Köln
Taliban-Vertreter hält in Kölner DITIB-Moschee Rede

ein Gastkommentar von Nabi Yücel Ein Vertreter der in Afghanistan herrschenden Taliban hat in der Chorweiler DITIB-Moschee in Köln eine Rede gehalten. Das Auswärtige Amt verurteilte auf dem Kurznachrichtendienst X den Auftritt „auf das Schärfste“. Die DITIB in Chorweiler distanzierte sich nach bekanntwerden der Identität des Gastredners aus Afghanistan vom Taliban. Abdul Bari Omar, ein Vertreter der in Afghanistan herrschenden Taliban, trat am Freitag in der DITIB-Moschee vor dem versammelten „Afghanischen Kulturverein Köln Meschenich“ auf. Die DITIB-Gemeinde in Chorweiler hatte demzufolge der afghanischen Gemeinde die Räumlichkeiten gegen Entgeld zur Verfügung gestellt. Jetzt distanziert sich die DITIB-Gemeinde vom Auftritt des Taliban-Vertreters in der eigenen Moschee, erteilte dem afghanischen Verein Hausverbot, nachdem das Auswärtige Amt in Schnappatmung geraten war. Es wird noch komplizierter: Der Afghanische Kulturverein e.V. erklärte, dass man weder für die Anmietung der Räumlichkeiten involviert war, noch Mitglieder des Vereins bei der Veranstaltung am Freitag anwesend waren. Deshalb habe man Strafanzeige erstattet. Also, ein afghanischer Taliban-Vertreter aus dem Hindukusch mit einem Turban, der dem der Mohammed-Karikaturen der Jyllands-Posten ähnelt, konnte seelenruhig die europäische Außengrenze passieren, spazierte in Chorweiler in eine ahnungslose DITIB-Moschee hinein und sprach vor einer nicht anwesenden afghanischen Gemeinde, ohne dass die europäischen oder deutschen Sicherheitsbehörden Kenntnis darüber erlangten. Das allein lässt angesichts der Schnappatmung in Deutschland eigentlich tief blicken. Auf der anderen Seite erwartet man offensichtlich, dass die kleine DITIB-Gemeinde jeden einzelnen Gast filzt, über das europäische PRADO-System auf Identität und Herkunft hin überprüft, Kenntnis über die bilateralen Beziehungen zweier Staaten in- und auswendig kennt, und irgend möglich auch die Einreiseroute kennt sowie auf Besitz eines gültigen Schengen-Visums hin überprüft. Man erwartet aber auch von der afghanischen Gemeinde, sich von der Taliban zu distanzieren, die ja laut Bundesregierung eine De-facto-Autorität sein soll und deshalb als Regierungsfern klassifiziert wird. Wie das gehen soll, wenn die Taliban de-facto an der Macht ist und die staatsbürgerlichen Hoheitlichen Aufgaben der Afghanen auch in Deutschland ausübt, steht zumindest zur Debatte offen. Wer den Taliban-Vertreter einreisen ließ, zumindest in Europa duldet, dass ist nun bekannt geworden: Die Niederlande ließen den Taliban-Vertreter Abdul Bari Omar in diesem Monat einreisen, um dessen Teilnahme an der World Local Production Forum (WLPF) der WHO in Den Haag zu gewährleisten. Seine talibanische Hoheit selbst postete Bilder dazu auf X. Interessant ist doch, dass das Auswärtige Amt (AA) sich echauffiert darüber zeig und erklärt, kein Visum für den Taliban-Vertreter ausgestellt zu haben. Nun, als Repräsentant eines UN-Mitgliedsstaates genießt Abdulbari Omar Immunität und kann auch zu jeder UN-Konferenz in aller Welt reisen, ohne daran gehindert zu werden. Sprich, Omar brauchte kein Visum von deutschen Behörden, um nach Deutschland zu reisen. Er reiste offensichtlich von Den Haag ins naheliegende Deutschland ein, denn, die Taliban unterliegen keinerlei EU-Sanktion. Ich würde sagen, dumm gelaufen. Diese Umstände der DITIB anzulasten, finde ich ziemlich kühn, wenngleich die DITIB sich endgültig eingestehen muss, dass sie ein willkommener Nährboden für abartige Verschwörungstheorien von inländischen Schnappatmern geworden ist und dem Einhalt gebieten muss. Jedwede Veranstaltung ausserhalb des Vereinswesens muss kategorisch unterbunden werden, auch deutsche Wahlkampfveranstaltungen.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.

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Russland-Sanktionen
Bericht: Armenien umgeht Russland-Sanktionen

Armenien nutzt den Seeweg zwischen den Häfen Batumi (Georgien) und Noworossijsk (Russland) intensiv für die Wiederausfuhr von Waren nach Russland, die unter Sanktionen stehen. Nach Angaben der ukrainischen Nachrichten- und Analyse-Website informator.ua werden Frachttransporte aus Armenien von einer armenischen Reederei durchgeführt. So werden demnach wöchentlich 600 20-Fuß-Container über die Seeroute Batumi-Novorossiysk transportiert. Alle diese Transporte werden von der Armenian Shipping Company durchgeführt, so der Bericht weiter. Auf den Schiffen, die diese Route befahren, werden demnach Kleidung, Autos und deren Ersatzteile sowie von westlichen Unternehmen hergestellte medizinische Geräte transportiert. Insbesondere würden reexportierte Autos von Armenien nach Russland aus den USA gebracht. Die Fahrzeuge werden zunächst im Hafen von Poti (Georgien) angeliefert und dann nach Armenien gebracht, wo sie zollamtlich registriert und in der Stadt Gyumri gelagert werden. Diese Stadt wird als Hauptzentrum für das Abfangen von Fahrzeugen genutzt, bevor sie über Georgien nach Russland reexportiert werden. Der Betreiber der Strecke Batumi-Novorossiysk ist das Logistikunternehmen C&M International LLC. Der Kunde aus Armenien ist die Armenian Shipping Company, und das Empfängerunternehmen aus Russland ist Black Sea Forwarding LLC, berichtet Informator weiter. Interessanterweise ist der Leiter aller drei genannten Unternehmen ein Geschäftsmann namens David Iloyan. Alle Gütertransporte aus Armenien auf der Seeroute Batumi-Novorossijsk werden ausschließlich von der Armenian Shipping Company durchgeführt. Andere armenische Unternehmen, die Aufträge zur Beförderung auf dieser Strecke erhalten, wenden sich schließlich an das oben genannte Unternehmen, um Produkte auf den russischen Markt zu liefern. Es ist erwähnenswert, dass die Wiederausfuhr von unter Sanktionen stehenden Waren nach Russland zu einem Anstieg des armenischen Außenhandelsumsatzes geführt hat. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2023 belief sich der Handelsumsatz zwischen Armenien und Russland auf insgesamt 3,7 Mrd. USD, wovon 2 Mrd. USD auf Exporte aus Armenien nach Russland entfallen. Das Handelsvolumen zwischen Armenien und Russland ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 70% gestiegen. Es wird erwartet, dass die armenische Wirtschaft bis zum Ende dieses Jahres dank der Re-Exporte nach Russland um 6-8 Prozent wachsen wird. Gurban Mammadow

