Türkei
Istanbul: Neue Metro soll Ortaköy mit Sariyer verbinden

Istanbul (nex) – Eine neue U-Bahn-Linie auf der europäischen Seite Istanbuls soll das Stadtviertel Ortaköy mit dem Stadtteil Sariyer verbinden. Dies teilte der Oberbürgermeister von Istanbul, Kadir Topbas, am heutigen Freitag mit. „Dies ist eine unvorstellbare Entwicklung“, erklärte Topbas auf einem Meeting. Die U-Bahn-Linie soll nach Topbas‘ Worten an der Küste entlang verlaufen. Dabei soll eine bereits existierende U-Bahn-Linie Richtung Cumhuriyet-Viertel und Haciosman bis zum Stadtviertel Cayirbasi erweitert und hier mit einer anderen U-Bahn-Linie verbunden werden. So würde der Zugang erleichtert, erläuterte der Oberbürgermeister und fügte hinzu, dass die Stadt auch den Bau eines „konsekutiven Tunnelsystems“ plane.
(Archivfoto: AA)
  „Wir planen den Bau eines über 100 Kilometer langen Tunnels in Istanbul“, kündigte er an. „Ein konsekutives Tunnelsystem zwischen den Stadtteilen Sariyer und Büyükcekmece mit einer Länge von fast 140 Kilometern ist in Planung.“ Auch zwischen dem Stadtviertel Harem, der Burg Anadolu Hisari – beide im kleinasiatischen Teil – und dem europäischen Stadtteil Gaziosmanpasa sei ein 18 Kilometer langer Tunnel geplant. „Das bedeutet, dass wir sei es oben oder unten, also überall da, wo es Probleme gibt, nach Lösungen suchen“, betonte er.

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Ausland
Dank Erfolgsserien: Südamerikaner geben ihren Kindern türkische Namen

Santiago de Chile (nex) – Inspiriert von den sehr beliebten türkischen Seifenopern und TV-Serien wenden sich immer mehr Eltern in Chile von den traditionellen lateinamerikanischen Vornamen ab und geben ihren Kindern türkische Namen. Grund dafür sind die international populären türkischen TV-Serien, die neben anderen Regionen der Welt auch in Lateinamerika große Erfolge feiern. So schossen beispielsweise die Einschaltquoten des Senders Mega TV, nachdem er türkische Serien ins Programm aufnahm, in die Höhe und ließ die Konkurrenz weit hinter sich. „Es gibt aus jeder Schicht der chilenischen Gesellschaft eine Riesenresonanz auf die türkischen Serien, und Binbir Gece – die erste Serie, die wir ausstrahlten – stellte einen historischen Erfolg mit sehr hohen Einschaltquoten dar“, erklärte Juan Ignacio Vicente vom Mega TV gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu. Chilenische Familien fühlen sich mittlerweile von den türkischen Serien inspiriert und geben ihren Neugeborenen Namen wie Elif, Nilüfer, Fatmagül oder Ibrahim. Nach offiziellen Angaben wurden viele chilenische Mädchen, die im vergangenen Jahr zur Welt waren, Elif genannt – ein traditioneller türkischer Vorname. Elif toppte selbst den in Lateinamerika weitverbreiteten Namen Veronica. „In den letzten Jahren sind in Lateinamerika türkische Schauspieler dank der TV-Serien sehr berühmt geworden“, sagte Vicente und fügte hinzu, dass chilenische Fans Serienstars wie Bergüzar Korel, Halit Ergenc, Cagatay Ulusoy und Kivanc Tatlitug persönlich erleben wollten. Er sei überrascht, dass die Namen der Charaktere aus den Serien zu einem Teil der chilenischen Kultur geworden seien: „Ich denke, dass die Leute sich mit ihnen identifizieren und sich deshalb diese Charaktere als Vorbilder für ihre Kinder wünschen.“ https://youtu.be/WaXXRl1vapQ?list=PLxghYEjcfC_L1UzwwXmJeVDZMJWd1IyW_

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Wikileaks-Enthüllungen
Grüne fordern von Bundesregierung hartes Durchgreifen gegen US-Spione

