NATO-Beitritt
Koranverbrennung: Türkei stoppt NATO-Gespräche mit Finnland und Schweden

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Ankara – Türkei vertagt Gespräche über NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands. Die Entscheidung erfolgte, nachdem ein rechtsextremer Politiker in Stockholm einen Koran verbrannt und damit eine Krise ausgelöst hat. Das meldete der öffentlich-rechtliche türkische Rundfunk TRT unter Berufung auf Quellen im türkischen Außenministerium. Ein Termin für das Treffen, das im Februar in Brüssel stattfinden sollte, wurde noch nicht festgelegt. Der Schritt erfolgte, nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Montag erklärt hatte, dass Schweden nicht länger mit einer Unterstützung Ankaras für einen NATO-Beitritt rechnen könne, nachdem Stockholm eine Koranverbrennung genehmigt hatte. „Diejenigen, die diese Perversion fördern oder entschuldigen, haben zweifellos auch die Folgen bedacht. … Tut mir leid, aber Sie werden von uns keine Unterstützung für die NATO bekommen“, sagte Erdogan am Montag vor den Kabinettsmitgliedern. Der rechtsextreme dänisch-schwedische Politiker Rasmus Paludan hatte am Samstag in der Nähe der türkischen Botschaft in Stockholm ein Exemplar des heiligen Buches des Islam verbrannt. Das türkische Außenministerium verurteilte die Tat „aufs Schärfste“ und bezeichnete sie am Samstag als „verachtenswert“. Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar erklärte außerdem, dass Ankara den für diese Woche geplanten Besuch des schwedischen Verteidigungsministers in der Türkei abgesagt habe. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Besuch des schwedischen Verteidigungsministers Pal Jonson am 27. Januar in der Türkei nicht mehr wichtig und sinnvoll. Deshalb haben wir ihn abgesagt“, sagte er. Stockholm bemüht sich um die Zustimmung Ankaras zum NATO-Beitritt. Finnland und Schweden haben ihre historische Neutralitätspolitik aufgegeben und sich angesichts der russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar um einen NATO-Beitritt beworben. Helsinki, das bereits im Juni angekündigt hatte, dass es aus Solidarität mit seinem westlichen Nachbarn nicht ohne Schweden der NATO beitreten werde, deutete am Dienstag jedoch an, dass Finland dem Bündnis auch ohne Schweden beitreten könnte. Der finnische Außenminister Pekka Haavistohave sagte am Montag, Helsinki müsse „die Situation bewerten, wenn sich herausstellt, dass Schwedens Antrag auf lange Zeit hinausgezögert wird“. Finnland fordert eine „Auszeit“ in den Gesprächen mit der Türkei über die nordische NATO-Mitgliedschaft Finnland fordert eine „Auszeit“ von den Gesprächen mit der Türkei über den Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO. „Wir brauchen eine Auszeit, bevor wir zu den Drei-Parteien-Gesprächen zurückkehren und sehen, wo wir stehen, wenn sich der Staub nach der aktuellen Situation gelegt hat. Ich denke, es wird eine Pause von ein paar Wochen geben“, sagte der finnische Außenminister Pekka Haavisto in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit Reuters. Schwedens Premierminister rief nach den Protesten vom Wochenende zu Ruhe und Zurückhaltung auf und erklärte, er hoffe, den Dialog mit dem NATO-Mitglied Türkei so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können. „Keine andere Frage der nationalen Sicherheit ist wichtiger als die, dass wir zusammen mit Finnland schnell Mitglied der NATO werden“, sagte Ministerpräsident Ulf Kristersson vor Reportern. Kristersson sagte, es gebe keinen Widerspruch zwischen der Wahrung des Rechts auf freie Meinungsäußerung in Schweden und dem Fortschreiten des NATO-Beitrittsprozesses.

Ukraine-Krieg
Ukraine: Jeden zweiten Tag wird eine Schule zerstört

Berlin – In der Ukraine wurde seit Beginn des Schuljahres jeden zweiten Tag eine Schule zerstört, berichtet Save the Children. „Der Krieg hat es den Kindern in der Ukraine unglaublich schwer gemacht, Zugang zu Bildung zu erhalten“, sagt Sonia Khush, die Länderdirektorin von Save the Children in der Ukraine. „Millionen Kinder mussten aufgrund der ständigen Bedrohung durch Granaten und Raketeneinschläge zu Hause lernen, und nun wird selbst das Online-Lernen durch häufige Strom- und Internetausfälle weiter beeinträchtigt.“ Aus Berichten des ukrainischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft geht hervor, dass von September bis Mitte Dezember letzten Jahres 48 Schulen durch Kämpfe, Beschuss und Raketeneinschläge vollständig zerstört wurden. Das entspricht fast einem Viertel aller Schulen, die seit der Eskalation des Krieges im vergangenen Februar 2021 zerstört wurden. Weitere 133 Schulen wurden im ersten Semester dieses Schuljahres beschädigt. Im September konnte nur jede dritte Schule in der Ukraine den Unterricht aufnehmen, da ausschließlich Gebäude mit Schutzräumen für den Unterricht genutzt werden dürfen. Nach Angaben des ukrainischen Bildungsministeriums besuchen derzeit eine Million Kinder die Schule, während etwa 1,2 Millionen eine Kombination von Online- und Offline-Unterricht erhalten. Viele Kinder fühlen sich sowohl auf dem Schulweg als auch in der Schule unsicher. Als die Angriffe im Oktober letzten Jahres zunahmen, erzählte eine Mutter Save the Children, dass die Luftalarme ihre Kinder auf dem Weg zur Schule verängstigten: „Sie werden immer häufiger. Mein Kind ist verzweifelt und kann sich nicht auf den Unterricht konzentrieren. Wie soll man im Keller lernen?“ Die ständigen Schulschließungen in Gebieten, in denen aktiv gekämpft wird, führen dazu, dass viele Mädchen und Jungen seit fast einem Jahr keinen Fuß mehr ins Klassenzimmer gesetzt haben. Diejenigen, die in die Schule gehen können, sind täglich gezwungen, bei Luftalarm in feuchte, kalte Keller zu fliehen. „Die Schule sollte ein glücklicher und sicherer Ort für Kinder sein und sie ist ein wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Zukunft“, sagt Sonia Khush. „Wir müssen sicherstellen, dass die Kinder in der Ukraine einen ungehinderten Zugang zu Bildung haben und beim Lernen vollkommen geschützt sind. Die täglichen Angriffe auf Schulen in der Ukraine dürfen nicht toleriert werden, denn sie gefährden nicht nur die Möglichkeit der Kinder zu lernen, sondern auch ihr Leben.“ Save the Children fordert, dass das humanitäre Völkerrecht und die internationalen Menschenrechte respektiert werden und dass der UN-Sicherheitsrat sein Mandat zur Aufrechterhaltung von Frieden und Sicherheit erfüllt. Die Straftäter, die Kinder verletzen, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. In der Ukraine hilft Save the Children beim Wiederaufbau von beschädigten Schulen, Kindergärten und Notunterkünften und hat ein Netzwerk von digitalen Lernzentren aufgebaut, um Kindern den Zugang zu Online-Bildung zu ermöglichen. Die Kinderrechtsorganisation bildet auch Fachkräfte aus, entwickelt Offline-Programme, damit Kinder jederzeit lesen können, und verteilt Bildungspakete, die Stifte, Notizblöcke und Unterrichtsmaterial enthalten. Auch in Deutschland setzt sich Save the Children für geflüchtete Kinder und ihre Familien aus der Ukraine ein. Unter anderem bietet die Kinderrechtsorganisation Schutz- und Spielräume für Kinder in temporären Unterkünften an, welche ein pädagogisches Angebot als Ergänzung zu Schule, Kindergarten und Kita vermitteln.