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Soziale Netzwerke
Die Top 10 Dienste, bei denen man deutsche Facebook-Likes kaufen kann

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Facebook ist nicht nur eines der ältesten sozialen Netzwerke der Welt, sondern mit insgesamt mehr als 3 Milliarden Nutzern auch mit Abstand das größte. Deswegen ist es bei Unternehmen und Influencern als effizienter Kanal für Werbung und Marketing ausgesprochen beliebt. Wer aber heute erfolgreich sein möchte, muss gute Inhalte liefern und viele Facebook Likes vorweisen können. Glücklicherweise gibt es mittlerweile zahlreiche seriöse Anbieter, bei denen man sicher und schnell deutsche Facebook Likes kaufen kann. Solche Dienste sind ein ausgesprochen effektives Mittel, um Beiträge auf Social Media nachhaltig zu pushen.

Überblick zu allen Diensten für deutsche Facebook Likes

Beliebte Anbieter überzeugen bereits seit Jahren durch zuverlässigen Service, niedrige Preise und sichere Zahlungsmethoden. Der Kauf von Facebook Likes war dementsprechend noch niemals so einfach wie heute. Zu den besten Diensten gehören unter anderem:
  1. ⭐️ FollowersOn
  2. ⭐️ SocialBoss
  3. ⭐️ BankSmm
  4. ⭐️ SozialTop
  5. ⭐️ BestViews
  6. ⭐️ FanMarket
  7. ⭐️ Igetviral
  8. ⭐️ LikesKaufen
  9. ⭐️ ShopBuddyrom
  10. ⭐️ SocialFans24
Dieser Artikel stellt jeden Anbieter detailliert vor, damit interessierte Käufer von Anfang an alle Vorteile des jeweiligen Dienstes kennen. Am Ende ist dann nur noch eine Entscheidung zu treffen, welches Angebot am besten zu den persönlichen Anforderungen passt.

1. ⭐️ FollowersOn

Wer hochwertige und echte Facebook Likes aus Deutschland kaufen möchte, kommt am Marktführer FollowersOn nicht vorbei. Aufgrund des exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnisses erhalten selbst angehende Influencer mit niedrigen Budgets den maximalen Erfolg. Es gibt keine Abstriche bei der Qualität zu machen und alle Likes kommen von authentischen Accounts. Das macht es ausgesprochen einfach, Beiträge auf der eigenen Facebook Seite zu pushen, um dadurch mehr Menschen zu erreichen. Zudem bietet FollowersOn alle weiteren Leistungen rund um Social Media Marketing an, Käufer können also problemlos weitere Dienste in Anspruch nehmen. So ist laut einem anderen Artikel FollowersOn auch eine ideale Adresse zum Facebook Follower kaufen. Zuletzt überzeugt der Anbieter aber vor allem durch einen herausragenden Service und umfassende Garantien. Kunden profitieren bei allen Einkäufen von einem hohen Schutz und sicheren Zahlungsmethoden. Sicherheit steht bei diesem Anbieter an erster Stelle, was die positiven Bewertungen und Erfahrungen zusätzlich unterstreichen.

Vorteile von FollowersOn:

  • ✔️ Deutsche Likes von echten Accounts
  • ✔️ Hohe Qualität und unschlagbar günstige Preise
  • ✔️ Moderne Website mit einfachem Bestellprozess
  • ✔️ Kurze Lieferzeiten für schnellen Erfolg
  • ✔️ Hohe Sicherheit dank Geld-zurück-Garantie
  • ✔️ Professioneller Kundensupport

2. ⭐️ SocialBoss

Eine gute Alternative, um schnell und einfach deutsche Facebook Likes zu kaufen, ist der Anbieter SocialBoss. Dadurch hilft dieser Dienst ebenfalls beim Steigern der Reichweite durch den Facebook Algorithmus. Die gelieferten Likes kommen schnell an und sehen ausgesprochen echt aus. Somit erkennen andere Facebook Nutzer nicht, dass es sich um einen gekauften Dienst handelt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Social Media Dienstleistungen zu kaufen, ob Instagram Follower oder YouTube Abonnenten. Das macht es sehr leicht, die eigene Zielgruppe über alle Plattformen hinweg zu erreichen und von positiven Effekten zu profitieren. Bei Fragen steht jederzeit ein hilfsbereiter Support zur Seite, der innerhalb kürzester Zeit antwortet. Ein weiterer Pluspunkt ist der übersichtliche Seitenaufbau, der eine Navigation und Bestellung denkbar einfach gestaltet. Mit nur wenigen Klicks liegt das gewünschte Paket bereits im Warenkorb, anschließend müssen Nutzer nur noch die passende Zahlungsmethode auswählen. Das Einkaufserlebnis kann also als durchweg gut und benutzerfreundlich beschrieben werden.

Alle Vorteile von SocialBoss:

    • ✔️ Zahlreiche Dienstleistungen für jede Social Media Plattform
  • ✔️ Niedrige Preise und hochwertige Accounts
  • ✔️ Viele sichere Zahlungsmethoden zur Auswahl
  • ✔️ Schnelle Auslieferung aller Bestellungen

3. ⭐️ BankSmm

Bei BankSmm können Nutzer ebenfalls deutsche Likes kaufen, Facebook belohnt das mit höherer Reichweite und einer besseren Platzierung. Beim Verhältnis zwischen Preis und Leistung bietet dieser Dienst einen guten Kompromiss. Wer nicht unbedingt auf jeden Cent achten muss, bekommt hier also ebenfalls eine gute Leistung geboten. Die Lieferung erfolgt in der Regel schnell und unkompliziert, selbst wenn viele Likes auf einmal bestellt werden. Dadurch lassen sich Beiträge effizient nach vorne bringen, um mehr Menschen zu erreichen und neue Zielgruppen zu erschließen. Das ist auch einer der Gründe, warum Facebook Likes immer mehr an Bedeutung gewinnen. Natürlich verfügt BankSmm.com über einen Kundensupport, der Probleme und Fragen jederzeit zügig adressiert. Damit reiht sich dieser Dienst erfolgreich hinter den beiden ersten ein und stellt eine weitere gute Option dar.

