The #Trump of #Brazil, #Bolsonaro is trying to take #Conservative to a whole new idiotic level through #Poop regulation…https://t.co/bL9H0BoHxb
— Brent Anderson (@neopaladine) August 10, 2019
Brasilien
Umweltschutz: Brasilianischer Präsident Bolsonaro empfiehlt „weniger Kaka zu machen“
Boeing 737 Max-Konkurrenz
Russland und Türkei planen gemeinsames Passagierflugzeug
Türkei
Nach Absage aus den USA: Türkei prüft bereits Kauf des russischen SU-35 Kampfjets
„Der Druck war in der Tat beispiellos. Wir begrüßen die ziemlich harte und kategorische Haltung von Präsident Erdogan. Wir glauben, dass nur diese Position es uns ermöglicht, tatsächlich einen freien und souveränen Dialog aufzubauen“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in der Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ des russischen TV-Kanals Rossiya-1TV im Mai. Russland und die Türkei gehörten laut Peskow zu den wenigen Länder auf der Welt, die souverän und selbstständig handeln könnten.
Nachdem die Bundesregierung im August 2015 den Abzug der deutschen Patriot-Abwehrraketen aus der Türkei angekündigt hatte, gab Ankara 2017 den Kauf des russischen System S-400 bekannt. Die USA haben dieses Vorhaben Ankaras scharf verurteilt und ihren NATO-Partner gewarnt, dass sie, wenn der Kauf voranschreitet, die Teilnahme Ankaras am Jagdflugzeugprogramm F-35 neu bewerten müssten. „Die Türkei muss sich entscheiden“, warnte der amerikanische Vizepräsident Mike Pence letzte Woche. „Will sie ein echter Partner im erfolgreichsten Militärbündnis der Geschichte bleiben oder will sie die Sicherheit dieser Partnerschaft gefährden, indem sie solche rücksichtslosen Entscheidungen trifft, die unser NATO-Bündnis untergraben“, fragte Pence. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu drohte daraufhin mit einem Kauf russischer Kampfjets. „Es gibt die F-35, aber es gibt auch Flugzeuge, die in Russland hergestellt werden. Wenn wir keine F-35 kaufen können, wird die Türkei ähnliche Flugzeuge aus anderen Ländern kaufen. Und das wird so lange so fortgeführt, bis wir mit der Produktion unserer eigenen Kampfjets der fünften Generation beginnen“, zitiert der türkische Nachrichtensender NTV Cavusoglu. Russisch-türkischer Kampfjet Im vergangenen Mai haben Ankara und Moskau auch Pläne für die gemeinsame Entwicklung eines Kampfjets der fünften Generation angekündigt. Dafür seien bereits erste Testberatungen aufgenommen worden. „Wir beraten über die Kampfjets der Generation 4 ++ und führen auch die ersten Testberatungen zur fünften Generation durch, obwohl die Entscheidung auf höchster Ebene getroffen wird“, zitiert die russische Nachrichtenagentur Sputnik den Vize-Generaldirektor des russischen Rüstungskonzerns Rosoboronexport, Sergej Ladygin. Ladygin habe zudem betont, dass Russland der Türkei helfen werde, eine nationale Raketenabwehr mit höherer Fernwirkung aufzubauen, berichtet Sputnik unter Berufung auf ein Interview mit dem russischen TV-Sender „Swesda“ weiter.– „Jahrhundertschlacht“ – Kampfjet-Vergleich: Su-57 gegen F-22
Kampfjets Su-57 und F-22: Der eine ist rücksichtlos auf Wendigkeit, der andere auf Tarnkappenfähigkeit ausgelegt. Beide Maschinen haben ihre eigenen Stärken.
