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An die Adresse des PYD-Anführers, Salih Muslim Muhammad, und des inhaftierten PKK-Chefs Abdullah Öcalan gerichtet sagt er: „Meine Worte gelten Öcalans Partner Salih Muslim. Das ist das Land unserer Urgroßväter. Sie haben nicht das Recht dazu, die Grenzgebiete einzunehmen und uns zu vertreiben.“ Laut Omar soll die PYD junge Araber zwangsrekrutieren und zur „Militärausbildung“ schicken. Dafür gehe sie, so Omar weiter, von Tür zu Tür: „Wenn es keine Söhne im Haus gibt, wollen sie die Töchter. Wenn es gar keine Kinder gibt, verlangen sie Geld. Sie haben nicht das Recht dazu.“ Auch der Bürgermeister von Akcakale, Abdulhakim Ayhan, erklärt, dass die Präsenz der PYD in Tal Abyad nur vorübergehend sein werde. „Wir hoffen, dass die wahren Besitzer dieses Landes wieder zurückkehren und die PYD-Fetzen herunternehmen werden“, betont er und fügt hinzu: „Die Stadtverwaltung wird unsere Türkeifahnen wehen lassen.“ Die Einwohner seien bei dem Thema sehr empfindlich, so der Bürgermeister weiter. Im vergangenen September hatte die PYD an Gebäuden US-Flaggen angebracht, um den Anschein zu erwecken, dass auch das US-Militär in dem Gebiet präsent sei. Die PKK und ihr syrischer Ableger, die PYD, werden von der Türkei als Terrororganisationen eingestuft, während die USA und die EU lediglich die PKK als eine Terrororganisation betrachten.


NRW hat „König der Taschendiebe“ abgeschoben" title="