Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wurde 1933 mit einer Flotte von fünf Flugzeugen gegründet und ist heute eine 4-Sterne-Fluglinie mit einer Flotte von 335 Flugzeugen (Passagier- und Frachtmaschinen), die 308 Zielorte weltweit anfliegt, darunter 259 internationale und 51 nationale Destinationen.
Tourismus
Turkish-Airlines: Kostenlose Bosporusfahrten für Transitreisende
Weltwirtschaft
Britischer Finanzdienstleister: Türkische Wirtschaft bis 2030 vor Deutschland unter Top 5

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– Washington – USA und Türkei möchten Handelsvolumen auf 75 Milliarden Dollar steigern
Die USA und die Türkei planen, das derzeitige Handelsvolumen von etwas mehr als 20 Milliarden Dollar, um mehr als das Dreifache auf 75 Milliarden Dollar zu steigern, sagte die türkische Handelsministerin am Dienstag.
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Konflikt mit dem Iran
USA verlegen Flugzeugträger in Nahen Osten
Im Konflikt mit dem Iran erhöhen die USA den Druck auf die Führung in Teheran. Wie der Sicherheitsberater des Weißen Hauses, John Bolton, mitteilte, werden der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ sowie eine Bomberstaffel vom Mittelmeer in den Nahen Osten verlegt, berichtet die Tagesschau.
Den genauen Ort der Stationierung ließ er offen. Bolton sprach lediglich von einer Verlegung in die Region, für die das Streitkräftekommando CENTCOM zuständig ist. Dieses Gebiet reicht von Syrien im Westen bis Pakistan im Osten.
Wie die Tagesschau weiter berichtet, sei die Aktion eine Rechtfertigung auf „eine Reihe von beunruhigenden und eskalierenden Indizien und Warnungen“, so der US-Sicherheitsberater. Bolton habe jedoch nicht weiter ausgeführt, was genau er damit meinte.
Die USA wollten keinen Krieg mit dem Iran, heißt es in der Stellungnahme Boltons. „Aber wir sind darauf vorbereitet, auf jeden Angriff zu antworten, ob er von Stellvertretern, den islamischen Revolutionsgarden oder den regulären iranischen Streitkräften vorgetragen wird.“
Es gebe Indizien, dass „Teheran und dessen Stellvertretermächte einen möglichen Angriff auf US-Truppen in der Region“ vorbereitet hätten, zitiert die Nachrichtenagentur Associated Press einen Mitarbeiter des Weißen Hauses.
Die USA hatten sich im Mai 2018 aus dem Atomdeal mit dem Iran zurückgezogen und das Land mit Sanktionen belegt. Als Grund für die Sanktionen nennt Washington angebliche „terroristische und feindselige Aktivitäten“. Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Russland und China wollen das Abkommen mit dem Iran aufrechterhalten.Auch interessant
– Kommentar – Nahostexperte Lüders: Der Iran stellt keine Bedrohung für Israel dar
Nahostexperte Michael Lüders hat im Deutschlandfunk ein Interview gegeben, in dem er die Beziehungen zwischen Israel und dem Iran in den Blick nimmt.
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Eskalation am Gaza-Streifen
Gaza: Palästinenser verkünden Waffenruhe
Nach Raketenangriffen auf israelische Ortschaften und Vergeltungsschlägen auf den Gaza-Streifen haben sich die Konfliktparteien offenbar auf einen Waffenstillstand verständigt, berichtet die Tagesschau unter Berufung auf eine Mitteilung palästinensischer Quellen.
Die Waffenruhe sei durch ägyptische Vermittlung zustande gekommen. Das hätten Vertreter der Palästinenser und Ägyptens bestätigt. Die israelische Armee habe sich noch nicht geäußert.
Zuvor war die Region vom schwersten Gewaltausbruch seit dem Gaza-Krieg vor fünf Jahren erschüttert worden. Am Wochenende wurden israelischen Medienberichten zufolge mindestens vier Israelis durch massiven Raketenbeschuss aus Gaza getötet und mehr als hundert verletzt. Vergeltungsangriffe der israelischen Armee töten nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza mehr als 20 Palästinenser und verletzten rund 150, berichtet Tagesschau weiter.
