Waffenhandel
Hamburg: Russe soll für 1,8 Millionen Militärtechnik nach Russland verkauft haben

Hamburg – Die Bundesanwaltschaft hat am 13. August 2019 vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg Anklage gegen den russischen Staatsangehörigen Vladimir D. wegen Verbrechen nach dem Außenwirtschaftsgesetz in acht Fällen erhoben. Zwischen September 2014 und Juni 2018 soll Vladimir D. Militärtechnologie und Chemikalien für Sprengstoff im Gesamtwert von 1.832.900,- Euro über den Hafen Lübeck gewerbsmäßig an militärische Empfänger in Russland verschickt haben. Bei den Waren handele es sich in zwei Fällen um heißisostatische Pressen, die insbesondere beim Nachverdichten von Werkstücken in der Luft- und Raumfahrttechnik Anwendung finden. Die Ausfuhr derartiger Güter nach Russland ist nach den Vorschriften der Russlandembargoverordnung verboten, wenn diese ganz oder teilweise für militärische Zwecke oder für einen militärischen Endnutzer bestimmt sind oder bestimmt sein können. Um die Exportkontrollen zu umgehen, habe Vladimir D. seine Geschäfte über wechselnde Scheinempfänger durchgeführt und falsche Dokumente vorgelegt. D. habe zudem technische Manipulationen an der Ware vorgenommen.  Zwischen März und Mai 2018 habe er eine der von ihm gelieferten heißisostatischen Pressen in Russland selbst verbotswidrig in Betrieb genommen, so die Anklage. Weiterhin habe D. 15 Kilogramm Decaboranen nach Russland verschickt. Decaborane sind chemische Verbindungen, die unter anderem in Raketentreibstoff und Sprengstoffen enthalten sind. Bei ihnen handelt es sich um Rüstungsgüter, deren Ausfuhr den Verboten des von der Europäischen Union gegen Russland verhängten Waffenembargos unterliegt. Zur Täuschung der Zollbehörden habe D. falsche Eintragungen in den Ausfuhrpapieren vorgenommen. Er habe die chemischen Stoffe entweder selbst transportiert oder versendete sie mit einfachem Paket, um bei den Ausfuhrkontrollen keine Aufmerksamkeit zu erregen. Er sitzt seit Dezember in U-Haft.  

Angriff in Syrien
Moskau: „Luftangriff wird russisch-türkische Zusammenarbeit in Syrien nicht erschüttern“

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Am 19. August griff die syrische Luftwaffe einen Konvoi der türkischen Armee an, der, wie Ankara mitteilte, auf dem Weg zum Grenzübergang Nr. 9 in der Provinz Idlib war. Die Türkei beschuldigte Syrien für den Tod von drei Soldaten und erklärte, dass der Vorfall im Widerspruch zu „Vereinbarungen und dem Geist der Zusammenarbeit mit Russland“ stehe. Einige Medien erwarten bereits ein Ende der türkischen Zusammenarbeit mit Moskau im Sinne des Astana-Prozesses. Das Aufflammen in Idlib wird jedoch die gemeinsamen Anstrengungen Russlands und der Türkei in Syrien nicht beeinträchtigen und nicht zur Unterbrechung des Sotschi-Deals führen, sagte die Staatsduma gegenüber der russischen Tageszeitung Iswestija. Politiker und Experten, die von der Zeitung interviewt wurden, glauben, dass Ankara nicht riskieren wird, die Beziehungen zu Russland unmittelbar vor der zweiten Lieferung Raketenabwehrsystems S-400 zu verschlimmern. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, Wladimir Schamanow, sagte gegenüber Iswestija, dass der Zusammenstoß zwischen den syrischen und türkischen Militärs im Süden Idlibs die Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei nicht einschränken wird. „Wir haben Meinungsverschiedenheiten zu einer Reihe von Fragen mit der Türkei, die es zu lösen gilt. Aber im Allgemeinen sollte dieser Vorfall den Ton unserer Beziehungen nicht beeinflussen“, stellte der Politiker fest. Laut dem Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses Andrey Krasov ist der gemeinsame Kampf gegen Extremisten in Syrien weitaus wichtiger als die derzeitigen Widersprüche, so dass die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern nicht darunter leiden wird. „Die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Ankara im Bereich der militärischen Ausrüstung, die Anschaffung der S-400 und die Differenzen über Syrien sollten nicht vermischt werden. Die Eskalation in Idlib wird wahrscheinlich nicht zu einer akuten Krise oder einer Unterbrechung der Versorgung der zweiten Ladung der russischen Raketensysteme führen, die für September geplant ist“, sagte Juri Mawaschew, Direktor des Zentrums für das Studium der modernen Türkei.

