Glücksspiel
Beliebtheit bei Online Casinos steigt: Immer mehr Nutzer
Corona-Krise
Linnemann: „Können nur Unternehmen helfen, denen es vor der Krise gut ging“
Mittelmeer-Krise
NATO-Treffen: Griechenland kündigt Deeskalationsplan an
Türkei ruft Griechenland zum Dialog auf
Auch die Türkei hat Griechenland am Dienstag zu einem Dialog aufgerufen. Griechenland habe durch die Ablehnung von Versöhnungsinitiativen deutlich gemacht, dass es den Dialog nicht befürworte, sagte der türkische Außenminister während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem kongolesischen Amtskollegen Claude Gakosso. „Unsere [Militär]Übungen [im östlichen Mittelmeer] werden im Rahmen der NATO-Bestimmungen durchgeführt“, fuhr Mevlut Cavusoglu fort und reagierte damit auf Erklärungen des griechischen Außenministers Nikos Dendias, der behauptete, die Türkei führe „Übungen mit scharfer Munition“ durch. Mevlut Cavusoglu verwies ferner auf die mangelnde Bereitschaft Athens zum Dialog, um Spannungen abzubauen, und erinnerte an die Versöhnungsinitiativen der EU und der NATO. „Griechenland hat deutlich gemacht, dass es nicht für den Dialog ist, indem es die jüngsten [Versöhnungs-] Initiativen ablehnte“, stellte er fest. Der türkische Außenminister betonte die Notwendigkeit einer prinzipientreuen Haltung und eines ehrlichen Handelns und forderte Griechenland auf, an den Verhandlungstisch zu kommen und seine Haltung zu erklären, wenn es tatsächlich Vertrauen in seine Argumente hat. „Wir sind dafür, uns an den Tisch zu setzen, weil wir Vertrauen in uns selbst haben, aber Griechenland scheint diesen Ansatz nicht zu akzeptieren“, sagte Çavuşoğlu und fügte hinzu, dass die Türkei bereit sei, Gespräche ohne Bedingungen zu führen.Zum Thema
– Mittelmeer-Krise – Griechenland begeht mit Remilitarisierung der ägäischen Inseln seit Jahrzehnten Rechtsbruch
Griechenland begeht mit der Remilitarisierung der ostägäischen Inseln seit Jahrzehnten Rechtsbruch, weil die Verträge von Lausanne und Paris eine Demilitarisierung dieser Inseln vorsehen.
Griechenland begeht mit Remilitarisierung der ägäischen Inseln seit Jahrzehnten Rechtsbruch
Mittelmeer-Krise
Türkei ruft Griechenland zum Dialog auf
#Kongo’dan DB düzeyinde ilk ziyareti dostum Jean-Claude yaptı.
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) September 8, 2020
📌Cumhurbaşkanı N’Guesso’nun Cumhurbaşkanımıza teşekkür mektubunu getirdi.
📌Libya konusunda politikalarımız örtüşüyor.
📌Kültür,Eğitim,Bilim,İletişim,Gençlik&Spor alanlarında işbirliği anlaşması imzaladık. 🇹🇷🇨🇬 pic.twitter.com/s9q3y4H7N8
Zum Thema
– Mittelmeer-Krise – „Der Frieden wird siegen“: Türkische Stadt sendet Botschaft an Griechenland
Inmitten der Spannungen zwischen Ankara und Athen hat eine türkische Stadt eine schöne Botschaft des Friedens an Griechenland gesendet.
„Der Frieden wird siegen“: Türkische Stadt sendet Botschaft an Griechenland
Norwegen
US-Präsident Donald Trump für Friedensnobelpreis nominiert
„Die Menschen, die in den letzten Jahren den Friedenspreis erhalten haben, haben viel weniger getan als Donald Trump. Barack Obama zum Beispiel hat nichts getan.“Tybring-Gjedde habe auch die Rolle von Herrn Trump bei der „Schaffung einer neuen Dynamik“ in anderen Weltkonflikten, einschließlich der Erleichterung von Kontakten zwischen Nord- und Südkorea, erörtert.
