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Terrorismus
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Der inhaftierte Chef der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, sagte, er sei bereit für eine Lösung „der kurdischen Frage“ und könne „die Gefahr eines Krieges innerhalb einer Woche beilegen“, so eine Erklärung seiner Anwälte
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Die hohe Gewaltbereitschaft der Teilnehmer bei PKK-Demos lässt die anfänglichen Sympathien für die in Deutschland seit 1994 verbotenen Terrororganisation in der Bevölkerung stark sinken. In den sozialen Netzwerken verurteilen immer mehr Menschen die Aktionen, und in den Kommentaren machen sich Zorn und Unmut bemerkbar.
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Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren wird immer häufiger eine Depression diagnostiziert. Das geht aus Hochrechnungen der Barmer Krankenkasse hervor.
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Persischer Golf
Türkei errichtet weitere Militärbasis in Katar
Doha – Die Türkei wird in diesem Herbst eine neue Militärbasis in der Nähe der bestehenden gemeinsamen Kommandozentrale in Katar eröffnen und ihre Truppenpräsenz im Golfemirat deutlich ausbauen.
Die Türkei errichtete 2017 ihre erste Militärbasis in Katar auf der Grundlage eines Ende 2015 unterzeichneten bilateralen Sicherheitsabkommens, wobei die Basis Teil einer breiteren Sicherheitsbemühung der beiden Länder zur Bekämpfung nicht spezifizierter „gemeinsamer Feinde“ sein soll.
Türkische Soldaten wurden erstmals im Oktober 2015 nach Katar entsandt, um die bilateralen Beziehungen zu stärken. Doch seit die Nachbarn Katars, angeführt von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, das kleine Land im Juni 2017 unter eine Blockade gestellt haben, hat die militärische Präsenz der Türkei an Bedeutung gewonnen.
„Die Anzahl der Soldaten wird steigen. Unter Berücksichtigung der Interessen und der Sicherheit der Türkei werde ich keine genauen Zahlen angeben, aber ich kann sagen, dass sie eine drastische Menge erreichen wird“, so Hande Firat, die für die Tageszeitung Hurriyet Daily News Katar besuchte. Die Militärbasis werde voraussichtlich im Herbst von Katari Emir Tamin bin Hamad Al Thani und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan eingeweiht werden. Laut Hurriyet soll die Basis unweit der Militärbasis Tariq bin Ziyad im Süden Dohas liegen, wo bereits rund 3.000 türkische Soldaten stationiert sind. Der Bau der neuen Basis soll bereits abgeschlossen sein.
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate haben Katar unter Druck gesetzt, seine militärische Zusammenarbeit mit der Türkei zu beenden, wobei die beiden Länder und ihre Verbündeten dem kleinen Golfkönigreich Mitte 2017 eine Handels- und Reiseblockade auferlegten. Die Türkei reagierte unbeeindruckt und entsandte noch mehr Truppen in das Land, was zu einer Abkühlung der Beziehungen zwischen Ankara und Riad führte.
Hurriyet nannte die türkische Präsenz im Golf ein „Gegengewicht“ sowohl für den Iran als auch für Saudi-Arabien und verwies auf den riesigen Reichtum an Erdgas in Katar und betonte die Bedeutung der Basis, insbesondere wenn man die Energiekriege in der Region betrachte.
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– Golfkrise – Vier arabische Staaten fordern Schließung des türkischen Militärstützpunktes in Katar
Vier arabische Staaten, die Katar wegen dessen angeblicher Unterstützung von Terror boykottieren, haben ihm ihm eine Liste mit 13 Forderungen zukommen lassen, in der unter anderem die Schließung des TV-Senders Al Jazeera gefordert werden.
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Russland
Russland verlegt Tu-160-Bomber näher zu US-Grenzen
„Zwei strategische Bomber vom Typ Tu-160 der russischen Fernfliegerkräfte haben erstmals einen Nonstopflug von ihrem Stationierungsort zum Flugplatz ‚Anadyr‘ absolviert“, zitiert Sputnik das russische Verteidigungsministerium.
