Wonderland Eurasia
Türkei: Erdogan eröffnet Europas größten Freizeitpark

Ankara (nex) – Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan eröffnete am Mittwoch in der Hauptstadt Ankara den, laut der Nachrichtenagentur Anadolu, größten Freizeitpark Europas. „Der Ankarapark wird einen wichtigen Beitrag zu unserer Stadt leisten“, sagte Erdogan anlässlich der Eröffnungsfeier des bahnbrechenden Projekts, das auch als Wonderland Eurasia bezeichnet wird. Das Projekt werde Ankara international bekannter machen, so der türkische Staatschef. Bis zum 31. März sei der Eintritt kostenlos. „Ankarapark ist auch ein umweltfreundliches Projekt mit einer 10-Megawatt-Solaranlage, die einen Teil des Strombedarfs decken wird“, fügte Erdogan hinzu. Es werden jährlich rund 5 Millionen in- und ausländische Touristen erwartet. Der Park wurde von der Großstadt Ankara errichtet und umfasst eine Fläche von 1,3 Millionen Quadratmetern. Ankarapark/Wonderland Eurasia verfüge über mehr als 2 Millionen Pflanzen- und Baumarten sowie ein 5 Kilometer langes Schienennetz und rund 6.800 Parkplätze.

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– Orangenblüten-Karneval 2019 – Reisen: „Wenn es April wird, muss man nach Adana“

Es ist wieder soweit: Anfang April steigt Adanas weltberühmter internationaler Orangenblüten-Karneval. Vom 3. bis einschließlich 7. des Monats heißt Adana die ganze Welt willkommen.

Reisen: „Wenn es April wird, muss man nach Adana“

Orangenblüten-Karneval 2019
Reisen: „Wenn es April wird, muss man nach Adana“

Orangenblüten-Karneval 2019: Adana als Fenster zur Welt Von Klaus Jurgens Es ist wieder soweit: Anfang April steigt Adanas weltberühmter internationaler Orangenblüten-Karneval. Vom 3. bis einschließlich 7. des Monats heißt Adana die ganze Welt willkommen. Und dies ist keine Übertreibung: In der Vergangenheit haben rund 100 000 auswärtige Besucherinnen und Besucher sowie fast eine ganze Million Menschen aus der Metropole und der Umgebung teilgenommen.
(Fotos: Message Iletisim)
Mit anderen Worten: Eine ganze Stadt ist auf den Beinen! 2019 findet der Karneval bereits zum siebten Mal statt und eines ist sicher: Von bescheidenen, aber immer nach vorne blickenden Anfängen im Jahre 2013, haben es die ehrenamtlichen Veranstalter fertig gebracht, eine Veranstaltung von Weltruhm aufzubauen.
(Foto: Message Iletisim)
Sollten Sie also Interesse haben, in eine Stadt zu reisen, in der Freundlichkeit, Herzlichkeit und Lebenslust, aber auch Unternehmertum, Tradition und Moderne die Tagesordnung bestimmen, dann packen Sie am besten noch heute Ihre Koffer. Der Karneval ist nunmehr eines der größten Festivals hier in der Türkei. Obwohl die farbenfrohe Parade am Samstag durch die Innenstadt als Höhepunkt gilt, gibt es ein fünftägiges Programm, welches sich durchaus mit anderen global bewunderten Festivals messen kann (man denke da an London’s Notting Hill Gate Carnival oder unsere tollen Rosenmontagsumzüge) und einige vom Format und der Teilnehmerzahl her gar übertrifft.
(Foto: Message Ilitisim)
Es gibt Kunstausstellungen und Konzerte. Es gibt Bootsfahrten und Sightseeing sowie Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Eine Modeshow und die schönsten Kostüme aus der Bevölkerung werden mit Preisen belohnt. Ein besonderes Highlight wird die große Open Air-Abendgala in einem riesigen öffentlichen Park sein. Aber es geht noch weiter: An vielen Straßenecken präsentieren sich Musiker und Künstler. Ein ganzes Stadtviertel wird in eine Fußgängerzone mit Verkaufsständen rechts und links umgewandelt; angeboten werden handgemachte Souvenirs und natürlich alles, was man aus und mit der Orange so herstellen kann. Eigentlich wird die Innenstadt in ein orange-grünes Farbenmeer eingetaucht. Fast hätte ich die Theatervorstellungen vergessen…. Wer schon einmal mit von der Partie war, wird bestätigen, dass es eigentlich unmöglich ist, auch nur ansatzweise an allem teilzunehmen, aber das muss man ja auch gar nicht. Drei bis vier verschiedene Dinge pro Tag reichen aus, um sich so richtig wohlzufühlen und in der Türkei angekommen zu sein. Das gesamte Programm ist auf der Webseite nisandaadanada.com zu finden. Da sich jedoch die Hotels immer schnell füllen, ist eine kurzfristige Buchung anzuraten. Aber irgendwie kommt dann doch jeder noch irgendwo unter. Die bekannte Universitäts-Stadt hat in den letzten Jahren gewaltig in die Infrastruktur investiert, inklusive in eine Reihe von neuen Fünfsterne-Hotels. Kommen Sie nach Adana, treffen Sie begeisterte Menschen aus Kanada oder Korea, aus Europa oder Amerika. Und vor allem, treffen Sie unsere türkischen Freunde und Landsleute, die sich keinen besseren Anlass vorstellen können als uns, “den freundlichen internationalen Importen” ihre schöne Stadt zu zeigen. Wie sagt man hier: Wenn es April wird, muss man nach Adana kommen.

