Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Ernst Wolff
2018 FIVB Dünya Kulüpler Şampiyonası finalinde Brezilya ekibi Minas Tenis Clube'ı 3-0 yenerek 3. kez Dünya Şampiyonu olan ve ülkemize büyük bir gurur yaşatan VakıfBank Kadın Voleybol Takımı’nı tebrik ederiz. #VakıfbankSK 🇹🇷🏆 @VakifbankSK pic.twitter.com/IFF4wadVeK
— Beşiktaş JK (@Besiktas) December 9, 2018
– Bürgerkriegsähnliche Zustände – Demos in Frankreich: PKK-nahe Gruppen unter Randalierern
Der friedliche Protest der „Gelben Westen“ wird zunehmend von rechten und linken Extremisten gekapert. PKK-nahe linke Randalierer unter den Brandstiftern.
Demos in Frankreich: PKK-nahe Gruppen unter Randalierern
Controversial trial in Kazakhstan sheds light on Chinese camps
Sowohl in Kasachstan als auch in Kirgisistan wird der Druck der Öffentlichkeit, etwas gegen die chinesische Internierungspolitik in Xinjiang zu unternehmen, immer stärker. In beiden Ländern haben sich inzwischen Bürgerinitiativen etabliert, die die Beendigung der Internierung kasachischer und kirghisischer Personen in China fordern. Central Asians Organize to Draw Attention to Xinjiang Camps In keinem der beiden Länder hat sich freilich die Regierung bislang zu einem öffentlichen Protest bereitgefunden, im Gegenteil: die kasachische Regierung hat versucht, der entsprechenden Bürgerinitiative einen Maulkorb umzuhängen. Selbstverständlich sind beide Länder stark von chinesischen Investitionen abhängig. Man darf sich aber dennoch fragen, wie weit man in Servilität und Mangel an Selbstrespekt als souveräner Staat gehen kann, wenn man noch nicht einmal einen Nachbarstaat deutlich zu mahnen bereit ist, Bürger des eigenen Staates nicht wie selbstverständlich in Konzentrationslagern zu foltern.– Menschenrechtsverletzungen in China – Bericht: China verstärkt Repressalien gegen muslimische Uiguren
Eine Untersuchung des Wall Street Journal enthüllt, was in Chinas wachsendem Netzwerk von Internierungslagern, wo Hunderttausende von ethnischen Uiguren festgehalten werden, vorgeht. Wie WSJ berichtet, habe China sein Internierungsprogramm, das ursprünglich auf ethnische uigurische Extremisten zielte, scharf erweitert.
Bericht: China verstärkt Repressalien gegen muslimische Uiguren
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden
Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung
Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Ausgebildet in Freiburg und Oxford. Stipendiat der DFG und der Alexander von Humboldt -Stiftung. Gerhard Hess Preis der DFG.
Zahlreiche Publikationen (ca. 40 Bücher, u.a. Brill’s Companion to Propertius, Brill’s Companion to Horace) im Bereich der antiken Philosophie und Literatur, der Byzantinistik, Neogräzistik, modernen Literatur und Philosophie, Ethik und Politik. Zahlreiche Versübersetzungen aus dem Lateinischen, Italienischen, Neugriechischen, Georgischen, Japanischen und Chinesischen.
Lehrt regelmäßig in Italien, zahlreiche Gastaufenthalte in der Schweiz, Polen, Georgien, Indonesien, Iran, Seoul, Tokyo und vielen chinesischen Universitäten. Herausgeber mehrerer Buchreihen, im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher wissenschaftlichen Zeitschriften. Die deutsche Förderung von „Nichtregierungsorganisationen, die in die inneren Angelegenheiten Israels“ eingriffen oder Anti-Israel-Aktivitäten förderten, sei laut dem Schreiben „einzigartig“.
Die Autoren des von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung geförderten Magazins +972 etwa beschuldigten „Israel regelmäßig der Apartheid“ und widersprächen israelischen Interessen.Des Weiteren nenne das Schreiben auch das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt, da diese die Boykottkampagnen gegen Israel unterstützten. Auch die Linken-nahe Rosa-Luxemburg-Stiftung, das katholische Hilfswerk Misereor sowie die Hilfsorganisationen Medico International und Kurve Wustrow seien von der Beschwerde betroffen, berichtet die taz weiter.
– USA – New Orleans stimmt Boykott-Aktion gegen Israel zu
Der Stadtrat von New Orleans, der größten Stadt des US-Bundesstaats Louisiana, hat nach einem Jahr der Proteste und des Drucks der Gemeinde am gestrigen Donnerstag einstimmig beschlossen, die internationalen Menschenrechte zu verankern.
New Orleans stimmt Boykott-Aktion gegen Israel zu
„Die größte humanitäre Katastrophe der Welt“ Der Jemenkonflikt hat sich zur größten humanitären Katastrophe weltweit entwickelt. 21 Millionen Jemeniten sind betroffen. Zwei Millionen Vertriebene, eine Million Rückkehrer, 280.000 Flüchtlinge und Asylsuchende kämpfen derzeit ums Überleben.Yemenli kardeşlerimize yardım için bu kampanyaya destek verelim.
— İbrahim Kalın (@ikalin1) December 6, 2018
Anadolu insanı mazlumun, mağdurun ve darda kalanın yanında olduğunu dünyaya bir kez daha gösterecek, sağına soluna bakmadan yardım elini uzatacaktır. #YemeneSessizKalma pic.twitter.com/AJzY7ZYmC7
Der Jemen befindet sich seit Ende 2014 in einem Bürgerkrieg. Die Huthis und ihre Verbündeten brachten damals die Hauptstadt Sanaa sowie andere Teile des Landes unter ihre Kontrolle. Sie zwangen Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi und seine von Saudi-Arabien gestützte Regierung, nach Riad zu fliehen.
Im März 2015 starteten Saudi-Arabien und seine Verbündeten eine massive Militäroffensive im Jemen mit dem Ziel, die von den Huthis eingenommenen Gebiete zurückzuerobern und Hadis angeschlagene pro-saudische Regierung wieder einzusetzen. Die Situation verschlechterte sich, als Saudi-Arabien im vergangenen Jahr die Grenzen schloss. Die Grenzschließung hat dazu geführt, dass die Auslieferung von Hilfsgütern nahezu zum Erliegen gekommen ist. Die Vereinten Nationen hatten Saudi-Arabien mehrmals aufgefordert, die anhaltende Blockade der Seehäfen des Jemen sofort zu beenden.– Hungerkatastrophe – Jemen: „Die größte humanitäre Katastrophe der Welt“
Angesichts der heute in Genf stattfindenden Geberkonferenz für den Jemen warnt das UN-Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) vor weiteren Vertreibungen. Der Konflikt an der Westküste des Landes werde immer heftiger ausgetragen.
Jemen: „Die größte humanitäre Katastrophe der Welt“
Kramp-Karrenbauer erhielt 517 der 999 abgegebenen gültigen Stimmen. Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz erhielt 482 Stimmen. Gesundheitsminister Jens Spahn, der dritte Kandidat, war im ersten Wahlgang ausgeschieden.
„Wir brauchen eine starke CDU. Wir sind kein politischer Gemischtwarenladen“, so Kramp-Karrenbauer in ihrer Rede. Das C – also das Christliche in der CDU – dürfe nie vernachlässigt werden. Die Welt brauche eine starke CDU, dafür wolle sie kämpfen.