Businessnews
Türkei: Flixbus übernimmt türkischen Marktführer Kamil Koc
Berlin
Hofreiter: Hohe Aggressivität gegen Grüne in Ostdeutschland
Balkan
Washington: Kosovo und Serbien müssen gegenseitige Provokationen unterlassen
Productive lunch with Serbian President @avucic on Kosovo-Serbia Dialogue and Serbia’s EU accession. Normalizing relations with Kosovo will strengthen stability and prosperity for Serbia, the #WesternBalkans, and the Transatlantic community. pic.twitter.com/8OpxkRz34o
— Secretary Pompeo (@SecPompeo) August 20, 2019
Auch interessant
– Balkan – Serbien: „Ein weiteres Land zieht die Anerkennung des Kosovo zurück“
Der serbische Außenminister Ivica Dačić kündigte im staatlichen TV-Kanal RTS an, dass er nächste Woche den Namen des 15. Landes nennen werde, das die Anerkennung des Kosovo entzogen habe.
Serbien: „Ein weiteres Land zieht die Anerkennung des Kosovo zurück“
USA
Trump: „König Israels“
„‚Präsident Trump ist der größte Präsident für Juden und für Israel in der Weltgeschichte, nicht nur für Amerika, er ist der beste Präsident für Israel in der Weltgeschichte….und das jüdische Volk in Israel liebt ihn, als wäre er der König von Israel. Sie lieben ihn, als wäre er das zweite Kommen Gottes…. Aber amerikanische Juden kennen ihn nicht und mögen ihn nicht. Sie wissen nicht einmal mehr, was sie tun oder sagen. Das ergibt keinen Sinn! Aber das ist in Ordnung, wenn er weiterhin das tut, was er tut, ist er gut für alle Juden, Schwarze, Schwule, alle. Und vor allem ist er gut für jeden in Amerika, der einen Job will. Wow!“US-Juden wählen mehrheitlich Demokaten und haben Trump wiederholt für seine Unterstützung der israelischen Regierung verurteilt. Der US-Präsident bezeichnete Juden die Demokraten wählen als „illoyal“.
“Thank you to Wayne Allyn Root for the very nice words. “President Trump is the greatest President for Jews and for Israel in the history of the world, not just America, he is the best President for Israel in the history of the world…and the Jewish people in Israel love him….
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 21, 2019
….like he’s the King of Israel. They love him like he is the second coming of God…But American Jews don’t know him or like him. They don’t even know what they’re doing or saying anymore. It makes no sense! But that’s OK, if he keeps doing what he’s doing, he’s good for…..
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 21, 2019
Zum Thema
– Israel – Jerusalem: Neuer Bahnhof wird nach US-Präsident Donald Trump benannt
Ein neuer Bahnhof neben der Klagemauer, auch bekannt als die Westmauer der al-Aqsa-Moschee oder Buraqmauer, soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden. Dies hat die Jerusalem Post am gestrigen Mittwoch gemeldet.
Jerusalem: Neuer Bahnhof wird nach US-Präsident Donald Trump benannt
London
Bericht: USA verweigern Englands First Lady Carrie Symonds Einreise
Türkei
Made in Turkey: „Weltbestes Sturmgewehr“ MPT-76 entwickelt sich zum Renner
Auch im Ausland findet das türkische Gewehr immer mehr Käufer. Die somalische Regierung, die sich derzeit im Kampf gegen die Terrormiliz al-Shabaab befindet und Nordzypern, gehören nach Angaben des Unternehmens zu den ausländischen Abnehmern.
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– Nationales Infanteriegewehr MPT76 – Leiter türkischer Waffenschmiede nach Weitergabe von Geheimplänen an US-Fima festgenommen
Der Geschäftsführer der größten Waffenproduktionsstätte der Türkei MKEK in Kirikkale soll für den Deal 1,2 Millionen US-Dollar bekommen haben – die Forschungs- und Entwicklungskosten des Projekts liegen nach Angaben des Verteidigungsministeriums bei 22 Millionen Dollar.
