Steigende Bauzinsen
Immobilienkauf: Monatliche Belastung bis zu 430 Euro höher

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Die Niedrigzinsphase scheint sich dem Ende zuzuneigen. Seit einigen Wochen steigen die Zinsen für Baudarlehen rapide an. Wer jetzt eine Wohnung kauft, muss für die Darlehensrückzahlung mehrere hundert Euro pro Monat mehr bezahlen als noch Anfang des Jahres. Eine immowelt Analyse zeigt für die 14 größten deutsche Städte, wie stark sich die Annuitätenrate beim Kauf einer 80 Quadratmeter großen Bestandswohnungen erhöht hat. Zinsanstieg von 1,38 Prozent Anfang Januar auf derzeit 2,05 Prozent: Die monatliche Belastung von Wohnungskäufern erhöht sich um bis zu 430 Euro Am stärksten ist der Einfluss in den teuersten Städten. Bei Angebotspreisen von aktuell 764.000 Euro für eine 80-Quadratmeter-Wohnung in München und einer Tilgungsrate von 2,5 Prozent belief sich die monatliche Belastung Anfang des Jahres auf 2.470 Euro. Im Januar wurden 10-jährige Baudarlehen allerdings noch zu einem Zinssatz von 1,38 Prozent angeboten. Nur rund drei Monate später liegt dieser bereits bei 2,05 Prozent. Das hat Folgen: Die Annuität erhöht sich auf 2.900 Euro, also 430 Euro mehr pro Monat. Für viele Deutsche dürfte der Traum von den eigenen vier Wänden dadurch nicht mehr leistbar sein. Denn aufgrund der hohen Kaufpreise waren bereits in der Vergangenheit viele Finanzierung mit wenig finanziellem Spielraum angelegt. In München (430 Euro), Hamburg (300 Euro) und Frankfurt (290 Euro) sind die Mehrkosten am stärksten In München sind die Mehrkosten am größten, da Immobilien mit Abstand am teuersten sind. Doch auch in den anderen Städten müssen Käufer jetzt deutlich mehr bezahlen. Wohnungskäufer in Hamburg mussten Anfang des Jahres noch 1.730 Euro für die eigene Wohnung zahlen, aktuell sind es schon 2.030 Euro. Das sind monatliche Mehrkosten von 300 Euro. In Frankfurt fallen inzwischen 1.980 Euro monatlich an, was zusätzliche Kosten von 290 Euro sind. Auch in Stuttgart (250 Euro), Köln (240 Euro), Düsseldorf (230 Euro) und Berlin (220 Euro) steigt die Belastung deutlich. Szenario: Über 1.000 Euro Mehrkosten bei 3 Prozent Zinsen Es ist möglich, dass die Zinsen noch stärker steigen – vor allem dann, wenn die Europäische Zentralbank zusätzlich den Leitzins anheben sollte. So ist im Laufe des Jahres ein Zinssatz von 3 Prozent für Darlehen mit 10 Jahren Sollzinsbindung durchaus denkbar. Falls dieses Szenario eintritt, erhöht sich die Annuitätenrate nochmals deutlich. Für Käufer in München würde das Mehrkosten von 1.030 Euro pro Monat im Vergleich zum Januar dieses Jahres bedeuten. In Hamburg (720 Euro), Frankfurt (700 Euro) und Stuttgart (610 Euro) würde die Belastung auch stark steigen. Bei monatlichen Kosten von über 2.000 Euro oder gar über 3.000 Euro im Fall von München dürfte die Nachfrage deutlich nachlassen. Denn immer weniger Deutsche können sich dann die hohen Kaufpreise gepaart mit den hohen Zinszahlungen leisten. Auch wer in der Vergangenheit gekauft und eine Anschlussfinanzierung benötigt, steht möglicherweise vor finanziellen Schwierigkeiten. Wie stark der Einfluss der gestiegenen Zinsen auf die Immobilienpreise letztlich ist, bleibt abzuwarten. Es sind verschiedene Möglichkeiten denkbar: So könnte es sein, dass die Kaufpreise auf ein Plateau zusteuern und letztlich stagnieren. Je nachdem wie stark die Nachfrage aufgrund der mangelnden Finanzierbarkeit zurückgeht, kann es aber auch zu sinkenden Preise kommen. Besonders dann, wenn viele Anschlussfinanzierungen nicht mehr leistbar sind und Objekte verkauft werden müssen.

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– Türkei – Ukraine-Krieg: Mieten steigen in Antalya um bis zu 300 Prozent

Die Miet- und Immobilienpreise in der türkischen Provinz Antalya sind seit Beginn des russisch-ukrainischen Krieges in die Höhe geschnellt, da Russen und Ukrainer, die aus ihren Ländern fliehen mussten, dort Immobilien erwerben.

