Osman Kavala Urteil
Washington fordert Freilassung Kavalas

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Washington – Die Vereinigten Staaten waren „zutiefst beunruhigt“ über die Verurteilung eines führenden türkischen Aktivisten am Montag und bezeichneten seine lebenslange Haftstrafe wegen des Vorwurfs, er habe versucht, die Regierung zu stürzen, als „ungerecht“, so das US-Außenministerium. „Die Vereinigten Staaten sind zutiefst beunruhigt und enttäuscht über die Entscheidung des Gerichts, Osman Kavala zu verurteilen, einen Kritiker von Präsident Recep Tayyip Erdogan, der bereits seit mehr als vier Jahren ohne Verurteilung im Gefängnis sitzt“, sagte der Sprecher des Außenministeriums Ned Price in einer Erklärung. „Seine ungerechte Verurteilung ist unvereinbar mit der Achtung der Menschenrechte, der Grundfreiheiten und der Rechtsstaatlichkeit“, so Price weiter. Washington forderte die Freilassung von Kavala und „allen anderen willkürlich Inhaftierten“ in der Türkei und prangerte „die anhaltenden gerichtlichen Schikanen gegen führende Vertreter der Zivilgesellschaft, der Medien, der Politik und der Wirtschaft in der Türkei“ an. Der 64-jährige Kavala, eine führende Persönlichkeit der türkischen Zivilgesellschaft, wurde beschuldigt, Proteste gegen die Regierung des damaligen Premierministers Erdogan während der großen Proteste im Jahr 2013 finanziert zu haben und an einem gescheiterten Militärputsch im Jahr 2016 beteiligt gewesen zu sein. Das Urteil vom Montag bezog sich nur auf den Fall der Unruhen von 2013. Kavalas Fall hatte die Beziehungen zwischen Ankara und den westlichen Staaten verschlechtert, und das Urteil eines Istanbuler Gerichts vom Montag wurde von einigen der wichtigsten Verbündeten der Türkei im NATO-Verteidigungsbündnis sowie von Menschenrechtsaktivisten rasch verurteilt. Seine Verurteilung hat den Europarat dazu veranlasst, ein seltenes Disziplinarverfahren einzuleiten, das letztlich dazu führen könnte, dass die Mitgliedschaft der Türkei in der wichtigsten Menschenrechtsorganisation des Kontinents ausgesetzt wird.

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Yücel: „Deutschland kann sich glücklich schätzen, im sicheren europäischen Schoß zu sitzen. Schließlich hat Deutschland keine Konflikte an den Grenzen oder keine relevanten inneren Gefahren wie Terror, die Jahrzehnte anhalten.“

Kommentar: Die Türkei ist ein Rechtsstaat

Ukraine-Krieg
Russland warnt erneut vor Atomkrieg

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Moskau – Russland warnt vor „erheblichen“ Atomkriegsrisiken – Außenminister Sergej Lawrow erklärt im staatlichen Fernsehen, er wolle die Risiken eines Dritten Weltkriegs zwar nicht „künstlich erhöhen“, aber die Gefahr eines solchen sei „real“. Der russische Außenminister rief die Welt auf, die erheblichen Risiken eines Atomkonflikts nicht zu unterschätzen, und die Waffenlieferungen der NATO an die Ukraine bedeuteten „im Wesentlichen“, dass das westliche Bündnis einen Stellvertreterkrieg mit Russland führe. In einem Interview mit dem russischen Staatsfernsehen wurde Außenminister Sergej Lawrow gefragt, wie wichtig es sei, einen Dritten Weltkrieg zu vermeiden, und ob die aktuelle Situation mit der Kubakrise von 1962 vergleichbar sei. „Die Risiken sind jetzt beträchtlich“, sagte Lawrow laut einer Abschrift des Interviews auf der Website des Ministeriums. „Ich würde diese Risiken nicht künstlich erhöhen wollen. Viele würden das gerne tun. Die Gefahr ist ernst, real. Und wir dürfen sie nicht unterschätzen.“ Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte, er betrachte die russische Panikmache als ein Zeichen der Schwäche. Bei einem Besuch in Kiew am Sonntag versprachen US-Außenminister Antony Blinken und Verteidigungsminister Lloyd Austin mehr Militärhilfe für die Ukraine. Das US-Außenministerium genehmigte am Montag im Rahmen einer Dringlichkeitserklärung den möglichen Verkauf von Munition im Wert von 165 Millionen Dollar an die Ukraine. Nach Angaben des Pentagons könnte das Paket Artilleriemunition für Haubitzen, Panzer und Granatwerfer umfassen. Moskaus Botschafter in Washington forderte die Vereinigten Staaten auf, die Lieferungen zu stoppen und warnte davor, dass westliche Waffen den Konflikt anheizen würden. Außenminister Lawrow sagte: „Die NATO führt im Grunde genommen einen Krieg gegen Russland durch einen Stellvertreter und rüstet diesen Stellvertreter auf. Krieg bedeutet Krieg“. Die seit zwei Monaten andauernde russische Invasion in der Ukraine, der größte Angriff auf einen europäischen Staat seit 1945, hat Tausende von Toten und Verletzten gefordert, Städte in Schutt und Asche gelegt und über fünf Millionen Menschen zur Flucht ins Ausland gezwungen. Moskau nennt sein Vorgehen eine „Sonderoperation“ zur Entwaffnung der Ukraine und zum Schutz vor Faschisten. Die Ukraine und der Westen halten dies für einen falschen Vorwand für einen unprovozierten Angriffskrieg von Präsident Wladimir Putin. Die Vereinigten Staaten werden in dieser Woche Gastgeber eines erwarteten Treffens von mehr als 40 Ländern zu Verteidigungsgesprächen über die Ukraine sein, in deren Mittelpunkt die Bewaffnung Kiews stehen wird, so US-Offizielle.

