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Gesellschaft
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Syrienkrieg
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"Back to Turkey"
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Gespräche zur Rückkehr türkischer Spezialisten
Anlässlich der Kampagne haben Vertreter des Rüstungsherstellers bereits Gespräche mit ausgewanderten türkischen Ingenieuren geführt. Die Verhandlungen fanden vor allem in den von den türkischen Spezialisten bevorzugten Staaten wie Deutschland, Niederlande, Großbritannien oder Usbekistan statt.
Webplattform ist online
Der börsennotierte Rüstungs- und Technologiekonzern, der sich mehrheitlich im Besitzt der türkischen Streitkräfte befindet, hat diesbezüglich eine Internetseite programmiert, auf der sich die rückkehrwilligen Fachleute, u.a. auch Wissenschaftler, bewerben können. Hier: Back To Turkey
Hakan Karataş, stellvertretender Geschäftsführer von ASELSAN, sagte in Bezug auf die gestartete Rückkehrkampagne: „Wir möchten die ganze Welt erreichen und diese Talente sowohl für ASELSAN als auch für die Türkei gewinnen. Vielleicht wird es nicht möglich sein in jedes Land der Welt zu gelangen, aber wir haben ein Projekt ins Leben gerufen, das ermöglicht, dass sich jeder mit uns in Verbindung setzen kann und wir uns dort intensiv um die Belange dieser Menschen kümmern können.“
Karataş erklärte, dass ein Kontakt über die Internetseite www.backtoturkey.aselsan.com.tr nun für jede Bewerberin und jeden Bewerber möglich sei. Das Rekrutierungsteam von ASELSAN werde die Bewerberinnen und Bewerber kontaktieren und den Bewerbungsprozess gemeinsam mit ihnen durchlaufen. Karataş sagte: „In unseren Netzwerkstandorten, die wir im Ausland bereits geschaffen haben und die wir ferner aufbauen werden, werden wir sowohl die Kampagne als auch den Rückkehrprozess unterstützen.“
Fachmesse für Talente, die in der Türkei arbeiten möchten
ASELSAN, das sowohl für die türkischen Streitkräfte als auch für mehrere NATO-Staaten Rüstungsgüter, elektronisches Gerät, Hard- sowie Software (z.B. Verteidigungs-, Überwachungs- und Kommunikationssysteme) herstellt, war schon im April 2019 bei der türkischen Talentmesse im Kölner Hotel Pullman vertreten. Auch 2020 findet ein Talentforum in Köln statt, wo wieder zahlreiche türkische Unternehmen und Einrichtungen, darunter ASELSAN, um türkische und türkischstämmige Fachleute werben werden. Die zweitägige Messe findet dieses Mal vom 3. bis 4. April im Kölner Nobelhotel Marriott statt.
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Landwirtschaft
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Wirtschafts-News
Ex-Mannesmann-Chef Esser bezeichnet Übernahme durch Vodafone als „großes Unglück“
„Wir hatten in 1999 geboten auf das Kabelnetz der Deutschen Telekom für die Fernsehversorgung in Wohngegenden. Das hätte uns in der Telekommunikation ab 2000 sehr stark gemacht. Genau deshalb wollte die Deutsche Telekom absolut nicht, dass wir das Kabelnetz bekämen. Dieser Konflikt war hochpolitisch. Hätten wir in 2000 Mannesmann fortgeführt, hätten wir mit sehr guten Argumenten sehr gute Chancen gehabt.“Der jetzt 72-jährige zeigte Verständnis dafür, dass die Öffentlichkeit entsetzt auf die 16-Millionen-Euro-Prämie an ihn nach der Übernahme reagierte: „Die Aktionäre fanden, dass die 16 Millionen Prämie passend sei, bei dieser einzigartigen Kurssteigerung von 150 Milliarden Euro. Aber die meisten Menschen waren eben nicht Aktionäre, hatten keinen Grund, sich zu freuen und fanden meine Prämie sei zu hoch. Das verstehe ich.“ Trotzdem sei der Bonus an ihn nicht rechtswidrig gewesen, sagte er. Er wäre lieber Mannesmann-Chef geblieben als das Geld zu erhalten: „Natürlich hätte ich lieber keine Prämie bekommen und weiter meine Arbeit gemacht für Mannesmann und die Aktionäre.“
„Berateraffäre“
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Das Zeugensterben im Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle geht weiter. Ein weiterer vermeintlicher Selbstmord wird aus Karlsruhe gemeldet. Es handelt sich dabei um den Ex-Verlobten einer bereits 2015 verstorbenen Zeugin, deren vorheriger Freund im September 2013 in einem Auto verbrannte, bevor er zum Mord an der Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter aussagen sollte.
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