Vorteile von BankSmm:

    • ✔️ Hochwertige deutsche Likes zum sicheren Boosten
  • ✔️ Klarer Webseitenaufbau und transparente Produktbeschreibungen
  • ✔️ Hohe Anzahl verschiedener Leistungen für Facebook & Co.
  • ✔️ Facebook Likes kaufen in nur wenigen Minuten

4. ⭐️ SozialTop

Zu den weiteren Top-Anbietern gehört auch SozialTop, obwohl der Dienst noch relativ neu ist. Dank schneller Lieferzeiten und einer modern gestalteten Seite konnte sich der Anbieter bereits einen Namen machen. Wer also für Facebook deutsche Likes kaufen möchte, kann bedenkenlos bei SozialTop zugreifen und von den vielen Vorteilen profitieren. Es gibt zwar nicht so viele Bezahlmöglichkeiten wie bei anderen Seiten, aber alle wichtigen Zahlungsmethoden werden dennoch angeboten. Das macht es für Käufer relativ einfach, die passende Anzahl an Likes zu bestellen und anschließend zügig zu bezahlen. Die Abwicklung hat sich bislang immer als problemlos erwiesen. Ein zuverlässiger Kundenservice rundet das positive Gesamtbild von SozialTop ab. Bei Bedarf, Fragen oder Problemen kann jederzeit eine E-Mail geschrieben werden, die der Anbieter normalerweise äußerst schnell beantwortet.

Vorteile von SozialTop:

  • ✔️ Deutsche Facebook Likes vom seriösen Anbieter
  • ✔️ Kleine Bestellungen in wenigen Stunden geliefert
  • ✔️ Anzahl der Likes in verschiedenen Paketen verfügbar
  • ✔️ Transparente Datenschutzbestimmungen auf der Seite

5. ⭐️ BestViews

Ein weiterer Dienst, um Facebook Likes zu kaufen, die deutsch und authentisch sind, findet sich beim Anbieter BestViews. Die Website hinterlässt bereits beim ersten Besuch einen professionellen Eindruck und konzentriert sich auf den deutschsprachigen Raum. Natürlich gibt es auch viele verschiedene Pakete, um mit Likes einen Facebook Beitrag pushen zu können. Zwar ist die Qualität bei BestViews durchweg hoch, doch das geht mit ebenso hohen Preisen einher. Im direkten Vergleich kosten Facebook Likes deutlich mehr als beim erstgenannten Marktführer. Wer die hohen Kosten jedoch nicht scheut und nicht auf das Budget achten muss, kann einen zuverlässigen und hochwertigen Dienst erhalten. Zudem ist BestViews einer der wenigen Anbieter, die sogar Zahlungen per PayPal akzeptieren. Für manche Käufer kann das der entscheidende Kaufgrund sein.

Vorteile von BestViews:

  • ✔️ Webseite komplett auf deutsch
  • ✔️ Viele andere Facebook Dienste mit dabei
  • ✔️ PayPal als Zahlungsmethode verfügbar
  • ✔️ Kleinste Mengen an Facebook Likes vorhanden

6. ⭐️ Fanmarket

Der Auftrifft von Fanmarket ist auf den ersten Blick etwas spartanisch aufgebaut. Umfangreiche FAQs und Produktbeschreibungen gibt es bei diesem Anbieter nicht und einige Fragen bleiben offen. Dennoch kann man auch hier zuverlässig deutsche Facebook Likes kaufen, um damit die eigene Seite sowie Beiträge zu pushen. Bei den Preisen bewegt sich Fanmarket im oberen Mittelfeld und ist rund doppelt so teuer wie die günstigsten Anbieter. Im Gegenzug gibt es dafür aber größere Bestellmengen, so zum Beispiel 500 Facebook Likes auf einen Schlag. Das kann einem Post also schnell zu mehr Reichweite verhelfen, ohne lange auf die ersten Erfolge warten zu müssen. Ein weiterer Pluspunkt von Fanmarket sind die Zahlungsmethoden: Es werden sogar Überweisungen akzeptiert, was für Menschen ohne Kreditkarte sehr praktisch sein kann.

Vorteile von Fanmarket

  • Zahlungen per Überweisung möglich
  • Große Pakete mit vielen Facebook Likes im Angebot
  • Übersichtlicher Bestellprozess
  • Viele weitere Dienste für Social Media verfügbar

7. ⭐️ Igetviral

Deutsche Facebook Post Likes kaufen funktioniert auch ganz wunderbar beim nächsten Anbieter Igetviral. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und überzeugt durch eine einfache Navigation. Man findet ausgesprochen schnell die gewünschte Leistung und kann innerhalb weniger Minuten die Bestellung erfolgreich abschicken. Zwar garantiert der Anbieter 100% Zufriedenheit, doch eine Geld-zurück-Garantie gibt es nicht. Sollte es also bei der Lieferung zu Problemen kommen, sind Käufer im Notfall auf sich alleine gestellt. Normalerweise ist das aber eine absolute Ausnahme und alle bestellten Facebook Likes werden pünktlich geliefert. Igetviral bewegt sich bei den Preisen im oberen Mittelfeld, kann dafür jedoch bei den Zahlungsmethoden voll und ganz überzeugen. Zahlungen sind mit klassischen Kreditkarten, Überweisungen und elektronischen Bezahldiensten möglich.

Vorteile von Igetviral:

  • Deutsche Facebook Likes, Follower und Reaktionen erhältlich
  • Viele sichere Zahlungsmethoden zur Auswahl
  • Transparente Geschäftsbedingungen
  • Kleiner Rabatt bei der ersten Bestellung

8. ⭐️ Likeskaufen

Der nächste Anbieter ist bereits seit 10 Jahren eine zuverlässige Adresse, um deutsche Likes für Facebook zu kaufen. Leider sieht man der Seite das Alter ein wenig an, Aufbau und Navigation sind nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das kann die Suche nach dem passenden Paket zu Beginn ein wenig erschweren. Sind die Facebook Likes jedoch erst einmal gefunden, überzeugt Likeskaufen mit einem großen Angebot verschiedener Optionen. Es gibt sogar große Mengen von bis zu 4.200 Likes, was unter allen Anbietern fast schon eine Ausnahme darstellt. Die Lieferzeit ist dabei weiterhin sehr kurz und beläuft sich auf lediglich bis zu 48 Stunden. Vorsicht bei der Abwicklung: Alle Preise sind zunächst in US-Dollar angegeben und müssen händisch umgestellt werden, um Zusatzgebühren bei der Umrechnung zu vermeiden.

Vorteile von Likeskaufen:

  • Riesiges Paket mit bis zu 4.200 Likes erhältlich
  • Schnelle Lieferungen innerhalb von 48 Stunden
  • Regelmäßige Rabatt-Angebote verfügbar
  • Support per E-Mail und Telefon

9. ⭐️ ShopBuddyrom

ShopBuddyrom ist ebenfalls schon seit längerer Zeit als erfolgreicher Anbieter aktiv, bei dem man Facebook Likes aus Deutschland kaufen kann. Das funktioniert sicher und schnell, um dem eigenen Profil den nötigen Boost geben zu können. Erfolge lassen sich anschließend in den Seiten-Insights von Facebook nachverfolgen. Der Anbieter kann prinzipiell mit vielen Vorzügen glänzen, ist jedoch beim Preis und bei den Garantien nicht ganz so stark aufgestellt. Kunden müssen also in diesen Bereichen kleinere Abstriche machen. Die Lieferung erfolgt aber dennoch meistens schnell und zuverlässig, sodass es normalerweise keine Probleme geben sollte. ShopBuddyrom ist speziell auf den DACH-Raum ausgerichtet und bietet viele Leistungen rund um den deutschsprachigen Markt an. Das kann für manche Kunden ein wichtiger Aspekt bei der Anbieterwahl sein.