Kampfjet-Vergleich: Su-57 gegen F-22
Türkei
Außenminister Dacic lobt „Ehrlichkeit und Offenheit“ zwischen Serbien und Türkei
Neues Konsulat in der Türkei Serbien hat in der vergangenen Woche ein Honorarkonsulat im Nordwesten der Türkei eröffnet. Die Auslandsvertretung soll für die in der Türkei lebenden serbischen Staatsbürgern zuständig werden und ihnen bei Fragen zur Seite stehen. Zudem soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit gefördert und Kontakte zwischen den Unternehmern der beiden Länder gewährleistet werden. Im Jahr 2018 hatte Serbien auch in der Stadt Antalya ein Konsulat eröffnet. Das Honorarkonsulat wurde in der Provinz Edirne mit einer offiziellen Zeremonie in Anwesenheit von Honorkonsul Salih Akgul und Dacic eingeweiht. Dacic betonte bei der Zeremonie erneut die Bedeutung guter Beziehungen zwischen Serbien und der Türkei. „Dies ist das zweite Konsulat, das wir in weniger als einem Jahr eröffnen, und unser Ziel ist es, das Netzwerk weiter auszubauen“, sagte er. Im Jahre 2017 unterzeichnete der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan während seines Besuchs in Serbien ein Freihandelsabkommen. Das neue Abkommen soll die Aufnahme einer größeren Anzahl von Produkten ermöglichen. Dank des neuen Abkommens kann Serbien jährlich 5.000 Tonnen Rindfleisch, 25.000 Tonnen Sonnenblumenrohöl, 10.000 Tonnen raffiniertes Sonnenblumenöl, 15.000 Tonnen Sonnenblumenkerne, 5.000 Tonnen Soja, 1.000 Tonnen Zutaten für Tierfutter und 500 Tonnen spezifische Backwaren in die Türkei exportieren.Discussed bilateral relations w/First Deputy Prime Minister&FM Ivica Dacic of Serbia. Presented the jersey of Yeni Malatyaspor to my friend Dacic, who is a fan of Partizan. pic.twitter.com/bOjDrd8Gg7
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) August 11, 2019
Zusätzlich zu den Kontingenten für die genannten neuen Produkte ermögliche das Abkommen Serbien auch, die bisherigen Kontingente für zollfreie Exporte von Erbsen, Bohnen, Zuckermais und Pflaumen zu verdoppeln. Die türkische und serbische Regierung haben sich für 2019 zum Ziel gesetzt, das Handelsvolumen auf 2 Milliarden Euro (2,25 US-Dollar) zu erhöhen. Nach den neuesten Zahlen, ist zudem die Zahl der serbischen Touristen, die die Türkei besuchen, die höchste aus den Balkanländern, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu.
Dacic fügte hinzu, dass Serbien den Kampf der Türkei gegen die Organisation des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülens unterstütze. Ankara macht Gülen für den gescheiterten Putschversuch von 2016 verantwortlich. „Unsere Position ist klar, es gab eine Schule und sie wurde geschlossen. Unsere Beziehungen zu anderen Ländern waren immer offen, klar und ehrlich. Diese Beziehung hält an. Wir sind im Kampf gegen die FETO auf der Seite der Türkei“, sagte Dacic. (aa/nex)
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Türkei: Nicht zum Opferfest gratuliert – 1 Toter und 2 Verletzte

Wie der türkische Nachrichtensender CNN Türk berichtet, ereignete sich der Vorfall am ersten Abend des Opferfestes in Kestel, einer Stadt in der Provinz Bursa. Nach ersten Erkenntnissen waren am besagten Abend Burak K. und sein Bruder Murathan K. zu Fuß in der Stadt unterwegs, wo sie zufällig ihren Bekannten Dogan S, mit dem sie verstritten sind, trafen. Dogan S. habe die beiden Brüder gefragt, warum sie ihm nicht zum Opferfest gratulieren. Unmittelbar danach habe er sie mit einem Messer angegriffen.
Daraufhin habe auch Murathan K. ein Messer gezogen und den Angreifer schwer verletzt. Die gerufenen Einsatzkräfte transportierten die drei blutüberströmten Männer ins Krankenhaus.
Dogan S. konnte trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen nicht mehr gerettet werden und verstarb im Krankenhaus. Die verletzten Brüder wurden nach einer ersten Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen und gleich darauf festgenommen.
"Bayramımı kutlamadın" kavgası kanlı bitti: 1 ölü, 2 yaralı https://t.co/VNpqcJpscz pic.twitter.com/RsN1xtrgf1
— CNN TÜRK (@cnnturk) August 12, 2019