Auch interessant
– USA – Trump an Biden: Keine Chance gegen Erdogan
Der amerikanische Präsident Donald Trump warnte seine Bürger in einem Interview auf Fox News davor, bei den kommenden Präsidentschaftswahlen für seinen demokratischen Konkurrenten Joe Biden zu stimmen.
Trump an Biden: Keine Chance gegen Erdogan
Griechenland
Brand im Flüchtlingslager Moria: „Weitere Geflüchtete müssen aufgenommen werden“
Wissing zu Moria: Beschämend, dass Bundesregierung humanitäre Gesten verhindert Designierter FDP-Generalsekretär für Aufnahme von Flüchtlingen in deutschen Kommunen. Angesichts der dramatischen Lage im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos forderte der designierte Generalsekretär der FDP, Volker Wissing, dass Kommunen in Deutschland Flüchtlinge aufnehmen dürfen. „Es ist schlichtweg nicht vermittelbar, dass Kommunen, die sich in der Lage sehen, Menschen in Not zu helfen, und diese aufnehmen wollen, dies seitens des Bundes verwehrt wird“, sagte Wissing der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Wissing nannte es „beschämend, wenn die Bundesregierung solche humanitären Gesten verhindert, gleichzeitig aber selbst Lösungen auf nationaler wie internationaler Ebene schuldig bleibt“. „Eine Regierungspartei, die ihre Politik aus dem christlichen Menschenbild ableitet, dürfte so nicht handeln“, sagte Wissing der „NOZ“.Bekomme viele Videos aus #Moria. Wenn das Feuer nicht gestoppt wird, ist morgen kaum noch etwas übrig. Bewohner berichten von vielen Toten und tausenden Obdachlosen.
— Erik Marquardt (@ErikMarquardt) September 9, 2020
Egal wer das Feuer gelegt hat: In Moria verbrennt auch die Europäische Idee. #leavenoonebehind pic.twitter.com/EXM6m1pWMD
Corona-Krise
Türkei: Ab sofort Maskenpflicht auch am Strand
Riad
Saudi Arabien: Haftstrafen statt Todesurteile im Fall Khashoggi
Im Istanbuler Konsulat sei es während des Verhörs zu einem Streit gekommen, was zu seinem Tod führte, berichteten saudische Staatsmedien. Riad hatte die Kenntnis über den Verbleib Khashoggis stets abgestritten. Medienberichten zufolge soll er in dem Konsulat schwer gefoltert und zerstückelt worden sein.
Erdogan: Befehl für die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi kam von den obersten Ebenen der saudischen Regierung Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am 2. November, dass der Befehl für die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi von den obersten Ebenen der saudischen Regierung kam. In einem Gastbeitrag für die „Washington Post“ schrieb Erdogan: „Wir wissen, dass sich die Täter unter den 18 in Saudi-Arabien festgenommenen Verdächtigen befinden. Wir wissen auch, dass sie kamen, um ihre Befehle auszuführen: Khashoggi töten und flüchten.“ „Schließlich wissen wir, dass der Befehl, Khashoggi zu töten, von den höchsten Ebenen der saudischen Regierung kam“, sagte Erdogan.
Naher Osten
EU und Türkei verurteilen Kosovos Jerusalem-Pläne
Zum Thema
– Washington – „Viel Liebe“: Kosovo und Serbien wollen Wirtschaftsbeziehungen normalisieren
Bei einem Treffen in Washington haben sich Serbien und der Kosovo auf eine Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen geeinigt. Das gab US-Präsident Donald Trump am Freitag bekannt.
„Viel Liebe“: Kosovo und Serbien wollen Wirtschaftsbeziehungen normalisieren