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Der UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths lobte am Montag die „Weisheit“ der Türkei und ihre Rolle bei den Gesprächen und dem Versuch, einen Waffenstillstand zwischen der russischen und der ukrainischen Seite zu erreichen.

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Gesundheit
„Impfen muss ärztliche Aufgabe bleiben“

Berlin – „Impfen kann Leben retten. Deshalb müssen wir alles dafür tun, die Durchimpfungsraten in Deutschland zu erhöhen. Kontraproduktiv aber ist es, das hohe Qualitätsniveau von Impfleistungen in Deutschland zu senken und das Impfrecht neben Ärztinnen und Ärzten auch auf andere Professionen aus dem Gesundheitswesen zu übertragen. Impfen gehört zur ärztlichen Regelversorgung.“ So kommentierte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt aktuelle Pläne der Ampelkoalition, Grippeschutzimpfungen über die gegenwärtigen Modellprojekte hinaus regelhaft auch durch Apotheker anzubieten. „Aus gutem Grund ist Impfen eine urärztliche Aufgabe. Es geht nicht um den Stich allein. Vielmehr gehören zu den ärztlichen Impfleistungen unter anderem die Impfanamnese, der Ausschluss akuter Erkrankungen und die Aufklärung zur Impfung“, so Reinhardt. Mögliche Komplikationen wie akute allergische Reaktionen, Kreislaufprobleme sowie Angstreaktionen müssten beherrscht werden. Auch die Kenntnisse über Impfungen zum Beispiel bei den unterschiedlichen Formen von Autoimmunerkrankungen, beim Einsatz immunsupprimierender Therapien, bei Schwangeren und bei chronisch Erkrankten setzten eine entsprechende ärztliche Aus-, Weiter- und Fortbildung voraus. In Tagesseminaren ließen sich diese Kenntnisse sicher nicht vermitteln. Zudem postuliere der Gesetzgeber einen niederschwelligen Zugang zu Impfungen über das Netz der Apotheken. Dabei verkenne er aber, dass es in Deutschland lediglich etwa 20.000 Apotheken gibt, von denen nur ein Teil in der Lage wäre, die räumlichen Anforderungen zur Durchführung einer Impfung zu erfüllen. Im Vergleich dazu seien mehr als 160.000 Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Versorgungsbereich tätig, rund ein Drittel davon sind Hausärzte. „Es stehen also ausreichend Ärztinnen und Ärzte für Grippeschutzimpfungen zur Verfügung. Zur Erhöhung der Durchimpfungsrate in Deutschland sind keine zusätzlichen Impfangebote notwendig, sondern gut verständliche und auf die verschiedenen Zielgruppen angepasste Informationen über das Impfen, die im Internet, auf sozialen Netzwerken, in Arztpraxen und gerne auch in Apotheken zur Verfügung gestellt werden sollten. Die Impfung selbst muss aber aus Gründen des Patientenschutzes eine ärztliche Aufgabe bleiben“, so der BÄK-Präsident.

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Impfstoffe gegen das Corona-Virus, neue Nukleartechnologien gegen den Klimawandel: In diese Projekte investiert Bill Gates aktuell Milliarden. Den Klimawandel hält der Software-Pionier, Milliardär und Stiftungsgründer dabei für die schlimmere Bedrohung.