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Gambling
Warum Zocker es mit Poker versuchen sollten

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Glück gehört dazu, im Spiel, wie im Leben, aber oftmals wird der Einfluss von Fortuna überschätzt.

Das gilt auch beim Zocken, denn nicht überall, wo Glücksspiel draufsteht, ist tatsächlich ein Glücksspiel drin. Der deutlichste Unterschied zwischen Zufall und tatsächlichem Einfluss auf den Ablauf zeigt sich beim Poker. Deshalb wird das populäre Kartenspiel auch von Experten und bei Profis sogar rechtlich anders eingestuft als die meisten Casinogames.

Obwohl sich bei allen Glücksspielen Statistiken und Erfolgschancen berechnen lassen, so dass Einsätze überlegter geplant werden können, hängen etwa bei Slots und Roulette die endgültigen Ergebnisse weiter vom Zufall ab. Zwar gibt es hartnäckige Verfechter der Theorien, dass sich anhand von Einwurfwinkel und Tempo der Kugel im Roulettekessel das Resultat vorhersagen lässt oder dass ein bestimmter Drückrhythmus beim Slot entscheidend die Chancen verbessern kann, aber Beweise dafür gibt es nicht.

Poker hingegen beruht in erster Linie auf mathematischen Wahrscheinlichkeiten und Psychologie. Zwar sind die Regeln schnell gelernt, und auch Anfänger können Glück haben, aber Erfolg auf Dauer beruht auf einem intensiven Studium von wahrnehmbaren Faktoren. Weil Glück eine untergeordnete Rolle spielt, ist Poker ideal für alle Zocker, die das Spiel ernst nehmen und bereit sind, Zeit zu investieren und vor allem das eigene Ego aus dem Spiel zu lassen. Um die Feinheiten im Detail zu beherrschen, dauert es Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, aber es lässt sich schon lange vorher genug Wissen erwerben, um mit kühlem Kopf und starken Nerven gut vorbereitet an den virtuellen oder realen Spieltisch zu gehen.

Analytische Kenntnisse sind dabei entscheidend. Erfahrene Zocker spielen nur die wenigsten Poker Hände, weil gerade mal etwa 20 Prozent der Starthände tatsächlich erfolgversprechend sind. Im Gegensatz zu den meisten Spielen ist aber beim Poker das Folden keine echte Niederlage. Im Gegenteil: Kluge Zocker nutzen die Auszeit, um das Spielverhalten ihrer Gegner und den Ausgang der jeweiligen Entscheidungen genau zu studieren. Wer weiß, welcher der Kontrahenten übervorsichtig setzt, zu übereilten Manövern neigt oder sich rasch bluffen lässt, besitzt wertvolle Informationen für die nächsten Runden.

Wissen ist Macht, auch am Pokertisch. Eigenanalyse ist eines der wertvollsten Instrumente beim Spiel, und die hier gewonnenen Erkenntnisse lassen sich in den meisten Fällen auch im Alltagsleben nutzbringend anwenden. Um die eigenen Stärken und Schwächen kennenzulernen und gegebenenfalls daran feilen zu können, müssen Daten her. Die lassen sich vor allem im Online-Casino erhalten, weil hier jeder Spielzug diskret notiert werden kann. Liegen genügend Informationen vor, lässt sich anschließend studieren, welche Spielzüge zu welchen Resultaten geführt haben und wo die Ergebnisse von den Karten gerechtfertigt wurden und wo nicht.

Gegen einen Royal Flush ist jede andere Hand minderwertig. Aber da die Chancen auf einen Royal Flush verschwindend gering sind – im Texas Hold’ em liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1 : 30.940 oder umgerechnet 0,003232 % – werden die meisten Spiele mit deutlich schwächeren Händen gewonnen. Ein geflügeltes Wort beim Poker besagt, dass der Zocker nicht gegen die Karten der anderen Spieler, sondern gegen deren Persönlichkeit antritt. Genau diese Persönlichkeit offenbart sich anhand von detaillierten Notizen, so wie sich daran sehen lässt, welche Fehler man selbst wiederholt macht.

Im Laufe der Poker-Hände entwickelt sich zudem ein Gefühl dafür, welche Starthand sich lohnt, und welcher Einsatz gerechtfertigt ist. Auch die Sitzposition ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, der das Spiel beeinflussen sollte. Wer zuletzt mit seinem Zug an der Reihe ist, besitzt deutlich mehr Informationen als der Zocker, der den Anfang machen muss.

Weil Poker ein komplexes und dabei auf mathematischer Logik aufgebautes Spiel ist, besitzt es auch für Wissenschaftler großes Interesse. Die US-amerikanische Eliteuniversität MIT (oder Massachussetts Institute of Technology) hat vor einigen Jahren sogar einen Kursus zum Thema Pokertheorie und Analyse angeboten, der im Sommerprogramm für die Öffentlichkeit freigegeben war. Im Vorlesungsverzeichnis steht er inzwischen nicht mehr, aber die mathematischen Lektionen rund um das Thema Poker sind weiterhin auf YouTube als “Poker Theory and Analytics” zu finden

Dabei werden die Bedeutung der Sitzfolge und die sich daraus ergebenden Besonderheiten genauso unter die Lupe genommen wie die Risikoanalyse sowie logische Voraussagen, was die wahrscheinlichsten Strategien der Gegner betrifft. Dabei werden vor allem weniger offensichtliche Chancen mit wissenschaftlicher Gründlichkeit identifiziert und die erfolgreichsten Taktiken dargelegt.

