Urteil in Madrid
Christiano Ronaldo: 23 Monate Haft auf Bewährung
EU-Kommission
Überhöhte Gebühren: 570 Millionen Euro Strafe gegen Mastercard
Wie die “Tagesschau“ berichtet, muss der Kreditkartenanbieter Mastercard wegen zu hoher Kundengebühren eine Geldstrafe von 570 Millionen Euro zahlen. Das entschied die EU-Kommission.
Wie Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Dienstag mitteilte, habe der Kartenzahlungsanbieter Händler daran gehindert, bessere Konditionen von Banken aus anderen Ländern des EU-Binnenmarktes zu nutzen und damit gegen die Kartellvorschriften verstoßen. Dadurch seien die Kosten für die Kunden gestiegen.Hintergrund wären die sogenannten Interbankenentgelte, die bei einem Kauf zwischen der Bank etwa eines Supermarktes und dem Geldhaus des Kunden fällig werden, berichtet die “Tagesschau“ weiter. Hier habe Mastercard die Nutzung von günstigeren Banken im EU-Ausland unterbunden.
NRW
Dortmunds OB Sierau verteidigt Ausrüstung des Ordnungsdienstes mit Schlagstöcken
Umweltpolitik
Top-Jurist kritisiert Angriffe der Union auf Umwelthilfe
US-Truppenabzug
Erdogan und Trump: Zweites Telefonat innerhalb einer Woche
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– Türkisch-amerikanische Beziehungen – Telefonat: Türkei und USA möchten wirtschaftliche Beziehungen stärken
In einem Telefonat am Montag beschlossen der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump, die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken.
Telefonat: Türkei und USA möchten wirtschaftliche Beziehungen stärken
Datenschutz
Immer mehr Berliner beschweren sich über Datenmissbrauch
Handball-WM
Deutsche Handballer im WM-Halbfinale
DIE HALLE EXPLODIERT!!!! Wir stehen im HALBFINALE!!!!! #CROGER #Handball19 #wirfuerD #aufgehtsDHB @ihf_info @ZDFsport @sportschau @TeamD pic.twitter.com/Nv7ovboCbl
— DHB_Nationalteams (@DHB_Teams) January 21, 2019
Khashoggi-Mord
Türkischer Außenminister Cavusoglu: „Westliche Länder versuchen Khashoggi-Mord zu vertuschen“
Im Istanbuler Konsulat sei es während des Verhörs zu einem Streit gekommen, was zu seinem Tod führte, berichteten saudische Staatsmedien. Riad hatte die Kenntnis über den Verbleib Khashoggis stets abgestritten. Medienberichten zufolge soll er in dem Konsulat schwer gefoltert und zerstückelt worden sein.
Erdogan: Befehl für die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi kam von den obersten Ebenen der saudischen Regierung Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am 2. November, dass der Befehl für die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi von den obersten Ebenen der saudischen Regierung kam. In einem Gastbeitrag für die „Washington Post“ schrieb Erdogan: „Wir wissen, dass sich die Täter unter den 18 in Saudi-Arabien festgenommenen Verdächtigen befinden. Wir wissen auch, dass sie kamen, um ihre Befehle auszuführen: Khashoggi töten und flüchten.“ „Schließlich wissen wir, dass der Befehl, Khashoggi zu töten, von den höchsten Ebenen der saudischen Regierung kam“, sagte Erdogan.
Balkan
Kosovo: Landesweiter Lehrer-Streik geht in die zweite Woche
Xinjiang
Taiwans Außenministerium verurteilt Menschenrechtsverletzungen in China
Laut Menschenrechtsorganisationen halte China eine unglaublich große Zahl von Personen der weitgehend muslimischen Minderheit in über den ganzen Nordosten verstreuten sogenannten Umerziehungslagern gefangen. Bis zu einer Million, etwa sieben Prozent der muslimischen Bevölkerung in der chinesischen Region Xinjiang, sind nach Experten der Vereinten Nationen jetzt in einem sich erweiternden Netzwerk von „politischen Umerziehungslagern“ eingesperrt. Der volle Umfang des Internierungssystems war lange Zeit deswegen im Dunkel, weil viele Uiguren sich fürchteten auszusagen. Menschenrechtsorganisationen berichten über Folter und massiver Gewalt gegenüber den Inhaftierten. Nachdem China die Existenz dieser Lager zunächst lange Zeit leugnete, gab man sie dann doch zu, betonte aber, dass dies Lagerstätten seien, in denen „berufliche Bildung erworben, die chinesische Sprache erlernt und zu Extremismus neigende Personen durch Umerziehung wieder in die Gesellschaft eingegliedert“ würden.The repression of religious & ethnic groups in #China is morally wrong & violates Article 1.3 of @UN Charter. Inconceivable this is the way #CCP treats its own people. JW https://t.co/hEHfiqnFUI pic.twitter.com/qJYMnwqmNS
— 外交部 Ministry of Foreign Affairs, ROC (Taiwan) 🇹🇼 (@MOFA_Taiwan) January 21, 2019
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– Menschenrechtsverletzungen in China – China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt
Hui-Muslime hatten lange einige Privilegien vor Uiguren: das Kopftuch war auch an Universitäten erlaubt, religiöse Erziehung der Kinder wurde stillschweigend geduldet. Diese Privilegien wurden schon seit einiger Zeit aufgehoben. Moscheen wurden zerstört. Auch auf Hui-Moscheen wurde arabische Schrift, der Halbmond beseitigt.
China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt

