I received a gracious phone call from David McCormick and am tremendously grateful for his pledge of support in the fall election. We share the goal of a brighter future for Pennsylvania & America.
— Dr. Mehmet Oz (@DrOz) June 3, 2022
US-Senat
Türkischstämmiger Senator „Dr. Oz“ gewinnt Wahlen
Türkei
PKK: „Die gesamte Opposition steht hinter Erdoğan“
„Ein Großteil der Bevölkerung und fast die gesamte politische Opposition stehen hinter Erdoğan. Bei fast keinem anderen Thema sind sich Türken und Türkinnen so einig, wie bei der PKK. Sie repräsentiert das türkische 9/11, gestreckt über 40 Jahre mit mehr als 40.000 Toten auf beiden Seiten. Das sind umgerechnet fast drei Menschenleben pro Tag.“In der Türkei glaubt laut Sendker niemand mehr an die politischen Forderungen der PKK nach mehr Rechten für Kurdinnen und Kurden oder, dass die PKK die Demokratie verteidige. „In der Türkei kaufen ihr das selbst viele Kurden und Linke nicht mehr ab.“ erklärt Sendker. Das erkennt man alltäglich in Istanbul oder Diyarbakir, wo seit Jahren kurdische Mütter und Väter gegen das Verschwinden ihrer Kinder – mutmaßlich in die Berge an der türkisch-irakischen Grenze, wo PKK-Zellen sie ideologisch und militärisch ausbilden. In Diyarbakir sitzen die Mütter und Väter nun fast 3 Jahre vor dem Parteigebäude der völkisch-kurdischen Partei HDP. Vor vier Tagen war es genau der 1000´ste Tag, ohne dass es die Partei an sich groß interessiert hätte. Genauso uninteressiert betrachtet die Mehrheit der kurdischstämmigen Bevölkerung in der Türkei die HDP, die als politischer Flügel der PKK gilt. Einhellig wird die PKK nicht mehr als „Vertreterin der „kurdischen Sache“ gesehen.“ so Sendker weiter. In Europa hat sich der Stimmungswandel noch nicht etabliert, weil es auch konsequent ignoriert wird. Noch immer werden zwei Aspekte vermengt, die längst überholt sind: mehr kulturelle Rechte für eine kurdische Minderheit und das militärische wie ideologische Anliegen der PKK und deren Ableger im In- wie Ausland. Laut der ZEIT-Online warnt der Turkologe Walter Posch vom Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Landesverteidigungsakademie in Wien vor der PKK: „Die PKK ist kein kurdischer Selbstzweck, sondern sie will einen neuen, revolutionären Menschen erschaffen“. Posch zufolge habe er in den vielen Veröffentlichungen der PKK geforscht und dabei keine Demokratie entdeckt, vielmehr einen Kommunismus, „der selbst die Sowjetunion moderat erscheinen lässt“. Für Ankara geht es um weit mehr als nur Antikommunismus oder die NATO-Erweiterung. Hier geht es um eine Terrororganisation, die seit mehr als 40 Jahren sich mit der Türkei einen Guerillakrieg liefert. Ausgerechnet NATO-Länder unterlaufen dabei die Sicherheitsinteressen der Türkei und zwei weitere Anwärter sollen hinzustoßen. Die Terrororganisation PKK wird indirekt über Drittmittel aus EU-Ländern finanziert, die einerseits über sogenannte kurdische Kulturvereine fließen, andererseits unter dem Deckmantel der Demokratieförderung den Weg ins türkisch-syrisch-irakische Grenzgebiet finden. Daneben finanziert sich die PKK mit illegaler Einwanderung, Drogen- und Menschenhandel, was ein Europol-Bericht zudem bestätigt hat. Seit Jahren unterstützen Schweden und Finnland die PKK in Nordsyrien, treffen sich hochrangige Landesvertreter mit Vertretern der PKK. Mehrmals wurde Ankara laut. Das letzte Mal musste sich die schwedische Außenministerin Ann Linde vom türkischen Amtskollegen Cavusoglu während einer Pressesitzung eine Standpauke anhören. Laut europäischem Empfinden haben die Ableger der PKK in Nordsyrien (YPG) sich im Kampf gegen die IS als wirksam gezeigt. Das mag stimmen, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die YPG dabei massive Luftunterstützung der westlichen Anti-IS-Koalition bekam. Zudem kommt hinzu, dass die Türkei lange davor dem Westen deutlich gemacht hatte, in Nordsyrien eine Flugverbotszone einzurichten, was kategorisch abgewiesen wurde. Da hatte sich die IS