Obwohl es beim Poker immer wieder Riesengewinne gibt, die Schlagzeilen machen, ist die aussichtsreichste Position stets eine, die auf geringe Risiken setzt. Einer der Fehler, den vor allem Anfänger machen, ist das Verwechseln von häufigen Gewinnen mit einem erfolgreichen Abend. Wer diverse kleine Töpfe einstreicht, kann dennoch mit einem einzigen größeren Verlust im roten Bereich landen. Sich vom Siegesgefühl hinreißen zu lassen, ist verführerisch, aber gefährlich, genau wie die Versuchung, den Karren herumreißen zu wollen.

Selbst die besten Pokerasse der Welt verlieren gelegentlich. Das gehört beim Poker genauso wie überall im Leben dazu. Die Frage ist nur, wie jeder einzelne damit umgeht. Eine Niederlage akzeptieren zu können ist eine wichtige Lektion in jeder Situation. Ein gewiefter Zocker weiß, wann Schluss sein sollte, um an einem anderen Tag wieder zu spielen. Doch Poker fördert und fordert nicht nur die Beherrschung von Emotionen und Menschenkenntnis, auch der Umgang mit Geld und Selbstbeherrschung werden trainiert.

Um auf eine mathematisch vertretbare Strategie zu setzen, sollten von vornherein ein Budget und Höchsteinsätze festgelegt werden, die auch bei einer Gewinnsträhne unverändert bleiben. Wer sich plötzlich so siegessicher fühlt, dass er All-In geht, obwohl er nur einen Bruchteil der Chips setzen wollte, kann unangenehme Überraschungen erleben. Nur weil die Chance für den eigenen Sieg gut aussieht, heißt es nicht, dass ein anderer Spieler die eigene Hand nicht überbieten kann.

Selbst Asse wie der erste deutsche Pokerweltmeister, Pius Heinz, der als 22-Jähriger in Las Vegas 2011 den Hauptevent der World Series of Poker und damit rund 8,7 Millionen Dollar gewonnen hatte, musste sich seitdem mit so mancher unerwarteter Niederlage abfinden.

Doch wer wie er weiß, warum die Runden so und nicht anders ausgefallen sind, und wer weiterhin an seinem eigenen Können arbeitet und dabei die Bilanz nicht außer Augen lässt, hat die beste Basis für dauerhaften Erfolg.

Das gilt auch, wenn nur nebenbei gepokert werden soll. Je mehr Wissen vorliegt, desto spannender und dabei berechenbarer wird das Spiel. Durch glückliche Karten gewinnen ist eine Sache. Doch sich den Sieg tatsächlich durch den Einsatz von Köpfchen und Nervenstärke verdient zu haben, ist für die meisten Zocker doppelt schön. Hinzu kommt, dass die gleichen Dinge, die beim Poker zwischen Dilettant und Könner unterscheiden, ebenfalls in anderen Bereichen das Leben erleichtern können.

Und wer vom intellektuell anspruchsvollen Zocken genug hat, kann immer noch einen kleinen Teil seines Gewinns beim reinen Glücksspiel riskieren. Dabei lässt sich das Ergebnis zwar nicht beeinflussen, aber es müssen auch keine komplexen Erwägungen im Hinterkopf angestellt werden. Manchmal ist dort, wo Glücksspiel drauf steht, wirklich nur Glücksspiel drin.

Investment
Was ist eigentlich Trading?

Trading bezieht sich auf den Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten, wie zum Beispiel Aktien, Währungen, Rohstoffe oder Derivate, mit dem Ziel, von Preisveränderungen zu profitieren. Es ist eine Form der Anlage, bei der man in kurzen Zeiträumen kauft und verkauft, um von kurzfristigen Preisbewegungen zu profitieren. Trading kann von Privatanlegern oder institutionellen Anlegern betrieben werden und kann manuell oder automatisiert erfolgen. Es gibt verschiedene Tradingstrategien und -methoden, die von Händlern verwendet werden, um Gewinne zu erzielen. Ist Trading auch für Anfänger geeignet? Trading kann für jeden geeignet sein, der interessiert ist, in Finanzmärkte zu investieren und bereit ist, das notwendige Wissen und die Fähigkeiten zu erwerben, um erfolgreich zu sein. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass Trading mit Risiken verbunden ist und Verluste ein Teil des Handelsprozesses sein können. Es ist daher wichtig, dass Anfänger eine gründliche Einführung in die Märkte und den Handel erhalten, bevor sie damit beginnen, auf einer Trading Plattform Geld zu investieren. Es ist auch wichtig, realistische Erwartungen an die möglichen Gewinne und Verluste zu haben und sich bewusst zu sein, dass es Zeit und Mühe erfordern kann, um die Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, die für erfolgreiches Trading erforderlich sind. Tradingstrategien für Anfänger: Hier sind einige Tradingstrategien, die für Anfänger geeignet sein könnten: 1.      Kauf und Halten: Diese Strategie beinhaltet den Kauf von Vermögenswerten mit dem Ziel, sie über einen längeren Zeitraum zu halten und von deren Wertsteigerungen zu profitieren. 2.       Dollar-Kosten-Durchschnitt: Diese Strategie beinhaltet das regelmäßige Kaufen von Vermögenswerten zu festgelegten Zeitpunkten, um den Durchschnittspreis zu senken und Verluste bei fallenden Preisen zu minimieren. 3.      Trendfolgende Strategie: Diese Strategie beinhaltet das Identifizieren von Trends in den Märkten und das Kaufen und Verkaufen von Vermögenswerten entsprechend. 4.      Absicherungsstrategie: Diese Strategie beinhaltet das Kaufen von Absicherungsinstrumenten, wie Optionen oder Futures, um sich gegen Verluste in anderen Anlagen abzusichern. Es ist wichtig zu beachten, dass keine dieser Strategien eine Garantie für den Erfolg bietet und dass es wichtig ist, das Risiko zu verstehen und zu verwalten. Es ist auch wichtig, dass Anfänger sich Zeit nehmen, um die Märkte und die von ihnen gewählte Strategie gründlich zu verstehen, bevor sie damit beginnen, Geld zu investieren. Wo und wie kann man das Traden lernen? Hier sind ein paar Tipps, wo Sie das Traden lernen können: 1.      Bildungsressourcen: Es gibt viele Online-Ressourcen, wie zum Beispiel Websites, Blogs, Bücher und Kurse, die sich mit dem Trading beschäftigen und die für Anfänger geeignet sein können. Suchen Sie nach Materialien, die von erfahrenen Händlern oder Institutionen angeboten werden und auf die aktuellen Märkte und Strategien abgestimmt sind. 2.      Demo-Konten: Viele Broker (Tradingplattformen) bieten kostenlose Demo-Konten an, die es ermöglichen, den Handel in einem risikofreien Umfeld zu üben. Diese Konten bieten den Händlern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Strategien zu verbessern, ohne dass echtes Geld auf dem Spiel steht. 3.      Trading-Communities: Es gibt viele Online-Communities, in denen sich Händler austauschen und gegenseitig unterstützen. Diese Communities können eine gute Möglichkeit sein, um von erfahrenen Händlern zu lernen und sich über die neuesten Entwicklungen und Strategien im Trading zu informieren. 4.      Mentoren: Ein Mentor ist eine Person, die Ihnen beim Lernen und Verstehen der Märkte und des Handels helfen kann. Es kann hilfreich sein, sich einen erfahrenen Händler oder einen professionellen Trader als Mentor zu suchen, der Ihnen bei der Entwicklung Ihrer Fähigkeiten und Strategien helfen kann. Es ist wichtig, dass Sie sich auf seriöse Ressourcen und Personen verlassen und sich nicht von unethischen oder betrügerischen Angeboten täuschen lassen. Stellen Sie sicher, dass Sie sich genügend Zeit nehmen, um das Trading gründlich zu verstehen, bevor Sie damit beginnen, Geld zu investieren.
Die hier zur Verfügung gestellten Informationen sind keine Anlage- oder Finanzberatung. NEX24 gibt keine Kauf- und Verkaufsempfehlungen. Bitte betreiben Sie eigene Nachforschungen und suche professionellen finanziellen Rat bevor Sie eine Investmententscheidung treffen.
 

