Klimaschutz
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Reisen
Urlaub an der türkischen Riviera genießen
Sommerzeit ist Urlaubszeit und das gilt selbstverständlich auch wieder in diesem Jahr. Die Deutschen gehören ohnehin zu den Reiseweltmeistern und das wird auch diesmal in den Sommerferien nicht anders sein. In den letzten Jahren hat sich durchaus ein Trend hin zum Urlaub in der Heimat entwickelt, aber trotzdem zieht es weiterhin ganz viele Menschen in die Ferne.
Weiterhin ist die Türkei ein beliebtes Reiseziel, das besonders mit der türkischen Riviera bei vielen Urlaubern punkten kann. Den nächsten Urlaub kann man mit ein wenig Glück ja vielleicht auch mit einem richtigen Tipp bei einer Sportwette finanzieren. Mehr Möglichkeiten hat man, wenn man sich bei Yobetit einen tollen Willkommensbonus abholt.
Die türkische Riviera ist traumhaft schön
Die türkische Riviera ist eine wunderschöne Gegend, in der man nicht nur beeindruckende Orte, sondern vor allem auch das türkisfarbene Meer mit seinen herrlichen Stränden und Buchten entdecken kann. Grundsätzlich sind die Türken für ihre enorme Gastfreundschaft bekannt und das ist auch an dem insgesamt 220 Kilometer langem Küstenstreifen an der Südküste in der Türkei nicht anders. Ein großes Argument für einen Urlaub in dieser Gegend ist natürlich auch das tolle Wetter, das mit rund 300 Sonnentagen im Jahr für Begeisterung sorgt.
Ein Urlaub an der türkischen Riviera verspricht unter anderem entspannende Stunden an den vielen traumhaften Stränden. Es gibt dort unglaublich viel zu entdecken. So sind Fauna und Flora einzigartig und ziehen viele Besucher besonders in ihren Bann. Darüber hinaus gibt es aber auch unglaublich viele Sehenswürdigkeiten, die im Laufe der Geschichte der Türkei erbaut worden sind. Vor allem Antalya, das antike Side und auch der schöne Badeort Kemer zählen zu den besonders reizvollen Orten an der türkischen Riviera.
Kemer – ein idyllischer Badeort
Bei vielen Touristen erfreut sich der Badeort Kemer einer besonders großen Beliebtheit. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn Kemer ist eine wunderschöne Stadt, die zudem noch viel Abwechslung für ihre Besucher bietet. Im Zentrum gibt es viele Geschäfte, die zum shoppen einladen und der Moonlight Park mit seinen gepflegten Anlagen ist auf jeden Fall auch einen Besuch wert.
Aber zu großen Teilen spielt sich das Leben in Kemer natürlich an den Stränden ab, wo man unglaublich viele Wassersportmöglichkeiten hat. Vor allem in den Abendstunden werben dann viele Restaurants und Bars mit tollem Essen und vielfach auch mit Livemusik um die Gunst der Urlauber.
Antalya – eine besondere Schönheit
Eine besondere Perle an der Riviera ist auf jeden Fall Antalya. Es handelte sich in der Vergangenheit um eine kleine Küstenstadt, die sich mittlerweile zur achtgrößten Stadt in der Türkei entwickelt hat. Im Westen von Antalya findet man kleinere Buchten, die von felsigen Steilküsten umragt werden. Im Osten von Antalya gibt es dagegen breite und lange Sandstrände.
Side muss man erlebt haben
Bei Side handelt es sich um eine antike Hafenstadt an der türkischen Riviera. Diese Stadt liegt zwischen Alanya und Belek und hält für seine Besucher ganz viele unterschiedliche kulturelle Highlights aus einer über 3.500 Jahre alten Kultur bereit. Entsprechend viel gibt es also in Side und Umgebung zu entdecken. Daher ist es umso schöner, dass Side auf der anderen Seite auch ganz moderne Hotels bietet, die für eine perfekte Erholung der Gäste sorgen.