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Gastkommentar
Kommentar: Die Türkei ist ein Rechtsstaat

Ein Gastbeitrag von Nabi Yücel

Ein Land mitten in Europa – Deutschland, in sicherer Entfernung zu Konflikt- und Krisenherden in der Welt, zieht über ein anderes Land – Türkei – in einer von Gewalt und Konflikten geprägten Region eine erschütternde Bilanz über ihre Rechtstaatlichkeit in Zusammenhang mit der Verurteilung des türkischen Kulturmäzen Osman Kavala. Ist das eigentlich zielführend oder nur der vergebliche Versuch, ureigene Interessen in der Region durchzusetzen?

Wie sieht es eigentlich mit der Rechtstaatlichkeit Deutschlands aus?

  • Julian Assange oder Edward Snowden ihr international verbrieftes Asylrecht verwehren und danach von Missbilligung der langjährigen Haft in einem britischen Hochsicherheitsgefängnis sprechen
  • drei mutmaßliche türkische „Spione“ verhaften und medial begleitet vor das Oberlandesgericht Koblenz zerren
  • Russischen Oligarchen per ministerialer Direktive die Vermögenswerte einfrieren oder festsetzen;
  • Deutsche Journalisten mundtot machen, weil sie über illegale Waffenlieferungen nach Mexiko berichten
  • Murat Kurnaz aus Bremen im US-Gefangenenlager in Guantánamo Folter und Misshandlung mutwillig aussetzen
Sich aber dann über ein Urteil eines türkischen Gerichts über einen Kulturmäzen namens Osman Kavala echauffieren und der Türkei die Rechtsstaatlichkeit absprechen! Gehts noch?

Deutschland kann sich glücklich schätzen, im sicheren europäischen Schoß zu sitzen. Schließlich hat Deutschland keine Konflikte an den Grenzen oder keine relevanten inneren Gefahren wie Terror, die Jahrzehnte anhalten. Und dennoch gibt es in der Gewaltenteilung und in der Rechtsstaatlichkeit Deutschlands dunkle Flecken, die nicht durchleuchtet werden, sondern nur dem Fortbestand dieser Nation dienen.

Die Türkei hat genauso spitzfindig seine Gesetze und Werte verteidigt, wie Deutschland es gegenwärtig immer noch betreibt; das ist das einzige, was man der türkischen Justiz vorhalten kann. Damit kann das türkische Volk ganz gut leben, denn…

Die Türkische Republik ist zuallererst ein republikanischer, demokratischer und sozialer Rechtsstaat – so wie Deutschland. So steht es in der türkischen Verfassung. Zuallererst bedeutet dies: Alles, was staatliche Behörden in der Türkei tun, ist an Recht und Gesetz gebunden und wird schriftlich erfasst und niedergelegt.

Diese staatliche Ordnung fußt auf einer Jahrhunderte alten Kultur, die alles und jeden rechtlichen und gesetzlichen Akt in Wort und Schrift niedergelegt hat, damit diese zurückverfolgt und erklärt werden können. Diese Kultur der staatlichen Ordnung wurde nach der Gründung der Republik umfassenden Reformen unterzogen, aber im Kern ist die osmanische Kultur der Bürokratie erhalten geblieben.

Diese Reformen geben bis heute dem Volkswillen absoluten Vorrang, da nach der Verfassung die Souveränität uneingeschränkt und unbedingt der türkischen Nation zusteht und keine Person oder Institution, welche diese im Namen des Volkes auszuüben zuständig ist, von der in dieser Verfassung bestimmten freiheitlichen Demokratie und der von ihren Erfordernissen bestimmten Rechtsordnung abweicht.

Gewaltenteilung bedeutet nach der türkischen Verfassung, dass diese keine Vorrang gewährende Reihenfolge der Staatsorgane impliziert, stattdessen aus dem Gebrauch bestimmter Zuständigkeiten des Staates und damit in einer begrenzten zivilisierten Arbeitsteilung und Zusammenarbeit besteht und ein Primat nur der Verfassung und den Gesetzen zukommt. Wer also diese Verfassung oder Gesetze auch nur annähernd verletzt oder gefährdet, hat es zuallererst mit dem Volkswillen zu tun, der die Gewalten ermächtigt, das nötige zu tun, um diese Gefahr abzuwehren!