Alle Vorteile von ShopBuddyrom:

  • Kleine Rabatte bei Kreditkartenzahlungen und Überweisungen
  • Vielzahl an hochwertigen Leistungen für deutschen Markt
  • Kostenloser Newsletter verfügbar
  • Umfassende FAQ zu allen Produkten

10. ⭐️ SocialFans24

Zuletzt gibt es mit dem Anbieter SocialFans24 noch eine weitere solide Adresse für hochwertige Facebook Likes aus Deutschland. Die Seite überzeugt mit einem klaren Design und einer übersichtlichen Bedienung. Alle Leistungen für Social Media finden sich unter dem Reiter Social Store. Zudem gibt es noch umfassende SEO- und Design-Dienste aller Art. Facebook Likes sind etwas teurer als bei den günstigsten Anbietern, sind aber von ebenso hoher Qualität. Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig. Auf umfassende Garantien muss man hingegen verzichten – andere Seiten können da etwas mehr bieten. Sonst gibt es aber nicht wirklich etwas an SocialFans24 auszusetzen. Beim Kundensupport kann der Anbieter wieder voll und ganz überzeugen: Dieser ist per E-Mail, Telefon und Skype und WhatsApp zu erreichen. Damit steht für jeden Kunden ein passender Kanal bereit.

Vorteile von SocialFans24:

  • Von Facebook Likes hin zu Webdesign alles im Angebot
  • Support über viele verschiedene Kanäle erreichbar
  • Alle Inhalte auf deutsch mit vielen FAQs
  • Gute Auswahl an sicheren Zahlungsmethoden

Fazit: Es gibt viele gute Anbieter für effektives Facebook Marketing

Aufgrund der großen Konkurrenz ist professionelles Marketing heutzutage wichtiger denn je. Erst dann werden Beiträge überhaupt erst gesehen, anstatt in der Masse unterzugehen. Wer seine Reichweite auf schnelle und sichere Weise erhöhen möchte, sollte bei einem seriösen Dienst deutsche Facebook Likes kaufen. Diese helfen schon ab dem ersten Tag dabei, Beiträge auf Facebook ganz nach vorne zu bringen.

Kommentar
„Den medialen Krieg haben Deutschland und Israel verloren“

ein Gastkommentar von Nabi Yücel Der ununterbrochene Strom schrecklicher Nachrichten aus dem Gazastreifen berührt viele in Deutschland, vor allem Migranten, die in zwei Welten bewandert sind. In deutschen Städten begehren sie gegen die Kriegsverbrechen in Gaza auf und ernten dabei in sozialen Medien sowie Zeitungen einen nie dagewesenen Shitstorm. Der Großteil will daher die Klappe nicht aufreißen, weil sie Nachteile fürchten. Das ist angesichts der organisierten Blockwarts nicht unbegründet. Profisportlern wird die rote Karte gezeigt, Journalisten müssen ihren Schreibtisch räumen, im Rampenlicht stehende Persönlichkeiten werden angefeindet und des Antisemitismus bezichtigt. Sie landen allesamt auf schwarzen Listen. Und wieso? Weil sie für Zivilisten aufstehen, die von der israelischen Armee seit knapp einem Monat mit unverhältnismäßigen Mitteln angegriffen und getötet werden. Weil angesichts der Gewaltexzesse der IDF, israelische Siedler in Westjordanland mit Gewalt Palästinenser aus ihren angestammten Gebieten vertreiben. Für den Shitstorm sind Blockwarts, also „Treppenterrier“ zuständig. Sie sind nicht nur für die Propaganda der israelischen Regierung zuständig, sie überwachen auch die Menschen in ihrer Community: Halten sich die Menschen an die christlich-jüdische Wertegemeinschaft? Solidarisieren sie sich mit der israelischen Regierung? Teilen sie die deutsche „Staatsräson“? Haben sie schon eine Mahnwache für die Opfer der Hamas abgehalten? Besitzen sie eine israelische Fahne und recken sie auch in die Luft? Wer ist „Hamas-Freund“ oder äußert sich gar regierungskritisch?

Zwischen dem Nazijargon „Rassenschande“ und „Werteschande“ liegen gerade einmal 78 Jahre

Am liebsten nahm man Migranten und Deutsche mit Migrationshintergrund gar nicht erst wahr. Und wenn gegenwärtig doch, stellt man sie auf einen Sockel und zeigt mit dem erhabenen Finger auf sie. Kann Migration auch mal nur ein neutrales Merkmal sein? Offensichtlich nicht! Vom Bekenntnis zu „Israel“ bis Bekenntnis zum „Existenzrecht Israels“ ist alles vertreten, was man von einem Migranten während der Bombardierung oder Vertreibung von palästinensischen Zivilisten fordert. Die Erwartungshaltung wurde also hochgeschraubt, der Gleichheitsgrundsatz, wonach die Perspektiven aller Menschen – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung und Identität, Hautfarbe, Religion, mit oder ohne Behinderung, berücksichtigt werden, gilt nicht mehr. Jedes einzelne Individuum, dass sich gegen die Gewalt in Gaza erhebt, wird einem ganz bestimmten, selbstdefinierten Kollektiv zugerechnet und kritisch zur Schau gestellt. Denn, die „Treppenterrier“ echauffieren sich darüber, dass sie nicht von jedem eine Carte Blanche für den Völkermord in Palästina bekommen, erklären in ihrer Schnappatmung, dass man doch bitte die Koffer packen oder sich zum Thema gänzlich enthalten sollte. Und um diese „Treppenterrier“ darin zu bestärken, was sie tun, werden Forderungen in der Politik laut, die an dunkelste Zeiten erinnern.

