We signed a historic agreement to launch negotiations on a Free Trade Agreement between Türkiye and the Gulf Cooperation Council (GCC). The Joint Statement signed today with H.E. Jasem Mohamed Al Budaiwi, the Secretary General of the GCC, will create one of the world’s largest… pic.twitter.com/nDt3V21PLz
— Prof. Dr. Ömer Bolat (@omerbolatTR) March 21, 2024
Golf-Kooperationsrat
Türkei und Golfstaaten planen Freihandelsabkommen
Terror in Moskau
Hamas verurteilt Terrorangriff in Moskau
„Die Islamische Widerstandsbewegung (Hamas) verurteilt auf das Schärfste den Terroranschlag, der sich gegen Zivilisten in der russischen Hauptstadt Moskau richtete und Dutzende von Toten und Verletzten forderte. Wir sprechen der russischen Führung und dem russischen Volk sowie den Familien der Opfer dieses verbrecherischen Anschlags unser aufrichtiges Beileid aus, wünschen den Verletzten baldige Genesung und bekunden unsere uneingeschränkte Solidarität mit Russland, seinem Volk und den Familien der Opfer dieser Tragödie.“Russland verzeichnete den tödlichsten Terroranschlag seit über einem Jahrzehnt, als Terroristen das Feuer auf Konzertbesucher in der Moskauer Krokus-Halle eröffneten Bei dem Terroranschlag am Freitagabend, zu dem sich der IS bekannte, eröffneten Bewaffnete das Feuer und zündeten Sprengsätze in der Moskauer Krokus-Stadthalle, wobei mindestens 150 Menschen getötet wurden. In einem Vorort der russischen Hauptstadt drangen die Angreifer mit automatischen Waffen in die vollbesetzte Konzerthalle ein, schossen in die Menge und zündeten Sprengsätze, die einen Großbrand auslösten. Die russischen Behören haben nach eigenen Angaben am Samstag im Zusammenhang mit dem Angriff 11 Personen festgenommen, darunter auch die vier Attentäter. „Die Terroristen benutzten eine brennbare Flüssigkeit, um die Räumlichkeiten des Konzertsaals in Brand zu setzen, in denen sich Zuschauer befanden, darunter auch Verletzte“, so der Untersuchungsausschuss. Das Feuer hatte sich am Freitag schnell in der Halle ausgebreitet, und die Konzertbesucher eilten zu den Notausgängen. Auch das Dach der Konzerthalle stürzte durch das Feuer ein. Hunderte von Fans hatten sich zu dem Konzert in der Halle im Vorort Krasnogorsk nördlich von Moskau eingefunden. Doch nur wenige Minuten vor Beginn der Musik betraten die Angreifer das Theater und eröffneten das Feuer. „Es war kurz vor Beginn. Wir hörten mehrere Schüsse aus Maschinengewehren und dann einen furchtbaren Schrei einer Frau. Dann gab es eine Menge Schreie. Es gab drei oder vier Explosionen und dann noch einige mehr“, sagte Alexej, ein Musikproduzent, der Nachrichtenagentur AFP. Baza, ein den russischen Sicherheitsdiensten nahestehender Telegrammkanal, meldete, dass mehr als 10 Leichen der Opfer in einer der Toiletten der Konzerthalle gefunden worden seien. Nach Angaben des Kanals versteckten sich die Opfer vor den Schüssen, starben aber später an den Folgen des Rauchs. Zu dem Anschlag bekannte sich die mit dem IS verbundene Provinz Islamischer Staat – Chorasan (ISIS-K). Der russische Sicherheitsdienst behauptete jedoch, die Angreifer hätten Verbindungen zur Ukraine und seien in das Nachbarland geflohen, mit dem sich Russland seit zwei Jahren in einem Konflikt befindet. Der russische Sicherheitsdienst FSB erklärte, einige der Täter seien in Richtung der russisch-ukrainischen Grenze geflohen, und fügte hinzu, dass die Angreifer „entsprechende Kontakte“ in dem Land hätten, heißt es in einer von staatlichen Nachrichtenagenturen zitierten Erklärung. Kiew hat jedoch vehement bestritten, an dem Anschlag beteiligt zu sein. Das ukrainische Außenministerium erklärte in einer Erklärung, dass russische Offizielle Anschuldigungen gegen Kiew erheben, „mit dem Ziel, in der russischen Gesellschaft eine anti-ukrainische Hysterie zu schüren und Bedingungen zu schaffen, die die Mobilisierung russischer Bürger für die kriminelle Aggression gegen unseren Staat fördern“.
