Terrorismus
Armenien liefert PKK-Kämpfer an die Türkei aus

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Jerewan – In einem beispiellosen Schritt hat die armenische Regierung in einer koordinierten Operation zwischen dem türkischen und dem armenischen Geheimdienst zwei kurdische HPG-Mitglieder an die Türkei ausgeliefert. Dies teilte die Pressestelle der Volksverteidigungskräfte (Hêzên Parastina Gel – HPG), des militärischen Flügels der PKK, am Samstag mit. Nach Angaben der HPG sind zwei ihrer Mitglieder, Atilla Çiçek und Hüseyin Yıldırım, von Armenien an die Türkei ausgeliefert worden. Der politische Dachverband der PKK, der KCK, hat Armenien für die Auslieferung aufs Schärfste verurteilt und bezeichnete die Auslieferung als Verrat der armenischen Regierung. Armenischer Abgeordneter verurteilt Auslieferung Auch der armenische Abgeordnete Gegham Manukyan verurteilte die Auslieferung und warf Premierminster Nikol Paschinjan „Verrat“ vor. „Er hat den Türken ein Geschenk gemacht“, sagte Manukyan und fügte hinzu: „Jetzt wird er sich sogar mit ihnen treffen, um ihnen das Mutterland zu übergeben. Verzeiht mir, meine Brüder, für den Verrat (…) Wir werden uns dieser Besatzungsregierung entledigen“. Der Parlamentarier fügte hinzu: „Armenien hat in dreißig Jahren nie einen solchen Verrat begangen. So etwas hat es in diesen Jahren nicht gegeben.“

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Nach Jahren der Spannungen werden die Türkei und Armenien in Kürze Sonderbeauftragte ernennen, um Schritte zur Normalisierung der Beziehungen zu erörtern, sagte der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu.

Türkei und Armenien wollen Beziehungen verbessern
         

Ukraine-Krieg
Erdogan-Deal: 4 Mio. Tonnen ukrainisches Getreide exportiert

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Istanbul – Der türkische Präsident betonte, dass das Istanbuler Getreideabkommen „reibungslos“ laufe, und sagte am Freitag, dass bisher mehr als vier Millionen Tonnen Getreide aus ukrainischen Häfen exportiert worden seien. Im Rahmen des Abkommens wurden „mehr als vier Millionen Tonnen Getreide durch den Getreidekorridor exportiert. Der Export geht weiter“, sagte Recep Tayyip Erdogan vor Reportern nach dem Freitagsgebet in Istanbul. Die Getreideexporte der Ukraine brachen ein, nachdem Russland am 24. Februar in das Land einmarschiert war und die Häfen am Schwarzen Meer blockiert hatte, was die weltweiten Lebensmittelpreise in die Höhe trieb und zu Engpässen in Afrika und dem Nahen Osten führte. Ein Koordinierungszentrum in Istanbul ist für die Inspektion von Getreidelieferungen aus drei ukrainischen Häfen an die Weltmärkte zuständig. Dies ist Teil einer im Juli zwischen der Ukraine und Russland sowie den Vereinten Nationen und der Türkei getroffenen Vereinbarung.

Die Türkei, die international für ihre Vermittlerrolle gelobt wird, hat sich mit Moskau und Kiew abgestimmt, um einen Korridor von der ukrainischen Hafenstadt Odessa aus zu öffnen, über den die weltweiten Getreidelieferungen wieder aufgenommen wurden.

Lebensmittel aus der Ukraine werden auf dem Weltmarkt dringend benötigt – vor allem in Asien, Afrika und im Nahen Osten. Die Vereinten Nationen warnten kürzlich vor der größten Hungersnot seit Jahrzehnten. Die Krise kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Klimakatastrophen, Konflikte und die wirtschaftliche Belastung durch die Coronavirus-Pandemie in vielen Ländern, vor allem in Afrika und im Nahen Osten, bereits zu einer Verschärfung des Hungers geführt haben. Bei einer Rede vor den Vereinten Nationen sagte Erdogan, die Initiative zum Export ukrainischen Getreides über das Schwarze Meer sei das Ergebnis diplomatischer Bemühungen zusammen mit dem UN-Generalsekretär. „Dies ist eine wichtige Vereinbarung, die gemeinsam mit den Vereinten Nationen getroffen wurde, und dies ist eine der größten Errungenschaften der Vereinten Nationen in den letzten Jahrzehnten“, sagte Erdogan.
„Und ich denke, dass die internationale Gemeinschaft durch die Istanbul-Konvention ihr Vertrauen in die Vereinten Nationen wiedergewonnen hat, denn die Istanbul-Konvention beweist einmal mehr, dass Verhandlungen zu Ergebnissen führen können, vor allem in Fragen, die für alle beteiligten Parteien lebenswichtig sind.“