Deutschland im internationalen Dilemma

Deutschland, das zuhause Israels Sicherheit zur Staatsräson erklärt hatte, musste bei der UN-Generalversammlung jedoch einen Gang zurückschalten und enthielt sich einer überaus wichtigen Stimme. Das ist auch angesichts der 193 Mitgliedsstaaten, von denen 121 für die Resolution stimmten, um eine Waffenruhe in Gaza einzufordern, nicht verwunderlich. Deutschland musste sich eine Hintertür offen lassen, um sich nicht vollendts in der Weltgemeinschaft zu isolieren. Man will ja noch mitreden und Länder bei anderen Fragen der Welt für sich gewinnen. Was Israel und seine „Partner“ aber in den kommenden Wochen, Monaten ja Jahren erwartet, ist der nachhaltige Vorwurf des fortwährenden Kolonialgedankens. Sie lebt und wird in Palästina, aber auch in Deutschland immer deutlicher. Vor allem in Deutschland wird das Ausmaß der massiven Anfeindung zu Entfremdung und sozialer Desintegration in migrantischen Communities, in Kombination mit gravierendem Misstrauen gegenüber der Medienlandschaft, die als einseitig und manipulativ erachtet wird, zu einer politischen Zäsur führen.

Deutschland verliert ganze Generationen

Deutschland verliert gerade ganze Generationen und es scheint absolut niemanden zu geben, der dem Einhalt gebietet. Was aktuell an Explosivität geschaffen wird, kann nicht mit Integrations – oder Präventionsprojekten und mit repressiven Maßnahmen aufgefangen werden. Es ist übrigens vollkommen irrelevant, wie man das wissenschaftlich oder politisch bewertet und welche „empirischen“ Belege es wofür gibt. Was zählt ist das, was bei den Menschen bislang angekommen ist. Und die ist für Deutschland vernichtend! Den medialen Krieg haben Deutschland und Israel verloren. Ihre Propaganda verpuffte nicht nur an 121 Ländern. Die Nordhalbkugel ohne den eurasischen Kontinent wird als einheitlicher Block von Heuchlern und Doppelmoralisten betrachtet, deren Werte nur solange greifen, wie es für die eigenen Interessen dienlich ist. Was damit bei den Menschen ankam ist, dass das muslimische Leben nichts wert ist, Menschenrechte, Versammlungs- und Meinungsfreiheit nicht universell gelten sobald Kritik an Israel oder der israelischen Regierung geübt wird.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.

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– Gaza-Krieg – Israels Plan der ethnischen Säuberung

Das durchgesickerte Dokument wurde für eine Organisation namens „The Unit for Settlement – Gaza Strip“ erstellt und war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

Israels Plan der ethnischen Säuberung

Reisen
Kreuzfahrten: Besser im Sommer oder im Winter?

Eine Kreuzfahrt ist ein Tropenurlaub, oder? Nicht unbedingt. Kreuzfahrtschiffe legen das ganze Jahr über von Häfen ab. Das bedeutet, dass Sie eine Karibik Kreuzfahrt unternehmen oder im Dezember auf einer Mittelmeerkreuzfahrt die Weihnachtsmärkte besuchen können. Es gibt einige wesentliche Unterschiede zwischen einer Kreuzfahrt im Winter und einer im Sommer. Werfen Sie einen Blick auf unsere Liste, damit Sie nicht unvorbereitet erwischt werden. Menschenmassen Der Sommer ist Hochsaison.Sie werden sicherlich feststellen, dass im Sommer viele Leute abreisen. Das Wetter ist vielleicht nicht für alle Reiseziele die beste Reisezeit, aber das hält Familien, Lehrer und andere Menschen, die nur in den Sommermonaten Urlaub machen können, nicht davon ab. Abgesehen von einer Kreuzfahrt zu Weihnachten und Neujahr und möglicherweise Kreuzfahrten zu warmen Reisezielen im Spätwinter sind die Schiffe im Winter weniger überlaufen. In den Monaten November und Anfang Dezember ist so gut wie überall Nebensaison, so dass Sie mehr Spielraum haben und weniger Schlangen an Bord und an Land vorfinden werden. Familien In den Sommermonaten sind Familien überall – in der Karibik, in Südamerika, in Europa, wo immer Sie wollen. Wenn Sie wollen, dass Ihre Kinder Freunde finden, ist dies die richtige Zeit für eine Kreuzfahrt. Wenn ein Schiff mit vielen Kindern an Bord wie purer Stress für Sie klingt, sollten Sie eine Kreuzfahrt im Winter machen (oder einfach die Schulferien meiden), wenn Kinder noch im Unterricht sitzen und die Kreuzfahrtschiffe hauptsächlich von Erwachsenen bevölkert werden. Für Familien ist es wichtig zu wissen, dass in den Wochen außerhalb der Ferien auf dem Schiff viel weniger Kinder an Bord sind, was bedeutet, dass sie vielleicht Einzelstunden mit den Jugendbetreuern bekommen oder dass Altersgruppen für Aktivitäten zusammengelegt werden. Packen Für Sommerkreuzfahrten ist das Packen sehr einfach. Packen Sie Shorts, T-Shirts, Sommerkleider und Badeanzüge ein, und Sie brauchen sich nur noch Gedanken über Hüte, Sonnenschutzmittel und etwas Warmes für den Fall zu machen, dass Ihr Kreuzfahrtschiff die Klimaanlage an Bord aufdreht. Winterkreuzfahrten sind komplizierter. Bei einer Kreuzfahrt durch Europa bei kühlem Wetter sind Mäntel und Schichten, Pullover, Mützen und Handschuhe erforderlich. Die sperrigen Kleidungsstücke nehmen viel Platz in Ihrem Koffer ein und erschweren ein leichtes Packen. Auf einer Kreuzfahrt mit warmem Wetter von einem Hafen mit kaltem Wetter aus (z. B. Kreuzfahrten ab Deutschland in den Wintermonaten) müssen Sie Mützen und Mäntel für die ersten und letzten Tage der Kreuzfahrt sowie Shorts und T-Shirts für die Ankunft auf den Inseln einpacken. Preise Kreuzfahrten im Winter können besonders günstig sein. Es besteht die Möglichkeit, saisonale Kreuzfahrten in den Tropen und auf der Südhalbkugel zu wählen, die nur im Winter perfekt sind. Um beispielsweise günstigere Kreuzfahrten zu nutzen, wählen Sie die erste und letzte Kreuzfahrt der Saison. Wetterprobleme Für Reisen in die Karibikregionen eignen sich am besten die Monate Dezember bis April. Im Winter sollten Sie jedoch über überdachte Parkplätze nachdenken, wenn Sie in dieser Zeit eine Kreuzfahrt unternehmen und ausreichend Reisezeit einplanen, wenn Sie nicht in der Nähe des Hafens oder Flughafens wohnen Kreuzfahrten sind nach wie vor zu jeder Jahreszeit eine sehr beliebte Reiseoption für Millionen von Touristen jedes Alters. Außerdem werden sie zu den unterschiedlichsten Destinationen angeboten und können gerade in den Wintermonaten eine tolle Option sein, der Kälte zu entfliehen.  

