Balkan
Belgrad: Serbien soll Eurasischer Wirtschaftsunion beitreten

Ein Abkommen über die Einrichtung einer Freihandelszone zwischen Serbien und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) kann am 25. Oktober unterzeichnet werden. Der Beitritt zur EAWU sei ein Beispiel für die ausbilanzierte Politik Belgrads und für das Herangehen an die internationale Geschäftsführung unter Berücksichtigung eigener nationaler Interessen, zitiert die Nachrichtenagentur Sputnik den russischen Botschafter in Serbien Alexander Bozan-Chartschenko. Für Belgrad narkiere die Umsetzung des Dokuments eine ganz neue Etappe der Präsenz im eurasischen Raum und den Eintritt in einen Markt, der 182 Millionen Verbraucher umfasst und dessen gesamtes Bruttoinlandsprodukt mehr als 1,9 Billionen US-Dollar beträgt, zitiert Sputnik den Botschafter weiter. Die Eurasische Wirtschaftsunion ist ein Zusammenschluss aus fünf Staaten im Nordosten Eurasiens zu einem Binnenmarkt mit Zollunion. Die Wirtschaftsunion ging mit Wirkung zum 1. Januar 2015 aus der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft hervor. Mitgliedsstaaten sind Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland  und Weißrussland.

Auch interessant

– Balkan – Kosovo: 22 Polizisten wegen Abschiebung türkischer Staatsangehöriger angeklagt

16 Monate nach der umstrittenen Abschiebung von sechs türkischen Staatsangehörigen aus dem Kosovo in die Türkei im März 2018 sollen 22 Mitglieder der kosovarischen Polizei in einem Bericht genannt worden sein, der sie mit dem vom Polizeiinspektorat des Kosovo, IPK, veröffentlichten Fall verbindet.

Kosovo: 22 Polizisten wegen Abschiebung türkischer Staatsangehöriger angeklagt

"Capnocytophaga canimorsus"
Hund leckte Wunde: US-Frau wurden Hände und Beine amputiert

Ohio – Nur wenige Tage nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub meldete sich Marie Trainer mit Rückenschmerzen und Übelkeit von der Arbeit krank. Als sie hohes Fieber bekam, wurde sie in den frühen Morgenstunden des 11. Mai in die Notaufnahme des Stark County Krankenhauses in Ohio gebracht. Nachdem Trainer neun Tage später in einem Krankenhausbett aufwachte, waren ihre Hände und Beine amputiert worden. Die Friseurin aus Ohio erinnert sich, dass sie mit grippeähnlichen Symptomen wie Übelkeit und Schmerzen zu kämpfen hatte. Kurz nachdem sie sich zur Ruhe gelegt hatte, wurde sie von ihrem besorgten Mann ins Krankenhaus gebracht, da sie hohes Fieber bekam. Neun Tage später erwachte sie aus einem Koma mit teilweise amputierten Armen und Beinen. „Als ich meine Augen öffnete, wusste ich nicht, wo ich war“, sagte Trainer dem TV-Sender Fox 8 Cleveland. „Es war für mich sehr schwer zu erfahren, dass sie meine Beine und Arme amputieren mussten. Sehr schwer zu verkraften“. Es dauerte mehrere Tage, bis die Ärzte feststellten, dass Trainer nicht durch eine tropische Reisekrankheit, sondern durch das Lecken ihrer Schäferhunde eine schwere Infektion erlitten hatte. Laut den Ärzten haben ihre Hunde eine kleine Wunde an ihrem Arm geleckt und dadurch eine Infektion durch ein Bakterium namens Capnocytophaga canimorsus verursacht. Viele gesunde Katzen, Hunde und sogar Menschen haben Spuren der Bakterien im Mund und obwohl sie normalerweise nicht schädlich sind, kann sie in seltenen Fällen, wie z.B. bei Marie Trainer, das Blut vergiften. Die Infektion begann, kleine Gefäße in ihren Armen, Händen, Beinen und Füßen anzugreifen, ihre Gliedmaßen wurden wund und dann nekrotisch- ohne Amputation wäre sie gestorben.

Auch interessant

– Businessnews – Türkei: Flixbus übernimmt türkischen Marktführer Kamil Koc

Flixbus übernimmt das türkische Unternehmen Kamil Koc und weitet sein Angebot auf die Türkei aus.