Ukraine-Krieg: Mieten steigen in Antalya um bis zu 300 Prozent

Digital
Interessante Virtual-Reality-Anwendungen

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Virtuelle Realität ist eine moderne Technologie, von der schon viele Bereiche und Gebiete des menschlichen Lebens geprägt sind. Virtuelle Realität wird in zahlreichen Branchen und Industrien eingesetzt wie zum Beispiel im Sport, Bildung, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Logistik, Medien und Unterhaltung. Virtuelle Realität beeinflusst allerdings vor allem die Entertainment-Branche: Softwareentwickler integrieren VR-Technologien in moderne Spiele und Anwendungen. Man kann nicht nur interaktiv an Fussball Wetten online teilzunehmen, sondern auch ein immersives Spielerlebnis zu genießen SPORT UND VIRTUELLE REALITÄT Um das Sporterlebnis zu verbessern und eine große Zahl von Zuschauern anzulocken, arbeitet die Sportbranche mit vielen Softwareentwicklern zusammen und macht sich aktiv Gedanken über die Einführung von AR- und VR-Technologien. VR-Technologien ermöglichen die Übertragung von Live-Sportveranstaltungen. Virtuelle Realität ermöglicht es Sportexperten und Fans auch, wichtige Echtzeitinformationen über das Stadion, den Tennisplatz, den Golfplatz usw. zu erhalten. Solche Informationen können viele Parameter wie Geschwindigkeit und Flugbahn des Balls, Wetterdaten, Biografie und Erfolgsbilanz des Spielers oder andere wichtige Informationen erfassen. Sicherlich kann die AR/VR-Technologie die Emotionen eines echten Zuschauers während eines Spiels nicht ersetzen, aber sie kann für viele eine gute Alternative dazu sein. VIRTUELLE REALITÄT UND JOBSSUCHE Und was ist mit Jobsuche? Metro-Goldwyn-Mayer bereitet sich auf die Eröffnung eines großen Unterhaltungskomplexes in Japan vor und wird eine neue Technologie zur Auswahl von Mitarbeitern einsetzen. Die Basis bilden Virtual-Reality-Headsets, mit denen die Atmosphäre am Arbeitsplatz mit all ihren Vor- und Nachteilen geschildert werden kann. Die Arbeitssuchenden können sich aus erster Hand ein Bild von allen Nuancen machen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Dieser Idee liegt ein Gedanken zugrunde, es müssen verschiedene Tricks angewandt werden, um Leute zur Arbeit zu locken. Die Arbeit mit Hotel- und Kasinogästen bedeutet viele schwierige Situationen, unangenehme Dialoge und die Notwendigkeit, widersprüchliche Kundenwünsche zu erfüllen. Und die neuen Mitarbeiter können damit alle Einzelheiten der neuen Jobs mit Hilfe der Virtual-Reality-Software lernen. Diese Technologie hat sich bereits in anderen Industrien bewährt, so dass man sich entschlossen hat, die auf die Personalabteilung auszuweiten. AUSTRALIEN, VR UND SONDERPÄDÄGOGIK Die Jackson School in Victoria, Australien, hat einen Weg gefunden, das Lernen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen einfacher und interaktiver zu gestalten. Sie benutzten ein Oculus-Rift-Headset, um bestimmte Lektionen zu visualisieren und den Kindern ein besseres Verständnis für das zu vermitteln, was sie lernen. So können moderne Schulen für Schüler mit besonderen Bedürfnissen ihre therapeutischen Aktivitäten in der VR durchführen, wodurch sie mehr nützliche Informationen lernen können. Und diese Technologie wird langsam zum Mainstream. VIRTUELLES LABOR UND VIRTUELLE REALITÄT Einige Unternehmen bieten eine sichere Umgebung für die Erkundung von technischen Fächern an, indem die neuen virtuellen Labore für Praktikanten und Mitarbeiter schaffen. Auch Chemielehrer können von dieser Innovation stark profitieren. Indem die Schülerinnen und Schüler in einer sicheren virtuellen Umgebung frei an ihren Experimenten arbeiten können, können sich die Lehrkräfte stattdessen auf die Präsentation des Materials konzentrieren. Virtuelle Realität kann auch den Schülern eine Möglichkeit geben, die Bildungseinrichtungen zu bewerten, für die sie sich interessieren. Einige Institutionen haben bereits damit begonnen, ihre eigenen Touren durch das VR-Gebiet anzubieten. Mit 360-Grad-Bildern und -Videos vom Campus können Studierende ganz einfach potenzielle Universitäten virtuell erkunden. So kann die VR-Technologie, wie Sie sehen, in einer Vielzahl von Bildungsbereichen eingesetzt werden. Diese innovative Technologie kann Schülern, Lehrern und Schulen helfen, ein höheres Bildungsniveau zu erreichen. Die Technologie wird vielleicht nicht gleich morgen in jedem Klassenzimmer zum Einsatz kommen, aber in naher Zukunft kann es mit Sicherheit passieren. SCHLUSSFOLGERUNG Virtuelle Realität scheint enorme Vorteile für verschiedene Bereiche des menschlichen Lebens zu bringen. So können zum Beispiel die Inhaber von Unterhaltungsunternehmen, die ein neues Publikum anziehen und ihre Interaktion verbessern möchten, Integration von neuen digitalen Technologien in bestehende Spiele in Betracht ziehen. Arbeitgeber können Ihre Unternehmen viel attraktiver für Arbeitssuchende machen. Sonderpädagogie profitiert davon auch. Virtuelle Realität ist also nicht mehr eine Zukunft, die ist ein Teil unserer Realität.