Diese Verfassung wurde im Einklang mit dem türkischen Volk, der türkischen Lebenswirklichkeit und der geopolitischen und geostrategischen Lage ausgerufen. Deshalb nehmen Türken Unkenrufe und drastische Zuschreibungen aus Deutschland oder der „zivilisatorischen Moderne“ nicht wirklich ernst, weil diese Rufe und Zuschreibungen aus einer Lebenswirklichkeit stammen, die mit der in der Türkei oder der Region nichts gemein haben.

Denn, die Türkei sitzt – manche Sofaexperten vergessen das allzu gern – zwischen zwei Kontinenten, die seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden Spielball von Mächten war und umkämpft wurde. Seit ihrer Gründung hat die Türkei ihre Souveränität mit dieser Verfassung in dieser schier lebensfeindlichen Region verteidigt und dabei den Volkswillen vorrangig berücksichtigt; nicht die der deutschen Bundesregierung oder deren Marktschreiern und Sofaexperten.


Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar

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– Meinung – Kommmentar: Was hat Osman Kavala, was Julian Assange nicht hat?

Zwei inzwischen international bekannte Haftinsassen sorgen seit Wochen regelmäßig für Schlagzeilen. Jetzt aber überschlagen sich die Ereignisse um den Kulturmäzen Osman Kavala und Wikileaks-Gründer Julian Assange.

Kommmentar: Was hat Osman Kavala, was Julian Assange nicht hat?

Sport
Mediziner fordert Kopfschutz für Fußball-Profis

Köln – Angesichts der sich häufenden Kopfverletzungen im Fußball fordert der Kölner Neurowissenschaftler Professor Robert Goldbrunner einen dauerhaften Kopfschutz für Fußball-Profis. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) und Direktor der Klinik für Allgemeine Neurochirurgie am Universitätsklinikum Köln sieht diese Notwendigkeit aufgrund der weiter zunehmenden Athletik des Spiels, wie er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte. „Dadurch kommt es vermehrt zu Kopfverletzungen, wie wir sie aus dem American Football und dem englischen Rugby kennen. Dort tragen die Spieler schon seit langem Helme und Kopfschutz. Im Fußball fehlt das noch weitgehend, ich denke aber, es wird auf uns zukommen“, sagt Goldbrunner, der zu den führenden Neurochirurgen des Landes zählt. Er schlägt Schutzkappen vor, wie sie der ehemalige Welttorhüter Petr Cech oder der deutsche Zweitliga-Profi Klaus Gjasula benutzt haben und benutzen. Am aktuellen Fall von Jonas Hector werde die trotz verstärkter Anstrengungen von Deutschem Fußball-Bund und Deutscher Fußball Liga bestehende Problematik deutlich. Der Kapitän des 1. FC Köln war nach einem Zusammenprall mit dem Bielefelder Alessandro Schöpf am vergangenen Samstag trotz blutender Kopfwunde mit einem Turban ins Spiel zurückgekehrt. Da nach einigen Minuten Schwindelgefühle auftraten, verließ er den Platz dann doch wieder. Offenbar hatte vor Ort keiner erkannt, was der Experte zu Hause am Fernsehapparat erkannte: „Diese Bilder haben mir gereicht, um sagen zu können: Jonas Hector hatte eine Gehirnerschütterung. Und keine ganz kleine“, sagt Goldbrunner, der für ein generelles Verbot des Kopfballspiels im Nachwuchsbereich ist. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zu einem Alter von 18 bis 20 seien Kopfbälle noch gefährlicher als für ältere Fußballer.

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Gastkommentar
Türkei: Kavala muss lebenslang ins Gefängnis

