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NRW will Handyspürhunde landesweit in Gefängnissen einsetzen
Biarritz
Trump trifft sich mit Irans Präsident Rohani
Iran's active diplomacy in pursuit of constructive engagement continues.
— Javad Zarif (@JZarif) August 25, 2019
Met @EmmanuelMacron on sidelines of #G7Biarritz after extensive talks with @JY_LeDrian & Finance Min. followed by a joint briefing for UK/Germany.
Road ahead is difficult. But worth trying. pic.twitter.com/oXdACvt20T
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– G7-Gipfel – Trump: USA wollen einen „starken Iran“ und keinen Regimewechsel
US-Präsident Donald Trump sagte am Montag, dass er die Tatsache respektiere, dass der iranische Außenminister Mohammad Dschawad Sarif am Sonntag den G7-Gipfel besucht habe.
Trump: USA wollen einen „starken Iran“ und keinen Regimewechsel
Libanon
Präsident Michel Aoun nennt israelische Angriffe „Kriegserklärung“
الرئيس عون: ما حصل هو "بمثابة اعلان حرب" يتيح لنا اللجوء إلى حقنا بالدفاع عن سيادتنا واستقلالنا وسلامة أراضينا
— Lebanese Presidency (@LBpresidency) August 26, 2019
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Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu führte am Freitag in Beirut während eines offiziellen Besuchs im Land bilaterale Gespräche mit dem libanesischen Premierminister Saad al-Hariri.
Türkei und Libanon planen Stärkung der militärischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit
Türkei
Kurdische Mutter: Die HDP verschleppt unsere Kinder mithilfe von Drogen in die Berge
Hacire Akar aus der südöstlichen Provinz Diyarbakır, konnte am Sonntag ihren 21-jährigen Sohn wieder in die Arme schließen. Er war zuvor von der Terrororganisation PKK entführt worden. Vergangene Woche hatte Akar vor dem Provinzbüro der HDP in Diyarbakır eine Sitzblockade begonnen und verbrachte auch die Nächte draußen.
Alles was sie wollte, war die Rückkehr ihres Sohnes. Trotz ihrer Erschöpfung hatte sie gesagt, sie werde mit ihrem Protest nicht aufhören. Laut Akar war ihr Sohn in die Berge verschleppt worden. „Mein Sohn betrat das HDP-Provinzbüro und kam nicht mehr heraus“, erzählte sie der Öffentlichkeit, berichtet Daily Sabah.
Nach dem Wiedertreffen mit ihrem Sohn nahm sie einen Anruf von Präsident Recep Tayyip Erdoğan entgegen.
„Sie haben sich gewehrt und (…) Ihren Sohn aus den Händen dieser Verräter gerettet. Aus diesem Grund gratuliere ich Ihnen meinerseits und im Namen des Volkes. (…) Wir brauchen solche Mütter“, sagte der Präsident beim Gespräch.
Wie Daily Sabah weiter berichtet, war auch ihr älterer Sohn Fırat Akar bereits 1994 von PKK-Terroristen entführt worden. 2017 wurde er in den Bergen tot aufgefunden.
„Ich konnte nicht einmal den Körper meines Sohnes sehen“, sagte sie. „Sobald man dieses Gebäude betritt, kann niemand entkommen. Die HDP verschleppen unsere Kinder mithilfe von Drogen (…) und Medikamenten in die Berge. Es ist ein Ort des Gemetzels für Wilde und Unterdrücker“, zitiert Daily Sabah die kurdische Mutter.
In ihrer mehr als 30-jährigen Terrorkampagne gegen die Türkei war die PKK – von der Türkei, den USA und der EU als terroristische Organisation geführt – für den Tod von rund 40.000 Menschen, darunter Frauen und Kinder, verantwortlich.
„Gerade weil die PKK trotz des Verbots in Deutschland weiterhin aktiv ist, ist es notwendig und geboten, die PKK in ihre Schranken zu weisen und die Einhaltung der Rechtsordnung sicherzustellen“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer in einer Mitteilung im Februar dieses Jahres.
„Die kurdische Arbeiterpartei PKK ist als Terrororganisation aus gutem Grund seit Anfang der 90er Jahre verboten. Dass sie hierzulande in Vereinen und Verlagen dennoch weiter operiert, kann der Rechtsstaat nicht hinnehmen. Das Verbot der Verlage ist nur konsequent. Die Bundesregierung tut gut daran, bei der PKK nüchtern nach rechtsstaatlichen Prinzipien zu verfahren. Deutschland steht in der Kritik der türkischen Regierung, die behauptet, es werde hierzulande nicht konsequent gegen die PKK vorgegangen, was nicht stimmt. Die politische Linke in Deutschland wiederum sieht das Verbot der Verlage als Zensur an. Das Verbot hat aber nichts mit der Einschränkung von Meinungsfreiheit zu tun. Die betroffenen Verlage hatten die Unterstützung der verbotenen PKK im Auge. Dafür hätten sie auch Bananen vertreiben können. Die PKK heizt Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden in Deutschland an. Mit Gewalt ausgetragene Rivalitäten befördern eine ablehnende Haltung gegenüber diesen Volksgruppen. Ein solcher Mechanismus gefährdet den inneren Frieden der Gesellschaft – insbesondere in Zeiten, in denen Fehlverhalten von Migranten gerne von Rechtspopulisten aufgegriffen wird“, schreibt dazu Eva Quadbeck in der Rheinischen Post.
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Hungerkatastrophe im Jemen
Hilfen bleiben aus: 2,5 Millionen Kindern im Jemen droht der Tod
With less than half of funds pledged by donor countries received so far, humanitarian partners are forced to close life-saving assistance programmes.
— OCHA Yemen (@OCHAYemen) August 21, 2019
More in the statement issued by UN Humanitarian Coordinator in #Yemen, Lise Grande: https://t.co/RqoyAh75Zw #YemenCantWait pic.twitter.com/T2QZxibfBt
Cavusoglu in Beirut
Türkei und Libanon planen Stärkung der militärischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit
#Lübnan Başbakanı Saad Hariri’yle ekonomik&ticari ilişkilerimizi geliştirmek konusunda mutabıkız. Bu amaçla Karma Ekonomik Komisyonu toplayacağız. Türk firmaları Lübnan’ın altyapı&kalkınmasına daha fazla katkı yapmaya hazırlar. Biz Lübnan’ı kardeş ülke ve komşu olarak görüyoruz. pic.twitter.com/9WOvEaisHw
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) August 23, 2019
G7-Gipfel
Trump: USA wollen einen „starken Iran“ und keinen Regimewechsel
Iran's active diplomacy in pursuit of constructive engagement continues.
— Javad Zarif (@JZarif) August 25, 2019
Met @EmmanuelMacron on sidelines of #G7Biarritz after extensive talks with @JY_LeDrian & Finance Min. followed by a joint briefing for UK/Germany.
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Türkei
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Fremdenfeindlichkeit
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