Soziale Netzwerke
Shitstorms: Jens Spahn verabschiedet sich von Twitter

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Köln – CDU-Politiker Jens Spahn hat sich vom sozialen Nachrichtendienst „Twitter“ endgültig verabschiedet, weil er die Diskussionskultur dort ablehnt. „Ich habe es schon vor der Pandemie erlebt, dass ich teilweise drei Shitstorms parallel hatte, weil irgendeine Aussage oder politische Aktivität einem Teil der Twitter-Blase nicht gefallen hat“, sagt er im Podcast „Die Wochentester“ im Gespräch mit den Moderatoren Hans-Ulrich-Jörges und Christian Rach. „Twitter macht schlechte Laune“, sagt er rückblickend. Allerdings habe er gemerkt, dass das Verfolgen von Twitter-Nachrichten wie eine „kleine Sucht“ für ihn geworden sei:
„Wenn du jedes Mal, wenn du gerade ins Auto steigst oder im Aufzug stehst, mal eine ruhige Sekunde hast und als erstes auf Twitter schaust, das ist wie eine kleine Sucht, dass du guckst, was ist jetzt wieder los? Das macht unbewusst echt schlecht gelaunt. Ich hatte eine bessere Grundstimmung, nachdem ich Twitter nicht mehr auf dem Handy hatte.“
Der Politiker, der gerade das Buch „Wir werden einander viel verzeihen müssen“ veröffentlicht hat, kritisiert Twitter zudem als eigene Blase. „Ich habe dann gemerkt, wenn ich vor Ort bin in den Wahlkreisen, in Deutschland, Diskussionen habe: Die Themen von Twitter waren gar nicht die Themen der Veranstaltung. Das hatte mit den realen Debatten wenig zu tun.“  

Luftfahrt-News
Turkish Airlines trainiert keine russischen Piloten mehr

Istanbul – Russische Piloten können nicht mehr am Flugsimulationstraining (FSTD) im Ausbildungszentrum der Turkish Airlines teilnehmen. Das Zentrum hat eine entsprechende Mitteilung verschickt, wie der Telegram-Kanal Aviatorshchina berichtet. Aufgrund der Verschärfung der von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) verhängten Sanktionen muss das Ausbildungszentrum von Turkish Airlines die Zusammenarbeit mit russischen Fluggesellschaften einstellen, da alle FSTD-Simulatoren von der EASA zugelassen werden müssen, berichtet The Insider. Außerdem habe EASA die Ausbildung und Zulassung von Flugzeugwartungspersonal aus Russland ausgesetzt. Jeder, der russisches Luftfahrtpersonal ausbildet, läuft Gefahr, unter sekundäre Sanktionen zu fallen. Dieser Schwenk stellt ein erhebliches Problem für die weitere Ausbildung russischer Piloten dar, die im Inland keinen Zugang zu Simulatoren für Großraumflugzeuge haben.
Das Turkish Airlines Flight Training Center verfügt über 18 Simulatoren in seinen Einrichtungen außerhalb von Istanbul. Foto: Turkish Airlines Flugausbildungszentrum
Keine Teile, keine Piloten Piloten müssen zweimal im Jahr ein Simulationstraining absolvieren. Auch wenn Russland durch die Neuzulassung von Flugzeugen in ausländischem Besitz einige rechtliche Hürden genommen hat, kann es nicht so einfach seine eigenen Luftfahrtgesetze ignorieren, die besagen, dass Piloten, die die Ausbildungsanforderungen nicht erfüllen, nicht mehr fliegen dürfen.  

