Tourismus
Schweden: Anstieg der Türkei-Buchungen um 83 Prozent

Türkei-Tourismus erobert Schweden - auch die Briten buchen wieder stark den Türkei-Urlaub

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Stockholm (nex) – Nicht nur in Deutschland und Russland gehört die Türkei 2018 wieder zu den beliebtesten Urlaubsländern. Auch unter den Schwedinnen und Schweden steigt die Lust auf einen Urlaub unter türkischer Sonne. Und auch die Briten sind im Anmarsch

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Zahl der Urlauber aus Russland in der Türkei nicht nur normalisiert, sondern deutlich angestiegen. Auch die Frühbuchungen aus dem deutschsprachigen Raum, besonders der deutschen Urlauber selbst, gingen für die diesjährige Sommer-Saison in der Türkei wieder deutlich in die Höhe, wuchsen sogar gegenüber dem vergangenen Jahr um über 40%.

Doch nicht nur in diesen Ländern stehen die Urlauber darauf, ihre Ferienzeit in der Türkei zu verbringen. Auch andere Länder vermelden nicht nur einen deutlichen Anstieg der Buchungen für Uralaubsaufenthalte unter türkischer Sonne.

Auch immer mehr Schwedinnen und Schweden werden ihren Urlaub im Jahr 2018 in der Türkei verbringen, die Zahl der Buchungen ging allein im Januar dieses Jahres, nach Mitteilung der Tageszeitung „Expressen“ und der Reisegesellschaft „Ticket“ im Vergleich zum Vorjahr gleich um 83% im die Höhe. Dabei wurden von den schwedischen Urlaubern besonders Urlaubsaufenthalte im Bereich von Antalya, Side, Alanya und Belek gebucht.

Auch britische Urlauber entschließen sich in diesem Jahr wieder vermehrt für den Urlaubsaufenthalte in der Türkei. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Anzahl der Buchung britischer Urlauber um bisher 69%. Die britischen Türkei-Buchungen könnten damit in diesem Jahr wieder genauso hoch sein wie im Jahre 2015.

Den Angaben des Verbands der Türkischen Reiseunternehmen zufolge, verbrachten im Jahre 2015 2 Millionen 512 Tausend 139 Touristen aus Großbritannien ihren Urlaub in der Türkei. Im Jahre 2016 kamen 1 Million 711 Tausend 481 und im Jahre 2017 1 Million 658 Tausend 715 Touristen aus Großbritannien in die Türkei.

Thomas Bernhard

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