Medien
Ranking: Deutschlands meist gefürchtete Investigativredaktionen
1. Frontal 21 (33%) 2. Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung (32%) 3. Spiegel (29%) 4. Bild (25%) 5. RTL Team Wallraff (16%) 6. Monitor (13%) 7. Süddeutsche Zeitung (13%) 8. Panorama (10%) 9. Plusminus (8%) 10. Report Mainz (7%) 11. Handelsblatt (5%) 12. Stern (5%) 13. Kontraste (5%) 14. Frankfurter Allgemeine (5%) 15. Report München (4%)
Rüstungsindustrie
Ukraine und Türkei entwickeln Kampfdrohne neuer Generation
Türkei und Ukraine gründen gemeinsames Unternehmen für High-Tech-Waffen
Die Ukraine und die Türkei haben ein Joint Venture im Bereich Präzisionswaffen und Luft- und Raumfahrttechnologien gegründet. Dies wurde vom Pressedienst des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (NSDC) der Ukraine gemeldet.„Das staatliche Unternehmen Ukrspetsexport, das Teil von Ukroboronprom ist, einem Verband von Multiproduktunternehmen (Konglomerat oder Konzern) in verschiedenen Sektoren der Verteidigungsindustrie, und das türkische Unternehmen Baykar Defense, das einer der führenden Hersteller von Drohnen ist, haben ein Joint Venture im Bereich Präzisionswaffen und Luft- und Raumfahrttechnologien gegründet“, heißt es in der Erklärung.
Zum Thema
– Kiew – Türkei und Ukraine gründen gemeinsames Unternehmen für High-Tech-Waffen
Die Ukraine und die Türkei haben ein Joint Venture im Bereich Präzisionswaffen und Luft- und Raumfahrttechnologien gegründet.
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Kosovo
Abschiebung türkischer Staatsangehöriger: Opposition fordert Ausdehnung der Ermittlungen auf hochrangige Staatsbeamte
Im November 2018 nannte der scheidende kosovarische Premierminister Ramush Haradinaj die Aktion, die zur Abschiebung von sechs türkischen Staatsangehörigen mit Aufenthaltserlaubnis führte, „übereilt und überraschend“, sagte aber auch, dass die Polizei des Kosovo nicht für den Vorfall verantwortlich sei.
„Die Polizei hat die Tat vollstreckt, die Polizei glaubte, dass sie eine patriotische und heroische Tat zum Wohle des Landes begangen hat. Wir können nicht zur Polizei gehen und ihnen sagen, dass es ihre Schuld ist“, sagte Haradinaj. Wie BIRN weiter berichtet, unterzeichnete Haradinaj am Tag nach der Abschiebung eine Entscheidung über die sofortige Entlassung von Driton Gashi, dem Leiter des Kosovo-Geheimdienstes AKI und dem Innenminister Flamur Sefaj. Am 30. März 2018 gab Haradinaj eine Erklärung ab, in der er erklärte, dass er von der Aktion, die von der kosovarischen Polizei auf der Grundlage von Informationen des Geheimdienstes durchgeführt wurde, nicht informiert worden sei. Die sechs im März letzten Jahres abgeschobenen Türken wurden von Ankara wegen mutmaßlichen Verbindungen zum in den USA lebenden Prediger Fethullah Gulen gesucht. Ankara macht Gülen für Putschversuch verantwortlich Die türkische Regierung beschuldigt den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen, für den Putschversuch am 15. Juli 2016 verantwortlich zu sein, im Zuge dessen die am Staatsstreich beteiligten Soldaten Panzer und Kampfjets unter ihre Kontrolle gebracht, das Parlamentsgebäude bombardiert und versucht haben, den türkischen Staatspräsidenten zu entführen oder zu töten.248 Menschen kamen in der Putschnacht gewaltsam ums Leben, fast 2.200 wurden verletzt. Des Weiteren wird dem Prediger vorgeworfen, seit Jahren durch die Gründung eines Parallelstaates mithilfe seiner Unterstützer, die den türkischen Staat vor allem in den Bereichen Militär, Polizei und Justiz infiltriert hätten, für den Sturz der Regierung zu kämpfen.
Zum Thema
– Balkan – Kosovo: 22 Polizisten wegen Abschiebung türkischer Staatsangehöriger angeklagt
16 Monate nach der umstrittenen Abschiebung von sechs türkischen Staatsangehörigen aus dem Kosovo in die Türkei im März 2018 sollen 22 Mitglieder der kosovarischen Polizei in einem Bericht genannt worden sein, der sie mit dem vom Polizeiinspektorat des Kosovo, IPK, veröffentlichten Fall verbindet.
Kosovo: 22 Polizisten wegen Abschiebung türkischer Staatsangehöriger angeklagt