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Ströbele: Beteiligte Geheimdienstler könnten des Landes verwiesen werden – Datenschutzbeauftragte: Keine Grundrechte aushebeln Osnabrück (nex) – Der Geheimdienstexperte der Grünen, Hans-Christian Ströbele, hat nach den neuen Wikileaks-Enthüllungen von der Bundesregierung ein hartes Durchgreifen gegen US-Spione gefordert. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Ströbele: „Die Regierung muss deutlich machen, dass bestimmte Geheimdienst-Mitarbeiter, die an der Spionage beteiligt sind, hier nichts zu suchen haben.“ Er fügte hinzu: „Sie könnten des Landes verwiesen werden. Man könnte auch die Zentrale der Überwachung in Frankfurt schließen.“ Wenn von Deutschland aus ein amerikanisches Spionagezentrum betrieben werde, das Privat- und Geschäftsleute ausspioniere, dann sei das eine strafbare Handlung. „Das sind geheimdienstliche Aktivitäten für eine fremde Macht, darauf steht eine hohe Freiheitsstrafe“, betonte Ströbele. Deutschland hat nach Ansicht des Grünen-Politikers aus dem Skandal um den US-Geheimdienst NSA, der unter anderem das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel bespitzelt hatte, nichts gelernt. “ Die Bundesregierung hat daraus nicht genug Konsequenzen gezogen“, kritisierte Ströbele. „Es ist doch völlig klar: Man kann den USA im Bereich Geheimdienste nicht vertrauen.“ Der Grünen-Politiker kritisierte auch das Bundesamt für Verfassungsschutz: „Der Verfassungsschutz hat versagt. Wenn er wirklich nichts davon wusste, ist das ein Armutszeugnis – und seine Versprechen für mehr Kontrolle sind nichts wert.“ Er fügte hinzu: „Offenbar übernimmt jetzt Wikileaks die Spionage-Abwehr in Deutschland.“ Die Enthüllungen, wonach der US-Auslandsgeheimdienst CIA systematisch Sicherheitslücken über Smartphones, Computer und Fernseher genutzt habe, sei erschreckend: „Wenn der Fernseher einen Bürger überwacht, ist das tatsächlich eine Horror-Vision.“ Auch die Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Andrea Voßhoff forderte mehr Sicherheit für die Bürger: „Bei der Arbeit der Nachrichtendienste müssen der Schutz der Grundrechte von Bürgerinnen und Bürgern und die Wahrung der öffentlichen Sicherheit in einem ausgewogenen Verhältnis stehen“, sagte Voßhoff der „NOZ“. Dafür müssten nachrichtendienstliche Tätigkeiten „effektiv und lückenlos“ kontrolliert werden. Das gelte auch für ausländische Dienste: „Die Zusammenarbeit deutscher mit ausländischen Nachrichtendiensten darf nicht dazu führen, durch Aufgabenteilung nationale Beschränkungen zu umgehen und Grundrechte auszuhebeln.“

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Russisch-türkische Beziehungen
Moskau: Einige türkische Agrarprodukte weiterhin sanktioniert

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Montag (nex) – Moskau hat ein Dekret über den Export „einiger“ zuvor sanktionierter Agrarprodukte aus der Türkei nach Russland erlassen. Dies wurde am gestrigen Donnerstag aus Kreisen des Ministerpräsidentenamtes bekannt.

Demnach habe der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim vor dem heutigen Moskaubesuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem hochrangigen Treffen mit Wladimir Putin ein Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Dmitri Medwedew geführt.

In den Gespräch habe Medwedew Yildirim mitgeteilt, dass er das Dekret über die Aufhebung der Sanktionen gegen einige Produkte unterzeichnet habe. Medwedew habe jedoch keine Details erwähnt.

Die beiden Premiers hätten auch andere Themen wie Handel, Verkehr, Landwirtschaft, Energie, Zoll- und Visafragen erörtert, so die anonyme Quelle weiter.

Yildirim und Medwedew hätten auch ihre Freude über die Verbesserung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sowie ihre Entschlossenheit, diese Beziehungen voranzubringen, zum Ausdruck gebracht.

Es wird erwartet, dass Erdogan und Putin während der Tagung des Türkisch-Russischen Rates für Zusammenarbeit auf hoher Ebene (HLCC), an der auch Regierungsmitglieder teilnehmen sollen, regionale und internationale Fragen erörtern werden.

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Kampf gegen den Terror
Erfolg für Türkei: Deutschland verbietet Öcalan-Bilder

Dortmund (nex) – Nach einer Meldung des SPIEGEL geht die Bundesregierung nun rigoroser gegen die unter anderem in Deutschland verbotene Terrororganisation PKK. So soll es nicht mehr erlaubt sein, Fahnen mit dem Bild von PKK-Führer Abdullah Öcalan zu zeigen. Bundesinnenminister de Maiziere verbiete laut dem SPIEGEL-Bericht in einem fünfseitigen Schreiben Fahnen mit dem Konterfei von Abdullah Öcalan auf gelbem und grün-gelbem Untergrund. PKK-Anhänger benutzen diese häufig auf Demonstrationen. Als Begründung sei der „erhebliche Emotionalisierungseffekt“ der Öcalan-Porträts genannt, die „in besonderer Weise geeignet sind, den in Deutschland verbotenen Zusammenhalt der PKK zu fördern“, so der SPIEGEL weiter. Die PKK und somit auch deren Kennzeichen sind seit 1993 in Deutschland verboten. Sie wird von der EU, der Türkei und den USA als Terrororganisation eingestuft. Jedoch hätten in der Vergangenheit Gerichte nicht einheitlich geurteilt. Wie der SPIEGEL weiter berichtet, würden im Anhang des Papiers die verbotenen Embleme und Logos aufgelistet. Darunter sei auch das Zeichen der syrischen Miliz YPG, der sogenannten Volksverteidigungseinheiten. Die YPG sind der bewaffnete Arm des syrischen PKK-Ablegers PYD und gelten als wichtigste Verbündete der USA in Syrien. Die Verfügung aus dem Hause de Maizières ließe sich auch als eine Geste an die Regierung von Recep Tayyip Erdogan interpretieren, so der Spiegel. Immer wieder kritisierte Ankara die Bundesregierung für ihren zu laschen Umgang mit der verbotenen PKK. Berlin wies die Vorwürfe empört zurück und verwies darauf, dass die PKK in Deutschland als Terrororganisation verboten sei.