Ukraine-Krieg
Hendrik Wüst: Putin ist mit seiner Politik gescheitert

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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) wertet das Agieren des russischen Präsidenten Wladimir Putin als Zeichen des Scheiterns. „Die Teilmobilisierung und die Ankündigung von Scheinreferenden in den besetzten Gebieten zeigen ganz deutlich, dass Präsident Putin mit seiner Politik gescheitert ist und aus Schwäche agiert. Die Lüge von der Befreiung dieser Gebiete ist in sich zusammengefallen“, sagte Wüst dem „Kölner Stadt-Anzeiger„. Der CDU-Politiker würdigte den Einsatz der Bevölkerung in der Ukraine, „die mit Mut und unter großen Opfern für Freiheit und Selbstbestimmung ihrer Zukunft kämpft. Sie kämpft für europäische Werte.“ Deutschland müsse nun seine Unterstützung „aufrechterhalten und beschleunigen, auch mit Waffenlieferungen“. Die Ankündigung der russischen Militärverwaltung, in den besetzten ukrainischen Gebieten Referenden über den Beitritt zu Russland abzuhalten, sei „ein weiterer inakzeptabler Verstoß gegen das Völkerrecht. Es ist deshalb richtig, dass Deutschland diese Scheinreferenden selbstverständlich nicht anerkennen wird.“ Lips: Neues EU-Sanktionspaket gegen Russland rasch auf den Weg bringen Die Außenminister der 27 EU-Staaten haben sich bei einem informellen Treffen am Rande der UN-Generalversammlung in Reaktion auf die von Putin angekündigte Teilmobilmachung darauf verständigt, ein neues Sanktionspaket vorzubereiten. Hierzu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Patricia Lips:
„Putins angekündigte Teilmobilmachung ist die erste Mobilisierung der russischen Streitkräfte für einen Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg. Dieser weitere Eskalationsschritt im schrecklichen Angriffskrieg gegen die Ukraine erfordert eine entschlossene und kraftvolle Antwort. Deshalb muss das neue Sanktionspaket, auf das sich die EU-Außenminister verständigt haben, rasch auf den Weg gebracht werden. Das allein reicht aber nicht aus. Die Bundesregierung muss auch endlich den Weg für die Lieferung von westlichen Kampf- bzw. Schützenpanzern frei machen. Deutschland muss hier seiner Verantwortung gerecht werden und eine Führungsrolle einnehmen, wie sie auch von der Bundesregierung postuliert wird. Die Ukraine muss sich erfolgreich verteidigen können, um Putin zu stoppen.“
 

Italien-Wahlen
SPD-Politiker warnt vor Blockbildung Italiens mit Ungarn und Polen

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Osnabrück – Für den Fall eines Rechtsrucks in Italien nach der Wahl am Sonntag sieht der ehemalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz die EU vor erheblichen Herausforderungen. „Ich gehe davon aus, dass sich mit einer Regierungsbildung unter Führung von Giorgia Meloni die Rolle Italiens innerhalb der Europäischen Union ändern wird. Es spricht viel dafür, dass es zu einer Blockbildung mit Ungarn, Polen und Italien kommen könnte“, sagte Schulz im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán sei ja bereits in Rom gewesen. „Und so eine mögliche Allianzbildung ist natürlich gefährlich, auch weil Italien einer der größten Mitgliedstaaten der EU und zudem ein G-7-Staat ist. Das gibt dem Ganzen ein zusätzliches Gewicht“, sagte der langjährige SPD-Europapolitiker und heutige Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung und betonte: „Frau Meloni ist eine ultrarechte Populistin. Es würde auch Russlands Präsident Wladimir Putin im Besonderen freuen, wenn diese Regierung in Rom an die Macht käme“, sagte Schulz. Giorgia Meloni, die Parteichefin der rechtsextremen „Fratelli d’Italia“, gilt Umfragen zufolge als Favoritin für die Wahl am Sonntag. Sie könnte die erste Ministerpräsidentin Italiens werden. Neben den „Brüdern Italiens“ gehören Melonis Parteienbündnis die rechtspopulistische „Lega“ von Matteo Salvini und die konservative „Forza Italia“ von Silvio Berlusconi an. Italien ist ein Gründungsstaat der EU. Schulz erinnerte daran, dass sich sowohl die rechtsextremen „Fratelli d’Italia“ Melonis als auch die „Lega“ ihres Bündnispartners Matteo Salvini im Europaparlament jüngst hinter Ungarn gestellt hätten, als es darum ging, das Land wegen Verletzung der Rechtsstaatlichkeit zu verurteilen. Im anhaltenden Streit um den Abbau rechtsstaatlicher Grundsätze sagte Schulz: „Die Organe in Brüssel wirken hilflos im Verhältnis zu diesen Entwicklungen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reagiert momentan sehr abwartend. Ich finde, dass die Kommission als Hüterin der Verträge hier deutlich aktiver werden muss.“ Weiter sagte Schulz der NOZ, es sei zwar ein gutes Zeichen, dass Haushaltskommissar Johannes Hahn „die Mittelvergabe an Ungarn jetzt definitiv an die Einhaltung von Rechtsstaatsmechanismen gekoppelt“ habe. Als Polen sich daraufhin auf die Seite Ungarns gestellt habe, sei aber eine Reaktion der Behördenspitze ausgeblieben. „Ich bin der Meinung, dass es hier eine Reaktion vonseiten der Kommissionsführung hätte geben sollen. Die Kommissionspräsidentin hätte Hahn öffentlich den Rücken stärken müssen“, betonte der ehemalige EU-Parlamentschef. Einen Trend zu rechtskonservativen Regierungen in der EU sieht Schulz auch angesichts des jüngsten Erfolges der Rechtspopulisten in Schweden noch nicht: „Mal gibt es Zuwachs für die Rechten, mal für die Linken. Das ist im Moment eine unentschiedene Situation in der Europäischen Union“, sagte der Sozialdemokrat.