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Die Gaming-Industrie der Türkei wird zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor. Das Land will ihren Anteil an der weltweit 150 Milliarden Dollar schweren Industrie von derzeit einer Milliarde Dollar auf 10 Milliarden erhöhen.

Türkei: Gaming-Industrie soll auf 10 Mrd. Dollar wachsen
 

"Rechtswidrige Meinungsäußerung"
Düsseldorfer Muslime gewinnen Klage gegen „Tichys Einblick“

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Düsseldorf – Der Kreis der Düsseldorfer Muslime (KDDM) hat einen weiteren juristischen Erfolg gegen das umstrittene Neu-Rechte Medium „Tichys Einblick“ erringen können. „Wir hoffen mit diesem Schritt auch anderen muslimischen Vereinen Mut zu machen, keine juristische Auseinandersetzung zu scheuen“, so ein KDDM Vorstandsmitglied gegenüber NEX24. Das Landgericht Frankfurt untersagte dem Onlinemagazin des Journalisten und Publizisten Roland Tichy bereits im Juli 2021 ein Vorstandsmitglied des KDDM als „mutmaßlich islamistischer Akteur“ zu bezeichnen und stufte die Bezeichnung als „eine rechtswidrige Meinungsäußerung“ ein, wie auch die NRZ berichtete. Im selben Artikel behauptete das Magazin fälschlicherweise zudem, dass Mitglieder der Gruppe vom Verfassungsschutz als extremistisch eingeschätzt würden. Tichy war jedoch der Auffassung, dass sie nicht verpflichtet seien eine Richtigstellung abzudrucken. Das LG Frankfurt folgte nun der Rechtsauffassung der Rechtsanwälte und verurteilte Tichy zum Abdruck der Richtigstellung. Denn die Aussage sei „eine deutlich unwahre Tatsachenbehauptung, die auf eine erhebliche und fortdauernden Rufbeeinträchtigung für den KDDM abziele“. Das Landgericht Frankfurt teile insbesondere nicht die Auffassung der Gegenseite, wonach die aufgestellte Behauptung mehrere Interpretationsweisen zulasse und sie deshalb als Meinungsäußerung gewertet werden könne. Hierzu die Anwaltskanzlei der KDDM:
Durch die Berichterstattung wurde das engagierte Mitglied des KDDM massiv in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt, weil über ihn identifizierend im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Islamismusvorwürfen berichtet wurde. Er ist jedoch, anders als durch das Online-Magazin behauptet, weder ein islamistischer Akteur noch steht er dieser Ideologie nahe. Vielmehr setzt er sich für Werte ein und vertritt eine Auffassung, die auch für gemäßigte Muslime als ungewöhnlich liberal bezeichnet werden kann. Zudem setzt er sich auf Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung für interreligiöse Zusammenarbeit zwischen Christen, Juden und Muslimen ein – um bestehende wechselseitige Vorurteile abzubauen – sowie für die Förderung der Demokratie in Deutschland ein. Zahlreiche Medien berichten regelmäßig positiv über diese Bemühungen und das ehrenamtliche Engagement. Dies hindert Tichy jedoch nicht, dies falsch und verzerrt darzustellen.
In der NDR-Sendung Zapp „Wie Medien die Stimmung anheizen“ hat man sich u.a. mit Tichys Methoden kritisch auseinandergesetzt.

Shitstorm statt Debatte: Wie Medien die Stimmung anheizen | ZAPP

Corona, Klimawandel, Verkehrspolitik: Bei vielen Themen ist die Stimmung in den sozialen Netzwerken schnell aufgeheizt. Häufig kommt es zu Shitstorms und sogar zu Morddrohungen. Diese Polarisierung wird offenbar auch von einigen Medien befeuert. Vor allem von jenen, die sich bewusst als „Gegenstimme“ zum geschmähten „Mainstream“ sehen. Warum wird so stark polarisiert? Welche Rolle spielen dabei die sozialen Netzwerke? Und wie finden wir zurück zu einer besseren Streitkultur?
 