Informationstechnik
Digitalisierung in Unternehmen

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In Sachen Digitalisierung sind branchenunabhängig verschiedene Unternehmen neue Wege gegangen. Berufe und Arbeitsalltag haben sich gewandelt.

Doch was bedeutet Digitalisierung eigentlich genau? Welche Bereiche im Unternehmen sind betroffen und was können wir vom Jahr 2023 erwarten? Antworten auf diese und weiteren Fragen finden Sie in diesem Artikel.

Definition von Digitalisierung

Ganz banal ausgedrückt handelt es sich bei der Digitalisierung um die Umwandlung von physischen Datenträgern auf digitale Daten. Hier kann es sich um sämtliche Dokumente aus Unternehmen handeln. Vom Lieferschein über die Rechnung bis hin zur Auftragsbestätigung.

Im Laufe der Jahre hat sich die Definition von Digitalisierung erweitert. Heute lässt sich der Begriff ebenso als Modernisierung von Arbeitsalltag und Freizeit bezeichnen.

Veränderungen, Chancen und Einsparungen

Der Digitalisierungsprozess zieht sich wie ein roter Faden durch verschiedene Unternehmensprozesse und durch nahezu alle Abteilungen. Schaffen es modern aufgestellte Unternehmen, die Digitalisierung richtig einzubauen, werden nicht nur Kosten gesenkt, sondern auch ganz neue Absatzmärkte bzw. Zielgruppen ins Visier genommen.

Für die internen Abläufe können wir folgende Beispiele nennen:

  • Geschäftsbasierende Entscheidungen werden häufiger auf Basis von greifbaren digitalen Daten getroffen.
  • Sowohl interne als auch externe Kommunikation erfolgt digital. Hier stehen Kommunikatoren wie Slack oder Skype zur Verfügung. Für Geschäftstreffen wird häufig Zoom oder Microsoft Teams genutzt.
  • Sowohl Dokumente als auch Informationen wie Prozessdiagramme sind immer verfügbar. Häufig sogar per Smartphone oder Tablet.
  • Durch Digitalisierung entstehen neue Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder Hybrid-Modelle.

Digitalisierung in der Freizeit

Wie bereits etwas weiter oben angesprochen, zieht sich die Digitalisierung bis in die Freizeit hinein. Immer mehr Leute verbringen ihre Freizeit digital. Besonders im Winter boomen Aktivitäten wie Konsolenspielen oder Internet-Glücksspiel. Unternehmen verzeichnen sowohl im virtuellen Gaming als auch im virtuellen Glücksspiel Jahr für Jahr Unternehmensrekorde.

Während die Casinos mit den Konzessionen für Deutschland ihr Angebot nur für den deutschen Markt bereitstellen können, gibt es andere Anbieter, die dabei über die Grenzen hinaus aktiv sind. Bei Casinos ohne Lizenz sind die Vorgaben durch die jeweiligen Länder festgelegt und dürfen ihre Dienste europaweit anbieten. Je nach eigener Situation gibt es im Bereich der digitalen Freizeitgestaltung also ebenfalls Unterschiede, die es zu beachten gilt.

Auch beim Reisen wird es Digital. Hier zählt nicht nur das Buchen einer Reise oder das Besuchen von Sehenswüridgkeiten auf dem digitalen Weg. Finnland startete beispielsweise zuletzt ein neues Projekt. Der digitale Reisepass soll kommen. Die ersten Skandinavier sind bereits in Besitz einer digitalen Version.

Automatisierung und Nachhaltigkeit in Unternehmen

Sowohl mit dem Thema Automatisierung als auch mit dem Thema Nachhaltigkeit werden sich Unternehmen in diesem Jahr wohl besonders stark auseinandersetzen. Umfragen zufolge wird es im Jahr 2023 in Richtung datengesteuerte Automatisierung gehen. Das bedeutet, dass Geschäftsprozesse anhand von möglichst genauen und vielen Daten automatisiert werden.

Auch das Thema Nachhaltigkeit wird aufgrund von Klimaschutz und Klima-Kampagnen immer mehr an Bedeutung gewinnen. So betonen Wirtschaftsexperten und Marktforscher immer wieder, dass nachhaltige digitale Lösungen gefunden werden müssen. Auch hier gibt es mögliche Lösungen im Bereich Automatisierung. Ebenso soll die künstliche Intelligenz dabei helfen, neue digitale Prozesse zum Thema Nachhaltigkeit zu implementieren.

Verträge digital gestalten und aufsetzen

Bei jedem Geschäft zwischen Kunden und Händler bzw. Verkäufer entsteht ein Vertrag, an den sich beide Seiten halten müssen. Um Verträge möglichst effizient und einfach zu schließen, verändern sich Unternehmen und digitalisieren den gesamten Prozess. So können sämtliche Geschäftsbeziehungen effizient digital gespeichert werden. Besonders wenn Verträge automatisch geschlossen werden, ist die Digitalisierung eine enorme Hilfe. So hilft sie auch nach Ende der Geschäftsbeziehung dabei, die Verträge zu archivieren und bei Bedarf jederzeit wieder zu öffnen.