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Das ist das Ergebnis einer Analyse der Online-Jobplattform StepStone und des Immobilienportals immowelt.de. Gemeinsam haben sie die Durchschnittsgehälter und Angebotsmieten für insgesamt 384 Stadt- und Landkreise in Deutschland ins Verhältnis gesetzt. Der Stadtkreis München bildet dabei das negative Extrem: Fach- und Führungskräfte können dort zwar im Schnitt ein Jahresgehalt von 61.100 Euro erwarten. Eine Wohnung mit 80 bis 100 Quadratmeter kostet jedoch im Median auch 1.500 Euro im Monat. Vom hohen Brutto-Einkommen gehen damit 30 Prozent für die Miete drauf. Wer in Bayern wohnen und arbeiten möchte, zahlt grundsätzlich einen hohen Preis dafür. Mit Blick auf die zehn Stadt- und Landkreise Deutschlands, in denen der höchste Anteil des Gehalts für die Miete aufgewendet werden muss, tauchen neben dem Stadtkreis München mit Starnberg (26 Prozent), Ebersberg (25 Prozent), Fürstenfeldbruck (24 Prozent) und Miesbach (23 Prozent) weitere vier Landkreise Bayerns in den Top Ten auf. Auch in Berlin wandert ein Großteil des Gehalts an den Vermieter: In Deutschlands Hauptstadt verdienen Fach- und Führungskräfte im Schnitt 51.700 Euro, 23 Prozent davon müssen allerdings auch jährlich für eine Wohnung in der internationalen Trendstadt aufgebracht werden. „Das Leben in Metropolen wie Berlin oder München ist sehr begehrt, allerdings auch sehr teuer“, sagt Immowelt-CFO Ulrich Gros. „Unternehmen, die ihren Standort in mittleren Großstädten und Kleinstädten mit günstigeren Mieten haben, können diesen Standortfaktor deshalb nutzen, um begehrte Fachkräfte für sich zu gewinnen.“ In Holzminden gehen nur 8 Prozent des Gehalts für die Miete drauf Das mit Abstand beste Verhältnis von Einkommen und Mietpreisen finden Jobsuchende im niedersächsischen Holzminden. Fach- und Führungskräfte verdienen dort im Schnitt 56.400 Euro brutto im Jahr. Eine 80 bis 100 Quadratmeter große Wohnung wird dort für 380 Euro angeboten – gerade einmal 8 Prozent des Gehalts gehen somit für die Miete drauf.In gleich fünf Stadt- und Landkreisen Niedersachsens ist das Verhältnis zwischen Einkommen und Miete besonders gut
In der Top Ten derjenigen Stadt- und Landkreise mit dem besten Verhältnis zwischen Gehalt und Miete ist Niedersachsen insgesamt mit gleich fünf Stadt- und Landkreisen (Holzminden, Wesermarsch, Salzgitter, Lüchow-Dannenberg und Northeim) vertreten. Auch im rheinland-pfälzischen Birkenfeld und nordrhein-westfälischen Höxter (beide 9 Prozent) bleibt nach Abzug der Miete besonders viel Geld in der Tasche. Laut StepStone Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers sollten Fachkräfte bei der Jobsuche nicht nur nach dem besten Verhältnis von Gehalt und Wohnkosten Ausschau halten „Wer aus mehreren Jobangeboten wählen kann, sollte alle Faktoren bei der Entscheidung für einen Job einkalkulieren. Dazu gehört die Höhe des Gehalts genauso wie die Lebenshaltungskosten“, sagt Dettmers. „Fachkräfte sollten sich aber vor allem die Frage stellen, ob ich mich beim neuen Arbeitgeber wirklich wohlfühle und der Job zu mir passt.“