Kommentar
Kommentar: Die Türkei wird ihr Staatsterritorium zu schützen wissen

Ein Gastbeitrag von Nabi Yücel Eine Anerkennung russischer Gebietsgewinne über den Kopf der Ukraine hinweg scheidet auf der Grundlage des geltenden Völkerrechts ebenso aus wie ein vertraglicher Gebietsverzicht der Ukraine aufgrund völkerrechtswidriger Androhung oder Anwendung von Gewalt. Es ist ermutigend, dass es bislang kein Anzeichen dafür gibt, dass Drittstaaten, vor allem Europa oder die USA, die Ukraine aufgrund der russischen Aggression zu einer Preisgabe eigenen Staatsgebiets drängen. Bergkarabach – aserbaidschanisches Staatsgebiet Das wirft aber die Frage auf, wie diese Staaten zu anderen Konflikten – wie etwa zum Konflikt in Bergkarabach – nun völkerrechtlich betrachtet stehen. Derzeit fallen im Schatten des Ukraine-Konflikts Schüsse in Bergkarabach – aserbaidschanisches Staatsterritoriums – die von Armenien unter dem Schutzschirm Putins nach wie vor völkerrechtswidrig besetzt gehalten wird. Russische „Friedenstruppen“ positionierten sich seit dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2020 dazwischen und versuchen seither die derzeitige Lage nicht weiter eskalieren zu lassen. Die USA und Frankreich sowie die Mitglieder der Minsk-Gruppe der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa verurteilten erstaunlicherweise die jüngsten Bestrebungen Aserbaidschans, und nicht wie angenommen Armenien, die fremdes Staatsterritorium weiterhin besetzt hält und nicht gewillt ist, es aufzugeben. Die USA und die gesamte Europäische Union haben die russischen Separatistengebiete in der Ukraine – Oblast Donezk und der Oblast Luhansk – nicht anerkannt. Der Westen hat die Ukraine sogar darin ermutigt, sich der völkerrechtswidrigen Besetzung und Besatzungsmacht entgegenzustellen, liefert seit Jahren Waffen an die Ukraine, damit das Land die separatistischen Gebiete zurückerobern kann. #standwithukraine / #standwithazerbaijan Im Gegenzug verurteilen dieselben Staaten nun erneut Aserbaidschan in ihrem Versuch, völkerrechtswidrig besetzte Gebiete von armenischen Separatisten und armenischen Militärs zu befreien, die völkerrechtlich weiterhin besetzt gehalten wird! Wie geht das zusammen? Das geht, wenn man das Völkerrecht nach Gutdünken verbiegt, die Macht dazu hat. Wie man mit Gewalt erfolgreich weitermachen kann, haben die USA und etliche europäische Staaten in etlichen Angriffskriegen bewiesen. Aber nicht nur das. Die USA bewiesen auch, wie erfolgreich „Verhörmethoden“ wie Waterboarding sein können, die im Westen bis auf wenige Proteste anstandslos durchgingen. Einer derjenigen, der diese Methoden an den Pranger stellte, war Julian Assange, der seit mehr als 10 Jahren Opfer dieser westlichen Heuchelei ist und seither von westlicher Solidarität nur träumen kann. Syrische, libysche und kurdische Folter Deutschland ist nicht minder involviert, hat es aber bislang gekonnt geschafft, sich mit raffinierten Taschenspielertricks stets außen vorzuhalten. 2005 wies z.B. das Oberlandesgericht Stuttgart den Klageerzwingungsantrag auf Auftrag von 17 irakischen Folteropfern und einer Menschenrechtsorganisation ohne politische oder mediale Gegenwehr ab, die gegen US-Militärangehörige vorgehen wollten. Offenbar hatte man Angst, wie das Internationale Strafgericht sanktioniert zu werden. Noch Jahre später wurden deshalb über Rammstein Gefangene nach Guantanamo verfrachtet, ohne dass die Politik dem ein Riegel vorschob. 2022 verurteilte ein anderes deutsches Gericht diesmal mit großem medialen Interesse einen Syrer wegen „Staatsfolter“ in Syrien. Das wurde von der Politik und den Medien diesmal als ein deutliches Signal für ähnliche Fälle im In- wie Ausland gewertet, was zu weiteren Anklagen gegen Syrer allein in Deutschland führte. Würden dieselben deutschen oder europäischen Gerichte auch Anklagen gegen Separatisten und Terroristen wegen Menschenrechtsverletzungen erheben, die in Libyen, in Nordsyrien oder im Nordirak nach wie vor begangen werden? Die Europäische Union oder die USA haben dem Generalissimus Haftar oder dem Terrorfürsten Murat Karayilan (kurdische PKK) erst ermöglicht, gegen Tripolis vorzugehen bzw. kurdische Separatistengebiete in Nordsyrien entstehen zu lassen und damit Fluchtbewegungen zu erzeugen. Diese westliche Nationen lieferten entgegen aller Logik und entgegen dem Völkerrecht Waffen oder hielten und halten bislang schützend die Hand über diese Warlords und Terrororganisationen, wohlgemerkt in einem fremden Staatsgebiet – zusammen mit Putin. Weshalb giften also deutsche Politiker die türkische Regierung für ihre Sicherheitspolitik an der syrisch-türkischen Grenze oder für ihre libysche oder aserbaidschanische Unterstützung an, die ihr eigenes und andere Staatsterritorien nach dem Völkerrecht der Vereinten Nationen zu verteidigen versucht? Weshalb ermuntert man aber im selben Atemzug die Ukraine darin, der Aggression die Stirn zu bieten? Diese und viele Fragen häufen sich, womit auch die Frage erlaubt sei, ob denn das Völkerrecht der Vereinten Nationen nur auf 5 Nationen beschränkt bleiben kann und alle anderen Nationen dieser Welt Statisten sind! Die Türkei wird ihr Staatsterritorium zu schützen wissen und auch ihre geopolitischen Interessen nach geltendem Völkerrecht auf diplomatischen Wege oder in einem bewaffneten Konflikt durchsetzen; so wie die USA oder Europa es seit Jahrzehnten vorgelebt haben. Kritik am US-Militarismus scheint jedenfalls jetzt in Europa passé zu sein, denn jetzt hat man gemerkt, dass Sicherheit nicht geschenkt wird und Wohlstand dem Militarismus zu verdanken ist. Das gilt um so mehr für den türkischen Militarismus, einem Land, das zwischen zwei Kontinenten und mehreren Konfliktregionen steckt.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar

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Ein Interview mit Nurlan Mammadov, Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt Interkulturelle Beziehungen. Er hat in Fulda studiert und arbeitet aktuell im Bereich Migration und Integration.

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Ukraine-Konflikt
Kiesewetter für israelisches Raketenabwehrsystem Arrow 3

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Bonn – Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter spricht sich angesichts der Bedrohungssituation durch Russland für die Anschaffung des israelischen Raketenabwehrsystems Arrow 3 aus. Am Montag hatte sich Kiesewetter jedoch gegen den Kauf des israelischen Systems „Iron Dome“ ausgesprochen. „Anstatt Milliarden in einen ‚Iron Dome‘ zu stecken, den unsere Nachbarländer viel dringender brauchen, sollten wir die Bundeswehr und den Zivilschutz finanziell besser ausstatten“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Arrow 3 ist geeignet, aber nicht Iron Dome und ich habe sehr deutlich angemahnt, dass wir etwas brauchen, das gegen Mittelstreckenraketen und ballistische Raketen geeignet ist und das ist Arrow 3, aber eben nicht Iron Dome“, so Kiesewetter im phoenix-Interview. „Deutschland und Polen könnten dies gemeinsam für die NATO machen, aber es muss in das integrierte Luftverteidigungssystem eingebunden werden“, betonte Kiesewetter. „Bloß keine nationalen Alleingänge wie bei Nord Stream 2 und Nord Stream 1, sondern in der Verteidigung müssen wir eng abgestimmt mit NATO und EU vorgehen.“ Dabei könne die Bundesrepublik „als Anlehnungspartner für die kleineren Staaten, insbesondere die mittel- und osteuropäischen Staaten dienen“ und „wirklich einen Mehrwert leisten, weil Arrow 3 eine Reichweite von über 2.000 Kilometern hat“, so der Unions-Bundestagsabgeordnete. „Damit könnte Deutschland gemeinsam mit Polen die gesamte Luftverteidigung für Osteuropa übernehmen, den Schutz des Baltikums bis hin zu Bulgarien und Rumänien. Das ist genau das, was wir brauchen.“ Angesichts der potentiellen Bedrohung der Bundesrepublik durch russische Raketen seien Abwehrsysteme für eine glaubwürdige Verteidigung notwendig. „Jetzt sehen wir, in welcher Weise Russland zum Beispiel die SS-26, eine Mittelstreckenrakete – nicht ganz 500 Kilometer weit reicht sie – einsetzt. Oder wir haben in Kaliningrad Nuklearraketen, die auf Deutschland gerichtet sind, mit Flugzeiten von drei Minuten bis Berlin. Das ist eine reale Bedrohung und gegen solche Raketen brauchen wir im Rahmen einer Erpressung natürlich Abwehrmöglichkeiten, damit unsere Verteidigung auch glaubwürdig ist“, so das Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages. „Es ist gut, dass jetzt die Bundesregierung das Zwei-Prozent-Ziel anstrebt und deutlich mehr Geld in Verteidigung investieren will.“ Dies habe „sie früher unter anderer Konstellation, auch durch den Finanzminister seinerzeit, eben nicht gemacht“, so Kiesewetters Kritik am bisherigen Finanzminister und heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz. Deutschland erwägt den Kauf des israelischen Raketenabwehrsystems Arrow 3, um sich gegen die Bedrohung durch russische Raketen zu schützen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Sonntagabend Überlegungen bestätigt, angesichts der Bedrohung durch Russland Raketenabwehrsystem anzuschaffen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz, der im Haushaltsausschuss des Bundestages sitzt, bestätigt das Interesse Berlins an dem Raketenabwehrsystem. Es sei eine „gute Lösung“ sagte Schwarz gegenüber der BILD-Zeitung und merkte an, dass die leistungsstarken Radarsysteme von Arrow 3 bei der Verteidigung der Nachbarländer helfen könnten. Arrow 3 oder Hetz 3 ist eine antiballistische Hyperschall-Rakete, die gemeinsam von Israel und den Vereinigten Staaten finanziert, entwickelt und produziert wird.