Auch das automatische Versenden von Vertragskündigungen oder Zahlungserinnerungen erfolgt nach demselben Prinzip.

Gleichzeitiger Zugriff auf digitale Dokumente

Ein Ziel der Digitalisierung besteht darin, möglichst viel Papier zu vermeiden. So existieren wichtige Dokumente wie beispielsweise Rechnungen, Auftragsbestätigungen oder sogar technische Zeichnungen heutzutage digital.

Sämtliche Mitarbeiter haben dank eines synchronisierten Systems jederzeit Zugriff auf dieselben Dokumente.

Für den Fall, dass beispielsweise in Microsoft-Office Dokumenten gleichzeitig gearbeitet werden soll, bieten moderne Systeme ebenso Lösungen. Sie werden zentral gespeichert und jedem Mitarbeiter wird Zugriff gewährt.

Die größten Vorteile von Digitalisierung in Unternehmen

Digitalisierung bietet Chancen, neue Jobs und eine Menge Vorteile. Gerne werfen wir einen etwas ausführlicheren Blick auf die größten Vorteile von Digitalisierung in der Wirtschaft.

Erweiterung des eigenen Angebots

Da wir in einer digitalen Welt leben, besitzt nahezu jeder potenzielle Käufer ein Smartphone, ein Tablet oder einen Computer. Demzufolge ein Gerät, mit dem ein Kauf von Waren und Dienstleistungen bzw. Bestellungen ausgelöst werden können.

Auch kleinere Unternehmen können sich mit einem digitalen Shop im Netz aufstellen. Das hat zum einen den Vorteil, dass eine höhere Anzahl an potenziellen Kunden angesprochen werden kann und zum anderen den Vorteil, dass dem Käufer der Kauf angenehmer und einfacher gestaltet wird.

Beispiel: Ein Kleinunternehmer betreibt einen lokalen Bio-Lebensmittel Laden. Wenige Monate nach Eröffnung entscheidet er sich, auch einen Online-Shop ins Leben zu rufen. So erhöht er seine Reichweite, indem potenzielle Kunden die Waren auch im Netz wahrnehmen, zum anderen bietet er seinen schon bestehenden Kundenstamm die Option an, Bestellungen online aufzugeben.

Effizientere Werbung dank Internet

Digitale Werbung hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen wird eine viel größere Anzahl an Menschen angesprochen und zum anderen ist sie in der Regel mit geringeren Kosten verbunden. So kann digitale Werbung mithilfe von Social Media, Google-Ads oder E-Mail-Marketing geschehen.

Mithilfe von speziellen Marketing-Tools und Analysen kann die Werbung direkt beim potenziellen Käufer ankommen.

Vereinfachung von Geschäftsprozessen

Dank Automatisierung und Digitalisierung wird Unternehmen vieles erleichtert, so auch die Geschäftsprozesse. Im Jahr 2023 sind wir erfreulicherweise an dem Punkt angelangt, dass uns gewisse Prozesse gar nicht mehr als „überarbeitet“ vorkommen. So sind interne Kommunikatoren, Arbeiten in einer Cloud oder der gleichzeitige Zugriff auf ein und dasselbe Dokument ebenso ein Teil der Digitalisierung.

Direkter und schnellerer Kundenkontakt

Besonders im Bereich Kundenservice hat sich die Digitalisierung etabliert. Mithilfe von Live-Chat oder FAQ’s (Häufig gestellte Fragen) kann einem Kunden bzw. einem Nutzer des Produktes häufig sofort weitergeholfen werden.

Bei größeren Tech-Unternehmen sind Live-Chats sogar 24/7 für den Kunden erreichbar. Ist kein Live-Chat verfügbar, wird dem Nutzer mindestens ein E-Mail-Kontakt zur Verfügung gestellt, der bestenfalls innerhalb weniger Stunden antwortet.

Kundensupport per Telefonanruf gilt vor allem im Tech-Bereich als überholt und nicht mehr zeitgemäß. Durch E-Mail oder Live-Chat wird ein effizienterer Kundensupport bereitgestellt.

Online-Glücksspiel
So können Sie Ihre Privatsphäre beim Spielen im Online-Casino schützen

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In den letzten Jahren sind Online-Casinos immer beliebter geworden, denn sie bieten Spielerinnen und Spielern die Möglichkeit, aus dem Komfort ihres eigenen Zuhauses verschiedene Arten von Glücksspiel spielen zu können. Dazu gehören meist Poker, Blackjack, Roulette und andere, weniger bekannte Arten von Glücksspiel.

Dieser Komfort, den Online-Casinos mitbringen, birgt jedoch auch einige Risiken, die Betrüger ausnutzen können, um an persönliche Daten oder gar Ihr Geld oder Kontodaten beziehungsweise Kreditkartendaten zu kommen. Denn Sie wissen nie, welche Absichten der Anbieter des Online-Casinos verfolgt und wer wirklich dahintersteckt.

In diesem Artikel wollen wir Ihnen einige Punkte aufzeigen, die Sie beim Casino Vergleich verschiedener Online-Anbieter beachten müssen, um jeglichen Betrugsversuchen mit Ihren persönlichen oder finanziellen Daten zu entgehen. Auch bietet ein Vergleich der Anbieter einen guten Anhaltspunkt, welche Casinos seriös sind, und wo Sie etwas mehr Vorsicht walten lassen sollten. Um das beste Casino für Sie auszuwählen, lohnt sich ein Casino Vergleich auf jeden Fall.

Achten Sie der Auswahl Ihres Online-Casinos auf die Seriosität des Casinos

Ein besonders guter Anhaltspunkt für die Seriosität eines Casinos ist sein Ruf beziehungsweise Bewertungen und Rezensionen im Internet. Denn ein seriöses Casino besitzt eine gültige Lizenz und wird regelmäßig geprüft, um faires und sicheres Spiel zu garantieren. Und das spiegelt sich in zufriedenen Spielerinnen und Spielern wider, die sich im Online-Casino gut aufgehoben fühlen. Überprüfen Sie außerdem, ob das Online-Casino Verschlüsselungen verwendet, um die persönlichen Daten der Spielerinnen und Spieler zu schützen.