Küche
Damastmesser: Hochwertige Qualität & lange Lebenszeit?

Ein scharfes und hochwertiges Messer bereitet jedem beim Kochen Hobby Koch Freude. Wenn man in seiner Freizeit gerne in der Küche steht, hat man sicher schon die Anschaffung eines Damastmessers in Erwägung gezogen. Die Bezeichnung Damastmesser ist allerdings nicht geschützt und es gibt viele billige Kopien auf dem Markt. Was genau diese Art von Messern so besonders macht und auf was man beim Kauf achten sollte, erklären wir hier.

Was ist ein Damastmesser?

In den letzten Jahren hat der Bekanntheitsgrad von Damastmessern, auch Damaszener Messer genannt, stark zugenommen. Die Messer stehen für höchste Qualität, Stabilität und sind enorm scharf. Jedes Messer ist durch die einzigartige Maserung der Messerklinge ein Unikat.

Ursprung

Messer aus Damaststahl sind heutzutage in der Küche sehr beliebt, doch wurden sie ursprünglich als Stichwaffe genutzt. Der besondere Stahl war schon im Mittelalter ein begehrtes Handelsgut, der größte Umschlagplatz war damals das antike Damaskus. Auch wenn der Name aus dem heutigen Syrien stammt, hat der Damaststahl seinen Ursprung im indischen Raum. Bis heute ist jedoch umstritten, welche Schmiede sich zuerst mit der aufwändigen Herstellung beschäftigte.

Herstellung

Die Anfertigung von Damastmessern ist komplex, da verschiedene Eisen- und Stahlsorten miteinander verbunden werden. Zur Herstellung wird weiches Eisen verwendet, weil es das Messer flexibel und biegsam macht. Dieser Bestandteil wird mit einem harten Stahl verbunden, der für die maximale Schärfe des Messers verantwortlich ist. Es ist eine Herausforderung, diese beiden unterschiedlichen Materialien zu verbinden, deshalb wendet der Schmied die Technik des Feuerschweissens an. Wenn beide Schichten aneinander geschweißt sind, wird die Masse mehrfach gefaltet und geplättet, sodass viele Lagen im Stahl entstehen.

Welches Damastmesser ist das Beste?

Man findet eine große Auswahl an Damastmessern in jeder Preiskategorie für unterschiedliche Verwendungszwecke, deshalb kann man sich an diesen Kriterien orientieren:
  1. Anzahl der Lagen: Das Messer sollte traditionell gefertigt 67 Lagen aufweisen, handgefertigte Messer vom Schmied haben teilweise über 1.000 Lagen
  2. Messerklinge: Eine scharfe Klinge ist gerade und hat keine Kurven im Material. Klingen über 20 Zentimeter werden für Fisch und Fleisch verwendet, kürzere Klingen zum Schneiden von Obst oder Gemüse.
  3. Griffbereich: Bei guter Qualität besteht ein nahtloser Übergang zwischen Schneide und Griff. Das Material ist bestenfalls rutschfest und liegt gut in der Hand.
  4. Preis: Damastmesser liegen bei 30 bis 200€, je nach Hersteller. Ein Mittelklassemodell ist ideal für Hobbyköche und kostet in der Regel um die 100€.
  5. Rezensionen: Auf Amazon gibt es viele Erfahrungsberichte zu den unterschiedlichen Modellen. Dort teilen Käufer ihre Erfahrungen und veröffentlichen Testberichte.

Arten von Damastmessern

Nachdem nun die allgemeinen Qualitätskriterien geklärt sind, wirft man einen Blick auf die verschiedenen Arten von Damastmessern. Durch die unterschiedliche Beschaffenheit eignen sie sich auch für individuelle Tätigkeiten. Damast-Kochmesser sind für den Gebrauch in der Küche konzipiert und dadurch ideal zum Schneiden von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Sie zeichnen sich durch ihre enorme Schärfe aus, sodass man ohne großen Kraftaufwand Lebensmittel bearbeiten kann. Zu dieser Kategorie gehören auch die industriell hergestellten Messer, die für den täglichen Gebrauch gemacht sind. Aufgrund der günstigen Anschaffungskosten sind diese sehr beliebt, denn handgeschmiedete Damastmesser sind wesentlich kostenintensiver. Dafür begeistern die traditionellen Messer mit hoher Schmiedekunst und ausgeprägter Maserung.