Ein Gastkommentar von Nabi Yücel Ein Istanbuler Gericht hat den türkischen Kulturmäzen Osman Kavala wegen des Vorwurfs des versuchten Umsturzes zu lebenslanger Haft verurteilt. War Kavala ein Werkzeug des geopolitischen Spionagewesens und Mächteinteressen? Der türkische Kulturmäzen Osman Kavala ist vom 13. Istanbuler Strafkammergericht nach über vier Jahren im Hochsicherheitsgefängnis Silivri nahe Istanbul zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Die drei Richter erließen das Urteil gegen den 64-Jährigen wegen des Vorwurfs des versuchten Umsturzes der Regierung und Straftaten gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie ihrer Funktionsweise (Strafgesetz 312) und ohne Möglichkeit auf Bewährung. Die Richter ließen die Anklagepunkte wegen Anstachelung zu Plünderung, Sachbeschädigung und Körperverletzung gegen Osman Kavala fallen. Im Anklagepunkt zu politischer und militärischer Spionage befanden die drei Strafrichter, dass die Anhaltspunkte und Beweise nicht ausreichend seien, um eine Schuld festzustellen. Sieben Mitangeklagte, die gleichzeitig mit dem Kulturmäzen und Milliardär vor Gericht erschienen, wurden ebenfalls wegen Beteiligung an den Gezi-Protesten von 2013 zu 18 Jahren Haft verurteilt. Ayşe Mücella Yapıcı, Şerafettin Can Atalay, Tayfun Kahraman, Ali Hakan Altınay, Yiğit Ali Ekmekçi, Çiğdem Mater Utku und Mine Özerden wurde vorgeworfen, Kavala unterstützt zu haben. In Zusammenhang mit den auf der Flucht befindlichen Mitangeklagten Henri Jack Berkey, Ayşe Pınar Alabora, Can Dündar, Gökçe Yılmaz, Handan Meltem Arıkan, Hanzade Hikmet Germiyanoğlu, Mehmet Ali Alabora, Yiğit Aksakoğlu sowie İnanç Ekmekçi verfügte das Gericht, dass deren Anklageakten vom Hauptverfahren getrennt wird. Schon zu Beginn der Untersuchungshaft von Osman Kavala sickerten erste Details von Ermittlungsergebnissen über mutmaßliche Unterstützung von Organisationen und Vereinen, die u.a. der Terrororganisation PKK im In- wie Ausland zugearbeitet haben sollen. So soll Kavala insbesondere Treffen zwischen den Jahren 2011 und 2016 organisiert haben, die entlang der türkisch-syrischen Grenzgebiete stattfanden und bei der Aktivisten, Vereine und Organisationen beteiligt gewesen seien. Diese hätten einerseits der Terrororganisation PKK sowie ihre syrische Schwesterorganisation YPG Hilfen und Unterstützung zugute kommen lassen, andererseits Informationen an Kavala weitergegeben, die ausländischen Nachrichtendiensten übermittelt worden sein sollen. Insgesamt sollen so über 1,5 Milliarden US-Dollar an Hilfen über Mittelsmänner und Vereinsgeflechte geflossen sein. Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) sowie Saudi Arabien soll vor allem die deutsche Beteiligung an Unterstützungs- und Hilfsleistungen über die Stiftung Anadolu Kültür abgewickelt haben. Das ließ offenbar die nachrichtendienstlichen Abteilungen der türkischen Polizei aufhorchen. Nach 2013 wurde der Ton der türkischen Regierung offenbar deshalb gegenüber Abu Dhabi, Riad sowie Berlin aufgrund dieser nachrichtendienstlichen Erkenntnisse merklich schärfer, vor allem in Zusammenhang mit der PKK und deren Schwesterorganisation YPG, die in Nordsyrien inzwischen ein Rückzugsgebiet etabliert hatte. In diesem Zusammenhang ist insbesondere auch jene Aussage interessant, in der der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel davon sprach, dass „wir die Amerikaner immer davor gewarnt haben, mit der YPG an der Grenze zur Türkei eine PKK-Proxy-Organisation zu züchten“. Wie weit und ob die Bundesregierung hierbei die Schwesterorganisation der Terrororganisation PKK in Syrien, die YPG, politisch unterstützte oder gar Hilfen leistete, ist bislang detailliert nicht bekannt. Man hat aber im hiesigen Raum tatenlos zugesehen, wie PKK-nahe Lobbyisten in Politik und Medien die Hoheit über den damaligen Diskurs in Deutschland gekapert hatten. Der Prozess gegen Osman Kavala und sieben Mitangeklagte begann im Dezember 2020, nach dem das Gericht Osman Kavala und weitere 15 Angeklagte in Zusammenhang mit dem Putschversuch von 2016 im Februar 2020 vom Vorwurf des Umsturzversuchs freigesprochen hatte. Die Staatsanwaltschaft forderte nun in Zusammenhang mit der Beteiligung an den Gezi-Protesten sowie des Spionagevorwurfs lebenslänglich. Im Januar 2021 hob die für Vergehen gegen die Verfassung zuständige 3. Strafkammer des Landgerichts Istanbul den im Februar 2020 erlassenen Freispruch für Kavala auf. Die Richter entschieden einstimmig, dass der Fall erneut von dem zuständigen Gericht geprüft werden solle. Auch der Freispruch für acht Mitangeklagte wurde aufgehoben.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar

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– Kommentar – Türkei: Die Hintergründe des Putschversuchs vom 15. Juli 2016

Kommentar: Heute werde ich mich mit dem Putschversuch vom 15. Juli 2016 in der Türkei beschäftigen. Ich werde über das Ereignis selbst und auf mögliche Hintergründe des Putschversuchs eingehen.

