Turkish Airlines zog am vergangenen Wochenende zum neuen Flughafen in Istanbul um. Wie „Daily Sabah“ weiter berichtet, verabschiedete sich THY vom Flughafen Atatürk mit ihrem letzten internationalen Flug am Samstag um 02:00 Uhr nach Singapur. Das erste THY-Flugzeug startete um 14:00 Uhr vom neuen Flughafen zur türkischen Hauptstadt Ankara. In den 12 Stunden zwischen den beiden Flügen waren beide Flughäfen für den Flugbetrieb gesperrt. Die Flüge am neuen Flughafen werden nun schrittweise erhöht. Der neue Flughafen soll bei voller Auslastung mehr als 100 Fluggesellschaften und Flüge zu über 300 Zielen auf der ganzen Welt beherbergen sowie zu einem globalen Luftverkehrsdrehkreuz werden. Laut dem IGA-Konsortium, dem Auftragnehmer und Betreiber des Projekts, wird der neue Flughafen in den nächsten 10 Jahren, wenn alle vier Phasen mit sechs Start- und Landebahnen abgeschlossen sind, eine jährliche Kapazität von 200 Millionen Passagieren erreichen. Neuer Flughafen wird BIP um 79 Milliarden US-Dollar steigern Nach den Worten des türkischen Ministers für Verkehr, Schifffahrt und Kommunikation, Ahmet Arslan, wird der neue Flughafen einen großen Beitrag für die Wirtschaft leisten und Arbeitsplätze schaffen. Arslan zufolge werde der Flughafen einen erheblichen Beitrag zum Handel leisten und das BIP mit zusätzlichen 79 Milliarden US-Dollar um 4.9 Prozent steigern. Der türkische Verkehrsminister erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu im vergangenen Jahr, dass der Luftverkehrssektor in der Türkei große Fortschritte gemacht habe. Dies sei der Politik der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt (AKP), die großen Wert auf den Bereich lege, zu verdanken.Yeni evimizde 13:45 itibarıyla 10641 misafirimizi 48 seferimizde uğurladık. Evimize gelen yolcu sayımız ise 79 seferde 14582. Misafirlerimizin toplam bagaj sayısı 21.792, performans oranımız %84
— Yahya ÜSTÜN (@yhyustun) April 7, 2019
İyi başladık. Güzel gidiyoruz.
Türkei
Neuer Flughafen in Istanbul: Turkish Airlines befördert am ersten Tag 25.000 Passagiere
Pressefreiheit
Türkei: Journalist Thomas Seibert darf wieder berichten
Istanbul (nex) – Die Regierung in Ankara hat dem langjährigen Türkei-Korrespondenten Thomas Seibert jetzt doch die Akkreditierung gewährt und ihn eingeladen, ins Land zurückzukehren.
„Ich freue mich, dass alle Missverständnisse nun ausgeräumt sind“, sagte Seibert der Nachrichtenagentur AFP am Montag.
Vier Wochen nach seiner Ausreise sei er am Wochenende wieder in Istanbul eingetroffen.
Der ZDF-Korrespondent Jörg Brase und Seibert hatten die Türkei am 10. März verlassen müssen, weil ihre Presse-Akkreditierungen nicht verlängert wurden. Brase erhielt jedoch bereits zwei Tage später eine neue Akkreditierung und kehrte daraufhin wieder nach Istanbul zurück.
Der Entzug der Akkreditierung für die beiden Korrespondenten hatte für diplomatische Verstimmungen zwischen Berlin und Ankara gesorgt. Das ZDF-Studio Istanbul ist für die Berichterstattung aus der Türkei, dem Iran und Afghanistan zuständig. Ohne eine gültige Pressekarte ist ungehindertes Recherchieren, Durchführen von Interviews oder Besuchen von Pressekonferenzen nicht möglich.
Menschenrechtsverletzungen in Israel
Eurovision in Israel: Schwedische Künstler fordern zum Boykott auf
Als Grund für den Boykottaufruf nannten die Künstler Menschenrechtsverletzungen Israels gegen Palästinenser. Zu den über 140 Unterzeichnern aus Europa, Nordamerika und Australien gehören Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters, der belgische Sänger Helmut Lotti, die schwedischen Musiker Karin und Olof Dreijer, der norwegische Musikproduzent Nils Petter Molvaer sowie der finnische Regisseur Aki Kaurismäki und die britischen Filmemacher Ken Loach und Mike Leigh.
„Wir, die unterzeichnenden Künstler aus Europa und darüber hinaus, unterstützen den Appell palästinensischer Künstler, den von Israel veranstalteten Eurovision Song Contest 2019 zu boykottieren“, so die Kulturschaffenden in dem in der britischen Tageszeitung „The Guardian“ veröffentlichten Brief. „Bevor die Palästinenser nicht in den Genuss von Grundrechten wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichbehandlung kommen, sollte es keine Normalität mit einem Staat geben, der ihnen diese Grundrechte verwehrt“, so der Aufruf weiter. Die EBU (Europäische Rundfunkunion) solle den Event an ein anderes Land vergeben. Im Januar dieses Jahres forderten zudem über 60 internationale NGOs einen Boykott der Veranstaltung und schrieben in einem offenen Brief einer portugiesischen Zeitung, dass „wie beim Kampf gegen die Apartheid in Südafrika nur durch wirksamen und anhaltenden internationalen Druck Israel gezwungen sein wird, seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen und die Menschenrechte der Palästinenser zu achten“. Der Schritt spiegelte eine Stimmung wider, die Anfang vergangener Woche von 50 einflussreichen Kulturschaffenden geäußert wurde, die die BBC aufforderten, den Eurovision Song Contest zu boykottieren. In einem vom Guardian veröffentlichten Brief schrieben die Künstler:„Wir können die systematische Verletzung der palästinensischen Menschenrechte durch Israel nicht ignorieren“.Zu den Unterzeichnern des Briefes gehören die Modedesignerin Vivienne Westwood, der Musiker Roger Waters und die Schauspielerin Miriam Margolyes.
