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Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor der Bücher “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg und Finanz-Tsunami.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar. Ankara (nex) – Saudi-Arabien ist mit der Türkei im Gespräch über den Kauf türkischer ANKA-Drohnen, wobei sich die Verkaufsverhandlungen scheinbar schon in einem fortgeschrittenen Stadium befinden. Das berichten türkische Medien unter Berufung auf Defence News.
Demnach habe das Königreich Interesse am Kauf von sechs ANKA-Drohnen des türkischen Rüstungsunternehmens TAI geäußert.
Die Gespräche mit Riad über den Verkauf der Drohnen liefen laut TAI-Sprecher Görkem Bilgi „schon seit einiger Zeit“. Berichten zufolge enthalte die Vereinbarung auch eine Technologietransferklausel. Laut einer namentlich nicht genannten Quelle die mit den Gesprächen vertraut sei, habe Saudi Arabien aufgrund des fallenden Öl-Preise um einen Preisnachlass gebeten.
Das größte türkische Rüstungsunternehmen ASELSAN und das saudische Unternehmen Taqnia hatten im Januar dieses Jahres die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens unter dem Namen SADEC bekannt gegeben.
“Ein primäres Ziel der Zusammenarbeit wird unweigerlich die militärische Elektronik sein”, sagte ein Beamter bei ASELSAN. Gut informierte Rüstungsvertreter gaben Aufschluss darauf, dass die wichtigsten Bereiche der technologischen Zusammenarbeit der Bau von Radaren, Komponenten der Kriegsführung und elektro-optische Technologien sein werden.
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Die Bayraktar TB2-Drohne hat offiziell begonnen, den Himmel der Türkei bewaffnet zu patrouillieren. Die Drohne wird gegen die Terrormilizen IS und die PKK zum Einsatz kommen. Das ist ein großer Erfolg für die Türkei, ihren Verteidigungsbedarf verstärkt aus nationalen Ressourcen zu bedienen.
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„Die PYD hat unsere Häuser und Grundstücke besetzt und diese den Kurden übergeben, die aus dem Irak, Iran und anderen Regionen Syriens hergebracht wurden“, so ein arabischer Flüchtling gegenüber Journalisten.
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Nach der Operation Schutzschild Euphrat startete das Nationale Erziehungsministerium der Türkei eine Studie für insgesamt 458 Schulen in Aleppos Regionen Dscharabulus, Al-Bab, Cobanbey und Azez.
Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Anadolu sagt Ali Riza Altunel, Direktor für Lebenslanges Lernen des Ministeriums: „Ich glaube, die Zahl der Schüler wird bis zum Ende des ersten Halbjahres auf etwa 170.000 steigen.“ Altunel weist des Weiteren darauf hin, dass das Programm des Ministeriums im März gestartet habe, nachdem also die Operation Schutzschild Euphrat vom türkischen Militär erfolgreich abgeschlossen worden sei. „Es gab bereits genügend Grund- und Mittelschulen, aber nur sehr wenige Oberschulen“, erklärt Altunel. „Im März konnten wir an nur drei Schulen weitermachen. Bis Ende Juni ist die Zahl auf 103 gestiegen.“ Die Kinder in der Region hätten in den letzten fünf Jahren keine angemessene Bildung erhalten können, so der Direktor weiter. „Also haben wir ein ‚Kompensationsprogramm‘ für Kinder gestartet, um diesen Bildungsmangel auszugleichen“, führt er aus und ergänzt.: „Wir arbeiten hart daran, Kindern den Grundschulabzuschluss zu ermöglichen, damit sie mit der Mittelschule weitermachen können.“ Syrien befindet sich seit 2011 in einem grausamen Bürgerkrieg. Seitdem sind durch den Konflikt nach UN-Angaben Hunderttausende von Menschen ums Leben gekommen und mehrere Millionen vertrieben worden.– Militäroperation „Schutzschild Euphrat“ – „Wir danken der Türkei jeden Tag dafür, dass sie unser Dscharablus befreit hat“
„Der IS (Daesh) hat nur Armut in unsere Stadt gebracht. Wir danken der Türkei jeden Tag dafür, dass sie unser Dscharablus befreit hat. Die Welt sollte nun auch handeln“, sagt der 63-jährige Straßenverkäufer Dervish Salim.
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