Die richtige Pflege

Damit man lange Freude an seinem neuen Messer hat, ist eine korrekte Reinigung und Pflege essenziell. Im Herstellungsprozess wird Karbon in das Damastmesser eingearbeitet, was es anfällig für Rost macht. Das Messer darf nicht in der Spülmaschine gereinigt werden, sondern sollte lieber mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Nach der Reinigung trocknet man das Messer gründlich ab, damit keine Restfeuchtigkeit zurückbleibt. Sofern das Messer einen Holzgriff besitzt, sollte dieser regelmäßig mit ein wenig Öl eingerieben werden.

Fazit

Mit dem richtigen Messer kann man das persönliche Kocherlebnis auf ein neues Level bringen. Damastmesser sind außergewöhnlich scharf und zeichnen sich durch die prägnante Maserung aus. Vor dem Kauf sollte man abwägen, welches Messer zu den persönlichen Vorlieben passt, denn die Anschaffung ist im Vergleich zum herkömmlichen Schneidwerkzeug teuer. Die Investition in ein Messer aus Damaststahl kann sich langfristig lohnen, wenn die richtige Pflege angewendet wird.  

Kryptowährungen
Top 5 Kryptowährungen in 2022

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Vielversprechendste Kryptos von 2022: Top 5 Coins, in die investiert werden sollte 

Das Potenzial einer Kryptowährung zeigt sich nicht nur an ihrem Preis. Die Funktionalität des Netzwerks, Blockchain-Besonderheiten, Anwendungsfälle, Partnerschaften – all diese Faktoren geben eine Vorstellung davon, wie beliebt (vielversprechend) das Projekt ist. Lassen Sie uns also prüfen, welche Kryptos im Jahr 2022 ein stetiges Wachstum aufweisen werden.

Avalanche (AVAX)

Dies ist ein junges Projekt, das sich rasant entwickelt. Der Name des Projekts erklärt die Funktionsweise des Konsensusprotokolls von Avalanche: Es baut sich wie ein Schneeball auf und wird schließlich zu einer Lawine. Um eine Transaktion zu validieren, geht sie zu einem Prüferknoten, der zufällig eine kleine Anzahl anderer Prüfer auswählt. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ein Konsens erreicht ist.

AVAX wird jetzt bei $96,72 gehandelt und belegt nach Marktkapitalisierung den 10. Platz auf einer globalen Kryptoliste ($25.898.837.753). Das Coin ist ziemlich volatil, wenn Sie also Ihr Geld nicht aufgrund von Marktschwankungen verlieren möchten, raten wir Ihnen, AVAX in FTM zu tauschen und es zu halten, bis es besser wird.

Solana (SOL)

Solana (SOL) ist ein Open-Source-, unzensierter globaler Marktplatz, der mit der New Yorker Börse konkurrieren kann. Seriöse Partner glauben an dieses Projekt. Zum Beispiel sammelte Solana Anfang Juni 2021 mehr als 314 Millionen US-Dollar in einem privaten Token-Verkauf unter der Leitung von Andreessen Horowitz. Diese Firma investierte einst in andere bekannte Projekte (Skype, Facebook und Twitter). Der Grund für die Investition in Solana liegt in den vorteilhaften Eigenschaften seiner Blockchain: 50.000 TPS Durchsatz und $0.00025 pro Transaktion.

SOL kostet $135,69 und belegt nach Marktkapitalisierung den 6. Platz ($44.199.230.653). 2022 ist bisher nicht das erfolgreichste Jahr für dieses Coin, aber es scheint, dass SOL ihren Wert wiedererlangt hat.

Cardano (ADA)

Cardano ist ein schnell wachsendes Blockchain-Netzwerk. Im Juli 2021 veröffentlichten die Gründer des Projekts einen Entwicklungsplan für die nächsten 5 Jahre:

  • Bis 2022 wird es Partnerschaften mit mehr als 50+ Banken, einen modifizierten Abstimmungsmechanismus im Projektkatalysator-Unterstützungsfonds und die Hinzufügung von 3 neuen Bibliotheken für das verteilte Register geben.
  • Bis 2024 wird die Liste der Cardano-Coininvestoren mindestens 3 Fortune-500-Organisationen umfassen. Die Gemeinschaft rund um das Projekt wird erweitert und neue Brieftaschen zum sicheren Aufbewahren und Stacking entstehen.
  • Bis 2026 wird die Anzahl der Nutzer auf 1 Milliarde anwachsen. Zu diesem Zeitpunkt ist die vollständige Dezentralisierung bereits erreicht.

Cardano hat bereits beeindruckende Erfolge gezeigt: In Bezug auf die Kapitalisierung stieg es schnell in die Top 10 auf ($40.711.945.830). Das Coin wird bei $1,21 gehandelt und erholt sich von einem langwierigen bärischen Lauf.

