Wohnungspolitik
CDU-Wirtschaftsrat: Habecks Enteignungsfantasien schaffen keine einzige Wohnung
Wirtschaft
Türkische Autoindustrie will Zusammenarbeit mit Deutschland stärken
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Menschenrechtsverletzungen in China
China: „Islamische Traditionen werden in Xinjiang bald aussterben“


Erschienen auf Bitter Winter.
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Fake News
Digital-Ausschuss befasst sich mit automatisierten Richtigstellungen zu Fake News
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Flüchtlingspolitik
Abschiebung von 533 Afghanen kostete 5,5 Millionen Euro
Fußball
Gehälter der Fußballprofis kennen scheinbar keine Grenzen – doch es gibt große Unterschiede!
FC Bayern München zahlt am besten
Die höchsten Gehälter in Deutschland zahlt bekanntermaßen der FC Bayern München. Im Durchschnitt verdient ein Spieler hier 5,28 Millionen Euro pro Jahr. Mehr als doppelt so viel wie bei Borussia Dortmund. Immerhin der Verein, der am zweitbesten zahlt. Bundesligisten wie Freiburg und Ingolstadt hingegen zahlen nur 0,42 Millionen Euro pro Jahr, bei Darmstadt sind es sogar nur 0,38 Euro im Mittel.
Im Ausland wird zum Teil deutlich mehr verdient
International betrachtet sind das trotz beachtlicher Summen eher bescheidene Werte. Laut Forbes belegte Neymar 2018 den dritten Platz der bestbezahlten Fußballer weltweit. Satte 73 Millionen US-Dollar soll sein Jahresgehalt betragen. Seinen Wechsel zu Paris Saint-Germain ließ sich der Verein zusätzliche 222 Millionen Ablöse kosten. Als Star bleibt es bekanntlich nicht beim Jahresgehalt, das der Fußballverein überweist. Schätzungen zufolge kommen Werbeeinnahmen in Höhe von 17 Millionen US-Dollar hinzu, so dass sich ein Gesamtverdienst von 90 Millionen US-Dollar ergibt. Häufig werben die Fußballprofis für Produkte und Dienstleistungen, für die sich die Fans ebenfalls begeistern können. Ein typisches Feld sind Sportwetten, die viele Profis auch selbst abgeben. Bwin ist Partner und Sponsor des FC Bayern München und von Real Madrid und schmückt sich gern mit Werbebildern der Stars, die die Marke auf der Brust tragen. Wer sich bei Bwin anmeldet trägt also indirekt auch zum Einkommen der Spieler und Vereine bei.Lionel Messi erzielt höchstes Fußballergehalt der Welt
Platz zwei der Bestverdiener-Liste belegt Cristiano Ronaldo. Der Portugiese bekommt mit 61 Millionen US-Dollar zwar weniger von seinem Verein Real Madrid als Neymar, versteht es allerdings sich brillant zu vermarkten. Durch Werbung und Merchandising verdient er 47 Millionen zusätzlich, was ein jährliches Gesamteinkommen von 108 Millionen US-Dollar ergibt. Das stolzeste Fußballergehalt streicht Lionel Messi ein, der vom FC Barcelona im Jahr 84 Millionen US-Dollar überwiesen bekommt. Durch Werbeverträge mit Adidas, Pepsi, EA Sports und Co. steigen die jährlichen Einnahmen auf 111 Millionen US-Dollar an. Inwiefern solche Summen noch gerechtfertigt sind, sei dahingestellt. Fakt ist: Wer gute Leistung bringt, verdient auch gutes Geld. Denn nur wenn die Vereine ganz oben mitspielen, verdienen sie selbst am meisten. Auch innerhalb der Mannschaft wird Leistung honoriert, so dass es durchaus zu großen Gehaltsunterschieden kommt.
Erdogan in Moskau
Putin: Russland und Türkei planen gemeinsame Entwicklung von Hightech-Waffen
Putin erwähnte in seiner Rede auch gemeinsame Großprojekte Russlands und der Türkei, wie etwa das Kernkraftwerk Akkuyu und die Gaspipeline TurkStream, dessen Offshore-Bereich kürzlich fertiggestellt wurde.
Das TurkStream-Projekt ist eine Exportgasleitung, die aus zwei 930 km langen Leitungen mit einer Kapazität von jeweils 15,75 Milliarden Kubikmetern besteht. Die Pipeline soll unter dem Schwarzen Meer von Russland in die Türkei verlaufen und sich auch weiter bis an die Grenzen der Türkei zu den Nachbarländern erstrecken. Die erste Linie von TurkStream ist für die Gasversorgung der türkischen Verbraucher bestimmt, während die zweite für die Gasversorgung Süd- und Südosteuropas bestimmt ist.
Dies ist das dritte Treffen der beiden Staatschefs in diesem Jahr. Im vergangenen Jahr hatten Putin und Erdogan sieben bilaterale Treffen und nahmen an einer Reihe von internationalen Gipfeltreffen teil. Beim heutigen Treffen in Moskau sei auch der Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 durch die Türkei besprochen worden. Die USA haben dieses Vorhaben Ankaras scharf verurteilt und ihren NATO-Partner gewarnt, dass sie, wenn der Kauf voranschreitet, die Teilnahme Ankaras am Jagdflugzeugprogramm F-35 neu bewerten müssten. „Die Türkei muss sich entscheiden“, warnte der amerikanische Vizepräsident Mike Pence letzte Woche. „Will sie ein echter Partner im erfolgreichsten Militärbündnis der Geschichte bleiben oder will sie die Sicherheit dieser Partnerschaft gefährden, indem sie solche rücksichtslosen Entscheidungen trifft, die unser NATO-Bündnis untergraben“, fragte Pence.Turkey must choose. Does it want to remain a critical partner in the most successful military alliance in history or does it want to risk the security of that partnership by making such reckless decisions that undermine our @NATO alliance?
— Vice President Mike Pence Archived (@VP45) April 3, 2019
Das russische S-400-System ist mit einer Reichweite von 400 Kilometern gegen alle Typen von Flugzeugen über Drohnen bis zu Marschflugkörpern wirksam und könne Berichten zufolge auch taktische Raketen abfangen. Selbst Tarnkappenflugzeuge hätten keine Chance. Jedes System könne gleichzeitig 36 Ziele in bis zu 27 Kilometer Höhe mit insgesamt 72 Raketen beschießen. Das System ist mit vier Raketentypen kompatibel, die sich in Gewicht und Reichweite unterscheiden.
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— Vice President Mike Pence Archived (@VP45) April 3, 2019


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