Türkei: Flixbus übernimmt türkischen Marktführer Kamil Koc

Bürgerläden
Zahl der Lebensmittelgeschäfte auf dem Lande geht stark zurück

Die Zahl der Lebensmittelgeschäfte auf dem Lande geht stark zurück. Das belegen Daten der statistischen Landesämter, die das MDR-Magazin „Umschau“ ausgewertet hat. Verglichen wurden Einzelhandelsläden, die Nahrungs- und Genussmittel, Getränke und Tabakwaren verkaufen und in Gemeinden bis 1.500 Einwohner angesiedelt sind. Besonders drastisch ist die Entwicklung in Sachsen: Hier ging die Zahl der Dorfläden von 2010 bis 2017 um rund 47 Prozent zurück (von 32 auf 17). In Thüringen hat im selben Zeitraum etwa ein Drittel der Dorfläden geschlossen (von 153 auf 102). In Sachsen-Anhalt beträgt der Rückgang 4 Prozent (von 24 auf 23). Bundesweit ist die Zahl der Dorfläden von 2010 bis 2017 um rund 23 Prozent zurückgegangen, wie Zahlen des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels zeigen. Diese Entwicklung wollen viele Dorfgemeinschaften nicht hinnehmen: „Die Zahl der kleinen Lebensmittelgeschäfte sinkt zwar, aber immer mehr Einwohner nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand, denn die Leute auf dem Land sind die Schließungen leid“, sagte Günter Lühning der „Umschau“. Lühning ist der Vorsitzende der „Bundesvereinigung Dorfläden“, die sich vor drei Jahren gegründet hat und Initiativen bei der Gründung von sogenannten „Bürgerläden“ unterstützt. Bürger tun sich zusammen und gründen, meist genossenschaftlich organisiert, ein Lebensmittelgeschäft in ihrem Dorf. Zirka 300 solcher Bürgerläden gebe es nach Einschätzung von Günter Lühning mittlerweile in Deutschland, die Mehrzahl in Bayern: „In Ostdeutschland beginnt die Welle jetzt erst.“ Fünf ostdeutsche Bürgerläden sind bisher Mitglied in der Bundesvereinigung. Die Bürgerläden haben es allerdings nicht leicht: So können kleine Geschäfte seit einer Gesetzesänderung von Januar dieses Jahres keine oder nur noch sehr geringe Fördersummen für die Erneuerung von Kühlanlagen bekommen. Diese bleiben Läden mit hohen Energiekosten, also den großen Betrieben, vorenthalten. Günter Lühning sieht darin eine Ungleichbehandlung: „Der Mindestlohn gilt für alle. Die Nachteile also gelten für alle, die Vorteile nur für die Großen. Damit legt man Axt am ländlichen Raum an, denn dort sind nur kleine Läden.“ Im September will Lühning deshalb im Bundeswirtschaftsministerium vorstellig werden.

USA
Trump: „Ich bin der Auserwählte“

  • US-Präsident Donald Trump hat zugegeben, dass sein Leben einfacher wäre, wenn er keinen Handelskrieg mit China begonnen hätte, erklärte aber, er sei „der Auserwählte“, der es mit Peking aufnehmen würde.
Der US-Präsident bestand darauf, dass er gegen China „gewann“ und „wahrscheinlich“ einen Deal zur Behebung des Handelsungleichgewichts abschließen würde. „Jemand musste es tun“, sagte er Reportern vor dem Weißen Haus. Als er zum Himmel hinaufblickte, fügte er hinzu: „Ich bin der Auserwählte.“ Die selbstverherrlichende Proklamation von Trump kam während einer Pressekonferenz, auf der er sich dafür einsetzte, angesichts einer drohenden Rezession einen Handelskrieg mit Peking zu führen. Seine Regierung soll ab September einen 10-prozentigen Zoll auf chinesische Waren im Wert von 300 Milliarden Dollar (etwa 270 Mrd Euro) erheben, weitere Produkte sollen im Dezember besteuert werden. Die USA haben bereits 25 Prozent Zölle auf chinesische Waren im Wert von rund 250 Milliarden Dollar eingeführt, was China veranlasste, als Gegenmaßnahme Zölle auf US-amerikanischer Einfuhren im Wert von 110 Milliarden Dollar zu erheben. Trump bestätigte erneut, dass der Handelskrieg der US-Wirtschaft schaden könnte, besteht jedoch darauf, dass eine Rezession nicht in Sicht sei. Auch das unparteiische Congressional Budget Office (CBO) warnte am Mittwoch vor den Folgen der Tarife, die Trump China und anderen Ländern auferlegt hat. „Das ist nicht mein Handelskrieg, das ist ein Handelskrieg, der schon vor langer Zeit hätte stattfinden sollen“, sagte er. „Jemand musste es tun, also trete ich gegen China im Handel an. Und wisst ihr was? Wir gewinnen.“  