Luftfahrt-News
Wien: Eurowings fliegt Kosovo ab November 2019 direkt an

Neues Ziel im Eurowings Programm ab Wien: Eurowings fliegt ab dem 2. November einmal pro Woche von der österreichischen Hauptstadt nach Pristina im Kosovo. Die Direktverbindung wird mit einem Airbus A319 bedient, der seit diesem Sommer an der Eurowings Basis in Pristina stationiert ist. Mit der neuen Verbindung baut die Billigairline ihr Streckennetz weiter aus und stärkt gleichzeitig ihre Position als drittgrößter europäischer Point-to-Point Carrier. Das berichtet das Luftfahrtmagazin aeroTelegraph. Pristina ist die zwölfte Eurowings Basis. Laut aeroTelegraph wurden die Verbindungen ab der Hauptstadt des Kosovo nach Düsseldorf, München und Stuttgart erst kürzlich deutlich aufgestockt. Ebenfalls weiterhin angeflogen wird Genf. Insgesamt bietet die Airline mehr als 60 wöchentliche Frequenzen von und nach Pristina, berichtet aeroTelegraph weiter.

Auto-News
600 PS Familienkombi: Audi stellt neuen RS6 vor

Ingolstadt – Das sind Werte die man sonst nur von Supersportwagen wie Ferrari, Porsche oder Lamborghini kennt: 600 PS, Vierliter-Motor mit 8 Zylinder und Bi-Turboaufladung. In nur 3,6 Sekunden von Null auf 100 und nach zwölf Sekunden sind es bereits 200 km/h. Höchstgeschwindigkeit liegt bei 305 km/h. Der V8 verfügt über eine Zylinderabschaltung. Sie wird aktiviert, sobald nur sehr wenig Leistung abgefordert wird. Der Fahrer merkt davon nichts. Tritt er aufs Gas, ist augenblicklich die volle Kraft da, berichtet n-tv. Die Bild schreibt:
„Die Kombination aus Allradantrieb und Hinterachslenkung garantiert Kurvenspaß. Dazu passt die hecklastige Auslegung des Allradantriebs (40:60) mit mechanischen Mitteldifferenzial und Quersperre an der Hinterachse. Bei Bedarf können bis zu 70 Prozent nach vorne und bis zu 85 Prozent nach hinten fließen. Dazu kommen radselektive Bremseingriffe. Die Karosserie liegt 20 Millimeter tiefer als beim Serien A6 Avant und ab 120 km/h duckt sie sich noch einmal um zehn Millimeter mehr.“
Zum ersten Mal soll der RS6 Avant jetzt auch in den USA angeboten werden, wo die Konkurrenz AMG bereits sehr erfolgreich ist. In Deutschland kommt der Audi RS 6 Avant Anfang 2020 auf den Markt und wird rund 120 000 Euro kosten.

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– Auto-News – 1600 PS: Bugatti stellt 9-Millionen-Dollar Supersportwagen Centodieci vor

Bugatti präsentierte am Freitag auf einer Oldtimer-Show in Kalifornien sein neuestes limitiertes Modell. Der Bugatti Centodieci wird 9 Millionen Dollar kosten und nur 10 davon werden hergestellt.

1600 PS: Bugatti stellt 9-Millionen-Dollar Supersportwagen Centodieci vor

Businessnews
Türkei: Flixbus übernimmt türkischen Marktführer Kamil Koc

Istanbul – Flixbus hat nach eigenen Angaben das führende Fernbusunternehmen der Türkei Kamil Koc übernommen. Wie Flixbus am Mittwoch mitteilte, habe man sich mit dem  bisherigen Eigentümer des türkischen Unternehmens auf die Übernahme geeinigt. „Die Vereinbarung wird nach der Genehmigung durch die zuständigen Behörden voraussichtlich in den nächsten Wochen in Kraft treten.“ Schrittweise werde Kamil Koc in das bestehende Netzwerk von Flixbus integriert. Dazu zählen bisher 2000 Ziele in 28 europäischen Ländern und in den USA. Nach eigenen Angaben betreibt das Unternehmen damit Europas größtes Fernbusnetz und zählte im vergangenen Jahr rund 45 Millionen Fahrgäste. Nach Angaben von Flixbus fährt Kamil Koc 61 Städte in der Türkei an und beförderte im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Menschen. Zum Preis machte das Reisebusunternehmen zunächst keine Angaben.  

