Recht
CDU-Staatssekretär Krings gegen Klarnamen-Pflicht im Internet
Spionage
Ex-BND-Chef attackiert Verfassungsklage gegen Abhörpraxis im Ausland
Kommentar
„PKK-Präsenz im EU-Parlament verrät arrogante Sichtweise gegenüber Türkei“
Die EU veröffentlicht jedes Jahr einen Fortschrittsbericht zu den EU-Beitrittskandidaten und fordert diese auf sich an die EU-Kriterien zu halten. Wer sich als EU-Parlament an keine Gesetze und Normen hält, hat meiner Ansicht nach kein Recht von anderen Ländern Kriterien einzufordern. Wer Terrororganisationen gesetzlich verbietet, darf dann nicht hergehen und Terrorbarone der PKK ins Europaparlament einladen. Die Türkei hat durch den blutigen Terror der PKK über 40.000 Menschen verloren und statt Verständnis für den Kampf der Türkei gegen den PKK-Terrorismus zu zeigen, unterstützt das EU-Parlament und zahlreiche EU-Mitgliedsstaaten offen die Terrororganisation PKK. Von den europäischen und US-amerikanischen Medien wurde immer wieder und wieder das Märchen vom „Kampf gegen den IS“ der PKK/YPG vorgetragen. Nur entspricht das in keiner Weise der Wahrheit, sondern war bis ins letzte Detail geplant. Die Gebiete, die die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien besetzte, wurde von der US-Luftwaffe so lange bombardiert, bis sprichwörtlich kein Stein mehr auf dem anderen übrigblieb und erst dann rückte die PKK/YPG ein. Jahrelang betonten und unterstrichen amerikanische Präsidenten und auch europäische Regierungsmitglieder stets die Mär vom „Kampf der PKK/YPG gegen den IS“ und nur wenige wussten was eigentlich damit gemeint ist. Beim „Kampf gegen IS“ handelt es sich um ein Codewort für die Errichtung eines unabhängigen kurdischen Staates. Nur konnten und wollte das kein US-Amerikanischer oder europäischer Verantwortlicher gegenüber der Türkei offen zugeben. Erst als die Türkei kurz nach dem Putschversuch 2016 in Syrien militärisch intervenierte, wurde das ganze Ausmaß der PKK-Unterstützung seitens der USA, Saudi-Arabien, Israel, VAE und der EU-Staaten ganz deutlich. Die Türkei hat den Plan zur Errichtung eines kurdischen Staates in Nordostsyrien erst einmal vereitelt, aber der Kampf dagegen geht weiter, weil die Unterstützer-Staaten der PKK/YPG weiterhin beistehen. Apropos Terrororganisation IS: Die Türkei ist der Staat, der im Kampf gegen diese Terrorgruppe am erfolgreichsten war. Bei der Militäroperation „Schutzschild Euphrat“ vom August 2016 wurden insgesamt 2.705 IS-Terroristen außer Gefecht gesetzt und davon 2.288 getötet. Bei dieser Operation wurden 344 PKK-Terroristen außer Gefecht gesetzt und 322 davon getötet. Beim Kampf gegen den IS fielen 600 Soldaten der Freien Syrischen Armee (FSA) und 67 türkische Soldaten. Allein aus diesen Zahlen wird deutlich welches Land die Terrororganisation IS wirklich bekämpft.Kırmızı bültenle aranan PKK’lılar AP’de ortaya çıktı https://t.co/ODFkcAUlZP @Arnavutköy Bülten aracılığıyla pic.twitter.com/6DW6EROhUK
— Arnavutköy Bülten (@arnavutkoybltn) February 5, 2020
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Medgold Resources
Serbien: Milliarden-Dollar Goldvorkommen entdeckt
Syrienkrise
Nach Idlib-Angriff: Russland kündigt Türkei-Besuch an
#Russian delegation to visit #Turkey over #Idlib attack
— Anadolu English (@anadoluagency) February 6, 2020
Move comes in wake of #Assad #regime #attack in #Syria which killed 7 Turkish soldiershttps://t.co/W4WwUaLkEs pic.twitter.com/GfAG77vEOl
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Meinung
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Skandal in Brüssel
Türkei verurteilt „PKK-Propaganda im Europaparlament“
Kırmızı bültenle aranan PKK’lılar AP’de ortaya çıktı https://t.co/ODFkcAUlZP @Arnavutköy Bülten aracılığıyla pic.twitter.com/6DW6EROhUK
— Arnavutköy Bülten (@arnavutkoybltn) February 5, 2020
Press Release Regarding the Participation of the PKK Ringleaders in an Event at the European Parliament on 5 February 2020 https://t.co/ioPSifLZwq
— Turkish MFA (@MFATurkiye) February 6, 2020
Medien
Hamburger Morgenpost an IT-Manager Arist von Harpe verkauft
Köln – Die Kölner DuMont Mediengruppe, der bis Mitte 2019 auch die Berliner Zeitung gehörte, hat die „Hamburger Morgenpost (Mopo)“ an den IT-Manager Arist von Harpe verkauft.
