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Ankara (nex) – Die Türkei ist in der Schwarzmeerregion ein Schlüsselpartner, erklärte am vergangenen Donnerstag der ukrainische Botschafter in Ankara, Andrii Sybiha.
„Heute ist die Türkei unser Schlüsselpartner in der Schwarzmeerregion und unterstützt die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine „, sagte Sybiha auf der internationalen Konferenz „25 Jahre Türkisch-Ukrainische Beziehungen“ in der türkischen Hauptstadt.
2017 sei ein Jahr mit hohem symbolischem Wert, da es die seit einem Vierteljahrhundert existierenden bilateralen diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern kennzeichne.
Der politische Dialog zwischen Kiew und Ankara habe eine noch nie dagewesene Ebene erreicht, so der Botschafter weiter.
Er wies in seiner Rede weiter darauf hin, dass die beiden Länder enge Beziehungen in verschiedenen Bereichen einschließlich Energie, Verteidigung und militärische Kooperation entwickelten.
Die Ukraine und die Türkei hätten sich gemeinsam für die Beendigung der Besatzung der Krim und den Schutz der Rechte der ukrainischen Statsangehörigen sowie der Krimtataren eingesetzt.
Der stellvertretende türkische Außenminister Ahmet Yildiz, der auf der Konferenz ebenfalls eine Rede hielt, sagte, dass die Ukraine immer ein wertvoller Partner für die Türkei gewesen sei.
„Die türkisch-ukrainischen Beziehungen sind nicht nur auf 25 Jahre beschränkt“, stellte Yildiz klar und betonte: „Die Türkei und die Ukraine teilen eine gemeinsame Geschichte, Geografie und Kultur.“
Die Türkei werde nach den Worten des Vizeaußenministers weiterhin helfen, eine Lösung der Situation der Ukraine auf der Basis ihrer Souveränität, territorialen Integrität und des internationalen Rechts zu finden, so Yildiz weiter.
Die Krim und die Krimtataren würden zentrale Themen für die Türkei bleiben, unterstrich er und fügte hinzu: „Wir haben die illegale Annexion der Krim nicht anerkannt und werden dies auch nicht tun.“
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Mersin (nex) – Die Türkei wird während des Ramadans, des Fastenmonats der Muslime, 15 000 Tonnen Hilfsgüter nach Somalia schicken.
Der Präsident des Türkischen Roten Halbmondes (TRH) Kerem Kinik, der mit der Nachrichtenagentur Anadolu sprach, gab bekannt, dass das Schiff mit Hilfsgütern morgen vom südtürkischen Hafen Mersin ablegen werde.
„Diese Hilfe wird in alle Regionen Somalias geschickt werden“, sagte der TRH-Präsident. „In dem Schiff befinden sich Hilfsgüter, die 1.000 Lkw-Ladungen fassen.“
Somalia ist einer der afrikanischen Staaten, die wegen der Dürre von einer schweren Hungersnot betroffen sind. 11 der insgesamt 18 Regionen des Landes leiden unter der Dürre. Die südsomalische Region Bay hat sie am schwersten getroffen.
Die Hilfspakete bestehen aus Mehl, Zucker, Medikamente und Babynahrung, die laut Kinik 3 Millionen Menschen im gesamten Ramadan zugute kommen sollen. Bislang hat der Türkische Rote Halbmond 11 Schiffe mit Hilfsgütern nach Somalia geschickt. Zwei weitere Schiffe sollen in Richtung Jemen, das ebenfalls von der Hungersnot betroffen ist, ablegen.
„In Somalia, dem Jemen und Südsudan ist Cholera ausgebrochen“, erklärte Kinik und ergänzte: „Nach dem Jemen werden wir versuchen die nördlichen Regionen des Südsudans zu erreichen. Das ist eine Mobilisierung in großen Dimensionen. Wir werden etwa 9 Millionen Menschen erreichen.“
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Spezialeinheit überwältigt in #Essen deutschen Konvertiten (32), #Polizei hat Verdacht, dass er möglicherweise
— Frank Schneider (@chefreporterNRW) May 25, 2017
Anschlag plante! #terror
Brüssel (nex) – US-Präsident Donald Trump hat bei seinem ersten Nato-Gipfel die Mitglieder des Verteidigungsbündnisses aufgefordert, mehr Geld zu zahlen.
„Die Nato-Mitglieder müssen endlich ihren Anteil beitragen und ihre finanziellen Verpflichtungen erfüllen“, so Trump. 23 der 28 Mitgliedsstaaten zahlten laut Trump immer noch nicht das, was sie für ihre Verteidigung aufbringen sollten. Viele dieser Länder würden den Steuerzahlern in den USA „riesige Mengen Geld schulden“. Die Verteilung sei gegenüber den Bürgern in den USA noch immer nicht fair. Es sei auch nicht genug, nur das Zwei-Prozent-Ziel zu erreichen, fügte er hinzu.
US-Medienberichten zufolge habe Trump Bundeskanzlerin Merkel nach einem Treffen im März eine Rechnung über 374 Milliarden US-Dollar übergeben. Das sei der Betrag, den Deutschland der NATO schulde.
Noch während des Wahlkampfs kritisierte der US-Präsident das Verteidigungsbündnis und bezeichnete es gar als „obsolet“. Später nahm er diese Äußerung wieder zurück.
Beim heutigen Treffen in Brüssel rief er die anderen Nato-Staaten zum Kampf gegen den Terror auf: „Wir müssen hart sein, wir müssen stark sein, wir müssen wachsam sein“, so Trump. Terror bedrohe die ganze Menschheit. Die Nato der Zukunft müsse sich sehr stark auf Terrorismus und auf Zuwanderung konzentrieren sowie auf die Bedrohung durch Russland.
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