Berlin
Hofreiter: Hohe Aggressivität gegen Grüne in Ostdeutschland

Der Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, hat trotz steigender Zustimmungswerte auch eine hohe Aggressivität gegen seine Partei im Wahlkampf in Ostdeutschland ausgemacht. „Aber ja, es gibt auch harte Konfrontation: Die Rechtsradikalen und Rechtspopulisten versuchen, Sorgen und Ängste der Menschen zu instrumentalisieren, die tun so, als wären sie der Osten. Da halten wir entschieden dagegen, und deshalb greifen die uns hart an“, sagte Hofreiter der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Es gibt auch viele Fragen an uns, klar, gerade aus Regionen, die vor einem erneuten Strukturwandel stehen. Aber mein Eindruck ist, dass immer mehr Leute verstehen, dass wir sie nicht im Regen stehen lassen, dass wir mit den Leuten zusammen daran arbeiten, solche Regionen nach vorne zu bringen.“ Noch vor Jahren sei seine Partei in Ostdeutschland vielfach nach der Devise behandelt worden: „So wichtig sind die Grünen nicht….“ Inzwischen gebe es dort „ein großes Interesse an uns und unseren Themen“

Balkan
Washington: Kosovo und Serbien müssen gegenseitige Provokationen unterlassen

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US-Außenminister Mike Pompeo regte Serbien während eines Treffens mit dem serbischen Präsidenten an, sich auf sein strategisches Ziel, die EU-Mitgliedschaft, zu konzentrieren. Wie es in der Erklärung des Außenministeriums heißt, sagte Pompeo, dass Serbien sich auf die Erneuerung des Dialogs mit Prishtina konzentrieren müsse. Pompeo und Vučić sprachen über ihre gemeinsame Vision von stabilen, sicheren und wohlhabenden westlichen Balkanstaaten sowie über die weitere Unterstützung Serbiens auf dem Weg in die EU. „Außenminister Pompeo ermutigte Serbien, sich auf die Erreichung dieses strategischen Ziels zu konzentrieren, indem es die Reformen beschleunigt und die Verhandlungen mit dem Kosovo über ein umfassendes Abkommen zur Normalisierung der Beziehungen, das zur gegenseitigen Anerkennung führt, erneuert“, heißt es in der Erklärung des Außenministeriums. Pompeo erinnerte daran, dass beide Seiten Provokationen, die den Normalisierungsprozess behindern, vermeiden sollten. Sie müssen im Geiste des Kompromisses und der Flexibilität handeln, die für den Abschluss des Abkommens und die Nutzung der Potenziale beider Länder notwendig sind. Pompeo hob zudem die guten Beziehungen zwischen den USA und Serbien hervor.

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– Balkan – Serbien: „Ein weiteres Land zieht die Anerkennung des Kosovo zurück“

Der serbische Außenminister Ivica Dačić kündigte im staatlichen TV-Kanal RTS an, dass er nächste Woche den Namen des 15. Landes nennen werde, das die Anerkennung des Kosovo entzogen habe.

Serbien: „Ein weiteres Land zieht die Anerkennung des Kosovo zurück“

USA
Trump: „König Israels“

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US-Präsident Donald Trump teilte am Mittwoch ein Zitat von Wayne Allyn Root, einem konservativen Radiomoderator, der den Präsidenten als „den größten Präsidenten für Juden und für Israel in der Weltgeschichte“ bezeichnete. „Danke an Wayne Allyn Root für die sehr schönen Worte“, twitterte Trump.
„‚Präsident Trump ist der größte Präsident für Juden und für Israel in der Weltgeschichte, nicht nur für Amerika, er ist der beste Präsident für Israel in der Weltgeschichte….und das jüdische Volk in Israel liebt ihn, als wäre er der König von Israel. Sie lieben ihn, als wäre er das zweite Kommen Gottes…. Aber amerikanische Juden kennen ihn nicht und mögen ihn nicht. Sie wissen nicht einmal mehr, was sie tun oder sagen. Das ergibt keinen Sinn! Aber das ist in Ordnung, wenn er weiterhin das tut, was er tut, ist er gut für alle Juden, Schwarze, Schwule, alle. Und vor allem ist er gut für jeden in Amerika, der einen Job will. Wow!“
US-Juden wählen mehrheitlich Demokaten und haben Trump wiederholt für seine Unterstützung der israelischen Regierung verurteilt. Der US-Präsident bezeichnete Juden die Demokraten wählen als „illoyal“.

Zum Thema

– Israel – Jerusalem: Neuer Bahnhof wird nach US-Präsident Donald Trump benannt

Ein neuer Bahnhof neben der Klagemauer, auch bekannt als die Westmauer der al-Aqsa-Moschee oder Buraqmauer, soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden. Dies hat die Jerusalem Post am gestrigen Mittwoch gemeldet.