Von Harpe ist bisher Marketingchef der Karriereplattform Xing, deren Hauptgesellschafter das Münchner Medienhaus Burda („Bunte“, „Focus“) ist. Das berichtet der Berliner Kurier. (BK)
Wie die Tageszeitung unter Berufung auf Branchenkreise weiter berichtet, sei für die „hochdefizitäre Hamburger Morgenpost ein negativer Kaufpreis fällig geworden. DuMont habe also von Harpe für die Übernahme des Boulevardblatts Geld zahlen müssen. Laut BK dürfe der fällige Betrag aber geringer als vier Millionen Euro sein.
Die Essener Funke Mediengruppe hatte sich in der vergangenen Woche gegen eine Übernahme entschieden. „Wir sind raus aus dem Spiel“, so Funke-Sprecher Tobias Korenke dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Donnerstag.
Zypernkrise
Krise mit der Türkei: Zypern kauft Flugabwehr- und Schiffsraketen
Seit dem Frühjahr vergangenen Jahres hat Ankara zwei Bohrschiffe – Fatih und Yavuz – in das östliche Mittelmeer befördert, um das Recht der Türkei und der Türkischen Republik Nordzypern (TRNC) auf die Ressourcen der Region geltend zu machen. Das erste seismische Schiff der Türkei, die Barbaros Hayrettin Pasa, die 2013 in Norwegen gekauft wurde, erkundet seit April 2017 das Mittelmeer.
Im Juli haben die Außenminister der EU-Staaten in Reaktion auf die umstrittenen türkischen Erdgas-Erkundungen vor Zypern Strafmaßnahmen gegen die Türkei beschlossen. Unter anderem sollen EU-Gelder für Ankara gekürzt und die Verhandlungen über ein Luftverkehrsabkommen eingestellt werden. Die türkische Regierung zeigte sich jedoch unbeeindruckt von den angekündigten Strafmaßnahmen und entsandte am darauffolgenden Tag ein viertes Bohrschiff Richtung Zypern. Zypern wurde 1974 geteilt, nachdem Griechenland einen Militärputsch durchgeführt und die Türkei als Garantiemacht interveniert hatte. Die türkische Regierung hatte unter Premierminister Bülent Ecevit entschieden, am 20. Juli 1974 türkische Truppen auf die Insel zu entsenden, um eine ethnische Säuberung durch die nationalistische Regierung zu verhindern, die infolge eines von Griechenland unterstützten Putsches gegen den zyprischen Präsidenten, Erzbischof Makarios, an die Macht gekommen war. Die Putschisten strebten damals den Anschluss der gesamten Insel an das ebenfalls von einer Militärjunta regierte Griechenland an.Bereits in den Jahren vor dieser Entwicklung hatte es vielfach Übergriffe und Pogrome gegen die türkische Bevölkerung auf Zypern gegeben. Die unter dem Namen „Operation Atilla“ durchgeführte Militäraktion führte in weiterer Folge zum Ende der Militärdiktatur in Griechenland, die türkischen Truppen blieben dennoch auf Nordzypern stationiert und 1983 erklärte der dort entstandene De-facto-Staat unter dem bis 2005 regierenden Langzeitpräsidenten Rauf Denktaş seine Unabhängigkeit. In den letzten Jahren gab es mehrere Versuche, die Insel zu einigen, 2004 scheiterte jedoch ein Referendum zur Wiedervereinigung an einer „Nein“-Mehrheit im griechischen Teil.
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Die Lage im Mittelmeer spitzt sich weiter zu: Angesichts wachsender Spannungen zwischen Griechenland und der Türkei um Energiereserven entsendet Paris Kriegsschiffe in das östliche Mittelmeer. Für Athen stellen sie einen „Garanten des Friedens“ dar. Das berichtet RT Deutsch am Donnerstag.
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