Ethereum (ETH)

Ethereum ist ein Blockchain-Projekt, das in Bezug auf Kapitalisierung und Beliebtheit nach Bitcoin an zweiter Stelle steht. Sein Trick ist eine Blockchain-Technologie, die für sofortige P2P-Zahlungen ohne Zwischenhändler verwendet wird. Zwischen 2020 und 2024 konzentriert sich das Projekt darauf, alle für Ethereum 2.0 geplanten Updates zu starten. Die Blockchain des Projekts wird auf PoS umgestellt und 3 globale Probleme gleichzeitig lösen:

  • Langsame Transaktionsverarbeitung
  • Verschmutzung der Umwelt
  • Hohe Transaktionsgebühren

Der Stromverbrauch im Netzwerk wird dank des Upgrades um 99% reduziert. Dies wird dazu beitragen, das Ökosystem zu erweitern, neue Partner zu gewinnen und sich als beliebteste Blockchain für Entwickler zu etablieren.

Der Preis von ETH ist $3.493 ($420.102.752.703 der Marktkapitalisierung). Viele Leute haben ETH in BTC konvertiert, daher ist es heutzutage eines der beliebtesten Handelspaare.

Bitcoin (BTC)

Bitcoin ist die erste Kryptowährung – Krypto Währungsrechner. Es transformierte die bestehende Geschäftsarchitektur von Geldtransaktionen und machte Transaktionen schneller, billiger und transparenter. Es gibt viele Widersprüche über die Münze, aber Bitcoin ist der Goldstandard in der Kryptowelt. Die Experten halten es für eine günstige Variante für langfristiges Investieren und Halten.

Das begrenzte Angebot des Coins ist die Hauptvoraussetzung für ihren steigenden Preis. Jetzt kostet 1 BTC $46.721, was nicht einmal sein ATH ist. Die Experten sind sich einig, dass das Coin langfristig rentabel sein wird.

Möglichkeiten, in Kryptowährungen zu investieren

Bei der Entscheidung, in digitale Vermögenswerte zu investieren, lohnt es sich, die richtige Strategie zu wählen. Eines der besten ist, langfristig zu investieren — „kaufen und halten.“ Eine Person kauft eine bestimmte Menge der Kryptowährung und wartet dann darauf, dass der Preis steigt. Und sobald es eine bestimmte Marke erreicht, können sie es verkaufen. Sie können auch von einigen kleinen Preisschwankungen während des Umtauschprozesses profitieren. Immer noch, Strategien brauchen Zeit, um sie zu meistern, Recherchieren Sie also gründlich und fangen Sie klein an, um zu sehen, wie es läuft.


Die hier zur Verfügung gestellten Informationen sind keine Anlage- oder Finanzberatung. NEX24 gibt keine Kauf- und Verkaufsempfehlungen. Bitte betreiben Sie eigene Nachforschungen und suche professionellen finanziellen Rat bevor Sie eine Investmententscheidung treffen.

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Rüstungsindustrie
„Die Türkei hat der griechischen Lobby viel zu verdanken“