Politische Gewalt
Gewalttaten gegen Politiker: Die Hälfte der Angriffe gilt der AfD

Die Behörden registrieren immer mehr Gewalttaten gegen Politiker und Parteivertreter. Wie die Düsseldorfer „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine APolitische Gewaltntwort der Bundesregierung auf Anfrage der AfD berichtet, stieg die Zahl der Straftaten mit diesem Angriffsziel vom ersten zum zweiten Quartal von 217 auf 372. Von den insgesamt 589 Angriffen galten 295 Repräsentanten der AfD. Im zweiten Quartal lag vor allem die Schlussphase des Europawahlkampfs. Neben 181 Angriffen auf AfD-Repräsentanten im zweiten Quartal galten 56 Attacken Vertretern der CDU, 45 der SPD, 32 den Grünen, 20 der Linken, elf der FDP und vier der CSU. 100 Straftaten wurden im Zusammenhang mit Angriffen auf Parteieinrichtungen registriert. Auch hier waren Gebäude der AfD allein 53 Mal betroffen, zwölf Mal traf es die Linke, elf Mal die SPD, sechs Mal die Grünen, drei Mal die FDP und einmal die CDU. Bezogen auf das gesamte erste Halbjahr wurden Vertreter der AfD 295 Mal angegriffen, der Union 76 Mal, der SPD 66 Mal, der Grünen 51 Mal, der Linken 29 Mal und die weiterer Parteien 15 Mal. „Linksextremisten haben auch vor den Europawahlen versucht, den politischen Konkurrenzkampf mit antidemokratischer Gewalt zu verzerren“, kritisierte AfD-Innenexperte Martin Hess. Er forderte einen „gesamtgesellschaftlichen Konsens, der Rechts- und Linksextremismus gleichermaßen verurteilt“.

Freifahrten
Gratis-Bahnfahrten auch für Freiwilligendienste gefordert

Paritätischer Gesamtverband: Dienstleistende haben Anerkennung mehr als verdient Osnabrück – Angesichts der Einführung kostenloser Bahnfahrten für Bundeswehrsoldaten fordert der Paritätische Gesamtverband Freifahrten für alle, die einen Freiwilligendienst leisten. Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wenn schon von Freifahrten gesprochen wird, sollte die Bundesregierung ihren Blick besser auf die 100.000 überwiegend jungen Menschen in den Freiwilligendiensten richten, die hier für ein Taschengeld von maximal 400 Euro im Monat echten Einsatz für unser Gemeinwesen leisten.“ Sie hätten eine solche Anerkennung mehr als verdient. „Und sie könnten auch materiell die Befreiung von ihren Fahrtkosten dringend brauchen.“ Schneider kritisierte zugleich die Regelung für die Bundeswehrsoldaten. Er betonte: „Wir haben keine Wehrpflichtigen mehr.“ Dass diese früher Freifahrten zwischen Wohnort und Kasernen bekommen hätten, sei nur sachgerecht gewesen. „Heute“, so Schneider weiter, „haben wir es allerdings mit einer Berufsarmee zu tun, und es gibt keinen wirklichen Grund, einer bestimmten Berufsgruppe das Privileg freier Bahnfahrten zu gewähren.“ Das Argument, der Anblick einer Bundeswehruniform würde das subjektive Sicherheitsgefühl der Mitreisenden erhöhen, sticht nach Einschätzung des Paritätischen Gesamtverbandes nicht: „Soldaten sind keine Polizisten, weder von der Ausbildung noch von ihrem Auftrag und ihren Befugnissen her“, so Schneider. Uniformierte Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr können ab dem 1. Januar 2020 alle Züge der Deutschen Bahn für dienstliche und private Fahrten in der zweiten Klasse kostenfrei nutzen. Dafür zahlt die Bundeswehr eine Pauschale an die Bahn. Der Paritätische ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Als Dachverband fungiert er nach eigenen Angaben für mehr als 10.000 eigenständige Organisationen, Einrichtungen und Gruppierungen im Sozial- und Gesundheitsbereich.

