- 2500 russischstämmige bzw osteuropäische Männer
- 500 Frauen und Männer mit süd-, mittelamerikanischen und südeuropäischen Wurzeln.
- 800 Frauen, Männer und Kinder mit arabischem/türkischem/nordafrikanischem/persischem Erscheinungsbild
- 500 Frauen und Männer mit afrikanischer/afroamerikanischer/asiatischer Herkunft
- hunderte mittel-/nordeuropäische Männer mit Bundeswehr- bzw. militärischer Erfahrung oder mit Business-Look
- Außerdem würden rund 500 männliche Schachspieler zwischen 18 und 50 Jahren benötigt.
Filmnews
Berlin: 5.000 Filmkomparsen für Netflix-Serie gesucht
Koj Tasch
Kirgistan: Ex-Präsident Atambajew stellt sich
Denizli
Starkes Erdbeben erschüttert Südwesten der Türkei
Das Erdbeben von Gölcük Es war eines der verheerendsten Erdbeben des vergangenen Jahrhunderts: Vor fast zwanzig Jahren erschüttern schwere Erdstöße den Nordwesten der Türkei. Über 18.000 Menschen starben beim Erdbeben rund um die türkische Stadt Gölcük. Das Beben ereignete sich am 17. August 1999 um 03:02 Uhr Ortszeit und erreichte 7,6 auf der Momenten-Magnituden-Skala.#Deprem Denizli'de 6.0 büyüklüğünde depremin meydana geldiği Bozkurt ilçesi Belediye Başkanı'ndan ilk açıklama: Birkaç ev yıkıldı. Yaralılar var. Makam odamın duvarı yıkıldı https://t.co/X3M9TyeR7f pic.twitter.com/WMRXt3UowR
— Habertürk (@Haberturk) August 8, 2019
Kampf den Drogen
Türkei: 1,4 Millionen Ecstasy-Pillen für Saudi-Arabien beschlagnahmt
500.000 Ecstasy-Pillen für Türkei an serbisch-bulgarischer Grenze
In einer gemeinsamen Operation mit der serbischen und bulgarischen Polizei, beschlagnahmten Sicherheitskräfte der türkischen Drogenpolizei zudem an der serbisch-bulgarischen Grenze im vergangenen Dezember 500.000 Ecstasy-Pillen. Wie türkische Medien berichten, erhielt die Istanbuler Anti-Drogen-Behörde einen anonymen Hinweis, woraufhin die Kollegen in Serbien und Bulgarien kontaktiert wurden. Der aus den Niederlanden kommende LKW wurde daraufhin an der serbisch-bulgarischen Grenze gestoppt und der Fahrer verhaftet. Dies sei der erste Einsatz der türkischen Drogenpolizei im Ausland gewesen. Im Januar vergangenen Jahres forderte der damalige stellvertretende Ministerpräsident der Türkei, Recep Akdag, in einem Gespräch mit dem Nachrichtensender NTV die Regierungen der Niederlande, Belgien, Österreich und Polen auf, entschiedener gegen Drogenproduktion und -handel in ihren Ländern vorzugehen. „Die Substanz, die unsere Jugendlichen, die auf der Straße landen, verwenden, wird in den Niederlanden, Belgien oder Österreich und teilweise in Polen hergestellt. Ihre Notlage ist regelmäßig in den Medien zu sehen“, so der türkische Politiker. „Bitte verhindern Sie, dass dieses Gift in Ihren Ländern hergestellt wird“, sagte Akdag.Die in der Türkei beschlagnahmten Ecstasy-Tabletten machten etwa 60 Prozent der Gesamtmenge der in Europa konfiszierten Pillen aus. “Das heißt, dass unser Land sowohl ein Ziel- als auch ein Transitland darstellt”, so Cetin Oktay Kaldirim im Namen des Innenministeriums. Kaldirim betonte, wie wichtig eine Zusammenarbeit mit anderen internationalen Sicherheitsbehörden, die ebenfalls die Drogenkriminalität bekämpfen, sei. Auch Nichtregierungsorganisationen mahnte er zur Kooperation mit offiziellen Stellen an.
Illegale Drogen seien eines der größten Probleme des Jahrhunderts, betonte Kaldirim. Auch beim Antiterror-Kampf sei das Vorgehen gegen internationale Drogenbanden von äußerster Wichtigkeit. Drogenhandel wichtigste Geldquelle der PKK Der Drogenhandel ist die wichtigste Geldquelle für die PKK-Terrororganisation, so ein offizieller Bericht der Türkei. Ein im September veröffentlichter Polizeibericht zeigt, dass die PKK-Terrororganisation in allen Phasen des Drogenhandels aktiv ist, einschließlich Produktion, Lieferung, Vertrieb und Verkauf. Die PKK-Terrororganisation verdient jährlich demnach 1,5 Milliarden Dollar aus dem Drogenhandel, sagte der Türkische Nationale Drogenbericht 2018, der auch die Daten des Vorjahres enthält. Dem Bericht zufolge produziert die Terrorgruppe Heroin in Labors, die in ihren Lagern im Nordirak eingerichtet wurden und schmuggelt es von dort aus nach Europa. Die Menge der in der Türkei beschlagnahmten Drogen ist größer als die Menge, die in ganz Europa beschlagnahmt wurde, sagte der türkische Politiker Recep Akdag (AKP) gegenüber türkischen Medien.
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