Nutzen Sie eine gesonderte E-Mail-Adresse für die Anmeldung in Ihrem Online-Casino

Wenn Sie sich für ein Online-Casino oder auch mehrere Online-Casinos entschieden haben, erstellen Sie für Ihre Konten bei den Anbietern jeweils eine separate E-Mail-Adresse, die Sie nur für diesen Zweck verwenden. So können Sie Ihre persönlichen und finanziellen Daten, die Sie dem jeweiligen Casino mitteilen, getrennt aufbewahren und wissen bei einer Datenpanne sofort Bescheid, um welches Casino es sich handelt. Dies ist besonders sinnvoll, wenn Sie in mehreren Online-Casinos zum Spielen angemeldet sind.

Verwenden Sie ein VPN, wenn Sie in einem Online-Casino spielen

Mit einem VPN, einem Virtual Private Network, können Sie Ihre Internetverbindung verschlüsseln und damit Ihre IP-Adresse verbergen. Das kann hilfreich sein, um Ihre Privatsphäre beim Spielen in einem Online-Casino zu schützen. Denn es erschwert Hackern, Ihren Standort ermitteln zu können und damit Zugriff auf Ihre persönlichen oder finanziellen Daten zu erlangen. Außerdem ermöglicht Ihnen ein VPN Zugriff auf Online-Casinos, die in dem Land, in dem Sie sich gerade aufhalten, eigentlich nicht verfügbar sind. So können Sie zum Beispiel in einem kanadischen Online-Casino spielen und Ihr Glück beim Poker mit einer Gruppe kanadischer Menschen versuchen, obwohl Sie zu Hause in Deutschland auf der Couch sitzen.

Seien Sie vorsichtig, wo Sie welche Informationen angeben

Wenn Sie sich für ein Online-Casino oder mehrere Online-Casinos entschieden haben und einen Account oder mehrere Accounts erstellen, überlegen Sie sehr gut, welche Daten Sie wirklich angeben müssen und füllen nicht einfach blind alle möglichen Felder aus. Geben Sie am besten nur die Informationen preis, die wirklich zwingend nötig sind, um spielen zu können. Diese sind meist mit einem Sternchen als Pflichtfeld markiert. Dazu gehören in der Regel Ihr Name, eine E-Mail-Adresse und ein Konto zum Einzahlen von Guthaben und zum Auszahlen von Gewinnen – dies ist im Idealfall ein PayPal-Konto, das mit Ihrem Bankkonto verknüpft ist.

Überlegen Sie überdies ganz genau, ob Sie anderen Spielerinnen oder Spielern irgendwelche Informationen von sich preisgeben wollen – Sie wissen schließlich nie, wer auf der anderen Seite am Computer sitzt und welche Absichten die Person hat. Es ist fast nie eine gute Idee, anderen Spielerinnen und Spielern Daten von sich mitzuteilen – denn es gibt fast nie einen plausiblen Grund dafür.

Wählen Sie ein sicheres Passwort

Mit einem sicheren Passwort leisten Sie einen sehr großen Beitrag zum Schutz Ihrer Privatsphäre und Ihrer finanziellen Daten. Ein sicheres Passwort sollte eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten, damit es für Hacker schwer zu knacken ist. Zusätzlich sollten Sie Ihr Passwort regelmäßig ändern, um bei möglicherweise auftretenden Datenlecks auf der sicheren Seite zu sein.

Fazit

Vergessen Sie beim Spielen in einem Online-Casino nie, dass Ihre Daten Ihr höchstes Gut sind und schützen Sie diese entsprechend. Außerdem sollten Sie immer darauf achten, nur in einem wirklich seriösen Online-Casino zu spielen.

Glücksspiel
Was ist von deutschen Online-Casinos im Jahr 2023 zu erwarten?

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Casinos erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem Online Casinos konnten in den letzten Jahren eine große Fanbase aufbauen. Die Gründe hierfür könnten nicht unterschiedlicher sein.

Zum einen können die Spieler von überall ihre Games spielen und zum anderen braucht es dazu nicht mehr als ein Smartphone mit Internetzugang. Ebenfalls interessant ist die Frage: Was genau wird im Jahr 2023 von den Online Casinos zu erwarten sein? Und worauf müssen Spieler nach wie vor achten?

Mit all diesen Fragen und vielem mehr haben sich die folgenden Absätze ausführlich beschäftigt. Zudem gibt es Tipps & Tricks, wie das richtige Casino gefunden werden kann. Warum werden Online Casinos auch in 2023 beliebt sein?

Wie oben bereits angesprochen gibt es diverse Gründe, warum Online Casinos bei uns in Deutschland so ankommen. Und das wird auch im Jahr 2023 nicht anders sein. Im Vergleich zu einer traditionellen Spielbank ist es deutlich einfacher sein Lieblingsspiel zu spielen. Denn dort war die Auswahl immer sehr begrenzt. Ganz zu schweigen von den längeren Anfahrtszeiten. Online Casinos haben sich in den letzten Jahren zu einer echten Konkurrenz entwickelt. Dazu gehören unter anderem: – niedrige Hausvorteile – Komfort – Vielfalt – Bonusaktionen – Sicherheit – niedrige Kosten – nutzbar in verschiedenen Orten Was kann von den Casinos in 2023 erwartet werden?

Im neuen Jahr werden bestehende Anbieter sowie neue Anbieter versuchen so viele Kunden wie möglich zu bekommen. Damit das möglich ist, müssen diese attraktive Angebote bereitstellen. Dazu gehören zum Beispiel Online Casino Freispiele ohne Einzahlung. Generell aber sollten diese Bedingungen immer ganz genau unter die Lupe genommen werden. Kurz und knapp zusammengefasst können Spieler Folgendes von Online Casinos im Jahr 2023 erwarten: -> Casinos mit Cashback -> neue Freispiele -> Einzahlungsbonus -> Reload Bonus -> Bonus Codes -> Live Casino Bonus -> usw. Besonders im Munde ist dabei das Thema Cashback. Im Falle eines Verlusts bekommen die Betroffenen einen prozentualen Anteil der Verluste als Casinoguthaben wieder zurück. Kostenlose Freispiele werden nach wie vor der Weg sein, um neue Kunden zu gewinnen. Und das sollten Neukunden auf jeden Fall für sich ausnutzen. Freispiele ohne Einzahlung sind für jeden attraktiv, da kein eigenes Geld investiert werden muss. Die Spiele können zunächst einmal näher erforscht werden. Wenn es dann einem gefällt, sind auch Einzahlungen möglich. Wie sehen die Trends für das Jahr 2023 aus?