Waffenhandel
Hamburg: Russe soll für 1,8 Millionen Militärtechnik nach Russland verkauft haben

Hamburg – Die Bundesanwaltschaft hat am 13. August 2019 vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg Anklage gegen den russischen Staatsangehörigen Vladimir D. wegen Verbrechen nach dem Außenwirtschaftsgesetz in acht Fällen erhoben. Zwischen September 2014 und Juni 2018 soll Vladimir D. Militärtechnologie und Chemikalien für Sprengstoff im Gesamtwert von 1.832.900,- Euro über den Hafen Lübeck gewerbsmäßig an militärische Empfänger in Russland verschickt haben. Bei den Waren handele es sich in zwei Fällen um heißisostatische Pressen, die insbesondere beim Nachverdichten von Werkstücken in der Luft- und Raumfahrttechnik Anwendung finden. Die Ausfuhr derartiger Güter nach Russland ist nach den Vorschriften der Russlandembargoverordnung verboten, wenn diese ganz oder teilweise für militärische Zwecke oder für einen militärischen Endnutzer bestimmt sind oder bestimmt sein können. Um die Exportkontrollen zu umgehen, habe Vladimir D. seine Geschäfte über wechselnde Scheinempfänger durchgeführt und falsche Dokumente vorgelegt. D. habe zudem technische Manipulationen an der Ware vorgenommen.  Zwischen März und Mai 2018 habe er eine der von ihm gelieferten heißisostatischen Pressen in Russland selbst verbotswidrig in Betrieb genommen, so die Anklage. Weiterhin habe D. 15 Kilogramm Decaboranen nach Russland verschickt. Decaborane sind chemische Verbindungen, die unter anderem in Raketentreibstoff und Sprengstoffen enthalten sind. Bei ihnen handelt es sich um Rüstungsgüter, deren Ausfuhr den Verboten des von der Europäischen Union gegen Russland verhängten Waffenembargos unterliegt. Zur Täuschung der Zollbehörden habe D. falsche Eintragungen in den Ausfuhrpapieren vorgenommen. Er habe die chemischen Stoffe entweder selbst transportiert oder versendete sie mit einfachem Paket, um bei den Ausfuhrkontrollen keine Aufmerksamkeit zu erregen. Er sitzt seit Dezember in U-Haft.  

Angriff in Syrien
Moskau: „Luftangriff wird russisch-türkische Zusammenarbeit in Syrien nicht erschüttern“

0
Am 19. August griff die syrische Luftwaffe einen Konvoi der türkischen Armee an, der, wie Ankara mitteilte, auf dem Weg zum Grenzübergang Nr. 9 in der Provinz Idlib war. Die Türkei beschuldigte Syrien für den Tod von drei Soldaten und erklärte, dass der Vorfall im Widerspruch zu „Vereinbarungen und dem Geist der Zusammenarbeit mit Russland“ stehe. Einige Medien erwarten bereits ein Ende der türkischen Zusammenarbeit mit Moskau im Sinne des Astana-Prozesses. Das Aufflammen in Idlib wird jedoch die gemeinsamen Anstrengungen Russlands und der Türkei in Syrien nicht beeinträchtigen und nicht zur Unterbrechung des Sotschi-Deals führen, sagte die Staatsduma gegenüber der russischen Tageszeitung Iswestija. Politiker und Experten, die von der Zeitung interviewt wurden, glauben, dass Ankara nicht riskieren wird, die Beziehungen zu Russland unmittelbar vor der zweiten Lieferung Raketenabwehrsystems S-400 zu verschlimmern. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, Wladimir Schamanow, sagte gegenüber Iswestija, dass der Zusammenstoß zwischen den syrischen und türkischen Militärs im Süden Idlibs die Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei nicht einschränken wird. „Wir haben Meinungsverschiedenheiten zu einer Reihe von Fragen mit der Türkei, die es zu lösen gilt. Aber im Allgemeinen sollte dieser Vorfall den Ton unserer Beziehungen nicht beeinflussen“, stellte der Politiker fest. Laut dem Ersten Stellvertretenden Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses Andrey Krasov ist der gemeinsame Kampf gegen Extremisten in Syrien weitaus wichtiger als die derzeitigen Widersprüche, so dass die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern nicht darunter leiden wird. „Die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Ankara im Bereich der militärischen Ausrüstung, die Anschaffung der S-400 und die Differenzen über Syrien sollten nicht vermischt werden. Die Eskalation in Idlib wird wahrscheinlich nicht zu einer akuten Krise oder einer Unterbrechung der Versorgung der zweiten Ladung der russischen Raketensysteme führen, die für September geplant ist“, sagte Juri Mawaschew, Direktor des Zentrums für das Studium der modernen Türkei.