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Mark Collins, einem schwedischen Politiker der rechten Partei “Sverigedemokraterna” (Die Schwedendemokraten), die nicht gerade für ihre Migrantenfreundlichkeit bekannt ist, droht für seinen Vorschlag, in seiner Stadt eine Moschee bauen zu wollen, ein Parteiausschluss.
Rechtspolitiker will Moschee für Flüchtlinge bauen
Mailand
Papst Franziskus macht Europa und USA für den Tod von Kindern in Kriegen verantwortlich
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Kommentar
Sharing Economy: Noch nie haben Unternehmen in so kurzer Zeit derart stark expandiert
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Ernst Wolff
Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches “Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“.
Wolff, geboren 1950, aufgewachsen in Südostasien, Schulzeit in Deutschland, Studium in den USA. Der Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor (»Weltmacht IWF«) beschäftigt sich seit vierzig Jahren mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, die Mechanismen aufzudecken, mit denen die internationale Finanzelite die Kontrolle über entscheidende Bereiche unseres Lebens an sich gerissen hat: »Nur wer diese Mechanismen versteht und durchschaut, kann sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen.«
Wahlen in Israel
Israelische Organisation fährt Araber zu den Wahlurnen

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Kriminalität
Kripo-Verband fordert Inobhutnahme von Kindern krimineller Clans
Wie die „Tagesschau“ weiter berichtet, fordert der BDK bereits kleinere Verstöße wie das Fahren ohne Führerschein zu ahnden. Die Summe von Verurteilungen mache den Erfolg aus. Das Verhalten krimineller Großfamilien sei ein „Paradebeispiel für misslungene Integration“, zitiert „Tagesschau“ aus dem 30-seitigen Positionspapier weiter.
Bei begründetem Verdacht auf Straftaten sollten Strafverfolgungs- und Sozialbehörden alle relevanten Daten austauschen dürfen. Jobcenter sollen demnach Sozialleistungsbetrug durch Clan-Angehörige besser erkennen können. „Datenschutz darf nicht zum Täterschutz werden“, schreibt der BDK.
Gleichzeitig will es der Verband kriminellen Großfamilien so schwer wie möglich machen, Unternehmen zu gründen und „illegal erworbenes Vermögen zu legalisieren“, berichtet Tagesschau weiter.
Die Behörden sollten deshalb Shisha-Bars, Wettbüros, Restaurants, Autohandelsplätze und andere Treffpunkte im Umfeld von Clans laufend kontrollieren. Illegale Geschäfte sollen so aufgedeckt oder verhindert werden.
Konzert in Tel Aviv
Israel: Fast 11.000 Fans besuchen Konzert des türkischen Sängers Özcan Deniz
#İstanbulluGelin'in başrol oyuncuları #ÖzcanDeniz ile #AslıEnver #TelAviv'de… pic.twitter.com/I3I3jy5HZ2
— birsenaltuntas (@birsenaltuntas1) April 6, 2019
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Promi-News
Türkische Sängerin Muazzez Ersoy: Lady Gaga macht mich nach
Zu den Vergleichen türkischer Medien mit Lady Gaga zeigt sich die Sängerin Muazzez Ersoy (60) erfrischend selbstsicher. „In Wirklichkeit folgt Lady Gaga mir und macht mich nach. Sie hat meinen Stil wahrscheinlich auf Instagram gesehen“, so die Sängerin gegenüber Reportern der türkischen Boulevardzeitung Posta. Außerdem sei sie schöner und Lady Gaga hässlich. Zudem sei der Stil des US-Stars „seltsam“. Ersoy, Sängerin klassischer türkischer Musik, ist bekannt für ihre extravagante Bühnengarderobe. https://www.instagram.com/p/Bv401NtgVOs/MUAZZEZ ERSOY: LADY GAGA BENİ TAKLİT EDİYORhttps://t.co/nK9JBV3slq#ladygaga #muazzezersoy pic.twitter.com/YKGlpzZ5T0
— Gzone Magazine (@GZoneMag) April 7, 2019
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Menschenrechtsverletzungen in China
China: Kopfgeldjäger melden religiöse Aktivitäten der Polizei
Erschienen auf Bitter Winter.
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Hui-Muslime hatten lange einige Privilegien vor Uiguren: das Kopftuch war auch an Universitäten erlaubt, religiöse Erziehung der Kinder wurde stillschweigend geduldet. Diese Privilegien wurden schon seit einiger Zeit aufgehoben. Moscheen wurden zerstört. Auch auf Hui-Moscheen wurde arabische Schrift, der Halbmond beseitigt.
China: Neben Uiguren auch Hui-Muslime vermehrt Repressalien ausgesetzt