Türkei: Die Hintergründe des Putschversuchs vom 15. Juli 2016

Ukraine-Krieg
Armin Laschet für Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine

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Bonn – Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat sich für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine ausgesprochen und von der Bundesregierung konkrete Informationen über Rüstungslieferungen gefordert. „Wir brauchen schwere Waffen. Das wäre das, was ich mir in dieser Woche an Klarheit wünschen würde“, sagte Laschet im phoenix-Interview. Es sei anhand der bisherigen Informationen nicht erkennbar, was Deutschland liefere. „Klarheit und Transparenz ist das Beste, was wir jetzt brauchen“, so Laschet. Deutschland habe ja Waffen geliefert und unterstütze die Ukraine. Dennoch habe man in der internationalen Gemeinschaft und in der Europäischen Union den Eindruck, Deutschland sei zu zurückhaltend und helfe nicht. Er frage sich zum Beispiel, warum sei in diesen Tagen noch kein einziges deutsches Regierungsmitglied zu Besuch in Kiew gewesen. Der CDU-Politiker rechtfertigte das Vorhaben seiner Fraktion, in dieser Woche im Bundestag über die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine abstimmen zu lassen. Er sehe darin die Chance, dass das Parlament mit großer Mehrheit seine Unterstützung für die Ukraine deutlich mache. Er würde sich auch einen gemeinschaftlichen Antrag mit den Ampel-Parteien wünschen. Dazu müsse die Regierung einmal formulieren, was sie denn wirklich wolle, dann könne auch die Union die Bundesregierung unterstützen. „Bis zur Stunde ist diese Haltung des Bundeskanzlers nicht so klar, dass wir im Bundestag zu einer klaren Position kommen könnten“, so Laschet.

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In der zentraltürkischen Provinz Konya entsteht zur Zeit Europas größtes Solarkraftwerk.

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1915-Geschehnisse
Erdogan kondoliert Armeniern

Istanbul – Auch in diesem Jahr hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Nachfahren der 1915 zu Tode gekommenen Armenier kondoliert. „Türken und Armenier leben seit Jahrhunderten zusammen“, betonte der türkische Staatspräsident in einer Botschaft, die er am Sonntag an das Oberhaupt des armenischen Patriarchats in Istanbul sandte. In seiner Botschaft an die türkisch-armenische Gemeinschaft sagte Erdogan:
„Ich erinnere respektvoll an die osmanischen Armenier, die unter den harten Bedingungen des Ersten Weltkriegs, die den Völkern der Welt großes Leid bereiteten, ihr Leben verloren haben, und spreche ihren Enkeln mein aufrichtiges Beileid aus.“
Er wünsche „allen osmanischen Bürgern, die in dieser schmerzhaften Zeit gestorben sind, Gottes Barmherzigkeit“. Er erinnerte daran, dass die letzten Jahre des Osmanischen Reiches, die mit dem 1. Weltkrieg zusammenfielen, eine „sehr schmerzhafte Zeit“ für Millionen osmanischer Bürger waren, und sagte, es sei eine humanitäre Pflicht, diese gemeinsamen Schmerzen zu verstehen und zu teilen, ohne nach Religion, Ethnie oder Kultur zu unterscheiden, berichtet Anadolu. „Es ist wichtig, dass wir, die wir jahrhundertelang Freud und Leid miteinander geteilt haben, die Wunden der Vergangenheit heilen und die sozialen Bindungen weiter stärken“, sagte der türkische Staatschef.
„Anstatt den Schmerz zu vergrößern, sollten wir die Zukunft gemeinsam aufbauen, indem wir uns von unserer tief verwurzelten Einheit inspirieren lassen, die fast tausend Jahre zurückreicht.“
In Bezug auf die laufenden Bemühungen um eine Normalisierung der Beziehungen zwischen der Türkei und Armenien lobte er die Unterstützung der armenischen Gemeinschaft in der Türkei für diesen Prozess. „Ich erwarte von Ihnen, dass Sie einen starken Beitrag leisten, um diese historische Chance zu nutzen, die sich nach so vielen Jahren im Namen eines dauerhaften Friedens und der Stabilität in unserer Region bietet“, fügte Erdogan hinzu. Er versicherte, dass die Türkei alle Anstrengungen unternehmen werde, damit Armenier, die während der jahrhundertelangen Koexistenz „unauslöschliche Spuren in unserem kulturellen und sozialen Leben hinterlassen haben, ihr Leben in Frieden, Vertrauen und Sicherheit weiterführen können.“ Die türkische Haltung zu den Ereignissen von 1915 Die Türkei vertritt zu den Ereignissen von 1915 den Standpunkt, dass der Tod der Armenier in Ostanatolien erfolgte, als sich einige von ihnen auf die Seite der einmarschierenden Russen stellten und sich gegen die osmanischen Streitkräfte auflehnten. Eine anschließende Umsiedlung von Armeniern führte zu zahlreichen Opfern. Ankara wehrt sich dagegen, diese Vorfälle als „Völkermord“ zu bezeichnen und beschreibt sie als eine Tragödie, bei der beide Seiten Verluste erlitten. Das Land hat wiederholt die Einsetzung einer gemeinsamen Kommission aus türkischen und armenischen Historikern sowie internationalen Experten vorgeschlagen, die sich mit diesem Thema befassen soll. Türkisch-armenischer Normalisierungsprozess Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion war die Türkei eines der ersten Länder, das am 21. September 1991 die Unabhängigkeit Armeniens anerkannte. Am 10. Oktober 2009 unterzeichneten die Türkei und Armenien ein Friedensabkommen, das als Züricher Protokoll bekannt ist und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen und die Öffnung der Grenze vorsieht, doch scheiterte die Ratifizierung des Abkommens in den jeweiligen nationalen Parlamenten. Die beiden Länder haben Ende vergangenen Jahres Sonderbeauftragte ernannt, Serdar Kilic und Ruben Rubinyan, die sich erstmals am 14. Januar in Moskau trafen. Ihr zweites Treffen fand am 24. Februar in Wien statt, bei dem beide Seiten „ihre Zustimmung zur Fortsetzung des Prozesses ohne Vorbedingungen bekräftigten“.