USA warnte vor Anschlägen
Unterdessen erklärte Washington, dass die Behauptung von ISIS-K glaubwürdig sei und sie glauben, dass die Ukraine nicht für die Anschläge verantwortlich ist. Die US-Botschaft hatte zwei Wochen vor dem Anschlag erklärt, es bestehe die Gefahr, dass „Extremisten“ Massenveranstaltungen in Moskau, darunter auch Konzerte, angreifen und ihre Bürger aufgefordert, nicht an öffentlichen Versammlungen in Russland teilzunehmen, berichtet unter anderem CNN. Nach Angaben von US-Beamten hatte Washington im März Informationen gesammelt, wonach die ISKP einen Anschlag auf Moskau geplant habe. Es wird die Frage aufgeworfen, warum Putin die Warnungen zurückgewiesen hatte. Er bezeichnete diese als „Provokation“.WARNING: GRAPHIC CONTENT
At least 40 people were killed and 145 wounded, according to Russia’s FSB security service, when camouflage-clad gunmen fired with automatic weapons on concertgoers near Moscow in one of the deadliest attacks on Russia in decades https://t.co/jGKzoxYdMu pic.twitter.com/illQM3goF9 — Reuters (@Reuters) March 23, 2024
Cannabisgesetz "CanG"
Cannabislegalisierung kommt zum 1. April
„Der Grundstein für eine Entkriminalisierung und Entstigmatisierung von Konsument:innen, aber vor allem auch für eine bessere Patientenversorgung mit Medizinalcannabis wurde heute gelegt. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit.“Eine zeitnahe Umsetzung der zweiten Säule des CanG ist nun essentiell. Im medizinischen Kontext rechnet man dagegen aufgrund der Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz mit einem starken Anstieg der Patientenzahl, da der Zugang zu dieser Therapieform wesentlich vereinfacht wird. Um die primären Ziele des Gesetzes, darunter Kinder- und Jugendschutz, die Eindämmung des Schwarzmarktes sowie eine sichere Produktqualität von Cannabiserzeugnissen für den Freizeitgebrauch zu erreichen, sieht Finn Hänsel die in Säule 2 des gesetzlichen Vorhabens geplanten Pilotprojekte zur kontrollierten Abgabe von Cannabis in lizenzierten Fachgeschäften als zentralen Aspekt an:
„Selbstverständlich begrüßen wir die mit dem CanG endlich angestoßene Modernisierung der deutschen Drogenpolitik. Gleichzeitig hoffen wir jedoch darauf, dass die Umsetzung nicht mit Säule 1 endet, sondern die gesammelte Expertise der Branche nun auch zum Tragen kommen kann.“Für den Freizeitgebrauch erlaubt das CanG zukünftig den Besitz von bis zu 50 Gramm Cannabis für den Eigenkonsum im privaten Raum; die Höchstgrenze für den öffentlichen Raum liegt bei 25 Gramm. Privater Eigenanbau von bis zu drei Pflanzen wird ebenfalls ab dem 1. April, der gemeinschaftliche nichtgewerbliche Eigenanbau und die kontrollierte Weitergabe von Cannabis durch Anbauvereinigungen dagegen erst zum 1. Juli 2024 möglich. Um den illegalen Markt für Cannabis einzudämmen, reichen die voraussichtlich sehr begrenzte Anzahl an Cannabis-Clubs sowie die Möglichkeit des Eigenanbaus jedoch nicht aus; erhebliche bürokratische Auflagen für Gründung, Lizenzierung und Betrieb eines Cannabis-Clubs erschweren zudem einen flächendeckenden Zugang, so Finn Hänsel. „Die substanzielle Reduktion des Schwarzmarktes und eine damit einhergehende Stärkung des Jugendschutzes können erst mit Säule 2 hinreichend gewährleistet werden, weshalb wir eine baldige Umsetzung fordern. Durch die Versetzung der beiden Säulen geht wertvolle Zeit verloren.“ Einbeziehen von wissenschaftlicher Forschung und Industrie für mehr Qualität und Sicherheit Von zentraler Bedeutung für die Beantwortung zahlreicher Fragestellungen, die im Prozess rund um die Legalisierung diskutiert wurden, ist nun eine ergebnisoffene Datensammlung. Beispielsweise zum Konsumverhalten, der körperlichen und psychischen Gesundheit sowie zu gesellschaftlichen Auswirkungen, insbesondere in Bezug auf die öffentliche Sicherheit. „Wissenschaftliche Pilotprojekte schaffen eine vergleichbare Datengrundlage zur Überprüfung der Auswirkungen des legalen Verkaufs unter verschiedenen Bedingungen. Darüber hinaus ermöglicht Säule 2 die Umsetzung des wirtschaftlichen Potenzials der kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel, das in Säule 1 nicht ausgeschöpft werden kann. Dazu zählen die Schaffung von Arbeitsplätzen mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sowie die wirtschaftlichen Einnahmen aus Lohnsteuer und Sozialversicherung“, so Finn Hänsel weiter. Wie das funktionieren kann, zeigen Pilotversuche in unmittelbarer Nachbarschaft schon heute: „Dank unseres Schweizer Pilotprojektes Grashaus Projects, das wir Ende 2023 gemeinsam mit dem Schweizer Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung erfolgreich angestoßen haben, stehen wir in den Startlöchern, um auch in Deutschland unseren Teil zu einer wissenschaftlich fundierten Umsetzung der Cannabislegalisierung beizutragen.“ Reklassifizierung von Medizinalcannabis soll ärztliche Verschreibung erleichtern Mit Blick auf die medizinische Verordnung von Cannabis umfasst das CanG mit dem darin enthaltenen Medizinalcannabisgesetz (MedCanG) wichtige Erleichterungen für die Patientenversorgung sowie positive Veränderungen für die Ärzte- und Apothekerschaft. Auf die in Deutschland seit 2017 mögliche Verschreibung von Cannabis wird sich insbesondere die Reklassifizierung weg von einem Betäubungsmittel hin zu einem klassischen verschreibungspflichtigen Arzneimittel auswirken. Und der Bedarf ist vorhanden: „Umfragen aus Nordamerika zeigen, dass rund 80 Prozent der dortigen Freizeitnutzer:innen Cannabis nicht ausschließlich zum Genuss, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen konsumieren, beispielsweise bei Nervosität, Stress, Schmerz oder Schlafproblemen. Diese können hierzulande künftig deutlich unkomplizierter eine ärztliche Verschreibung für Cannabis erhalten, als es heute der Fall ist“, erklärt Dr. Konstantin Rutz, COO und Geschäftsführer der Sanity Group.
„In diesem Kontext gehen wir von einem starken Anstieg der Nachfrage für den medizinischen Einsatz aus, denn nun können Ärztinnen und Ärzte Cannabis endlich ohne die Hürden des BtMG verschreiben – und damit auch deutlich früher in der Patient Journey als bisher. Wir sehen hier einen wichtigen und richtigen Schritt in der Verbesserung von Lebensqualität für Hunderttausende von Patientinnen und Patienten, die unter Beschwerden wie Schlafproblemen, Stress oder chronischen Schmerzen leiden.“Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet diese Änderung zukünftig eine mögliche Verordnung auf einem „normalen“ Rezept bzw. sogar E-Rezept. „Um eine nachhaltig gesicherte Patientenversorgung zu gewährleisten, erhoffen wir uns auch eine stärkere Akzeptanz der Cannabistherapie innerhalb medizinischer und pharmazeutischer Fachgruppen“, so Dr. Konstantin Rutz weiter. „Ein Wegfall des Genehmigungsvorbehaltes für eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen wäre dann der nächste Schritt, um die potenziell gesundheitsfördernden Eigenschaften von medizinischem Cannabis flächendeckend zugänglich zu machen.“
Islam
Hollywood-Legende Will Smith: Der Koran ist glasklar
Wissen Sie, die letzten zwei Jahre meines Lebens waren eine schwierige Zeit, und ich habe meine Aufmerksamkeit nach innen gerichtet. Und ich habe vorhin mit jemandem darüber gesprochen, dass ich alle heiligen Bücher gelesen habe. Ich habe den Koran gelesen. Ich habe den Koran von vorne bis hinten gelesen.Smith, der vor zwei Jahren Schlagzeilen machte, weil er Chris Rock bei der Oscar-Verleihung auf der Bühne geohrfeigt hatte, sagte, er sei zur Spiritualität zurückgekehrt, um die Herausforderungen zu bewältigen, die er erlebt habe. Nach der Auseinandersetzung verbot die Motion Picture Academy Smith die Teilnahme an der Oscar-Verleihung oder einer anderen Veranstaltung der Akademie für 10 Jahre. Smith entschuldigte sich nach der Oscar-Verleihung in einer Erklärung bei Rock und sagte, er habe sich „danebenbenommen und ich habe mich geirrt“.
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– USA – Los Angeles: US-Rapper Lil Jon zum Islam konvertiert
Der US-amerikanische Rapper und Produzent Lil Jon akzeptierte vor dem Freitagsgebet in der König Fahd Moschee in Los Angeles den Islam.