Luftfahrt-News
Wien: Eurowings fliegt Kosovo ab November 2019 direkt an

Neues Ziel im Eurowings Programm ab Wien: Eurowings fliegt ab dem 2. November einmal pro Woche von der österreichischen Hauptstadt nach Pristina im Kosovo. Die Direktverbindung wird mit einem Airbus A319 bedient, der seit diesem Sommer an der Eurowings Basis in Pristina stationiert ist. Mit der neuen Verbindung baut die Billigairline ihr Streckennetz weiter aus und stärkt gleichzeitig ihre Position als drittgrößter europäischer Point-to-Point Carrier. Das berichtet das Luftfahrtmagazin aeroTelegraph. Pristina ist die zwölfte Eurowings Basis. Laut aeroTelegraph wurden die Verbindungen ab der Hauptstadt des Kosovo nach Düsseldorf, München und Stuttgart erst kürzlich deutlich aufgestockt. Ebenfalls weiterhin angeflogen wird Genf. Insgesamt bietet die Airline mehr als 60 wöchentliche Frequenzen von und nach Pristina, berichtet aeroTelegraph weiter.

Auto-News
600 PS Familienkombi: Audi stellt neuen RS6 vor

Ingolstadt – Das sind Werte die man sonst nur von Supersportwagen wie Ferrari, Porsche oder Lamborghini kennt: 600 PS, Vierliter-Motor mit 8 Zylinder und Bi-Turboaufladung. In nur 3,6 Sekunden von Null auf 100 und nach zwölf Sekunden sind es bereits 200 km/h. Höchstgeschwindigkeit liegt bei 305 km/h. Der V8 verfügt über eine Zylinderabschaltung. Sie wird aktiviert, sobald nur sehr wenig Leistung abgefordert wird. Der Fahrer merkt davon nichts. Tritt er aufs Gas, ist augenblicklich die volle Kraft da, berichtet n-tv. Die Bild schreibt:
„Die Kombination aus Allradantrieb und Hinterachslenkung garantiert Kurvenspaß. Dazu passt die hecklastige Auslegung des Allradantriebs (40:60) mit mechanischen Mitteldifferenzial und Quersperre an der Hinterachse. Bei Bedarf können bis zu 70 Prozent nach vorne und bis zu 85 Prozent nach hinten fließen. Dazu kommen radselektive Bremseingriffe. Die Karosserie liegt 20 Millimeter tiefer als beim Serien A6 Avant und ab 120 km/h duckt sie sich noch einmal um zehn Millimeter mehr.“
Zum ersten Mal soll der RS6 Avant jetzt auch in den USA angeboten werden, wo die Konkurrenz AMG bereits sehr erfolgreich ist. In Deutschland kommt der Audi RS 6 Avant Anfang 2020 auf den Markt und wird rund 120 000 Euro kosten.

Auch interessant

– Auto-News – 1600 PS: Bugatti stellt 9-Millionen-Dollar Supersportwagen Centodieci vor

Bugatti präsentierte am Freitag auf einer Oldtimer-Show in Kalifornien sein neuestes limitiertes Modell. Der Bugatti Centodieci wird 9 Millionen Dollar kosten und nur 10 davon werden hergestellt.

1600 PS: Bugatti stellt 9-Millionen-Dollar Supersportwagen Centodieci vor