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Geschäftsleute und Ladenbesitzer in Kars wünschen sich Handel mit dem benachbarten Armenien.

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Poker-Weltmeisterschaft
Qualifizierung für das Main Event der World Series of Poker

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Der Traum eines jeden Pokerspielers ist es, eines Tages an einem World Series of Poker-Event teilzunehmen und es zu gewinnen.

Die WSOP scheint ein schwer zu verwirklichender Traum zu sein, aber dank der Satellites Turniere, die auf zahlreichen Online-Pokerseiten veranstaltet werden, haben Spieler heute mehr Möglichkeiten denn je, an der WSOP teilzunehmen. Diese Turniere bieten Spielern, die es sich sonst nicht leisten könnten, an der WSOP teilzunehmen, die Chance, ihren Poker Traum zu verwirklichen und sich mit einigen der besten Spieler der Welt zu messen.

Was ist der WSOP?

Die WSOP ist eine jährliche Turnierserie, die die meisten der weltbesten Pokerspieler anzieht. Der Gewinn eines WSOP-Turniers – der nicht nur mit einem enormen Preisgeld, sondern auch mit einem prestigeträchtigen goldenen Armband verbunden ist – wird als große Leistung angesehen, unabhängig vom Buy-in oder dem gespielten Spiel. Tatsächlich unterscheidet sich die WSOP von der World Poker Tour oder anderen Turnieren dadurch, dass die Spieler nicht nur Texas Hold’em spielen können, sondern auch zahlreiche andere Pokerspiele wie Omaha, Seven Card Stud, Razz und gemischte Spiele.

Wie Sie am WSOP Main Event teilnehmen können

Wenn Sie am WSOP-Hauptevent teilnehmen möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst ist es natürlich möglich, sich direkt in das Event einzukaufen, vorausgesetzt, Sie fühlen sich wohl dabei, 10.000$ für Ihre Chance auf eine Teilnahme auszugeben. Viele Spieler schließen sich auch zusammen, um zu spielen, indem sie einen Vertreter einer Liga von Spielern oder einer Gruppe von Geldgebern schicken, von denen jeder einen Anteil am Preisgeld erhält, das der Spieler gewinnt.

Allerdings sind es nicht diese direkten Methoden, die das unglaubliche Wachstum der WSOP beflügelt haben. Stattdessen haben sich die Spieler zunehmend auf Satellites Turniere verlassen, um ihre Träume wahr werden zu lassen. Durch die Teilnahme an einem Satellites Turnier können die Spieler einen relativ kleinen Geldbetrag für die Chance auf einen Platz im WSOP-Hauptevent einsetzen. Bei einem 500$-Satellites Turnier wird zum Beispiel ein Platz für 20 Teilnehmer vergeben.