Wirtschaft
Türkei: Exporte brechen im Oktober Allzeitrekord

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Ankara –  Trotz der Abwärtsrevision in der Weltwirtschaft stiegen die türkischen Exporte im Oktober dieses Jahres um 7,4 Prozent auf 22,9 Milliarden Dollar und erreichten einen Rekord in der Geschichte der Türkischen Republik. „Im Oktober stiegen unsere Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,4 Prozent und erreichten 22,9 Mrd. $. Dies war der höchste Exportwert für den Monat Oktober“, sagte Handelsminister Ömer Bolat. „Im Allgemeinen sind unsere Exporte trotz aller Schwierigkeiten und Probleme, mit denen wir konfrontiert waren, nach dem Juli, dem August und dem September monatlich weiter gestiegen“, fügte er hinzu. Für den Zeitraum von Januar bis Oktober 2023 erreichten die türkischen Exporte demnach 210,1 Milliarden Dollar und übertrafen damit den Exportwert des Vorjahreszeitraums um 0,3 Prozent, so Bolat. Auf der anderen Seite stiegen die Importe im Oktober um 1,3 Prozent und erreichten 29,6 Mrd. Dollar , betonte der türkische Minister.

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– Wirtschaft – Türkei: US-Agentur erhöht Wachstumsprognose auf 4,1 Prozent

Die namhafte Ratingagentur Fitch hat ihre ursprünglich auf 3,9 Prozent lautende Wachstumsprognose für die Türkei auf 4,1 Prozent nach oben korrigiert.

Türkei: US-Agentur erhöht Wachstumsprognose auf 4,1 Prozent

Wirtschaft
Türkei: US-Agentur erhöht Wachstumsprognose auf 4,1 Prozent

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Ankara – Die namhafte Ratingagentur Fitch hat ihre ursprünglich auf 3,9 Prozent lautende Wachstumsprognose für die Türkei auf 4,1 Prozent nach oben korrigiert. Die türkische Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal 2023 um 3,8 Prozent, nachdem sie im vorangegangenen Zeitraum um 3,9 Prozent gewachsen war. Die türkische Regierung geht davon aus, dass sich das BIP-Wachstum nach den aktualisierten Prognosen im mittelfristigen Programm 2025 um 4,5 Prozent und 2026 um 5 Prozent wachsen wird. Das BIP-Wachstum der Türkei lag zwischen 2000 und 2009 bei durchschnittlich 3,9 Prozent, während die durchschnittliche Wachstumsrate im Zeitraum 2010-19 bei 5,8 Prozent lag. Von 2003 bis 2022 lag das durchschnittliche jährliche Wachstum bei 5,4 Prozent. Bereits im September hatte Fitch den Ausblick für die Türkei von „negativ“ auf „stabil“ revidiert. „Die Änderung des Ausblicks auf „stabil“ spiegelt die Rückkehr zu einem konventionelleren und konsistenteren Policy-Mix wider, der die kurzfristigen makrofinanziellen Stabilitätsrisiken reduziert und den Druck auf die Zahlungsbilanz mindert“, so die Analysten von Fitch in einer Mitteilung. Für 10 Schwellenländer hat die Agentur die BIP-Prognosen jedoch auf 4 Prozent gesenkt, wie ein neuer Bericht zeigt. Dies ist ein Rückgang gegenüber 4,3 Prozent in ihrer letzten Einschätzung im Jahr 2021. „Die Verringerung ist hauptsächlich auf eine starke Senkung der Schätzung des chinesischen Wachstumspotenzials auf der Angebotsseite um 0,7 Prozentpunkte zurückzuführen“, so die Agentur. Die Schätzung für China wurde von 5,3 Prozent auf 4,6 Prozent gesenkt, für Russland von 1,6 Prozent auf 0,8 Prozent, für Korea von 2,3 Prozent auf 2,1 Prozent und für Südafrika von 1,2 Prozent auf 1 Prozent. „Wir haben jedoch die Schätzungen für Indien und Mexiko deutlich angehoben, wobei letzteres von den wesentlich besseren Aussichten für das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit profitiert. Die Schätzung für Indien wurde von 5,5 Prozent auf 6,2 Prozent und die für Mexiko von 1,4 Prozent auf 2 Prozent angehoben. Die Schätzung für Polen wurde von 2,6 Prozent auf 3 Prozent und die für Brasilien von 1,5 Prozent auf 1,7 Prozent angehoben.

TV-Tipp
Nebenwirkung: Sucht ‒ Wenn Schmerzmittel krank machen

In der heutigen Leistungsgesellschaft wird schnell zu Schmerzmitteln gegriffen – ob zu rezeptpflichtigen oder freien Medikamenten, die oft heftige Nebenwirkungen haben und zur Abhängigkeit führen können. Mehr als 1,6 Millionen Abhängige In Deutschland geht man von mehr als 1,6 Millionen Abhängigen aus. In der „37°“-Reportage „Nebenwirkung: Sucht – Wenn Schmerzmittel krank machen„, die am Dienstag, 7. November 2023, 22.15 Uhr, im ZDF und ab Sendetag, 8.00 Uhr, fünf Jahre lang in der ZDFmediathek zu sehen ist, erzählen drei Betroffene, wie sie durch ihre körperlichen und seelischen Schmerzen in einen Teufelskreis aus Abhängigkeit und Krankheit geraten sind. Seit einem Fahrradunfall vor vier Jahren leidet Melanie (44) an CRPS – dem komplexen, regionalen Schmerzsyndrom. Starke Schmerzmittel wurden ihr damals verschrieben, darunter Opioide. Diese nahmen ihr zwar die Schmerzen, doch die sonst so lebensfrohe Melanie stumpfte ab: „Ich hatte das Gefühl, innerlich tot zu sein.“ Dass ihre Teilnahmslosigkeit eine Nebenwirkung der Opioide und Melanie medikamentenabhängig war, wurde ihr erst klar, als die Mittel nicht mehr wirkten und ein Arzt stärkere empfahl. Melanie entschied sich für einen kalten Entzug. Ihre chronischen Schmerzen sind geblieben, durch eine multimodale Schmerztherapie und viel Willenskraft schafft sie es aber, fast ohne Medikamente mit ihrer Krankheit umzugehen. Ein glückliches Familienleben und Freizeitaktivitäten sind wieder möglich, und auch in ihren geliebten Job konnte Melanie zurückkehren. Der 22-jährige Fabio hatte keine glückliche Kindheit. „Ich habe viel Einsamkeit, Überforderung und Kälte erlebt“. Mit 13 Jahren entdeckte er eine Möglichkeit, sich seinen seelischen Schmerz zu nehmen und Wärme und Liebe zu fühlen – durch Opioide. Bald landete er beim Heroin. „Es war ein so wohliges Gefühl. Als würde dich deine liebste Person umarmen.“ Für Fabio ging es längst um Leben und Tod. Nach mehreren Überdosen redeten ihm seine Freunde intensiv ins Gewissen. Fabio schaffte es, in die Drogen-Selbsthilfe Fleckenbühl zu gehen. Nach einem harten Entzug lernt er dort seine Gefühle wieder kennen, die nun ungedämpft ans Licht kommen. Klaus (67) musste für seinen Beruf als selbständiger Tennistrainer und Veranstalter für Sportreisen immer fit sein und täglich „abliefern“. Mit den Jahren häuften sich jedoch körperliche Beschwerden, die sich zu starken Schmerzen ausweiteten. Jahrelang nahm Klaus rezeptfreie Schmerzmittel ein – Diclofenac und Ibuprofen. Um einsatzfähig zu bleiben, steigerte er die Dosen, und das ein oder andere Glas Wein verstärkte ihre Wirkung. Plötzlich versagte seine Leber. Fast ein Jahr lang lag der einstige Sportler im Krankenhaus und bekam – dem Tode nah – eine Lebertransplantation. Seine Schmerzen sind geblieben, und Klaus muss weiter Medikamente dagegen einnehmen, aber heute wird er dabei medizinisch begleitet. Zwei große Stützen in seinem Leben sind seine Schwester und sein bester Freund, die immer zu ihm gehalten haben. Nach vier Jahren kann er sogar zum ersten Mal wieder Tennis spielen. Die Sendung wird mit Untertiteln und Audiodeskription angeboten. Zum Thema Schmerzmittel- und Drogenmissbrauch läuft im ZDF am Montag, 6. November 2023, 22.15 Uhr, der Thriller „Dreamland – Tödliche Geschäfte“ von Regisseur Nicholas Jarecki. Der US-Produktion mit Gary Oldman, Armie Hammer, Evangeline Lilly, Lily-Rose Depp, Veronica Ferres und vielen anderen liegen wahre Begebenheiten und Schicksale zugrunde. Zum Thema https://www.youtube.com/watch?v=CutJ15AMirU