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– Interview – Israelischer Historiker: „Israel hat nichts mit jüdischen Werten zu tun“
Die Nahostpolitik von US-Präsident Donald Trump, insbesondere seine uneingeschränkte Unterstützung für Israel, wird wahrscheinlich Juden weltweit schaden, so der israelische Historiker Ilan Pappe.
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USA
Handelsstreit: Trump kündigt drastische Zollerhöhungen gegen China an
Wie Wall Street Journal berichtet, habe China angekündigt noch in dieser Woche die Handelsgespräche mit den USA abzubrechen.. Trumps Verhalten habe die chinesische Seite überrascht, berichtete Wall Street Journal weiter.….of additional goods sent to us by China remain untaxed, but will be shortly, at a rate of 25%. The Tariffs paid to the USA have had little impact on product cost, mostly borne by China. The Trade Deal with China continues, but too slowly, as they attempt to renegotiate. No!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) May 5, 2019
Trump hatte vor zehn Monaten Einfuhren bestimmter Waren aus China im Volumen von 200 Milliarden Dollar mit Sonderzöllen in Höhe von zehn Prozent belegt und eine mögliche Erhöhung auf 25 Prozent für den Januar signalisiert. Im Dezember hatten sich beide Seiten beim G20-Gipfel in Argentinien auf einen vorläufigen Waffenstillstand verständigt und beschlossen, Verhandlungen aufzunehmen. Dabei ging es etwa um Streitfragen wie Technologietransfer, Urheberrechtsschutz, Marktbarrieren, Cyber-Attacken, Dienstleistungen und Landwirtschaft, berichtet die Tagesschau.
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„Sowohl die US-amerikanische als auch die türkische Führung haben den „enormen Wunsch“, die Wirtschaftsbeziehungen zum Blühen zu bringen“, so der Chefberater von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner.
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DOK.fest
München: Dokumentarfilmpreis geht an „Bruce Lee & The Outlaw“
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Die ethnische Säuberung Palästinas
Berlin
Unions-Wirtschaftspolitiker stellen Sozialprojekte des Koalitionsvertrags infrage
Neuseeland
Christchurch-Anschlag: Türke erliegt nach sechs Wochen seinen Verletzungen
Tuyan wurde bei dem Anschlag in der Al Noor Moschee durch zwei Kugeln – eine ins Bein und eine in den Rücken – getroffen und befand sich seitdem auf der Intensivstation des Christchurch Krankenhauses, berichten türkische Medien. Ein 28-jähriger Australier und drei Neuseeländer verübten am 15. März Anschläge auf zwei Moscheen in Neuseeland, bei denen mindestens 50 Menschen getötet und fast 40 verletzt wurden. Unter den Opfern befinden sich Medienberichten zufolge auch Kinder. Bei drei der Verletzten handele es sich um türkische Staatsbürger. „Wir kommen nach Konstantinopel“ Bei einem vor dem Anschlag veröffentlichten Manifest ruft der Attentäter dazu auf, Erdogan, Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Bürgermeister von London, Sadiq Khan, zu töten.Yeni Zelanda #Christchurch’teki hain terör saldırısında ağır yaralanan vatandaşımız Zekeriya Tuyan’ı maalesef kaybettik. Merhuma Allah’tan rahmet, ailesine başsağlığı ve sabır diliyorum.
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) May 2, 2019
Das Manifest hat einen Abschnitt mit dem Titel „für Türken“, in dem er droht, alle Türken zu töten, die auf der europäischen Seite der Türkei und anderswo in Europa leben. Östlich des Bosporus dürften Türken jedoch weiterhin friedlich leben, so der Australier in seinem mittlerweile gelöschten Manifest.
„Wir kommen nach Konstantinopel und werden jede Moschee und jedes Minarett in der Stadt zerstören. Die Hagia Sophia wird frei von Minaretten sein und Konstantinopel wird zu Recht wieder im Besitz von Christen sein“, so der Text weiter. Der Tod von Erdogan werde einen Keil zwischen den „türkischen Invasoren, die derzeit unsere Länder besetzen“ und dem ethnisch europäischen Volk treiben sowie gleichzeitig die „Macht der Türkei“, einem „Hauptfeind Russlands“, in der Region schwächen und die NATO destabilisieren, so das Manifest.
