Deutsche Sporthilfe
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Lockdown
SPD-Fraktionsvize Wiese rechnet mit weiteren Sperrungen im Sauerland
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Wissenschaftler an der Bilkent-Universität in Ankara haben ein neues Diagnosesystem entwickelt, das das Coronavirus innerhalb kürzester Zeit nachweisen kann. Der unangenehme Nasenabstrich werde dafür nicht mehr benötigt.
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VW-Werk Türkei
Türkischer Industrieminister Varank: VW wird verlieren, nicht die Türkei
Volkswagen stärke mit der Standortauswahl „das autokratische Regime von Erdogan“ und sende zugleich ein „verheerendes Signal“ an den Mitbewerber Bulgarien, so EU-Politikerin Viola von Cramon-Taubadel, niedersächsische Grünen-Abgeordnete gegenüber. VW werde „angesichts der aktuellen instabilen und höchst kritischen politischen Situation in der Türkei“ für das finanzielle Risiko eines solchen Investments möglicherweise noch „teuer bezahlen müssen“, warnte Cramon-Taubadel.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der gleichzeitig im VW-Aufsichtsrat sitzt, warnte jedoch bereits im August davor, „den Demokraten“ in der Türkei den Eindruck zu vermitteln, „wegen Präsident Erdogan das Land insgesamt in Acht und Bann zu legen“. „Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Die Demokraten in der Türkei dürfen nicht den Eindruck gewinnen, wir würden sie fallen lassen“, so Weil.Auch interessant
– VW-China – Nach Türkei-Stopp: VW eröffnet großes Entwicklungszentrum in China
Während VW das geplante Werk in der Türkei nach enormem Druck aus der Politik und den Medien stoppen musste – genannt wurde die Menschenrechtslage – hat der Autobauer am Dienstag in Hefei, der Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Anhui, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet.
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Studie
Pflegereform könnte Zahl der Sozialhilfeempfänger um ein Drittel senken
Türkei
Elon Musks SpaceX-Rakete bringt weiteren türkischen Satelliten ins All
Dritter türkischer Militärsatellit ASELSAT soll am 14. Januar ins All
Von Kemal Bölge
Am 14. Januar 2021 soll der dritte Militärsatellit der Türkei, ASELSAT, vom amerikanischen Raumfahrtkonzern SpaceX des Unternehmers Elon Musk in Florida mit einer Falcon-9-Rakete ins All geschossen werden.
Satellitenkommunikationssysteme sind für das Militär weltweit zu einem unverzichtbaren Kommunikationsmittel geworden, vor allem bei grenzüberschreitenden Operationen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, hat die türkische Rüstungsschmiede Aselsan kompetente Kommunikationsinstrumente als alternative Lösungen entwickelt, damit die taktischen Anforderungen der stationären Truppenteile und Verbände vor Ort, der Kommandozentralen, Stäbe und Hauptquartiere mit den Befehlshabern in den jeweiligen Einsatzgebieten abgestimmt werden können.

- (Screenshot/Twitter)
Für diesen Zweck hat Aselsan im Rahmen des kooperativen Forschungs- und Entwicklungsprojekts (F&E Projekt) mit der Technischen Universität Istanbul den ASELSAT 3U Würfel-Satelliten entwickelt. Als Produktportfolio bietet Aselsan Satellitenkommunikationssysteme sowohl für die militärische als auch für die zivile Nutzung an. Planmäßig soll die Trägerrakete Falcon-9 den ASELSAT-Satelliten am 14. Januar in die Erdumlaufbahn bringen.
Armenische Lobbyorganisationen in Nordamerika hatten im Vorfeld Druck auf den Raumfahrtkonzern SpaceX ausgeübt, damit das Unternehmen aus dem Projekt mit dem türkischen Verteidigungsministerium aussteigt.
Das letzte Jahrzehnt war ein Wendepunkt für die Raumfahrtambitionen der Türkei. Das Land stärkte sein einheimisches Raumfahrt-Know-how und stieg zu einem wettbewerbsfähigen Akteur in der globalen Arena auf.
Im Rahmen von Ankaras Raumfahrtprogramm wurden 2011 und 2012 die beiden in der Türkei hergestellten Satelliten RASAT und Göktürk 2 für Erdbeobachtungsmissionen in die Umlaufbahn gebracht.
Mit dem Ziel, ihr Arsenal an Raumfahrtkapazitäten zu stärken, hat die Türkei auch mit dem Bau eines eigenen Kommunikationssatelliten namens Turksat 6A begonnen, der von den lokalen Technologieunternehmen Tubitak Space, Turkish Aerospace, Aselsan und CTECH sowie dem staatlichen Satellitenbetreiber Turksat entwickelt wurde. Der Start von Turksat 6A ist für das Jahr 2022 geplant.
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