Auch interessant
Verfassungsschutz: Beobachtung der rechtsextremen Szene wird schwieriger
Verfassungsschutz: Beobachtung der rechtsextremen Szene wird schwieriger
Erst im Februar hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer zwei Vereinigungen verboten, die als Teilorganisationen der PKK gelten. „Gerade weil die PKK trotz des Verbots in Deutschland weiterhin aktiv ist, ist es notwendig und geboten, die PKK in ihre Schranken zu weisen und die Einhaltung der Rechtsordnung sicherzustellen“, sagte Seehofer in einer Mitteilung.
– Kampf gegen den Terror – Erdogan-Sprecher Kalin: „Türkei bekämpft die YPG, nicht die Kurden“
Ibrahim Kalin, Sprecher des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, nannte die Äußerungen des US-Sicherheitsberaters, dass die Türkei „Kurden angreife“, irrational.
Erdogan-Sprecher Kalin: „Türkei bekämpft die YPG, nicht die Kurden“
– Krise in Venezuela – Bericht: Trump nicht an militärischer Intervention in Venezuela interessiert
US-Präsident Donald Trump ist nicht besonders daran interessiert, eine militärische Operation auf dem Territorium Venezuelas durchzuführen, aber John Bolton, sein nationaler Sicherheitsberater, besteht darauf.
Bericht: Trump nicht an militärischer Intervention in Venezuela interessiert
Trump habe in Gesprächen mit seinen Assistenten zudem gesagt, dass Bolton ihn in einen Krieg in Venezuela hineinziehen möchte, berichtet Sputnik unter berufung auf die WP weiter. Dabei hätten sich diese zuversichtlich gezeigt, dass der US-Präsident kaum eine Erlaubnis erteilen werde, „längere Militäroperationen“ in diesem Land durchzuführen.
Zuvor hatte John Bolton erklärt, dass die Vereinigten Staaten alle möglichen Varianten erwägen würden, falls Staatchef Nicolás Maduro Gewalt gegen die Opposition anwenden sollte, so Sputnik weiter.
Venezuela wird seit dem 10. Januar von Protesten erschüttert, als Nicolas Maduro nach einer von der Opposition boykottierten Abstimmung für eine zweite Amtszeit vereidigt wurde. Die Spannungen eskalierten, als am 23. Januar Oppositionsführer Juan Guaido sich selbst zum Staatspräsidenten erklärte – ein Schritt, der von den USA und vielen europäischen und lateinamerikanischen Ländern unterstützt wurde.– Arreaza in Ankara – Türkischer Außenminister Cavusoglu: Türkei wird Venezuela weiterhin unterstützen
Der türkische Außenminister bekräftigte am 1. April die Unterstützung der Türkei für Venezuela und seine gewählte Führung.
Türkischer Außenminister Cavusoglu: Türkei wird Venezuela weiterhin unterstützen
Die Türkei hat sich seit langem gegen die Zusammenarbeit der USA mit der YPG gegen die Terrororganisation IS ausgesprochen und gesagt, dass es keinen Sinn macht, eine Terrorgruppe zu benutzen, um eine andere zu bekämpfen. Während die USA ihre Vorbereitungen für einen Abzug aus Syrien fortsetzen, hat die Türkei ihre Besorgnis über die Unterstützung Washingtons für die YPG im Nordosten Syriens zum Ausdruck gebracht. Die türkische Regierung betrachtet die Gruppe als verlängerten Arm der Terrororganisation PKK. Jeffrey sagte Ende März, dass die USA weiterhin an einer Sicherheitszone entlang der türkisch-syrischen Grenze arbeiten werden. „Wir suchen nach einer Lösung, die den Bedürfnissen aller gerecht wird“, sagte James Jeffrey, der auch als Sonderbeauftragter für die Anti-IS-Koalition dient, auf einer Pressekonferenz im US-Außenministerium. „Wir arbeiten mit der Türkei zusammen, um eine Sicherheitszone entlang der türkischen Grenze zu schaffen, in der es keine YPG-Kräfte geben wird“, so Jeffrey. US-Präsident Trump habe dies dem türkischen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bereits zugesichert. Im März verkündete das Pentagon, dass nach dem US-Abzug einige hundert Soldaten in Syrien bleiben würden, um entlang der türkisch-syrischen Grenze eine Schutzzone zu schaffen. Sean Robertson, ein Sprecher des Pentagons, sagte, dass die Truppen Teil einer multinationalen Streitmacht sein würden. Der russische Außenminister Sergej Lawrow vertrat die Auffassung, dass die Schutzzone „auf der Grundlage des 1998 unterzeichneten Abkommens zwischen der Türkei und Syrien“, dem so genannten Adana-Abkommen, geschaffen werden könnte. In ihrer mehr als 30-jährigen Terrorkampagne gegen die Türkei war die PKK – von der Türkei, den USA und der EU als terroristische Organisation aufgeführt – für den Tod von fast 40.000 Menschen, einschließlich Frauen und Kinder, verantwortlich.Millî Savunma Bakanı Hulusi Akar, ABD’nin Suriye Özel Temsilcisi James Jeffrey ile İstanbul’da bir görüşme gerçekleştirdi. https://t.co/C7AzMENZKp#MSB #HulusiAkar pic.twitter.com/3CB9Wpk5VW
— T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) May 1, 2019
Erst im Februar hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer zwei Vereinigungen verboten, die als Teilorganisationen der PKK gelten. „Gerade weil die PKK trotz des Verbots in Deutschland weiterhin aktiv ist, ist es notwendig und geboten, die PKK in ihre Schranken zu weisen und die Einhaltung der Rechtsordnung sicherzustellen“, sagte Seehofer in einer Mitteilung.
– Terroranschläge in Sri Lanka – „Angriff auf gesamte Menschheit“: Erdogan verurteilt Anschläge auf Kirchen in Sri Lanka
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die feigen Anschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka aufs schärfste verurteilt.
„Angriff auf gesamte Menschheit“: Erdogan verurteilt Anschläge auf Kirchen in Sri Lanka
– New York – Orthodoxe Juden demonstrieren gegen Trumps Jerusalem-Beschluss
An den weltweiten Protestaktionen gegen den Beschluss des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, beteiligten sich auch antizionistisch-orthodoxe Juden.
Orthodoxe Juden demonstrieren gegen Trumps Jerusalem-Beschluss