 Euro netto hinzu, so das IW. Bei 45.000 Euro Einkommen liege das Plus bei 131 Euro, bei 60.000 Euro noch bei 74 Euro. Bei einem Brutto-Verdienst von 80.000 Euro dagegen verliere die Familie 32 Euro im Jahr.

Rücknahmeabkommen
Özdemir fordert Visa-Erleichterung für Maghreb-Staaten

Düsseldorf (nex) – In der Debatte um die Anerkennung von Marokko, Algerien und Tunesien als sichere Herkunftsländer hat der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir unter anderem Visa-Erleichterungen gefordert, damit sich im Gegenzug die Maghreb-Staaten in der Frage der Rücknahmeabkommen bewegen. „Wenn man möchte, dass sich Marokko, Algerien und Tunesien bewegen, muss man klug vorgehen und im Gegenzug beispielsweise Handels- und Visaerleichterungen und Stipendien im Angebot haben, damit endlich Bewegung ins Spiel kommt“, sagte Özdemir der „Rheinischen Post“. Niemand bezweifle, dass Menschen ohne jede Bleibeperspektive aus den drei Maghreb-Staaten Deutschland wieder verlassen müssten, sagte Özdemir. „Der beste Weg dafür sind nach Meinung aller Experten Rücknahmeabkommen. Ohne sie kann man die ganze Welt zu sicheren Herkunftsstaaten erklären und hat noch immer keinen einzigen Menschen abgeschoben“, so der Grünen-Vorsitzende. „Sichere Herkunftsstaaten sollen die Verfahren beschleunigen. Dies sind sie jedoch bereits weitgehend“, sagte Özdemir.

Kampf gegen den Terror
Nordirak: Kurden vereinbaren Stärkung der Kooperation mit der Türkei

Erbil (nex) – Die autonomen kurdischen Gebiete (KRG) sind bereit, die Kooperation mit der Türkei in allen Bereichen, insbesondere den Kampf gegen die Terrorbedrohung sowie die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen, auszuweiten. Dies teilte KRG-Präsident Masud Barzani auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim am heutigen Sonntag in Erbil mit. „Wir freuen uns über diesen Besuch“, sagte Barzani. „Wir begrüßen ihn sehr. Dies bedeutet eine große Unterstützung des türkischen Staates und seines Volkes für die autonomen kurdischen Gebiete. Wir danken der Türkei, ihrem Präsidenten, Ihnen und dem türkischen Volk für Ihre Unterstützung der autonomen kurdischen Gebiete.“ Barzani erklärte, dass sowohl die Türkei als auch die KRG mit der Terrorbedrohung konfrontiert seien. „Wir alle stehen dem Übel des Terrors und des Terrorismus gegenüber“, betonte Barzani und fügte hinzu: „Und um den Terror zu bekämpfen, brauchen wir die Zusammenarbeit aller Betroffenen. Glücklicherweise haben die Terroristen an unseren Grenzen eine große Niederlage erlitten, und wir hoffen, dass die Terroristen auch an allen anderen Grenzen – der Türkei, Iraks und aller anderen Länder – ebenfalls beseitigt werden. Wir sind bereit, unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen zu stärken.“ Barzani wies darauf hin, dass heute eine große Bandbreite von Fragen auf „erfolgreichen Treffen“ erörtert worden seien. For his part, the Turkish PM said that his country did not accept the Kurdistan Workers’ Party (PKK) activities carried out against Turkey from the Kurdistan Region, warning that they will not accept the de-facto Kurdish administration in northern Syria either. Binali Yildirim seinerseits erklärte, dass sein Land die Aktivitäten der PKK gegen die Türkei, die von den autonomen kurdischen Gebieten aus durchgeführt würden, nicht dulde und stellte klar, dass sie auch eine von der PKK kontrollierte Regierung in Nord-Syrien nicht akzeptieren werde.

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Türkei: Kurdenführer Barzani und Erdogan planen Fortführung der Zusammenarbeit
 

Iran
Teheran: Früherer iranischer Präsident Rafsandschani ist tot

Tehran (nex) – Der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsandschani ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Rafsandschani starb am Sonntag im Alter von 82 Jahren in einem Teheraner Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfarkts. Das berichten die iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Isna. Rafsandschanis achtjährige Amtszeit als Präsident war geprägt von der Öffnung des Landes nach außen. Zwischen 1989 und 1997 stand er an der Spitze der Islamischen Republik. Der Kleriker zählt zu den Architekten der Revolution von 1979.