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Verteidigungspolitik
Von der Leyen: Bundeswehr um 2500 Soldaten gewachsen

Die Zahl der Soldaten ist in den vergangenen zwei Jahren um 3,6 Prozent gestiegen.

(Beispielfoto: pixa)
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Düsseldorf – Die Zahl der Soldaten ist in den vergangenen zwei Jahren um 3,6 Prozent gestiegen.

„Wir erreichen am Ende dieses Jahres die Marke von 182.000 Soldatinnen und Soldaten, das sind 2500 mehr Zeit- und Berufssoldaten als noch vor einem Jahr und ein Plus von 6500 gegenüber dem Tiefststand 2016“, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) der Düsseldorfer „Rheinischen Post“.

Wie groß die Bundeswehr noch werden soll, sei „abhängig von der Sicherheitslage und den daraus folgenden Aufgaben für die Truppe“, betonte von der Leyen.

Die aktuelle mittelfristige Personalplanung sehe vor, dass bis 2025 die Zahl von 203.000 Soldaten erreicht werden solle, darunter viele neue Kräfte etwa für die Cybersicherheit oder Projekte im Rahmen der Europäischen Verteidigungsunion.

Von der Leyen verwies auch darauf, dass 75 Prozent der Truppe über Mittlere Reife und höhere Abschlüsse verfügen, „unter den Freiwillig Wehrdienstleistenden sind sogar mehr als 40 Prozent Abiturienten“.

Mit 22.000 Frauen sei ein neuer Höchststand erreicht, das seien zwölf Prozent.