Ebenfalls sehr interessant in diesem Zusammenhang sind die Trends, auf die sich Spieler im kommenden Jahr freuen können. Moderne Technik und Trends sind zwei Bereiche, die ständig weiterentwickelt werden. Spielbanken hingegen entwickeln sich nur sehr langsam weiter. Aber was genau für Trends sind in dieser Kategorie zu erwarten? Gibt es vielleicht neue Gesetze? Wie bereits angesprochen nutzt ein Großteil der Nutzer sein Handy oder Tablet, um Zugang zu bekommen. Ein Großteil der Anbieter arbeitet nach wie vor an den Technologien AR und VR. Diese sollen ein noch realistischeres und immersives Gameplay ermöglichen. Generell wird erwartet, dass genau diese beiden Technologien vermehrt Einsatz finden werden. Denn je schmackhafter Spiele gemacht werden können, umso besser für den Anbieter. Nicht ignoriert werden darf der Trend mit der Blockchain-Technologie. Diese Technik hat weniger Einfluss auf das Spielerlebnis selbst, jedoch einen großen Anteil an der Sicherheit von Transaktionen. Sicherheit und Transparenz sollen demnach auch in Deutschland stark verbessert werden. Checkliste – Darauf müssen Spieler bei der Auswahl achten

Online Casino Freispiele ohne Einzahlung hören sich verlockend an. Doch bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollten verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Denn nur auf diese Weise bleiben einen versteckte Kosten sowie Frust erspart. Hier gehen die Meinungen allerdings etwas auseinander. Allerdings auch im Jahr 2023 müssen bestehende und neue Spieler auf folgende Kriterien achten:

  • Sicherheit / Zuverlässigkeit
  • Bonusbedingungen
  • Support
  • moderne / schnelle Zahlungsmethoden
  • Transparenz
  • faire Auszahlungsquoten
  • Spiele optimiert für mobile Version

Dabei handelt es sich im Großen und Ganzen um die wichtigsten Kriterien. Idealerweise werden gleich mehrere Anbieter miteinander verglichen, um so das beste Angebot für sich finden zu können. Weitere Kriterien, die jeder einmal prüfen sollte, sind Sachen wie Lizenz und generelle Vertrauenswürdigkeit. Im Internet selbst finden sich dazu zahlreiche Seiten, welche die Seriosität von einem Online Casino bewerten. Doch nicht jeder Meinung sollte man Glauben schenken. Hier lohnt sich ein Blick auf vertrauenswürdige Seiten. Selbst die Auswahl der Spiele sowie ein Live-Angebot können Gründe sein, warum sich Neukunden für einen bestimmten Anbieter entscheiden. Je besser, fairer, transparenter und übersichtlicher das Spielsortiment, umso besser. Wer Fragen hat, sollte diese dem Kundensupport stellen. Wenn dieser mehrere Tage zum Antworten braucht, gilt es davon Abstand zu nehmen.

Fazit

Online Casinos haben mittlerweile ein großes Angebot an Spielen. Darunter sind Poker, Roulette und andere Klassiker vertreten, die früher nur in Spielbanken vorzufinden waren. Alles läuft heute digital ab. So ist es nicht verwunderlich, dass die Anbieter stetig an neuen Trends und Technologien arbeiten. Das oberste Ziel: Kunden zu unterhalten. Und das wird vor allem mit den beiden neuen Technologie AR und VR der beste Lösungsansatz sein. Im kommenden Jahr werden die Bereiche weiterentwickelt, sodass sich Spieler auf eine vollkommen neue Spielerfahrung freuen können. Ansonsten macht es stets Sinn den Anbieter auf verschiedene Kriterien zu überprüfen.

Historie
„Schwarzer Januar“: Sowjet-Massaker in Aserbaidschan

Baku – Am 20. Januar 1990 demonstrierten Tausende von Aserbaidschanern für Demokratie, Freiheit und die Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Wie zuvor in anderen Sowjetrepubliken lehnten sich die Menschen gegen die sowjetische Regierung unter Michael Gorbatschow auf, der mit Schlagworten wie Glasnost und Perestroika eine liberale Politik versprach. In der Nacht vom 19. auf den 20. Januar 1990 marschierte die Rote Armee mit Panzern und Soldaten in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku ein. Den Unabhängigkeitsbestrebungen sollte damit ein Riegel vorgeschoben werden. 
Das Massaker hinterließ einen dunklen Fleck im Bewusstsein der Aserbaidschaner 
Die Soldaten schossen mit scharfer Munition auf demonstrierende Zivilisten, bei dem mindestens 147 Menschen getötet und über 700 verletzt wurden. Der aserbaidschanische Politikwissenschaftler Asif Masimov bezeichnet das Pogrom von Baku als “ […] ersten Gewaltakt im 70-jährigen Bestehen der Sowjetunion auf eigenem Territorium, der an der Weltöffentlichkeit beinahe komplett vorbeiging.” Masimov:
Dabei gehörten die kaltblütig Ermordeten zu unterschiedlichen Nationalitäten und wiesen verschiedene Konfessionen auf. Nach offiziellen Angaben wurden 131 Zivilisten getötet, darunter 117 Aserbaidschaner, sechs Russen, drei Juden und drei Tataren und 744 weitere Personen verwundet. 400 Personen wurden verhaftet und vier Personen vermisst. Michail Gorbatschow äußerte sich zu diesem verheerenden Ereignis mit den folgenden Worten: „Verantwortungslose Hasardeure forderten die Abtrennung der Republik von der Sowjetunion und ein islamisches Aserbaidschan.
Zu Ehren der von der Roten Armee getöteten Märtyrer finden in Aserbaidschan alljährlich Gedenkveranstaltungen statt. Das Massaker am 20. Januar 1990 hat einen dunklen Fleck im Bewusstsein der Aserbaidschaner hinterlassen und gilt auf dem Weg zur Wiedererlangung der Unabhängigkeit Aserbaidschans als Zäsur. Über die Rolle des früheren sowjetischen Staatschefs Gorbatschow bei diesem Massaker schreibt der irische Historiker Dr. Pat Walsh:
Der Mann, der für das Massaker in Baku mit mindestens 130 Toten verantwortlich war, erhielt im selben Jahr wie der Schwarze Januar den Friedensnobelpreis, und die tragischen Ereignisse von 1990 wurden im Westen schnell vergessen.
In der türkischen und aserbaidschanischen Geschichtswissenschaft hat sich der Fachbegriff Mezalim für massenhafte Gewaltverbrechen an der muslimischen Zivilbevölkerung etabliert. Kemal Bölge

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– Schwarzer Januar – 20. Januar 1990: Der Tag, an dem die Sonne in Aserbaidschan nicht aufging

Dreiunddreißig Jahre sind seit den Ereignissen des 20. Januar 1990 vergangen, die in die Geschichte des aserbaidschanischen Volkes als die Tragödie des blutigen Januars eingegangen sind.