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Wirtschaft
Türkei: Größten Investitionen kamen aus den Niederlanden
Die Niederlande, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten stehen an der Spitze der Liste
Betrachtet man die Verteilung der ausländischen Direktinvestitionen nach Ländern, so stehen die Niederlande mit 4,438 Milliarden Dollar an erster Stelle. Die Investitionen aus den Niederlanden machten 14,6 % der gesamten ausländischen Investitionen aus. Die Direktinvestitionen niederländischer Investoren in der Türkei beliefen sich im Jahr 2019 auf 1,169 Mrd. $, im Jahr 2020 auf 598 Mio. $, im Jahr 2021 auf 749 Mio. $, im Jahr 2022 auf 788 Mio. $ und im Jahr 2023 auf 1,134 Mrd. $. Im Zeitraum 2019-2023 belaufen sich die Investitionen britischer Investoren in die Türkei auf 3,463 Mrd. $, während sich die Investitionen aus den USA auf 2,903 Mrd. $ belaufen. Es folgen Deutschland mit 2,892 Mrd. USD, Spanien mit 2,049 Mrd. USD und die Schweiz mit 1,858 Mrd. USD.Auch interessant
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Jüngsten Daten vom Januar 2024 zufolge hat die Türkei Deutschland überholt und ist nun der größte Stahlproduzent in Europa.
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Turkey
Istanbul: Museum opened in honor of actor Kemal Sunal
Sunal (November 11, 1944 – July 3, 2000) was a Turkish popular actor, comedian and screenwriter. He was best known for the film series The Chaotic Class (Hababam Sınıfı), in which he played the student Şaban.
The great popularity of his films is not only due to their unique humor, but also to their portrayal of the many problems of the poor rural population in Turkey in the 1970s and 1980s. In almost all of his films, Kemal Sunal plays a poor man trying to make ends meet.
Sunal died on July 3, 2000 as a result of a sudden heart attack on a flight to Trabzon shortly before take-off. According to reports, he was afraid of flying. His death caused nationwide mourning and dominated the news for many days. He was buried at the Zincirlikuyu cemetery in Istanbul.
„Parka gidecekmiş iki gözümün çiçeği.“
Kemal Sunal Müzesi’ni bugün 17.00’de Kadıköy Göztepe 60. Yıl Parkı’nda açıyoruz. Kıymetli sanatçımızın birçok eşyası, filmlerden sahnelerin canlandırıldığı alanlar ve sinema atölyelerinin yer aldığı müzemiz yeşillikler içinde. pic.twitter.com/QIY9oE8Gv4 — Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) March 15, 2024
Türkei
Istanbul: Museum zu Ehren Kemal Sunals eröffnet
„Parka gidecekmiş iki gözümün çiçeği.“
Kemal Sunal Müzesi’ni bugün 17.00’de Kadıköy Göztepe 60. Yıl Parkı’nda açıyoruz. Kıymetli sanatçımızın birçok eşyası, filmlerden sahnelerin canlandırıldığı alanlar ve sinema atölyelerinin yer aldığı müzemiz yeşillikler içinde. pic.twitter.com/QIY9oE8Gv4 — Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) March 15, 2024
Polen
Polnische Regierung will 20.000 Häftlinge aus überfüllten Gefängnissen entlassen
🔴TYLKO U NAS. Wiceminister @MS_GOV_PL Maria #Ejchart: Więźniów w celach będzie o 20 tys. mniej Kliknij w zdjęcie, by przeczytać więcej🔽https://t.co/JFocTmtny3
— Rzeczpospolita (@rzeczpospolita) March 18, 2024
Verkehrswende
Wissing drängt deutsche Hersteller zu „erschwinglichen“ E-Autos
VAE
Weltrekord: Dubai-Mall verzeichnet 105 Millionen Besucher
#Dubai Mall welcomed a record 105 million visitors in 2023, a jump of over 19% on the previous year’s 88 million. New figures released by the mall today also show a staggering 20 million people visited the mall in the first two months of this year alone.@TheDubaiMall |… pic.twitter.com/7Pw72W9tve
— Dubai Media Office (@DXBMediaOffice) March 5, 2024
مكانّا مكانكم، ولمتكم ويانا في رمضان غير.#دبي_مول Embrace the essence of #Ramadan at #DubaiMall, where endless options meet the heartwarming spirit of togetherness. #AMallLikeNoOther pic.twitter.com/TEF1K9Pxsn
— Dubai Mall by Emaar (@TheDubaiMall) March 13, 2024


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