Jerusalem: Neuer Bahnhof wird nach US-Präsident Donald Trump benannt

London
Bericht: USA verweigern Englands First Lady Carrie Symonds Einreise

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Carrie Symonds, Freundin des englischen Premierministers Boris Johnson, wurde Berichten zufolge das Visum für die USA verweigert. Laut der britischen Boulevardzeitung Daily Mail beantragte Symonds (31) ein Visum um im Rahmen ihrer Tätigkeit bei einer US-amerikanischen Umweltgruppe in die USA zu reisen. Dies sei von den amerikanischen Behörden jedoch abgelehnt worden. Es wird angenommen, dass die Entscheidung auf einen fünftägigen Besuch Somalias im vergangenen Jahr zurückzuführen ist. Auch diese Reise der englischen Firstlady, die aktuell noch die First-Girlfriend ist, habe ebenfalls im Rahemn ihrer Tätigkeit bei der Umweltorganisation stattgefunden, berichtet Daily Mail weiter. „Wir hoffen, dass dies rechtzeitig geklärt werden kann, damit Frau Symonds wie geplant in die USA reisen kann“, wurde eine diplomatische Quelle zitiert. Symonds‘ Partner, Premierminister Boris Johnson, muss noch das Scheidungsverfahren mit seiner Frau Marina Wheeler, mit der er 25 Jahre verheiratet war und vier Kinder hat, abschließen. Im vergangenen Monat zog Symonds zusammen mit Johnson in die Downing Street und wurden somit das erste unverheiratete Paar, das in Nr. 10 lebte. Die beiden trafen sich 2012, als Symonds sich Johnsons Wiederwahlkampagne für den Londoner Bürgermeister anschloss, nachdem sie zwei Jahre lang als Pressesprecherin für die Conservative Partei tätig war.  

Türkei
Made in Turkey: „Weltbestes Sturmgewehr“ MPT-76 entwickelt sich zum Renner

Ankara (nex) – Das in der Türkei entwickelte Sturmgewehr MPT-76 gilt aktuell als das beste der Welt. Als bisher einziges Sturmgewehr hat sie insgesamt 42 Nato- und weitere acht Tests bestanden. Dabei seien laut Militärkreisen 1,1 Millionen Patronen verschossen worden. Das Gewehr zeichnet sich durch eine effektive Schussreichweite von bis zu 600 Metern aus. Es kann 700 Schuss pro Minute mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 800 Metern pro Sekunde abfeuern. Es hat das Kaliber 7,62 Millimeter für NATO-Munition. Mit dem Ziel das Standardgewehr der türkischen Armee, das vom deutschen Hersteller Heckler & Koch (HK) entwickelte Modell G-3, zu ersetzen, begann die staatliche Waffenschmiede MKEK in Kooperation mit dem Waffenhersteller Sarsilmaz Sanayi 2015 mit der Produktion des MPT-76 in der zentralanatolischen Stadt Kirikkale. Sarsilmaz Silah Sanayi ist offizieller Pistolenlieferant der Polizei und Streitkräfte des Landes und ist ebenfalls als Subunternehmer in der Flugzeugindustrie tätig. MPT bedeutet auf Türkisch (Millî Piyade Tüfeği) „Nationales Infanteriegewehr“. Die erste Lieferung von 10.000 Einheiten ging 2017 an die türkische Armee. Wie die türkischen Streitkräfte am Mittwoch mitteilten,  seien bisher 40.000 MPT-76 in den Bestand aufgenommen worden. Auch der türkische Geheimdienst MIT sei Medienberichten zufolge bereits umgestiegen. Nach einer Anordnung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ersetzte die Leibgarde des Staatschefs ebenso ihre bisherigen Waffen mit dem beliebten heimisch hergestellten Modell. Auch im Ausland findet das türkische Gewehr immer mehr Käufer. Die somalische Regierung, die sich derzeit im Kampf gegen die Terrormiliz al-Shabaab befindet und Nordzypern, gehören nach Angaben des Unternehmens zu den ausländischen Abnehmern.

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– Nationales Infanteriegewehr MPT76 – Leiter türkischer Waffenschmiede nach Weitergabe von Geheimplänen an US-Fima festgenommen

Der Geschäftsführer der größten Waffenproduktionsstätte der Türkei MKEK in Kirikkale soll für den Deal 1,2 Millionen US-Dollar bekommen haben – die Forschungs- und Entwicklungskosten des Projekts liegen nach Angaben des Verteidigungsministeriums bei 22 Millionen Dollar.