noch erst gar nicht formiert. Als die PKK dann mitten in den Verhandlungen mit Ankara den Tisch verließ, um in Nordsyrien das Machtvakuum zu füllen, konnte der Westen nicht schnell genug eine Koalition aufbauen. Das und viele weitere Aspekte haben in der Türkei, aber vor allem unter den Kurdinnen und Kurden, einen faden Beigeschmack hinterlassen. Niemand glaubt daran, dass die YPG ohne Anweisung von der PKK arbeitet. Im Grunde weiß es der Westen besser, nicht erst seit einer Podiumsdiskussion von US-General Raymond Thomas in Aspen-Colorado, im Jahre 2017 oder jüngst durch den früheren US-Botschafter im Irak und in der Türkei, James Jeffrey, der am Rande der Istanbuler Sicherheitskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung zugab: „Die YPG assoziiert mit der PKK, sie ist mehr oder weniger seit Langem ihre Abteilung für Syrien.“
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Lira-Krise
Türkei: Inflation erreicht mit 73 % „24-Jahres-Hoch“
#Turkey back in the #inflation age of the 1990s. Looks as if Erdogan has lost his last econ credibility. CPI has jumped to 73.5%, Core CPI jumped to 56%, and PPI to 132.2%. pic.twitter.com/Ilz3uuGYBa
— Holger Zschaepitz (@Schuldensuehner) June 3, 2022
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Es sei bedauerlich, dass einige NATO-Mitglieder bestimmte Bedrohungen für die Türkei nicht richtig einschätzten. Die Aufnahme von Schweden und Finnland bringe Risiken für die Sicherheit der Türkei und die Zukunft der Organisation mit sich . Erdogan betonte die Forderung seines Landes, dass die Beitrittsländer die Aktivitäten aller terroristischen Organisationen einschränken und deren Mitglieder ausliefern sollten:„Wir haben den Behörden in diesen Ländern eindeutige Beweise vorgelegt und warten darauf, dass sie handeln. Außerdem möchte die Türkei, dass diese Länder die Anti-Terror-Operationen der NATO-Mitglieder unterstützen. Der Terrorismus stellt eine Bedrohung für alle Mitglieder dar, und die Beitrittskandidaten sollten diese Tatsache anerkennen, bevor sie der NATO beitreten. Solange sie nicht die notwendigen Schritte unternehmen, wird die Türkei ihre Position in dieser Frage nicht ändern.“
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„Nachdem die unmittelbare Bedrohung beseitigt war, haben sie die geopolitischen Realitäten und die potenziellen Bedrohungen, die in der Region auftauchen könnten, außer Acht gelassen. Unnötig zu erwähnen, dass sich solche Hirngespinste aufgrund internationaler Krisen als kurzlebig erwiesen haben“.Erdogan wies darauf hin, dass sich die Bedrohungen für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit in letzter Zeit verändert hätten, was viele zu der Überzeugung gebracht habe, dass die NATO eine „veraltete“ Organisation sei, die ihren Zweck nicht mehr erfülle, sagte er: „Emmanuel Macron sagte 2019 sogar, dass die Allianz einen ‚Hirntod‘ erlebe. Die gleichen Leute stellten die Rolle der Türkei innerhalb der NATO in Frage. Diese Mischung aus außergewöhnlichem Wunschdenken und extremer strategischer Kurzsichtigkeit hat das Bündnis viele Jahre gekostet.“ Dennoch weigere sich die Türkei zu glauben, dass die kurzsichtige und gelegentlich rücksichtslose Haltung einiger Mitgliedstaaten die Position der NATO als Ganzes widerspiegele, sagte Erdogan und fügte hinzu, sein Land unterstreiche die Bedeutung des Bündnisses und fordere die Mitgliedstaaten auf, die notwendigen Schritte zu unternehmen. Der türkische Staatschef lenkte die Aufmerksamkeit auf die Türkei und argumentierte, dass die NATO – wie alle anderen internationalen Organisationen – bestimmte Reformen durchführen müsse, um mit den neuen Sicherheitsbedrohungen fertig zu werden. „Insbesondere im Hinblick auf den Terrorismus hat das Fehlen kollektiver Maßnahmen trotz direkter Angriffe auf viele Mitgliedstaaten die Sicherheitszusammenarbeit untergraben und bei den Bürgern der NATO-Länder ein tiefes Misstrauen gegenüber der Organisation genährt“, sagte er.