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Ankara – Die Türkei hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden Hersteller in der Rüstungsindustrie entwickelt. Ihre Panzerfahrzeuge wie etwa der Ejder Yalcin sind weltweit gefragt und ihre Drohnen wie die Bayraktar TB2 haben sich bereits in zahlreichen Krisenregionen wie Aserbaidschan, Syrien oder Ukraine bewährt. Auch das einheimische Sturmgewehr MPT-76 oder die 9mm-Pistole SAR9X wurden in internationalen Fachzeitschriften hoch gelobt. Laut dem türkischen Politologen Murat Yetkin habe die Türkei diese Entwicklung auch diversen Lobbygruppen im US-Kongress zu verdanken. „Die Türkei hat der griechischen Lobby im US-Kongress viel zu verdanken, vor allem im Bereich der Rüstungsindustrie“, so Yetkin in einem Beitrag. Yetkin:
„Vor nicht allzu langer Zeit, in den 2010er Jahren, wollte die Türkei zwei bewaffnete Reaper-Drohnen von den USA kaufen, um sie gegen die PKK einzusetzen, aber die Forderungen wurden vom Kongress abgelehnt. Zehn Jahre später, während das türkische Unternehmen die neuen Akıncı-Drohnen vorstellte, die fast die gleiche Kapazität haben, billigte das griechische Parlament den Beschluss, 9 Reaper für 400 Millionen Dollar aus den USA zu kaufen. Diese Entwicklung hat die Türkei nicht nur türkischen Ingenieuren und Unternehmern zu verdanken, sondern auch der griechischen Lobby, die seit Jahrzehnten Waffenverkäufe im US-Kongress blockiert hat“.
Nicht nur die griechische Lobby, sondern auch die armenische, die kurdische und bis zur letzten Wiederannäherung auch israelische Gruppen, hätten immer wieder Waffendeals mit der Türkei blockiert. Zu den Unterzeichnern des letzten Briefes gehörten Chris Pappas und Dina Titus von der griechisch-amerikanischen Gruppe im Kongress sowie die Ko-Vorsitzenden der griechisch-armenischen Gruppe Guy Billirakis und Carolyn Maloney und der Ko-Vorsitzende der armenischen Gruppe Frank Pallone. „Aber wir sollten der griechischen Lobby, die in dieser Hinsicht die meiste Beharrlichkeit gezeigt hat, ihre Anerkennung zollen“, so Yetkin weiter.
Denn die griechische Lobby war beispielsweise am Waffenembargo beteiligt, das die USA 1975 aufgrund der Zypern-Operation 1974 und der Sanktionen gegen den Opiumanbau gegen die Türkei verhängten. Süleyman Demirel, dem in der Türkei vorgeworfen wurde, ein pro-amerikanischer Politiker zu sein, war Premierminister, und das erste, was die „alte Türkei“ tat, war, den Luftwaffenstützpunkt Incirlik für US-Flüge zu schließen.
So wurde der Durchbruch in der Rüstungsindustrie geboren Damals habe die Türkei die Entscheidung getroffen, so viele eigene Waffen wie möglich zu entwickeln und herzustellen.  Zuerst sei der Rüstungskonzern ASELSAN gegründet worden, um Handsprechfunkgeräte zu produzieren, auch wenn diese noch von den USA gekauft wurden.
Dann wurde Havelsan für die Luftfahrtelektronik, ROKETSAN für die Raketenproduktion und TUSAŞ (TAI) für Flugzeugbauprojekte gegründet. Private Unternehmen wie NUROL und OTOKAR deckten nicht nur den Bedarf der Türkei an gepanzerten Fahrzeugen, sondern begannen auch zu exportieren.
Obwohl der Bau von Fregatten und U-Booten erst am Anfang stünden, würden bereits Schnellboote und Korvetten mit einheimischen Mitteln entworfen, gebaut und exportiert. Ihre Aufbauten würden nicht mehr importiert, sondern aus speziellem legiertem Stahl hergestellt, der in Ereğli produziert wird. Dies sei „ein wichtiges Detail“. Das Waffenembargo, auf dessen Aufhebung sich Schweden und Finnland geeinigt haben, um den Antrag der Türkei auf NATO-Mitgliedschaft zu umgehen, seien eingeführt worden, damit die TB-2 Kampfdrohnen der Türkei nicht für Angriffe gegen PKK-Stellungen in Syrien im Jahr 2019 eingesetzt wurden. „Auch die Verwendung von Roketsan-Raketen in türkischen UCAVs ist ein wichtiges Detail“, so Yetkin. Schlechte Nachbarn machen einen zum Hausbesitzer „Der Flugzeugträger (oder besser gesagt der amphibische Flugzeugträger), den die Türkei mit spanischer Technologie bauen und in Betrieb nehmen wird, ist sowohl für die Beförderung von UAVs als auch von Hubschraubern ausgelegt. „Ohne die Bemühungen einiger ethnischer Lobbygruppen im US-Kongress, seit Jahrzehnten Waffenlieferungen an die Türkei zu verhindern, wäre vielleicht nichts von alledem geschehen, und die Türkei hätte weiterhin Waffen gekauft, die die USA für angemessen hielten“, schreibt Yetkin.

Zum Thema

– Gastbeitrag – „Türkische Drohnen wurden früher belächelt“

„Noch vor 10 Jahren bettelte die Türkei den Partner USA an, um die sündhaft teuren US-Drohnen im Kampf gegen die Terrororganisation PKK einsetzen zu können.“

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Türkei
Kapıkule: Union Internationaler Demokraten (UID) informiert am Grenzübergang

Edirne/Köln – Die Union Internationaler Demokraten (UID) hat auch dieses Jahr für die Reiserückkehrer, die ihren Sommerurlaub in der Türkei verbracht haben und mit ihren Kraftfahrzeugen wieder zurück nach Europa fuhren, einen Infopunkt am Grenzübergang Kapıkule zwischen der Türkei und Bulgarien errichtet.

Verabschiedung der Reiserückkehrer

Die am Infostand tätigen Vorstandsmitglieder und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UID (unter anderem: Mustafa Nihat Köklü, stellvertretender Vorsitzender der UID; Fatih Kılınç; Naci Kanbay, Vorsitzender der UID-Rumänien; Erdinç İmamoğlu, Vorsitzender der UID-Bulgarien; Taip Miftari (Vorsitzender der UID-Kosovo u.v.m.) verabschiedeten die Reiserückkehrer mit einer Lektüre zur Bedeutung der türkischen Muttersprache.