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– Istanbul – Ukraine will Deutschland und Türkei als Schutzmacht

In die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine kommt Bewegung.

Ukraine will Deutschland und Türkei als Schutzmacht

Istanbul
Ukraine will Deutschland und Türkei als Schutzmacht

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Istanbul – Die ukrainischen Unterhändler forderten bei den Verhandlungen in Istanbul als Bedingung für eine Neutralität Kiews, Sicherheitsgarantien unter anderem von der Türkei und Deutschland. In einem Gespräch mit Reportern sagte der ukrainische Unterhändler David Arakhamia, man strebe ein internationales Abkommen an, in dem die Länder als Garanten für die Sicherheit der Ukraine fungieren würden. Die Vertreter aus Kiew nannten außer der Türkei und Deutschland, Frankreich, USA, Kanada, Italien, Polen und Israel als mögliche Schutzstaaten. Mykhailo Podolyak, ein weiterer hochrangiger ukrainischer Unterhändler und Berater von Präsident Volodymyr Zelenskyy, erklärte in einem Tweet, die Ukraine schlage einen Vertrag über Sicherheitsgarantien „mit einem erweiterten Analogon von Artikel 5 der NATO“ vor. Der NATO-Bündnisfall wird in Artikel 5 des Nordatlantikvertrags von 1949 definiert. Darin vereinbaren die Vertragsparteien, „dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird“. Es waren die ersten direkten Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau seit dem 10. März. Bei diesen Gesprächen, die im türkischen Antalya stattfanden, wurden allerdings keine konkreten Fortschritte im Bemühen um eine Waffenruhe in der Ukraine erzielt.    

Glücksspiel
Wie Online Casinos die Wirtschaft beeinflussen

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Lange bevor es das Wort „online“ überhaupt gab, war der Casinosektor die Quelle relativ hoher Einnahmen für die Regierungen der Welt. Da jetzt Menschen die Möglichkeit haben, bequem von zu Hause aus zu spielen, ist der Anstieg der Einnahmen aus dem Glücksspielsektor für die Wirtschaft beträchtlich. Egal, ob Sie Tischspiele, Slots oder sogar Live-Poker bevorzugen, der Online Casino-Sektor hat etwas für Ihren Geschmack zu bieten. Wenn Sie in einem Casino nicht das finden, was Sie suchen, können Sie sich einfach neue Online Casinos 2022 anschauen, um sofort neue Boni oder Spiele zu genießen. Das Beste daran ist, dass Sie nicht einmal bewegen müssen. Deshalb kann ein Abend auf diesen Casinos einen unerwarteten Glücksfall bedeuten. Das trägt natürlich zu Ihrer persönlichen Hauswirtschaft bei, aber auch zur Wirtschaft der ganzen Welt. Die neuesten Berichte über den Glücksspielsektor zufolge hat die Branche ein Wachstum von 5,9 Prozent verzeichnet, was einem Plus von 565 Milliarden Euro an Einnahmen weltweit entspricht. Werfen wir einen Blick auf die Auswirkungen der Online-Glücksspielindustrie auf die Wirtschaft. Europa – Bringt das meiste Geld ein Die europäische Online-Glücksspielindustrie ist derzeit etwa 53 Milliarden Euro wert. Experten gehen davon aus, dass die Branche bis 2027 ein jährliches Wachstum von ca. 11,5 Prozent verzeichnen wird. Das bedeutet, dass die Branche bis dahin 100 Milliarden Euro wert sein wird. Alle diese Einnahmen sind steuerpflichtig und bringen somit eine unglaubliche Menge Geld in die betreffenden Länder. Vergessen Sie nicht, dass Profi Spieler auch auf diesen Betrag besteuert werden, was die Einnahmequelle noch weiter erhöht. Angesichts der Verbesserung der Technologie und der Online-Glücksspielseiten sowie des zunehmenden Wunsches der Menschen, lieber zu Hause zu bleiben, als sich zum Glücksspiel in die Öffentlichkeit zu begeben, ist nicht zu erwarten, dass sich das Wachstum der Branche in nächster Zeit verlangsamen wird. Weltweit Die Online-Glücksspielbranche ist mit vielen Gebühren und Kosten verbunden, egal wo auf der Welt Sie sich befinden. Dazu gehören: Auszahlung von Boni: Ein Bonus ist ein Betrag, der einem neuen Spieler in Form eines Guthabens oder in anderer Form angeboten wird, um ihn zum Spielen in dem betreffenden Casino zu verleiten. Mehr Spieler, die zum Spielen verleitet werden, bedeuten mehr Einnahmen für das Casino, was wiederum mehr Steuern zur Unterstützung der Wirtschaft bedeutet. Software-Lizenzgebühren: Für ein Online Casino sind dies unvermeidliche Kosten. Da niemand alles kann, müssen Kasinobetreiber Anbieter beauftragen, die sich auf die Art von Software spezialisiert haben, mit der Kasinospiele und die Website betrieben werden. Diese Anbieter werden auf ihr Einkommen besteuert, was wiederum der Wirtschaft zugute kommt. Hosting-Gebühren: Die Domain, auf der ein Online Casino betrieben wird, ist kostenpflichtig, ebenso das Server-Hosting. Natürlich tragen auch diese Dienstleister durch Steuern zur Wirtschaft bei. Steuern und Lizenzierungsgebühren: Die Casinos selbst zahlen natürlich Steuern auf ihre Einnahmen. Die Wirtschaft wird durch die Lizenzgebühren gestärkt, die alle Online Casinos zahlen müssen und die von Land zu Land und von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Der Betrieb eines Online Casinos ist mit einem viel geringeren Risiko verbunden als der Betrieb einer physischen Einrichtung. Die Einrichtungskosten sind viel geringer, da Sie keine große Anzahl von Mitarbeitern benötigen und keine Miete für einen großen Casino-Standort zahlen müssen. Eine geringere finanzielle Belastung bedeutet, dass Casinos weniger Gefahr laufen, in schwierigen Zeiten unterzugehen. Bürger, die wegen unbezahlter Kosten Konkurs anmelden oder vor Gericht oder möglicherweise sogar im Gefängnis landen, belasten die Wirtschaft eher, als dass sie sie ankurbeln. Auch wenn die Belegschaft eines durchschnittlichen Online Casinos, wie wir bereits erwähnt haben, nicht sehr groß ist, so gibt es doch einige Jobs, die erledigt werden müssen. Wenn Sie ein neues Unternehmen gründen, egal ob es sich um ein Online- oder ein physisches Unternehmen handelt, schaffen Sie damit Arbeitsplätze in dem Land oder Staat, in dem Sie leben. Natürlich tragen Bürger, die einen festen Arbeitsplatz haben und alle ihre Rechnungen und Steuern bezahlen, auch zur Wirtschaft bei. Fazit Die Online-Glücksspielbranche hat ihr volles Potenzial noch nicht erreicht. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Branche in bemerkenswertem Tempo und noch für einige Zeit wachsen wird. Das bedeutet mehr Arbeitsplätze, mehr Steuern, mehr erfolgreiche Unternehmen und Angestellte, die zu ihrer jeweiligen Wirtschaft beitragen, was natürlich auch der Weltwirtschaft zugute kommt. Insgesamt ist der Beitrag des Online-Glücksspiels zur Weltwirtschaft ein positiver Beitrag.