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– Tourismus – TUI: „Die Türkei ist auf dem Weg zu alten Rekorden“

„Das überproportionale Wachstum im östlichen Mittelmeer ist der auffälligste Trend im Sommer 2019“, so Touristik-Geschäftsführer Stefan Baumert. Top-Aufsteiger ist die Türkei mit hohen zweistelligen Buchungszuwächsen. „Die Türkei ist auf dem Weg zu alten Rekorden“, ist Baumert überzeugt.

TUI: „Die Türkei ist auf dem Weg zu alten Rekorden“

Medien
Studie: „Muslimische“ Terroranschläge erhalten 357 Prozent mehr Medienpräsenz

Atlanta (nex) – Eine neue Studie hat ergeben, dass die Religion ein signifikanter Indikator für den Umfang der Berichterstattung über Terroranschläge ist, und insbesondere, dass die von Muslimen durchgeführten Anschläge weitaus mehr Aufmerksamkeit erhalten, als alle anderen. In einer in der wissenschaftlichen Zeitschrift Justice Quarterly veröffentlichten Studie fanden Forscher der Georgia State University und der University of Alabama heraus, dass Terroranschläge von Muslimen durchschnittlich 357 Prozent mehr Medienberichterstattung erhalten, als solche anderer Gruppen. Laut der Studie gäbe es „unzählige Faktoren“, die beeinflussen können, wie viel Berichterstattung ein Anschlag erhält, die Religion des Täters, sei jedoch der stärkste von allen. Die Forscher untersuchten für die Studie 136 Terroranschläge, die zwischen 2006 und 2015 in den USA verübt wurden und analysierten nationale Print- und Online-Medien anhand von Informationen aus der Global Terrorism Database. Von diesen Angriffen verübten die Muslime durchschnittlich 12,5 Prozent. Doch diese, im Vergleich kleine Anzahl von Vorfällen, erhielt die Hälfte aller Nachrichten, erklären die Forscher. Eine solche unverhältnismäßige Berichterstattung bedeute, dass die Mehrheitsbevölkerung dazu neige, den „muslimischen Terroristen“ zu fürchten und gleichzeitig andere Bedrohungen zu ignorieren. Eine repräsentativere Berichterstattung könnte dazu beitragen, die öffentliche Wahrnehmung mit der Realität in Einklang zu bringen, so die Wissenschaftler. „Ob die überproportionale Berichterstattung eine bewusste Entscheidung der Journalisten ist oder nicht, diese Stereotypisierung verstärkt kulturelle Narrative darüber, was und wer gefürchtet werden sollte“, so die Forscher weiter. „Indem die Medien Terroranschläge von Muslimen dramatisch mehr als andere Vorfälle behandeln, umreißen sie diese Art von Ereignissen als häufiger.“  

Brüssel
EU verhängt Milliarden-Strafe gegen Google

Brüssel (nex) – Wegen des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung bei Online-Werbung, hat die EU eine Strafe von 1,49 Milliarden Euro gegen den US-Internetkonzern Google verhängt. Wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte, habe Google durch restriktive Klauseln in Verträgen mit Webseiten von Dritten verhindert, dass Konkurrenten Werbeanzeigen auf diesen Seiten platzieren konnten. Die EU-Kommission hatte das Verfahren bereits im Jahr 2016 gestartet und untersuchte, ob der Internetriese die Kunden seiner Werbeplattform AdSense daran hinderte, auch Werbung der Konkurrenz anzuzeigen. Google AdSense ist ein Online-Dienst, der Werbung auf fremden Seiten platziert. Nun teilte die Kommission mit, dass andere Anbieter unerlaubterweise behindert worden seien.