Voriges Jahr hatte die UID noch über die damals bevorstehenden Bundestagswahlen informiert. Dieses Jahr stand die Muttersprache im Mittelpunkt. Außerdem nahm das Team der UID Wünsche, Anregungen sowie Kritik der Reiserückkehrer auf, um ihnen in Zukunft eine noch bessere Durchreise zu ermöglichen.

Der Vorsitzende der UID, Köksal Kuş.

Politiker besuchten Infostand der UID

Auch prominente Namen aus der Politik machten sich ein Bild vor Ort und besichtigten den Infostand der UID an der türkisch-bulgarischen Grenze. So besuchten Efkan Ala, stellvertretender Vorsitzender der AK-Partei und zugleich Leiter der Außenbeziehungen der Partei, gemeinsam mit Zafer Sırakaya, dem deutsch-türkischen Abgeordneten der AK-Partei und Vorsitzenden des Parlamentarischen Ausschusses für Auslandstürken, den Infostand.

Weitere Besucherinnen und Besucher waren unter anderem Ali İhsan Yavuz, stellvertretender Vorsitzende der AK-Partei, die Abgeordnete der AK-Partei Fatma Aksal aus Edirne, der Abgeordnete der AK-Partei Muhammed Fatih Toprak aus Adıyaman, der Gouverneur von Edirne, Hüseyin Kürşat Kırbıyık und andere Personen des öffentlichen Lebens. Die Reiserückkehrer an dem Grenzübergang hatten dabei die einmalige Gelegenheit mit ihren Bitten und Kritikpunkten an die Politikerinnen und Politiker heranzutreten und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Politikerinnen und Politiker nahmen sich viel Zeit für die Sorgen und Anregungen der europäischen Türken.

Köksal Kuş: Die Muttersprache ist wichtig für die Kommunikation zwischen den Generationen

UID-Vorsitzender Köksal Kuş sagte: „Ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer unseres international tätigen Verbands haben acht Wochen lang, 24 Stunden täglich über 300.000 Broschüren verteilt. Wir haben eine sehr positive Rückmeldung von den Menschen erhalten.

Zum diesjährigen Motto der Muttersprache unterstrich Kuş:

„Die Muttersprache ist enorm wichtig für die Kommunikation der verschiedenen Generationen. Falls die Muttersprache verlernt oder vergessen wird, bricht auch die Kommunikation zwischen den Generationen ab. Deshalb dürfen wir unsere Sprache nicht vergessen und sollten sie unseren Kindern und Enkeln weitergeben. Da die Sprache zudem sehr eng mit der Kultur verbunden ist, dürfen wir auch unsere kulturellen Werte nicht vernachlässigen.“

Sprache müsse ganzheitlich gesehen werden, so der UID-Vorsitzende.

Ragıp Çoraklı: Bedarf bei europäischen Türken in der Frage der Muttersprache ermittelt

Ragıp Çoraklı, stellvertretender Vorsitzende der UID und zugleich Leiter des Projektes und des Infostandes, sagte, dass der Verband einen Bedarf bei den europäischen Türken in der Frage der Muttersprache ermittelt habe.

Die UID habe sich daher entschlossen, Broschüre mit dem Titel „Meine türkische Muttersprache“ sowohl an Eltern als auch an die zurückreisenden Kinder zu verteilen. Çoraklı ergänzte:

Der stellvertretende Vorsitzende der AK-Partei, Efkan Ala, und die Delegation fragten uns, welche Beschwerden die Reisenden am häufigsten vortrugen. Und wir haben die Delegation gefragt, ob es möglich sei, unnötige Durchsuchungen beim Passieren der Grenze zu minimieren oder die Wartezeiten noch weiter zu verkürzen.

Ebenso habe man nach Lösungsmöglichkeiten für die Grenzkontrollen und den Rückstau in Bulgarien und Serbien gefragt. Ala erklärte, dass er diese Themen bei seinen Gesprächen innerhalb der Partei als auch mit den zuständigen Behörden ansprechen werde und dankte uns für die ehrenamtlichen Dienste der UID.

Die UID, vormals UETD (Union Europäisch-Türkischer Demokraten), wurde im Jahre 2004 in Köln gegründet. In der 6. ordentlichen Generalversammlung am 20. Mai 2018 in Bosnien und Herzegowina wurde der Name in UID – Union Internationaler Demokraten umbenannt. Seitdem hat sich der internationale Verband zu einer Weltorganisation mit über 259 Niederlassungen in 21 Ländern entwickelt.

(ybas)