US-Wahlen
USA: Donald Trump dominiert auch zweite TV-Debatte

US-Milliardär Donald Trump, der Mexikaner "Vergewaltiger" nannte und eine Mauer zum Nachbarland hochziehen will, hat auch die zweite Runde der TV-Debatten von potentiellen republikanischen Präsidentschaftskandidaten dominiert. Schon in der Vordebatte der Außenseiterkandidaten ging es immer wieder um die Frage, was die Bewerber Trump entgegen zu setzen hätten.

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Los Angeles (dts) – US-Milliardär Donald Trump hat auch die zweite Runde der TV-Debatten von potentiellen republikanischen Präsidentschaftskandidaten dominiert. Schon in der Vordebatte der Außenseiterkandidaten ging es immer wieder darum, was die Bewerber Trump entgegen zu setzen hätten. Als Trump dann in der Hauptdebatte gegen zehn weitere Kandidaten auf der Bühne des übertragenden Senders CNN stand, feuerte er erneut scharfe Salven gegen seine Mitbewerber und versuchte wie gehabt, sich als Nichtpolitiker zu positionieren.

Im Gegensatz zu den anderen Kandidaten nehme er keine Wahlkampfspenden an. Jeb Bush erwiderte, Trump habe ihm in früheren Jahren selbst Geld angeboten, um unternehmerische Vorteile zu bekommen, was dieser zurückwies. Er könne mit Putin, mit China, mit Mexiko besser verhandeln als die derzeitige US-Regierung und seine Mitbewerber dazu in der Lage seien, so Trump. Gegenüber dem „Islamischen Staat“ wolle er militärische Härte zeigen. „Dann können wir alle zusammen ein schönes Leben haben“, so der Immobilienmogul.

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