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„Safsaf [ehemaliges palästinensisches Dorf bei Safed] – 52 Männer wurden gefangen, aneinander gefesselt, eine Grube gegraben und erschossen. 10 zuckten noch immer. Frauen kamen, flehten um Gnade. Gefundene Körper von 6 älteren Männern. Es gab 61 Leichen. 3 Fälle von Vergewaltigung, einer von Safed, Mädchen von 14. 4 Männer erschossen und getötet. Von einem schnitten sie ihm mit einem Messer die Finger ab, um den Ring zu nehmen.“Als Nakba, deutsch Katastrophe oder Unglück, wird im arabischen Sprachgebrauch die Flucht und Vertreibung von etwa 750.000 arabischen Palästinensern aus dem früheren britischen Mandatsgebiet Palästina bezeichnet, das zu einem Teil am 14. Mai 1948 als Staat Israel seine Unabhängigkeit erlangte Palästinenser waren gezwungen, ihre Häuser und Besitztümer zu verlassen. Sie waren auf der Flucht vor zionistischen militanten Gruppen, die in zahlreichen palästinensischen Dörfern, Städten und Gemeinden Massaker gegen Palästinenser begingen. Zionistische Milizen überfielen am 9. April 1948 das palästinensische Dorf Deir Yassin mit einer bis dahin beispiellosen Brutalität. Hierzu schreibt der Journalist und Autor Arn Strohmeyer: Es war nach dem für die Araber sehr nachteiligen UNO-Teilungsbeschluss zu Unruhen unter der arabischen Bevölkerung gekommen. Die zionistischen Streitkräfte der Hagana sowie die Untergrundgruppen Irgun und Sterngruppe gingen daraufhin sehr schnell zu militärischen Gegenaktionen über. Für die jüdischen Gruppen galt der von der politischen und militärischen Führung am 10. März 1948 beschlossene Plan Dalet, der besagte, dass palästinensische Dörfer zu zerstören seien (durch Inbrandsetzen, Sprengen und Verminung der Trümmer) und die Bevölkerung zu vertreiben sei. Im April 1948 begannen die jüdischen Truppen, Jerusalem anzugreifen – zuerst den Stadtteil Shaykh Jarrah. Der Befehl lautete: „Das Viertel besetzen und alle Häuser zerstören!“ Dass dies nicht sofort in die Tat umgesetzt wurde, war dem Eingreifen der Briten zu verdanken. Die zionistischen Truppen nahmen nun aber die anderen Stadtteile Jerusalems unter Beschuss, die Stadt wurde regelrecht belagert, auch die Altstadt, in der 2000 Juden, aber auch viele Christen und Moslems lebten, die dorthin geflüchtet waren. In den von den zionistischen Verbänden angegriffenen Stadtteilen kam es zu schweren Übergriffen, auch zu Plünderungen. Viele Häuser wurden zerstört, andere direkt von Juden übernommen. In dieser Zeit (am 9. April 1948) verübte die Irgun unter ihrem Anführer Menachem Begin auch das Massaker von Deir Yassin (ein Dorf in der Nähe Jerusalems), bei dem nach Angaben des Roten Kreuzes etwa 250 Palästinenser ermordet wurden. Das Massaker verfolgte vor allem die Absicht, die Palästinenser in Panik zu versetzen und sie zur Flucht zu veranlassen. Erst am 19. Mai 1948 rückte die jordanische Armee [die Arabische Legion] in Jerusalem ein. Die zionistischen Streitkräfte zerstörten so gut wie alle 41 arabischen Dörfer in dem Teil des Distrikts von Jerusalem, den sie eroberten und vertrieben 60 000 Araber aus West-Jerusalem und seiner Umgebung. In ganz Palästina sind zwischen dem 30. März und dem 15. Mai 1948 etwa 200 palästinensische Ortschaften besetzt und ihre Einwohner vertrieben worden. Das ist ein klarer Beleg dafür, dass der israelische Mythos nicht der Wahrheit entspricht, dass die Araber „freiwillig“ geflüchtet sind. Das alles geschah, bevor ein einziger arabischer Soldat palästinensischen Boden betreten hat.