Demnach hätten die Maschinen innerhalb von acht Stunden eine Strecke von mehr als 6.000 Kilometern zurückgelegt. Der Flug sei ohne Nachtanken und im Rahmen einer planmäßigen flugtaktischen Übung der russischen Fernfliegerkräfte erfolgt, berichtet Sputnik weiter. Die Übung werde bis Ende dieser Woche andauern. Dabei seien insgesamt zehn Kampfjets im Einsatz, darunter auch strategische Bomber Tu-160 und Tu-95MS sowie Tankflugzeuge Il-78. Die Tupolew Tu-160 ist ein Überschall-Bomber mit interkontinentaler Reichweite und das größte Kampfflugzeug der Welt.
Wie Sputnik weiter berichtet, hatten die USA und Kanada im Zusammenhang mit dem Flug von russischen strategischen Bombern Tu-160 über der Arktis im Januar ihre Kampfjets aufsteigen lassen. Die US-Kampfjets starteten von einer Luftwaffenbasis in Alaska. Russische Kampfflieger vertreiben Nato-Jet nahe Minister-Flugzeug Laut einem Bericht des russischen Staatsfernsehens haben am gestrigen Dienstag russische Kampfjets ein F-18 Nato-Kampfflugzeug in der Nähe einer Maschine von Moskaus Verteidigungsminister Sergej Schoigu vertrieben. Der Nato-Kampfjet habe versucht, sich über neutralen Gewässern der Ostsee Schoigus Flugzeug zu nähern, berichteten der russische Medien. Das russische Militär habe den Nato-Kampfjet schließlich vertrieben.
Türkei
Türkischer Zoll: Caterham Rennwagen wartet auf zukünftigen Besitzer
Istanbul – Das türkische Handelsministerium verkauft über das Zollamt beschlagnahmte Waren und Fahrzeuge. Diese werden dort über Online-Ausschreibungen abgewickelt. Auch zwei voll ausgestattete Rennwagen sollen nun über eine Online-Ausschreibung bei der Regionaldirektion für Zoll und Außenhandel in Istanbul verkauft werden.
Seit 2014 ist die Adresse www.eihale.gov.tr über das staatliche Online-System e-devlet für Interessenten solcher Autos abrufbar. Es wurden seit der Einführung des e-ihale Systems in der Türkei bereits 26.486 Fahrzeuge und weitere 13.522 Artikel über Ausschreibungen verkauft. Aktuell haben sich 600.000 Nutzer angemeldet.
Gülten Kılınç von Erenköy Tasfiye İşletme (Erenköy Liquidations-Management) gegenüber CNN Türk: „Beim e-ihale System handelt es sich um ein neues, effektives System für unsere Bürger. Sie können uns unter der genannten Adresse erreichen und im Bereich FAQ Antworten auf ihre Fragen finden.“ Ein weiteres, sehr ausgefallenes Fahrzeug, das Modell eines Caterham SP/300. R 2, Baujahr 2011, erregt die allgemeine Aufmerksamkeit. Alle diese Autos befinden sich im Lager vom Zollamt Istanbul. Fahrzeuge, die vom türkischen Zoll beschlagnahmt wurden, werden in Kürze über das Online-Portal e-ihale, in einer Ausschreibung verkauft. Der Preis des Fahrzeugs wird von einer Kommission geschätzt und festgesetzt. Kılınç teilte zudem mit, dass in naher Zukunft detaillierte Informationen über die zum Verkauf angebotenen Rennwagen veröffentlicht werden sollen. Autoliebhaber können die Verkaufs- und Ausschreibungsprozesse unter der Adresse eihale.gov.tr verfolgen. Kılınç: „Durch das e-ihale System haben wir seit 2014 Waren im Wert von rund 870 Millionen TL veräußert. Das System ist leicht zugänglich. Alle unsere Verkäufe sind transparent. Unsere Bürger können dort problemlos auf alle Arten von Fahrzeugen und Gütern zugreifen.“
Syrien
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China
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Erschienen bei Bitter Winter