Acipayam
Fast 20 Jahre nach Gölcük: Erdbeben erschüttert Westen der Türkei

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Denizli (nex) – Am Mittwochmorgen erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,6 den Südwesten der Türkei. Den Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde AFAD zufolge, lag das Epizentrum bei Acipayam in der Provinz Denizli. Laut der Nachrichtenagentur Anadolu habe es mehrere kleine Folgeerschütterungen gegeben, jedoch keine Opfer oder größeren Schäden. Nach Angaben des Seismologischen Zentrum Europa-Mittelmeer erreichte das Beben eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala. Das Erdbeben von Gölcük Es war eine der verheerendsten Erdbeeben des vergangenen Jahrhunderts: Vor fast zwanzig Jahren erschüttern schwere Erdstöße den Nordwesten der Türkei. Über 18.000 Menschen starben beim Erdbeben rund um die türkische Stadt Gölcük. Das Beben ereignete sich am 17. August 1999 um 03:02 Uhr Ortszeit und erreichte 7,6 auf der Momenten-Magnituden-Skala. https://twitter.com/m_mustafa_onuk/status/1108275963383738368  

Autoindustrie
EU-Parlamentarier Gieseke warnt VW vor einseitiger Elektro-Strategie

CDU-Abgeordneter sieht kleine Standorte wie Osnabrück und Emden in Gefahr Osnabrück – Der niedersächsische CDU-Europaabgeordnete Jens Gieseke hat den Autobauer VW vor einer einseitigen Konzentration auf Elektroautos gewarnt und fürchtet einen massiven Stellenabbau in den VW-Werken Osnabrück und Emden. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Gieseke: „Ich halte die Entscheidung, nur noch auf E-Mobilität zu setzen, für sehr bedenklich. Die These der Alternativlosigkeit ist falsch, man muss die Zukunft des Autos technologieneutral angehen und diversifizieren.“ Seiner Ansicht nach wird es in Zukunft einen Mix an Antriebsarten geben – zumal bei Elektroautos das Problem der Batteriezellen-Produktion und der flächendeckenden Auflade-Stationen ungelöst sei. Bei einer zu einseitigen Festlegung auf E-Antriebe fürchtet Gieseke einen noch stärkeren Stellenabbau: „Die reine Konzentration auf E-Mobilität wird signifikante Auswirkungen auf die Beschäftigung haben.“ Studien zeigten schon jetzt, dass durch den Umstieg 75.000 Jobs deutschlandweit verloren gehen könnten: „Wenn wir uns zu einseitig auf E-Mobilität ausrichten, könnten diese Zahlen noch höher sein“, warnte Gieseke. VW hatte in der vergangenen Woche angekündigt, 7000 Stellen abzubauen, Ford 5000 Stellen. Der CDU-Politiker sorgt sich insbesondere um die kleinen VW-Werke: „Wenn ich von einer Motorenfabrik auf Elektro-Antriebe wechsle, dann geht jeder zweite Job verloren und das ist eine bittere Nachricht für die VW-Beschäftigten.“ Bei einem großen Konzern wie VW laufe das Geschäft nur über den Mengenabsatz: „Und da haben kleine Standorte wie Osnabrück oder Emden es überproportional schwer.“ Volkswagen-Chef Herbert Diess hatte jüngst erklärt, es gebe keine Alternative mehr zum Elektroauto und gesagt: „Wir müssen uns fokussieren. Technologieoffenheit ist jetzt die falsche Parole.“

Flüchtlingspolitik
SPD-Fraktion weist Kritik der Länder an Kürzung der Flüchtlingsausgaben zurück

Düsseldorf – Im Streit zwischen Bund und Ländern um die Ausgaben für Flüchtlinge hat der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Johannes Kahrs, Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) den Rücken gestärkt. „Acht Milliarden Euro sind eingeplant bis zum Jahr 2021, um Ländern und Kommunen bei der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen zu helfen“, sagte Kahrs der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. Schon im laufenden Jahr 2019 würden es 4,6 Milliarden Euro sein. „Wenn man sich an das hält, was man versprochen hat, ist das nicht kritikwürdig, sondern richtig“, betonte Kahrs, der auch darauf verwies, dass NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) den Koalitionsvertrag mitverhandelt habe. Zuvor hatten mehrere Ministerpräsidenten die Pläne von Olaf Scholz kritisiert, die Ausgaben für Flüchtlinge im Bundeshaushalt zu kürzen.