GGPoker startet 2022 die Turnierserie Road to Vegas

Der führende Online-Pokerraum GGPoker hat den Start seiner neuen 2022 Road to Vegas-Turnierserie bekannt gegeben. In mehreren Online-Turnieren haben Pokerspieler die Chance, aufregende Preise zu gewinnen und sogar am Main Event der World Series of Poker (WSOP) 2022 teilzunehmen.

Die 53. jährliche WSOP-Poker Serie beginnt am 31. Mai und wird bis zum 20. Juli dauern. Die Veranstaltungen finden im Bally’s und im Paris in Las Vegas, Nevada, statt. Das 10.000 $ Main Event der WSOP wird am 3. Juli beginnen, der Finaltisch ist für den 16. Juli angesetzt.

Auf die Gewinner der Road to Vegas-Turnierserie von GGPoker warten aufregende Preise. Diese Preise umfassen:

  • 10.000$ für die Teilnahme am WSOP 2022 Main Event
  • Unterkunft im Bally’s Las Vegas Hotel & Casino für 7 Nächte
  • 1.200$ für Reisekosten (zu buchen bei MainEventTravel.com)
  • Teilnahme an einer GGPoker Qualifier Last Longer Aktion
  • GGPoker-gebrandete Waren und Geschenke
  • Zugang zur GGPoker Platinum Lounge

Die Gewinner des Turniers können sich über weitere Preise freuen, wie z.B. die Teilnahme an der Last Longer Promotion von GGPoker. Außerdem erhalten die glücklichen Pokerfans Zugang zur exklusiven GGPoker Platinum Lounge und erhalten GGPoker-Artikel und Geschenke. Um ein WSOP-Paket zu gewinnen, müssen die Spieler 21 Jahre oder älter sein.

„Ich werde auch dieses Jahr wieder am WSOP Main Event teilnehmen und hoffe, dass sich mir Hunderte von GGPoker-Kollegen aus allen Teilen der Welt anschließen werden“, sagte Daniel Negreanu, GGPoker Global Ambassador. „Es ist der Traum eines jeden Pokerspielers, das größte Turnier zu gewinnen, das es gibt; es gibt kein anderes Poker Erlebnis wie das Main Event!“

WSOP 2022 Satellites Turniere laufen bereits bei GGPoker, mit Buy-Ins ab 1$ und Dutzenden von WSOP Main Event Paketen, die jede Woche gewonnen werden können.

Ukraine-Krieg
Energie-Embargo: „Die Ärmeren werden über die Maßen leiden“

Osnabrück –  Der Präsident des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, hat sich gegen ein Energie-Embargo gegen Russland ausgesprochen. „Das Risiko dramatischer Folgen für unseren Arbeitsmarkt sollten wir nicht eingehen. Wir können erst aus der Energieversorgung von Russland aussteigen, wenn wir ausschließen können, dass es hier zu großen Verwerfungen führt“, sagte Bauer im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Bauer warnte angesichts steigender Preise schon jetzt vor dramatischen Folgen für die ärmere Bevölkerung in Deutschland durch den Krieg in der Ukraine. „Es sind nicht nur die Energiepreise, die unglaublich steigen, sondern auch die Mieten und die Nahrungsmittelpreise. Wenn das so weitergeht, wird die ärmere Bevölkerung, bei der es gar nicht um Wohlstandsverlust geht, weil sie ohnehin kaum über die Runden kommt, über die Maßen leiden“, sagte Bauer der „NOZ“. Dies könne die Politik nicht dulden. Der Sozialverband erneuerte angesichts der weiter explodierenden Preise für Energie und viele Güter des täglichen Bedarfs seine Forderung, „in den Grundsicherungssystemen bis zur grundsätzlichen Neufestlegung der Regelsätze einen monatlichen Krisenzuschlag in Höhe von 100 Euro zu zahlen“. Die geplante Einmalzahlung für Empfänger von Transferleistungen in Höhe von 200 Euro gehe zwar in die richtige Richtung, entspreche aber gerade mal 16,66 Euro im Monat. „Das kann die exorbitanten Teuerungen nicht ausreichend abfedern“, warnte Bauer in der NOZ.

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– Ukraine-Krieg – Türkei sperrt Luftraum für russische Flugzeuge

Nachdem die Türkei im vergangenen Monat den Bosporus für russische Kriegsschiffe sperrte, hat Ankara nun auch den türkischen Luftraum für russische Zivil- und Militärflugzeuge auf dem Weg nach Syrien gesperrt.

Türkei sperrt Luftraum für russische Flugzeuge