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Krise in der Ägäis
Vorfall in Griechenland: Ankara dementiert Warnschüsse auf türkischen Hubschrauber

Der Zwischenfall habe sich Montagnacht um etwa 23.30 Uhr über der griechischen Insel Ro ereignet. "Die Soldaten haben nach Vorschrift gehandelt“, zitieren Medien einen Offizier der Küstenwache.

(Symbolfoto: AA)

Ankara (nex) – Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim hat Medienberichte dementiert, wonach in der Ägäis ein türkischer Hubschrauber im Tiefflug eine griechische Insel angesteuert habe und griechische Soldaten daraufhin Warnschüsse abgegeben hätten.

Wie Medien unter Berufung auf eine Meldung des griechischen Staatsradios ERT weiter berichten, gaben die Soldaten Warnschüsse ab, um den türkischen Hubschrauber zur Umkehr zu zwingen.

Der Zwischenfall habe sich Montagnacht um etwa 23.30 Uhr über der griechischen Insel Ro ereignet. „Die Soldaten haben nach Vorschrift gehandelt“, zitieren Medien einen Offizier der Küstenwache.

Wie die Tageszeitung Hürriyet unter Berufung auf das türkische Ministerpräsidialamt berichtet, habe Ankara den Vorfall dementiert.

 

 

 

 

 

 

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