Umfrage
Wichtigste Wirtschaftsredaktionen: „Börsen-Zeitung“ erneut auf Platz Eins
"Walk for Freedom"
Kosovo gedenkt Rettung durch NATO vor 20 Jahren

Auch interessant
– NEX24-Exklusivinterview – Kosovos erster Militärhubschrauber-Pilot Afrim Zabeli: Unsere Streitkräfte sind multiethnisch
Mit seiner Entscheidung, eine erste Nationalarmee zu gründen, schrieb Mitte Dezember nicht nur das kosovarische Parlament Geschichte. Der in einer türkischen Militärflugschule ausgebildete Pilot Afrim Zabeli, schloss nur einen Tag vor der Abstimmung seine Schulung zum Militärhubschrauber-Piloten ab und wurde somit 1. Pilot der kosovarischen Armee. NEX24 Kosovo-Korrespondent Mustafë Mehmeti sprach mit dem 27-Jährigen in der Hauptstadt Pristina.
Kosovos erster Militärhubschrauber-Pilot Afrim Zabeli: Unsere Streitkräfte sind multiethnisch
Türkei
Antalya: Explosion im Krankenhaus – 1 Toter
Golf von Oman
Nach Angriffen auf Tanker: Ölpreis schnellt in die Höhe
Die tagesschau berichtet: Im Golf von Oman hat es einen Zwischenfall mit zwei Tankern gegeben: Die norwegische Seefahrtsbehörde bestätigte einen Angriff auf den Öltanker „Front Altair“.
Das unter der Flagge der Marshallinseln fahrende Schiff sei am frühen Morgen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran attackiert worden, teilte die Behörde mit. Es sei von drei Explosionen an Bord berichtet worden, das Schiff brenne. Die Crewmitglieder seien nicht zu Schaden gekommen. Hintergründe seien unklar, man rate norwegischen Schiffen aber, bis auf Weiteres Abstand zu iranischen Fahrwassern zu halten.
Berlin
Tagesschau-Sprecher Wilhelm Wieben ist tot
Er war über 25 Jahre eines der prägenden Gesichter der tagesschau. Nun ist Wilhelm Wieben nach ARD-Informationen im Alter von 84 Jahren gestorben. Wieben arbeitet bereits seit 1966 in der Redaktion der tagesschau, seinen ersten Einsatz als Sprecher hatte er 1973. Von 1974 bis 1998 las er auch die 20 Uhr-Ausgabe.
Wie die tagesschau weiter berichtet, wurde Wieben 1935 in Hennstedt in Schleswig-Holstein und ging nach einer Verwaltungslehre zur Schauspielausbildung nach Berlin.
Später der Wechsel zur tagesschau. 25 Jahre prägte Wieben die Sendung. Seinen Abschied nahm er ohne großes Aufsehen: „Wir melden uns wieder um 22:30 Uhr mit den tagesthemen“. Später sagte er, er nehme die „Erinnerung an eine sehr schöne Zeit“ mit. „Kein Bedauern, dass es nicht mehr ist, wie es nun so viele Jahre gewesen ist“, berichtet die tagesschau weiter.
https://youtu.be/dQlDESos0OQ
Deeskalationszone
Syrien: Assad-Armee greift türkischen Beobachtungsposten an – 3 Verletzte
UN: Bis zu weiteren 2 Millionen syrischer Flüchtlinge könnten in die Türkei fliehen
Bis zu 2 Millionen Flüchtlinge könnten in die Türkei fliehen, wenn sich die Kämpfe im Nordwesten Syriens verschärfen, sagten die Vereinten Nationen am Montag. Nach jüngsten Angriffen syrischer Boden- und Luftstreitkräfte, mit russischer Unterstützung, auf die letzten Festungen oppositioneller Kämpfer, sind zehntausende Zivilisten gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. „Unsere Befürchtung ist, sollte dies so weitergehen und sich der Konflikt weiter verschärfen, werden wir wirklich Hunderttausende, eine Million oder zwei Millionen syrische Flüchtlinge Richtung Türkei marschieren sehen können“, sagte der humanitäre Koordinator der UN-Region für die Syrienkrise, Panos Moumtzis gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Der Angriff seit Ende April, der sich hauptsächlich auf die südlichen Teile der Provinz Idlib und die angrenzenden Teile von Hama und Latakia konzentrierte, markiert den intensivsten Konflikt zwischen Präsident Baschar al-Assad und seinen aufständischen Feinden seit letztem Sommer. In Genf erklärte Moumtzis gegenüber Reuters, dass sich die Situation verschlechtere und das Abkommen zwischen Russland und der Türkei zur Deeskalation der Kämpfe führe und praktisch nicht mehr existiere. „Es ist eine Katastrophe, was passiert ist…. um der Menschheit willen, es muss eine Intervention geben“, zitiert Reuters Moumtzis weiter. „Vor einigen Monaten haben wir darum gebeten, dafür zu sorgen, dass dieses Albtraum-Szenario nicht eintritt. Eigentlich entfaltet es sich in diesem Augenblick vor unseren eigenen Augen“, so Moumtzis.
Bundesverwaltungsgericht
Töten männlicher Küken bleibt vorerst erlaubt
Das Bundesverwaltungsgericht hat das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht vorerst noch als rechtmäßig bestätigt. Bis zur Einführung von alternativen Verfahren dürften Brutbetriebe männliche Küken weiter töten.
Wie die Tagesschau weiter berichtet, hatten die Richter abzuwägen, ob Brutbetrieben die Aufzucht der Tiere wirtschaftlich zuzumuten oder ob das Töten der Küken ethisch vertretbar ist.
Die Richter haben heute entschieden, dass allein die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien kein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes seien. Bis Alternativen zur Verfügung stünden, sei die Fortsetzung der Praxis allerdings noch rechtmäßig. Derzeit werden jährlich bis zu 50 Millionen männliche Küken in Deutschland unmittelbar nach dem Schlüpfen getötet. Ihre Aufzucht rentiert sich für Geflügelhalter nicht, da die Brüder der Legehennen weder Eier legen können noch schnell genug Fleisch ansetzen.
Ratgeber
Medikamente bei Hitze im Gemüsefach des Kühlschranks lagern
"Tot gerittener Gaul"
SPD-Chef: Fusion mit Linken „schlechter Aprilscherz“
S-400-Deal
Türkei: Auch andere NATO-Mitglieder nutzen bereits russische Raketensysteme
Auch interessant
– Türkische Rüstungsindustrie – Sicherheitsexperten: Türkische Rüstungsunternehmen bringen israelische Waffenindustrie in große Bedrängnis
Das angespannte Verhältnis zur Türkei wirkt sich negativ auf die israelische Rüstungsindustrie aus, schreibt ein sicherheitspolitisches Fachmagazin. Die Türkei kaufe nicht nur keine Rüstungsgüter für den eigenen Bedarf mehr in Israel, sondern mache dem Land zusätzlich auch noch erfolgreich Konkurrenz auf dem Weltmarkt.
Sicherheitsexperten: Türkische Rüstungsunternehmen bringen israelische Waffenindustrie in große Bedrängnis


Kosovo gedenkt Rettung durch NATO vor 20 Jahren" title="
SPD-Chef: Fusion mit Linken „schlechter Aprilscherz“" title="