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DFB-Vize Frymuth verlangt mehr Glaubwürdigkeit im Verband

Der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Peter Frymuth, fordert von sich und seinen Kollegen im Verband mehr Wahrhaftigkeit.

(Symbolfoto: pixa)
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Der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Peter Frymuth, fordert von sich und seinen Kollegen im Verband mehr Wahrhaftigkeit.

„Ich sehe den Fußball als Funktionär oft aus einem anderen Blickwinkel. Es gibt manches, mit dem auch ich mich nur schwer anfreunden kann. Das Spiel gerät immer mehr in den Hintergrund, andere Dinge sind plötzlich viel wichtiger. Und auch auf Verbandsebene könnten wir uns manchmal glaubwürdiger präsentieren, um das Vertrauen der Menschen zu rechtfertigen“, schrieb der 62-Jährige in einem Gastbeitrag für die Düsseldorfer „Rheinische Post“. Frymuth wehrt sich zudem gegen weitere Auswüchse in der internationalen Vermarktung des Fußballs.

„Für mich ist ganz klar, dass es Grenzen gibt. Ein ,immer mehr, immer weiter‘ kann es nicht geben. Dazu zähle ich insbesondere eine Ausweitung von Champions-League-Spielen am Wochenende. Wo bleibt denn noch das normale Vereinsleben?“, schrieb der Präsident des Fußballverbandes Niederrhein.

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