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Oscar-Scandal
Will Smith entschuldigt sich bei Chris Rock für Ohrfeige

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Los Angeles – Während der Oscarverleihung am Sonntag hatte Hollywoodstar Will Smith dem Komiker Chris Rock eine Ohrfeige verpasst. Am Montag hat er sich bei Rock öffentlich entschuldigt. Die Academy prüfe jedoch ungeachtet dessen Konsequenzen für die Tat. In einem Beitrag auf Instagram am Montagnachmittag nannte Smith sein Verhalten „inakzeptabel und unentschuldbar“. „Witze auf meine Kosten sind ein Teil des Jobs, aber ein Witz über Jadas medizinischen Zustand war zu viel für mich und ich habe emotional reagiert“, schrieb er. „Ich möchte mich öffentlich bei dir entschuldigen, Chris. Ich habe mich daneben benommen und lag falsch. Es ist mir peinlich, und meine Handlungen waren kein Zeichen für den Mann, der ich sein möchte. Es gibt keinen Platz für Gewalt in einer Welt der Liebe und Freundlichkeit“. Smith fügte in seinem Beitrag hinzu, dass „Gewalt in jeder Form giftig und zerstörerisch ist“. Er entschuldigte sich auch bei „der Academy, den Produzenten der Show, allen Anwesenden und allen Zuschauern auf der ganzen Welt“ sowie bei der Familie der Tennisstars Venus und Serena Williams und allen, die an dem Film beteiligt sind, für den er am Sonntag als bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. „Ich bedauere zutiefst, dass mein Verhalten eine ansonsten großartige Reise für uns alle beschmutzt hat“, schrieb er. Smith sorgte am Sonntag für einen Eklat, der den Ton einer ansonsten erbaulichen Oscar-Verleihung veränderte, als er die Bühne stürmte und den Komiker Rock ins Gesicht schlug. Danach kehrte er an seinen Platz zurück und rief in die Richtung von Rock: „Lass den Namen meiner Frau aus deinem verdammten Mund!“ Rock hatte zuvor einen Witz über Pinkett Smiths rasierten Kopf gemacht. Während er den Preis für den besten Dokumentarfilm überreichte, scherzte Rock: „Jada, ich liebe dich, ‚G.I. Jane 2‘, ich kann es kaum erwarten, ihn zu sehen.“ Dass die Schauspielerin an medizinisch bedingtem Haarausfall leidet ist kein Geheimnis. Wie eine Quelle aus Rocks näherer Umgebung gegenüber TMZ erklärte, habe der Komiker jedoch nichts von Pinkett Smiths Krankheit gewusst.
 