20. Januar 1990: Der Tag, an dem die Sonne in Aserbaidschan nicht aufging
 

Flamman
Schwedische Zeitung bietet 1.000 Euro für Erdogan-Karikatur

Stockholm – Die schwedische Zeitung Flamman hat am Dienstag einen kontroversen Wettbewerb gestartet. Der Chefredakteur der Zeitung, Leonidas Aretakis, kündigte an, dass sie 10.000 schwedische Kronen (1.000 Euro) für „satirische Zeichnungen“ von Präsident Recep Tayyip Erdoğan vergeben würden.
Erdogan versucht, Schweden unter Druck zu setzen, Kurden zu deportieren und die Meinungsfreiheit einzuschränken. Flamman initiiert daher einen satirischen Zeichenwettbewerb mit einer Preissumme von 10.000 SEK (1.000 €). Die besten Werke werden in der Zeitschrift veröffentlicht
Der Wettbewerb wird in der Tat als Reaktion auf die Kritik der Türkei an einer Demonstration von PKK-Anhängern letzte Woche in Stockholm beworben, bei der die Menge ein Bildnis von Erdoğan aufhängte. Symphatisanten und mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation PKK versammelten sich am Donnerstag vor dem historischen Rathaus in der Stockholmer Hauptstadt, hängten eine Figur, die Erdogan darstellt, an einen Pfahl vor dem Gebäude. Videomaterial von dem Vorfall wurde schnell auf einen mit der Terrorgruppe verbundenen Social-Media-Account hochgeladen, auf dem Drohungen und Beleidigungen gegen die Türkei und Erdogan mit türkischen Untertiteln zu sehen sind. Flamman kündigte den Wettbewerb mit einer Zeichnung des schwedischen Künstlers Carl Johan De Geer (bekannt für seine Zeichnung „Schändet die Flagge“) an. Die Zeitung ersetzte die schwedische Flagge im Originalwerk von De Geer durch eine türkische Flagge mit einem Slangwort, das neben einen „brennenden“ Halbmond und Stern gekritzelt war. Die Zeitung kündigte an, die „besten Werke“ in den nächsten Ausgaben zu veröffentlichen und setzte den 20. Januar als Einsendeschluss fest.

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– Erdogans steigende Popularität – Deutsch-Türken: „Deutsche Medien Grund für Erdoğans Popularität“

Nicht wenige Beobachter politischer Entwicklungen in Deutschland und der Türkei diagnostizieren bereits seit Längerem, eine allgegenwärtige Dämonisierung Erdoğans und einseitiger Kampagnenjournalismus bewirkten eine Solidarisierung der Türken mit ihrem Präsidenten weit über die Anhängerschaft der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) hinaus.

Deutsch-Türken: „Deutsche Medien Grund für Erdoğans Popularität“
 

Ukraine-Krieg
Klingbeil: Im polnischen Wahlkampf geht es oft gegen Deutschland

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Berlin – Zur Ankündigung Polens, der Ukraine in jedem Fall Leopard-Panzer liefern zu wollen, meinte der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil, nach seiner Kenntnis gebe es bisher keine entsprechende Anfrage der polnischen Regierung. „Man könnte ja einfach mal eine Anfrage stellen, dann sieht man ja, wie das Ganze bewertet wird“, sagte Klingbeil. „Wir werden unserer Verantwortung schon gerecht. Wenn es Anträge aus Polen gibt, dann bin ich mir sicher, dann wird die Bundesregierung damit vernünftig umgehen und das bewerten. Und der wichtigste Maßstab bei dieser Bewertung ist die Frage: Können wir der Ukraine helfen?“. Die Diskussion in Polen sei stark durch den dortigen Wahlkampf geprägt, dabei gehe es sehr oft gegen Deutschland. Klingbeil hat die Entschlossenheit seiner Partei und der Bundesregierung für die Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland unterstrichen. Auf die Frage, ob es in den nächsten Tagen ein Ergebnis etwa hinsichtlich von Kampfpanzerlieferungen an die Ukraine geben werde, antwortete Klingbeil: „Es gibt ja immer ein klares Ergebnis: Wir tun alles, um die Ukraine zu unterstützen und wir denken jeden Tag darüber nach, was noch mehr sein kann“, so Klingbeil im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Er plädiere dafür, zu schauen, welche Strecke Deutschland bei der Unterstützung der Ukraine bereits gegangen sei. Als SPD-Vorsitzender sage er: „Es gibt keine roten Linien. Sondern wir werden es jeden Tag neu bemessen, und in diesem Sinne wird Olaf Scholz handeln. Da bin ich mir ganz sicher.“ Zu Medienberichten, wonach Deutschland Kampfpanzer liefern wolle, wenn auch die USA solche Panzer lieferten, sagte er, die habe er gelesen, „aber ich bin nicht Teil der Bundesregierung“. Klingbeil bewertete das Vorgehen des Bundeskanzlers bei der Frage von Waffenlieferungen als „ein kluges Abwägen und koordiniertes Vorgehen mit den Partnern“. Für problematisch halte er, dass viele außenpolitische Diskussionen in Deutschland nur noch mit Schlagworten und sehr symbolisch geführt würden. Er erlebe, dass „der Begriff der Diplomatie mittlerweile verächtlich“ gemacht werde. Das halte er für falsch. Er wünsche sich, dass mehr Raum für „differenzierte Debatten“ entstehe. „Ich glaube, dass Außen- und Sicherheitspolitik mehr ist als nur schwarz und weiß und differenzierter betrachtet werden muss.“ Bei alledem müsse klar sein, dass Russland aus den ukrainischen Gebieten, die es heute völkerrechtswidrig besetzt halte, wieder verschwinde. Das Ziel aller Waffenlieferungen und Unterstützungen für die Ukraine müsse sein, das Land für mögliche Gespräche, die es am Ende mit Russland geben müsse, möglichst stark zu machen. „Das ist meine Definition von Sieg“, sagte Klingbeil. Die gestrige Vereidigung des neuen Bundesverteidigungsministers Boris Pistorius nannte Klingbeil „einen besonderen Moment“. Auf die Frage, ob er erwogen habe, zusätzlich das Amt des Verteidigungsministers zu übernehmen, sagte Klingbeil, für ihn sei klar gewesen, dass er Parteivorsitzender bleiben wolle. „Für mich war klar, ich will Parteivorsitzender sein und ich will dieses Amt ausfüllen.“ Die Bundeswehr habe es verdient, dass sich jemand zu 100 Prozent um sie kümmere, gerade in diesen Zeiten des Krieges und des 100 Milliarden Euro Sondervermögens, in denen das Beschaffungswesen völlig neu organisiert werden müsse, so Klingbeil im phoenix-Interview.