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– Wirtschaftsnews – Moodys: Weitere Ratingagentur hebt Wachstumsprognose für die Türkei an
Die vom türkischen Finanzminister Berat Albayrak eingeleiteten wirtschaftlichen Maßnahmen zeigen erste Wirkungen.
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Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches “Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“.
Wolff, geboren 1950, aufgewachsen in Südostasien, Schulzeit in Deutschland, Studium in den USA. Der Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor (»Weltmacht IWF«) beschäftigt sich seit vierzig Jahren mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, die Mechanismen aufzudecken, mit denen die internationale Finanzelite die Kontrolle über entscheidende Bereiche unseres Lebens an sich gerissen hat: »Nur wer diese Mechanismen versteht und durchschaut, kann sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen.« – Xinjiang-Papiere – China: Kommunistische Partei kritisiert Präsident Xi für Umgang mit Uiguren
In am Samstag von der US-Tageszeitung New York Times veröffentlichten Regierungspapieren befiehlt Chinas Staatspräsident Xi Jinping dem Parteiapparat, „ohne Gnade“ in Xinjiang vorzugehen.
China: Kommunistische Partei kritisiert Präsident Xi für Umgang mit Uiguren
Volgens de eerste berichten zou er een #steekpartij zijn geweest in de #GroteMarktstraat, waarbij meerdere personen gewond zijn geraakt. Een @depolitieheli vliegt inmiddels boven het incident. pic.twitter.com/fkS8hJieQR
— Regio15.nl (@regio15) November 29, 2019
Steekincident met meerdere gewonden aan de #GroteMarktstraat in #DenHaag. Hulpdiensten zijn ter plaatse. Meer info volgt via dit kanaal.
— Politie Eenheid Den Haag (@POL_DenHaag) November 29, 2019
– Sicherheitspolitik – NATO-Chef Stoltenberg: Ohne die Türkei kann sich Europa nicht selbst schützen
NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg wies darauf hin, dass die Türkei bei der Sicherheit Europas eine Schlüsselrolle innehabe.
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Türkei: Bis 2023 Tourismuseinnahmen von 100 Milliarden Dollar möglich
Die Einnahmen aus dem Tourismus in der Türkei können bis 2023 mit der Digitalisierung von Tourismusunternehmen 100 Milliarden Dollar erreichen, so der Geschäftsführer eines türkischen Technologie- und Tourismusunternehmens. „Wir sollten unseren Tourismussektor angemessen fördern, wir müssen die Einnahmen aus dem Tourismus pro Besucher von 670 Dollar auf 1.000 Dollar steigern“, sagte Ramazan Becer, Leiter des Digitaltechnik- und Touristikunternehmens CRM, gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu. Die Türkei könne Touristen aus einkommensstarken Gruppen aufnehmen, indem sie Maßnahmen im Tourismussektor ergreift, um die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten, sagte Becer. Er betonte, dass die digitale Transformation von Tourismusunternehmen bessere Vermarktungsmöglichkeiten und mehr Kundenzufriedenheit bieten würde. „Dank der digitalen Technologien können Tourismusunternehmen den Kunden qualitativ hochwertigere Dienstleistungen anbieten, indem sie ihre Nahrungs-, Unterhaltungs- und Unterkunftspräferenzen kennenlernen.“, so Becer. Viele Tourismusunternehmen hätten entweder keine Webseiten hätten oder welche, die die Anforderungen der digitalen Welt nicht erfüllten.„Tourismusunternehmen sollten Social Media Accounts haben, mit Kunden kommunizieren und die neuen Technologien verfolgen“, forderte der Firmenchef. Er erinnerte daran, dass Kunden sich vor ihrer Abreise auf Online-Plattformen über jedes Detail der jeweiligen Ziele informieren würden. Neben digitalen Technologien und Werbung hätten Call Center auch im Tourismus eine große Bedeutung.
– Reisen – Herbstferien: Antalya verdrängt Mallorca bei deutschen Urlaubern vom ersten Platz
Antalya ist Herbstmeister – zwar nicht im Fußball, aber bei den TUI Gästen: „Antalya ist in diesem Jahr das beliebteste Herbstferien-Ziel. Bereits im Sommer hat die Türkei einen Boom erlebt, der sich nun auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt“, sagt Stefan Baumert, touristischer Geschäftsführer der TUI Deutschland.
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