„Die Türkei hat diesen Trend bei allen NATO-Gipfeltreffen hervorgehoben und darauf hingewiesen, dass die internationale Zusammenarbeit für die Umgestaltung des Kampfes gegen den Terrorismus unerlässlich ist. Wir wollten, dass die NATO in nachrichtendienstlichen und militärischen Fragen besser zusammenarbeitet, wenn es um Terrororganisationen geht, nicht nur um Terroranschläge zu verhindern, sondern auch um die Finanzierung und Rekrutierung von Terroristen innerhalb der NATO-Grenzen einzudämmen. An dieser Position halten wir fest.“„Die Erwartungen und Forderungen der Türkei waren richtig“. Darüber hinaus wies Erdogan darauf hin, dass die Türkei berechtigte und notwendige Forderungen an die NATO gestellt habe, als mehrere Bürgerkriege in der Region der Türkei ausbrachen, um die Sicherheit ihrer Grenzen, ihres Luftraums und der Menschen zu gewährleisten.
„Die neue Situation, die aus dem Krieg in der Ukraine hervorgegangen ist, beweist, dass die Erwartungen und Forderungen der Türkei richtig waren. Einige Mitgliedstaaten, die plötzlich die geopolitische Positionierung der Türkei zu schätzen wussten, erkannten, dass unsere Nation in der Vergangenheit zu Recht bestimmte Schritte unternommen hatte. Die Türkei hatte Recht, die NATO-Mitglieder aufzufordern, sich auf die kommenden geopolitischen Herausforderungen vorzubereiten, und trotz derjenigen, die behaupteten, die NATO sei irrelevant, hatte die Türkei absolut Recht mit der Feststellung, dass die Organisation zunehmend an Bedeutung gewinnen würde“.Es sei bedauerlich, dass einige NATO-Mitglieder bestimmte Bedrohungen für die Türkei nicht richtig einschätzten. Die Aufnahme von Schweden und Finnland bringe Risiken für die Sicherheit der Türkei und die Zukunft der Organisation mit sich . Erdogan betonte die Forderung seines Landes, dass die Beitrittsländer die Aktivitäten aller terroristischen Organisationen einschränken und deren Mitglieder ausliefern sollten:
„Wir haben den Behörden in diesen Ländern eindeutige Beweise vorgelegt und warten darauf, dass sie handeln. Außerdem möchte die Türkei, dass diese Länder die Anti-Terror-Operationen der NATO-Mitglieder unterstützen. Der Terrorismus stellt eine Bedrohung für alle Mitglieder dar, und die Beitrittskandidaten sollten diese Tatsache anerkennen, bevor sie der NATO beitreten. Solange sie nicht die notwendigen Schritte unternehmen, wird die Türkei ihre Position in dieser Frage nicht ändern.“Erdogan betonte auch, dass alle Formen von Waffenembargos mit dem Geist der militärischen Partnerschaft der NATO unvereinbar seien.
„Solche Beschränkungen untergraben nicht nur unsere nationale Sicherheit, sondern schaden auch der Identität der NATO selbst. Das kompromisslose Beharren Schwedens und Finnlands auf einem Beitritt zur Allianz hat die Agenda der NATO um einen unnötigen Punkt erweitert.“Erdogan weiter: „Der Einspruch der Türkei gegen die Aufnahme Schwedens und Finnlands, die sich bis zu den jüngsten Entwicklungen neutral verhalten haben, ist ein entscheidender Schritt im Namen aller Nationen, die bisher von terroristischen Organisationen angegriffen wurden. Letztendlich kennt der Terrorismus keine Religion, keine Nation und keine Hautfarbe. Dass jeder Mitgliedstaat jeder Organisation, die der Zivilbevölkerung Schaden zufügen will, entschlossen entgegentritt, ist eines der Kernziele der NATO. Kein Land genießt in dieser Hinsicht ein Privileg.“ Die Haltung Stockholms und Helsinkis in Bezug auf nationale Sicherheitsbelange und Erwägungen anderer Länder, mit denen sie verbündet sein möchten, werde darüber entscheiden, inwieweit Ankara mit diesen Staaten verbündet sein möchte.
„Die Ignoranz und Aufdringlichkeit derjenigen, die es wagen, die Beziehungen zwischen der Türkei, die in der Vergangenheit eine positive und konstruktive Haltung zur Erweiterung des Bündnisses eingenommen hat, und der NATO in Frage zu stellen, ändert nichts an unserer Haltung. Unser Land, das für alle Formen der Diplomatie und des Dialogs offen ist, empfiehlt nachdrücklich, sich stattdessen darauf zu konzentrieren, die Kandidaten davon zu überzeugen, ihre Positionen zu ändern.“„Es gibt keine Behörde in Ankara, die sich von einem Land, das nicht bereit ist, den Terrorismus zu bekämpfen, vorschreiben lassen kann, was es zu tun hat. Wir glauben, dass der Ruf und die Glaubwürdigkeit des Bündnisses gefährdet sind, wenn die NATO-Mitglieder im Kampf gegen den Terrorismus mit zweierlei Maß messen“, so Erdogan. Damit Schweden und Finnland Teil der Militärallianz werden, müssen alle 30 bisherigen Mitgliedsstaaten einer Aufnahme zustimmen. Die Türkei hatte bereits angedroht, ihr Veto gegen den Beitritt der beiden Länder einzulegen „Die NATO ist ein Sicherheitsbund, eine Sicherheitsorganisation. Insofern können wir nicht ja dazu sagen, dieses Sicherheitsorgan unsicher zu machen“, warnte der türkische Staatschef in einer Rede. Schweden und Finnland würden den Forderungen der Türkei nicht nachkommen, gleichzeitig aber die Unterstützung für den NATO-Beitritt einfordern. „Das ist milde ausgedrückt ein Widerspruch“, so Erdogan. Die Türkei ist seit 1952 Mitglied der NATO und unterhält nach den USA die zweitgrößte Armee des Militärbündnisses. Im Nahen Osten ist das Land der wichtigste strategische Partner der USA.