Köln
Ford zahlt Mindestabfindung von 30.000 Euro

Köln –  Ford will den Abbau von 5000 Stellen durch Abfindungen vorantreiben, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“. Ziel ist, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Wie aus einem internen Ford-Papier hervorgeht, das der Zeitung vorliegt, sollen jedem Beschäftigten, der das Unternehmen freiwillig verlässt, mindestens 30.000 Euro Abfindung gezahlt werden. Die Regelungen sind nach Alter gestaffelt. Laut dem Papier wird jedem, der nach dem 1. März 2006 bei Ford angefangen hat, oder bei denen, die schon vorher bei Ford waren und nicht älter als 49 Jahre sind, ein Sockelbetrag von 30 000 Euro angeboten. Dieser Betrag erhöht sich für jedes Jahr der Betriebszugehörigkeit bei Ford um ein Monatsgehalt. Mindestens gibt es fünf, maximal 18 Monatsgehälter auf den Sockel. Langjährige Mitarbeiter können so auf eine sechsstellige Abfindung kommen. Für Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind, gibt es gestaffelte Zuschläge, abhängig vom Alter. Die Angebote gelten nur für unbefristet Beschäftigte. Mitarbeitern über 55 Jahre werden 55 Prozent des Brutto-Lohns bis zum Alter von 63 Jahren angeboten. Ford beteuert laut dem Papier: „Die Abfindungssumme ist nicht individuell verhandelbar.“ Und: „Die Konditionen werden sich im Laufe der Zeit nicht verbessern.“ Ein Sprecher von Ford betonte, dass der Stellenabbau möglichst sozialverträglich gestaltet werden soll, wollte die konkreten Zahlen aber nicht weiter kommentieren.

Mesut Özil Hochzeit
Mustafa Yeneroglu will Steinmeier und Erdogan als Trauzeugen für Özil gewinnen

Köln – Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sollte gemeinsam mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan als Trauzeuge an der Hochzeit des türkischstämmigen deutschen Fußballers Mesut Özil teilnehmen. Das schlägt der türkische AKP-Politiker Mustafa Yeneroglu vor. „Ich fände es schön, wenn sowohl der türkische als auch der deutsche Präsident Seite an Seite als Trauzeugen die deutsch-türkische Verbundenheit mitbezeugen würden“, sagte Yeneroglu dem „Tagesspiegel“
Wie türkische Medien berichten, soll der Ex-Fußballnationalspieler den türkischen Präsidenten zu seiner Hochzeit im Sommer eingeladen haben. Angaben des türkischen Präsidialamts zufolge trafen sich Özil und dessen Verlobte am Freitag mit Erdogan. Özil soll bei dem Treffen Erdogan auch gebeten haben, sein Trauzeuge zu werden.

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– Eklat um Erdogan-Treffen – Nach Erdogan-Foto: Özil und Gündogan treffen Bundespräsident Steinmeier

Um nach ihrem in Deutschland scharf kritisierten Treffen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan „Missverständnisse aus dem Weg zu räumen“, besuchten die deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan am Samstag Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Nach Erdogan-Foto: Özil und Gündogan treffen Bundespräsident Steinmeier

Diskriminierungsvorwürfe
Türkisch-Verbot: BMW widerspricht Meldungen

München (nex) – Wie Medien unter Bezugnahme auf eine Meldung der „Bild-Zeitung berichteten, soll ein BMW-Vorarbeiter türkischen Mitarbeitern verboten haben, auf der Arbeit Türkisch zu sprechen. BMW widerspricht jedoch den Vorwürfen und sagt, dass es nur eine auf Arbeitsthemen bezogene „Bitte“ gegeben habe. BMW-Unternehmenssprecher Jochen Frey bestätigt, dass es einen Hinweis auf ein solches Verhalten gegeben haben soll. „Wir haben das gründlich und umgehend überprüft und mit mehreren Mitarbeitern aus dem Umfeld gesprochen“, so Freygegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Bei BMW arbeiteten Menschen aus mehr als 120 Nationen zusammen. „Wir tolerieren keinerlei Diskriminierung“, betont Frey. „Den Mitarbeitern der BMW Group wird in keiner Weise vorgeschrieben, in welcher Sprache sie private Unterhaltungen führen sollen. In einer Arbeitsbesprechung wurde lediglich darum gebeten, dann Deutsch zu sprechen, wenn verschiedene Nationalitäten beisammen sind und es sich um Arbeitsthemen handelt, da nur so sichergestellt werden kann, dass alle Mitarbeiter aller Nationalitäten auch auf dem gleichen Stand sind“, zitiert die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post Frey.