Wenn Deutschtürken deutscher als Deutsche sind
Kommentar: Das Türkei-Rückkehrer Syndrom
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Hilfe für Afrika
Türkei: Weitere 15 000 Tonnen Hilfsgüter für Somalia
Mersin (nex) – Die Türkei wird während des Ramadans, des Fastenmonats der Muslime, 15 000 Tonnen Hilfsgüter nach Somalia schicken.
Der Präsident des Türkischen Roten Halbmondes (TRH) Kerem Kinik, der mit der Nachrichtenagentur Anadolu sprach, gab bekannt, dass das Schiff mit Hilfsgütern morgen vom südtürkischen Hafen Mersin ablegen werde.
„Diese Hilfe wird in alle Regionen Somalias geschickt werden“, sagte der TRH-Präsident. „In dem Schiff befinden sich Hilfsgüter, die 1.000 Lkw-Ladungen fassen.“
Somalia ist einer der afrikanischen Staaten, die wegen der Dürre von einer schweren Hungersnot betroffen sind. 11 der insgesamt 18 Regionen des Landes leiden unter der Dürre. Die südsomalische Region Bay hat sie am schwersten getroffen.
Die Hilfspakete bestehen aus Mehl, Zucker, Medikamente und Babynahrung, die laut Kinik 3 Millionen Menschen im gesamten Ramadan zugute kommen sollen. Bislang hat der Türkische Rote Halbmond 11 Schiffe mit Hilfsgütern nach Somalia geschickt. Zwei weitere Schiffe sollen in Richtung Jemen, das ebenfalls von der Hungersnot betroffen ist, ablegen.
„In Somalia, dem Jemen und Südsudan ist Cholera ausgebrochen“, erklärte Kinik und ergänzte: „Nach dem Jemen werden wir versuchen die nördlichen Regionen des Südsudans zu erreichen. Das ist eine Mobilisierung in großen Dimensionen. Wir werden etwa 9 Millionen Menschen erreichen.“
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Blaulicht
Verdacht auf Anschlagsplanung: SEK nimmt Mann (32) in Essen fest
Spezialeinheit überwältigt in #Essen deutschen Konvertiten (32), #Polizei hat Verdacht, dass er möglicherweise
— Frank Schneider (@chefreporterNRW) May 25, 2017
Anschlag plante! #terror
374-Milliarden-Dollar-Rechnung für Merkel
US-Präsident Trump: Viele Mitglieder schulden der Nato „enorme Mengen Geld“
Brüssel (nex) – US-Präsident Donald Trump hat bei seinem ersten Nato-Gipfel die Mitglieder des Verteidigungsbündnisses aufgefordert, mehr Geld zu zahlen.
„Die Nato-Mitglieder müssen endlich ihren Anteil beitragen und ihre finanziellen Verpflichtungen erfüllen“, so Trump. 23 der 28 Mitgliedsstaaten zahlten laut Trump immer noch nicht das, was sie für ihre Verteidigung aufbringen sollten. Viele dieser Länder würden den Steuerzahlern in den USA „riesige Mengen Geld schulden“. Die Verteilung sei gegenüber den Bürgern in den USA noch immer nicht fair. Es sei auch nicht genug, nur das Zwei-Prozent-Ziel zu erreichen, fügte er hinzu.
US-Medienberichten zufolge habe Trump Bundeskanzlerin Merkel nach einem Treffen im März eine Rechnung über 374 Milliarden US-Dollar übergeben. Das sei der Betrag, den Deutschland der NATO schulde.
Noch während des Wahlkampfs kritisierte der US-Präsident das Verteidigungsbündnis und bezeichnete es gar als „obsolet“. Später nahm er diese Äußerung wieder zurück.
Beim heutigen Treffen in Brüssel rief er die anderen Nato-Staaten zum Kampf gegen den Terror auf: „Wir müssen hart sein, wir müssen stark sein, wir müssen wachsam sein“, so Trump. Terror bedrohe die ganze Menschheit. Die Nato der Zukunft müsse sich sehr stark auf Terrorismus und auf Zuwanderung konzentrieren sowie auf die Bedrohung durch Russland.
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Haushaltsgeräte: Türkisch-indisches Joint-Venture beschlossen
„In Anbetracht der rapide zunehmenden Verschiebung weltweiter wirtschaftlicher Macht nach Asien ist dieses Joint Venture ein kritischer Schritt für das Wachstum von Beko in der Region. Indien zeichnet sich als wichtige Gelegenheit ab, denn das Land hat mit seiner Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen ein enormes Potenzial. Allein in den letzten zehn Jahren ist der indische Markt für große Haushaltsgeräte um 9 Prozent gewachsen. Das ist weit mehr als das weltweite Wachstum des Weißwarenmarkts von 3 Prozent. Dieses Joint Venture ist ein strategischer Schritt zur Verbesserung unseres Wettbewerbsvorteils weltweit.“