Gaza-Krieg
„Manchmal ist es notwendig zu töten, um das Morden zu verhindern“

ein Gastkommentar von Nabi Yücel

„Manchmal ist es notwendig zu töten, um das Morden zu verhindern“. Über diesen markanten Spruch sinnierten im SPIEGEL-Talk der Historiker Michael Wolffsohn und die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal. Beide entschieden damit gottgleich über das Leben anderer Menschen; der Palästinenser. Nichts Neues im Westen!

Es gibt Ereignisse der jüngeren Geschichte, die lassen auch jetzt noch einem keine Ruhe, weil es in Erinnerung ruft, wie es beginnt und endet. Und die Tatsache, dass Israel derzeit von einer kleinen Gruppe fanatischer rechtsextrem-religiöser Parteien geführt wird und seit Jahren Araber in Israel unter der Apartheid leiden, Palästinenser in besetzten Gebieten Grausamkeiten ausgesetzt sind, zeigt, dass der Expansionskurs – ich sage inzwischen Panzionismus – nach der Nakba fortgesetzt wird.

Nie lagen hehre Ziele des Wertewestens und höllische Realität weiter auseinander als in Israel. Das sticht gegenwärtig markant hervor. Deswegen muss man sich über den Götter-Diskurs im SPIEGEL-Talk auch nicht wirklich wundern, deren Motto lautet: wer bis drei den Gazastreifen nicht verlassen hat, ist selbst Schuld. Der Terrorismus der Hamas war und ist nicht die Begründung der gegenwärtigen Untaten, sondern lediglich eine willkommene Rechtfertigung. Nimmt man nämlich die idealistische Spitze weg, die viele kriegslüsterne Aktivisten in Deutschland der israelischen Regierung andichten, so bleibt der nackte Terror übrig, den wir heute Live verfolgen können.

Palästina war, schon bevor Israel gegründet wurde, ein Gewaltraum. Ein Raum in der Palästinenser zu Brettfiguren reduziert wurden, die man nach belieben verschieben, umstoßen, aus dem Brett beiseiteschieben konnte. Das Gewaltmonopol lag bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg in der Hand von politischen Revolutionären, deren Konterfei in Fahndungslisten im britischen Mandatsgebiet ausgehängt wurden; damals als Terroristen gesucht, heute Helden Israels.

Sie ergriffen die Gelegenheit und setzten sie mit unvorstellbarer Gewalt gegen alle Widersacher durch. Die Machtergreifung der ersten Generation von Israelis in Palästina hatte nur zu einem Zeitpunkt erfolgen können, als keine Institution, keine Regel, kein zivilisatorischer Rahmen mehr funktionierte oder von der UN wie auch der zivilisierten Wertegemeinschaft durchgesetzt wurde. Auch gegenwärtig gelten keinerlei Regeln, keinerlei zivilisatorische Rahmenbedingungen, an die sich die israelische Regierung zu halten hat. Es wurde ihr schon bei der Gründung des Staates in die Wiege gelegt.

Wenn die erste Generation der Israelis keine Probleme mit hohen Opferzahlen hatte, weil sie damit durchkamen, wieso sollten die nächsten Generationen in Israel Mitleid oder gar Mitgefühl mit Palästinensern hegen? Sie, die Extremisten und Konservativen in Israel, brauchen den religiösen Militarismus, um ihre „Feinde“ zu überwinden, wie damals vor dem UN-Teilungsplan für Palästina bis zum Waffenstillstand, währenddessen die israelische Staatsgründung erfolgte. Und, sie brauchen diesen Militarismus auch heute und in Zukunft, um einen zusammenhängenden Staat zu erreichen. Darin hatten und haben Palästinenser, schon gar nicht Palästina in Zukunft einen Platz.

Weshalb erwarten wir dann ausgerechnet von Europa und den Vereinigten Staaten, von diesen Wertegemeinschaften mit hehren Anforderungen und Zielen gegenüber Drittländern, dass sie angesichts der Massaker, Gräueltaten, Völkerrechtsbrüchen und Kriegsverbrechen einschreiten? Was konnten diese zivilisierten Wertegemeinschaften bislang erreichen, außer Israel Zeit zu verschaffen, um dann den Tatsachen ins Auge zu sehen?

Gewalt war und ist für Israel selbstverständlich. Sie ist ein Teil der Landesgeschichte und folglich ein so normales Mittel der Politik, dass es keinerlei Rechtfertigung braucht und sich nicht erklären muss. Das machen schon andere für Israel. Von den Einzelschicksalen vertriebener Berber und Palästinenser mal abgesehen, kann man die Monotonie der palästinensischen Opferzahlen nach Terror und Willkürherrschaft, die nüchtern heruntergespult werden und immer sofort in die Tausende gehen, nicht wirklich verstehen.

Auch dann nicht, wenn ausgerechnet Historiker und Menschenrechtsaktivisten als moralische Autoritäten das Töten für gerechtfertigt halten, um in Zukunft das Töten zu verhindern. Diese Autoritäten in Deutschland, Europa und USA sehen wie Israel alle Palästinenser als potenzielle Widerstandskämpfer und deshalb ist das auch nicht wirklich verwunderlich, wie sie reagieren und was sie von sich geben.


Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.

Zum Thema

– Gaza-Krieg – Israels Plan der ethnischen Säuberung

Das durchgesickerte Dokument wurde für eine Organisation namens „The Unit for Settlement – Gaza Strip“ erstellt und war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

Israels Plan der ethnischen Säuberung

Gaza-Konflikt
Kommentar: Wie Armenien vom Krieg im Nahen Osten profitiert

ein Gastkommentar von Adil Shamiyev Nach den jüngsten Terroranschlägen der Hamas auf israelische Zivilisten ist es wichtig, die Reaktionen der verschiedenen Nationen und Gemeinschaften zu analysieren. Während die Weltgemeinschaft Terrorakte und Gewalt gegen unschuldige Zivilisten mit überwältigender Mehrheit verurteilt, gab es in bestimmten Kreisen, insbesondere im Iran und in Armenien, beunruhigende Jubelmeldungen. Armenische Telegram-Kanäle und Nutzer sozialer Medien reagierten mit beunruhigendem Jubel auf das Versagen der israelischen Sicherheitsdienste bei der Verhinderung der Terroranschläge. Sie zogen Parallelen zwischen dem aserbaidschanischen und dem israelischen Militär und behaupteten, dass dieser jüngste Angriff den Mythos der militärischen Unbesiegbarkeit Israels erschüttert habe. Diese Rhetorik hat Fragen über die Absichten und Zugehörigkeit bestimmter armenischer Gruppen aufgeworfen. Die armenische Geheimarmee zur Befreiung Armeniens (ASALA) hat sich zu einem entsetzlichen Akt des Vandalismus bekannt (Quelle), bei dem die Fassade einer jüdischen Synagoge in Eriwan, Armenien, vor dem Terroranschlag mit roter Farbe beschmiert wurde. Dieser Akt des Antisemitismus ist zutiefst besorgniserregend und zeigt, wie weit solche Gefühle in Armenien und seinen Diasporagemeinden verbreitet sind. (Antisemitismus in Armenien) Noch besorgniserregender ist die historische Verbindung zwischen armenischen Terrororganisationen wie ASALA und dem Iran sowie ihre Verbindungen zu palästinensischen Terrorgruppen. Die 1975 gegründete ASALA führte ihre Ausbildung im Bekaa-Tal an der Seite palästinensischer Terrororganisationen durch, die gegen Israel kollaborierten. In den 1980er Jahren arbeiteten der türkische und der israelische Geheimdienst bei der Bekämpfung armenischer Terroristen in der von Syrien besetzten Bekaa-Ebene im Libanon zusammen. (Quelle) Armenische Lobbygruppen haben sich als geschickt darin erwiesen, Beziehungen zu verschiedenen Interessengruppen in den Vereinigten Staaten (Quelle), Russland, den Ländern der Europäischen Union, dem Iran (Quelle) und dem Nahen Osten zu pflegen. Diese Lobbyarbeit hat es den Armeniern sogar ermöglicht, offene Beziehungen zur Hisbollah (Quelle) zu unterhalten, obwohl diese als terroristische Organisation eingestuft wird und sich gegen die Interessen der USA stellt. Dem verstorbenen Zbigniew Brzezinski zufolge gehören die Armenier zu den drei einflussreichsten ethnischen Lobbygruppen innerhalb des politischen Systems der USA. Der Iran hat Armenien als Basis für illegale Bankgeschäfte  genutzt (Quelle)und Hunderte von Unternehmen in dem Land gegründet, sowohl unter falschem Vorwand als auch legal, um Sanktionen zu umgehen. Diese historische Zusammenarbeit zwischen Armenien und dem Iran hat die Unterstützer Eriwans in den Vereinigten Staaten nicht abgeschreckt. Im Mai 2002 verhängten die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen die armenische Firma Lysine Open Joint Stock Co. und ihren früheren Eigentümer Armen Sarkisyan wegen ihrer Beteiligung an der Weitergabe von Massenvernichtungswaffentechnologie an den Iran, insbesondere im Zusammenhang mit der Weitergabe von biochemischer Ausrüstung. Darüber hinaus wurden 2007 bei zwei separaten Anschlägen militanter Schiiten im Irak Waffen sichergestellt, die zum tragischen Tod des US-Soldaten Matthew Straughter führten, wobei sechs weitere Personen verletzt wurden. Diese Waffen wurden nach Armenien zurückverfolgt. Die Schwere dieser Vorfälle veranlasste die damalige Außenministerin Condoleezza Rice zu einem Gespräch mit Präsident Sargsian während der UN-Generalversammlung. In ihren Gesprächen wurden Bedenken über diese beunruhigenden Transfers geäußert. Es ist jedoch erwähnenswert, dass Präsident Sargsian jegliche Beteiligung an diesen Transfers bestritt und beteuerte, dass sie nicht stattgefunden hätten. In Anbetracht dieser besorgniserregenden Tatsachen ist es nicht unvernünftig zu fragen, ob der Iran bei dem jüngsten Terroranschlag gegen Israel eine Rolle als Drahtzieher und Sponsor gespielt hat. Die Feierlichkeiten in Armenien über den vermeintlichen Erfolg Irans bei diesem Vorhaben geben Anlass zu ernster Besorgnis über die Beteiligung armenischer Elemente im Nahen Osten an solchen Anschlägen. Die Drohung des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) an Aserbaidschan nach dem Terroranschlag gegen Israel ist eine äußerst beunruhigende Entwicklung. Solche Drohungen verschärfen nicht nur die Spannungen in einer ohnehin schon instabilen Region, sondern unterstreichen auch das komplexe Geflecht geopolitischer Dynamiken, das hier im Spiel ist. Der Iran hat vor kurzem seine Zusammenarbeit mit Armenien ausgeweitet, indem er ein Konsulat in der Stadt Kapan eröffnete und Drohungen gegen Aserbaidschan zum Schutz Armeniens aussprach. Abschließend ist zu sagen, dass die jüngsten Terroranschläge der Hamas gegen israelische Zivilisten allgemein verurteilt werden sollten, und dass diejenigen, die sich an solchen schrecklichen Ereignissen erfreuen, eine genaue Überprüfung verdienen. Die Verbindungen zwischen armenischen Gruppen, dem Iran und palästinensischen Terrororganisationen bedürfen einer gründlichen Prüfung, da sie zu regionaler Instabilität und Gewalt beitragen können. In Anbetracht der früheren Erfahrungen, als der Iran Armenien für seine zerstörerischen Aktivitäten im Nahen Osten nutzte. In Anbetracht der früheren Erfahrungen, als der Iran Armenien für seine zerstörerischen Aktivitäten im Nahen Osten nutzte, ist es zwingend erforderlich, dass die internationale Gemeinschaft wachsam bleibt und sich mit möglichen Verbindungen zwischen Armenien, dem Iran und Terroranschlägen befasst.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.

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