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Smiths Sieg wird überschattet Etwa 40 Minuten später betrat Smith erneut die Bühne – dieses Mal als Gewinner. Als er seinen Preis als bester Schauspieler für seine Rolle in „King Richard“ entgegennahm, räumte ein tränenüberströmter Smith den früheren Vorfall ein und entschuldigte sich bei der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences, der Organisation, die hinter der Oscar-Verleihung steht, sowie bei seinen Mitnominierten. Rock wurde namentlich nicht erwähnt. Smith sagte: „Ich weiß, um das zu tun, was wir tun, muss man in der Lage sein, Beschimpfungen zu ertragen und die Leute über sich reden zu lassen. In diesem Geschäft muss man es aushalten, dass man nicht respektiert wird. Und du musst lächeln und so tun, als ob das in Ordnung wäre.“ Smith erklärte, dass sein Mitkandidat Denzel Washington vor seinem Sieg eine Weisheit mit ihm teilte: „Sei in deinem höchsten Moment vorsichtig, dann kommt der Teufel und holt dich.“ Smith sagte abschließend, dass er hoffe, dass die Academy ihn wieder willkommen heiße.

London
Türkischer Starkoch CZN Burak plant Restaurant mit Ronaldo

London – Neben Nusret – Salt Bae – Gökce ist nun ein weiterer türkischer Starkoch auf dem besten Weg, weltweite Bekanntheit zu erlangen. Der türkische Stargastronom Burak Özdemir, besser bekannt unter seinem berühmten Spitznamen CZN Burak, gab am Montag bekannt, dass er sich für sein neues Restaurant in London mit dem portugiesischen Fußballstar Cristiano Ronaldo zusammentun wird. Auf einer von der Stadtverwaltung von Bursa am Sonntag organisierten Veranstaltung gab Özdemir bekannt, dass das Restaurant im November 2022 eröffnet werden soll, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Özdemir wies darauf hin, dass seine Restaurants, namentlich unter den Marken CZNBURAK und Hatay Medeniyetler Sofrası, in 11 Ländern zu einer der bekanntesten türkischen Marken geworden sind: „Im 11. Monat dieses Jahres werden wir unser Lokal im Vereinigten Königreich eröffnen. Wir werden in London ein Lokal in Zusammenarbeit mit Cristiano Ronaldo eröffnen. Wir verraten nicht zu viel, weil wir bei der Eröffnung eine schöne Überraschung haben.“ Der 28-jährige Chefkoch, der auch als Smiley Bae bekannt ist, besitzt auch drei Restaurants in Istanbul. Burak ist eine bekannte Persönlichkeit in den sozialen Medien mit mehr als 57 Millionen Followern auf TikTok und 32 Millionen auf Instagram.
 
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– Das Leben des Salt Bae – Gastronomie: Wie viel kostet ein Nusret-Steak?

Seit dieser gutaussehende Mann mit dem abgewinkelten Arm Salz wie Feenstaub über das Steak bei Nusr-Et verteilt, steht die Frage im Raum: Wer ist dieser Salt Bae?

Gastronomie: Wie viel kostet ein Nusret-Steak?

Erbrecht
Privates Testament muss immer handschriftlich verfasst sein

Düsseldorf – Nur jeder vierte Deutsche hat ein Testament. Etwa 80 Prozent der selbstverfassten Testamente sind fehlerhaft oder unwirksam. Deshalb kommt es bei der Umsetzung des Letzten Willens immer wieder zu Schwierigkeiten bis hin zu jahrelangem Streit unter den Erben. Beispielsweise ist oftmals nicht bekannt, dass ein selbstverfasstes Testament immer mit der Hand geschrieben sein muss. Es muss darüber hinaus ein Datum enthalten, eindeutig als Testament gekennzeichnet und unterschrieben sein. Außerdem ist es wichtig, dass die Erbeinsetzung eindeutig ist. Es muss klar benannt sein, wer zu welchen Teilen erben soll. Sollte der Verfasser oder die Verfasserin eines Testaments an einer Demenz wie der Alzheimer-Krankheit leiden, kann die Frage nach der Testierfähigkeit noch für zusätzliche Verunsicherung sorgen. Ohne Testament regelt das Gesetz, wer im Todesfall erbt. Die gesetzliche Erbfolge berücksichtigt nur Verwandte sowie Ehepartnerinnen und Ehepartner. Deshalb können Freundinnen, Freunde oder gemeinnützige Organisationen nur durch ein Testament bedacht werden. Gibt es keine gesetzlichen Erben und auch kein gültiges Testament, erbt der Staat. Für Aufklärung sorgt die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. aus Düsseldorf mit einer neuen Testamentsbroschüre. In der Broschüre wird erläutert, warum es wichtig ist, ein Testament zu machen, was man bei der Testamentserstellung beachten sollte und wie die gesetzliche Erbfolge geregelt ist. Die Broschüre kann kostenfrei bestellt werden bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf; Website: www.alzheimer-forschung.de/zukunft-gestalten oder unter der Telefonnummer 0211 – 86 20 66 0.