Entlastungen im Verkehr
Über sieben Millionen 9-Euro-Tickets verkauft
„Es sind über sieben Millionen Stück schon verkauft worden. Das wird noch weiter anhalten. Das ist ein tolles Angebot. Der ÖPNV ist in aller Munde – das Ticket ist jetzt schon im Herzen aller Bürgerinnen und Bürger angekommen.“Es sei natürlich klar, dass viele Menschen es nutzen werden, sagte Wissing: „… aber wir haben auch noch Luft im ÖPNV. Wir haben eine Auslastung von 80 Prozent im Vergleich zu Vor-Coronazeiten. Insofern sind da auch noch Kapazitäten da. …. Natürlich kann es sein, dass punktuell ein Zug oder eine Bahn mal überfüllt ist. Das haben wir zu normalen Zeiten aber auch, wenn es sich um Stoßzeiten handelt.“ Einen Grund, die Mittel für die Länder aufzustocken, sieht Wissing nicht. Das Ticket sei voll ausfinanziert, sagte der FDP-Politiker.
„Nein, die Einnahmeausfälle, die entstehen durch dieses vergünstigte Ticket, werden ja vollständig erstattet. Das sind insgesamt 2,5 Milliarden, die in diesen Monaten zu normalen Zeiten eingenommen werden. Und zusätzlich erhalten die Verkehrsverbünde ja noch die 9 Euro Ticketeinnahmen. Die müssen sie nicht an den Bund abgeben, obwohl der Bund sie so stellt, als hätten sie normale Einnahmen. Insofern gibt es keinen Grund das aufzustocken. – Das Ticket ist voll ausfinanziert.“Ab heute gilt das 9-Euro-Ticket Das Ticket gilt für beliebig viele Fahrten im Nah- und Regionalverkehr. Dazu gehören (2. Klasse) Regionalbahnen (RB), Regional-Expresse (RE), U-Bahnen, S-Bahnen, Busse und die Tram alias Straßenbahn. Bisher wurden bereit sieben Millionen Tickets verkauft. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen rechnet mit 30 Millionen Nutzern. Darin sind aber schon die Abonnenten und anderen Stammkunden eingerechnet, die das Ticket nicht extra kaufen müssen, sondern die Vergünstigungen.
Tierschutz
Qualzuchten: Das Leid der niedlichen Hunde
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Eine Frau in der Türkei könnte die erste Person sein, die nach einem neuen Tierschutzgesetz zu einer langen Haftstrafe verurteilt wird. Sie ist mit der Folterung und Tötung von Haustieren angeklagt, nachdem in ihrem Garten die Leichen von 11 Hunden gefunden wurde.
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Gastbeitrag
„Traumblasen in Schweden, Finnland und Rojava“
„Es war eine Geste des guten Willens in Zusammenhang mit unserem Beitritt zur NATO. […] Wir haben es nicht verstanden, was die USA an diesen Ort vorhatten oder taten. Als Präsident kam mir das wie eine Kleinigkeit vor. Wir waren Verbündete, wir haben gemeinsam in Afghanistan und im Nahen Osten gekämpft, und als ich von unserem Verbündeten eine Anfrage für einen bestimmten Ort in Rumänien erhielt, ging ich nicht ins Detail.“Wenn die schwedische oder finnische Regierung ihre Traumblase beibehalten und einen Präzedenzfall vermeiden will, bei dem sie künftig von der Türkei, den USA oder anderen NATO-Bündnispartnern der Realität vorgestellt werden, wäre es ein guter Anfang, jetzt Abstand vom NATO-Beitritt zu nehmen. Oder aber, man nimmt die Gefahr, die von Putin ausgeht, so ernst, dass man sich vom Traumbild „Rojava“ verabschiedet, die Terroristen verfolgt oder an die Türkei ausliefert. Die Entscheidung ist eigentlich ganz einfach!
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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