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Auto&Motor
Kraftstoffpreise: Hier tankt man am billigsten

München (ots) – Die Autofahrer in den meisten norddeutschen Bundesländern können sich beim Tanken zurzeit über vergleichsweise niedrige Preise freuen. Am meisten lohnt sich der Besuch an der Zapfsäule in Mecklenburg-Vorpommern und Bremen, am teuersten ist Sprit im Saarland und in Baden-Württemberg. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, belaufen sich die Preisunterschiede zwischen den teuersten und günstigsten Ländern bei Benzin auf 3,7 Cent, bei Diesel auf 4,1 Cent je Liter. Günstigstes Tankland für die Fahrer von Benziner-Pkw ist Bremen mit einem Durchschnittspreis von 1,311 Euro je Liter Super E10. Am teuersten ist der Otto-Kraftstoff im Saarland mit 1,348 Euro. Beim Diesel kommen die Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern in den Genuss der niedrigsten Kraftstoffpreise: Ein Liter kostet hier 1,140 Euro. Demgegenüber muss man in Baden-Württemberg mit 1,181 Euro deutlich tiefer in die Tasche greifen.
(Foto: ADAC.eV)
Für die Untersuchung hat der ADAC am heutigen Freitag um 11 Uhr die aktuellen Preise aller rund 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet. Die ermittelten Durchschnittswerte stellen eine Momentaufnahme dar und machen deutlich, wie groß zum Teil die regionalen Preisunterschiede sind. Zudem zeigt das Beispiel Bremen, dass der Kraftstoffmarkt ständig in Bewegung ist. Waren die Kraftstoffpreise in der Hansestadt bei der letzten Untersuchung im Februar noch mit am höchsten, ist Benzin in Bremen mittlerweile am günstigsten.

Türkei
Referendum: Türkische Oppositionspartei MHP entlässt drei Abgeordnete

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Ankara (nex) – Die türkische oppositionelle Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) hat drei Abgeordnete wegen Verstoßes gegen Parteiregeln vor dem für den 16. April geplanten Verfassungsreferendum ausgeschlossen. Dies teilte die Partei in dieser Woche mit.

Wie der Vorsitzende des Disziplinarausschusses der Partei, Halil Öztürk, handele es sich dabei um die Abgeordneten Yusuf Halacoglu (Provinz Kayseri), Ismail Ok (Balikesir) und Nuri Okutan (Isparta) sowie das Parteimitglied Sinan Ogan, der Parteichef Devlet Bahceli zum Duell um den Parteivorsitz herausgefordert hatte.

Den vier Männern werde der Verstoß gegen Teile der Parteisatzung, unter anderem gegen die Pflichten und Verantwortung von Parteimitgliedern vorgeworfen.

Entgegen der festgelegten Parteilinie hatten die drei Abgeordneten öffentlich angekündigt, gegen das Verfassungsreferendum zu stimmen.

Die Partei hatte bereits in der Vergangenheit bereits die Kandidatin für den Parteivorsitz, Meral Aksener und einen Abgeordneten ausgeschlossen.

Einige Parteimitglieder versuchen, Parteichef Bahceli zu stürzen, der seit mittlerweile 20 Jahren die Geschicke der MHP lenkt. Im vergangenen Jahr hatten die Dissidenten versucht, einen Parteikongress herbeizuführen, was jedoch von der Parteiführung verhindert worden war.

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EU-Gipfel
Jean-Claude Juncker fordert die EU auf gegen unfairen Handel vorzugehen

Köln (nex) – Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, fordert die EU auf, weiterhin entschieden gegen unfaire Handelspraktiken vorzugehen. In einem Gastbeitrag für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ zum Beginn des EU-Gipfels in Brüssel schreibt Juncker:
„Wir müssen weiterhin unsere Zähne zeigen und gegen unfaire Handelspraktiken vorgehen, wie wir es zum Beispiel mit der Einführung von Antidumpingzöllen auf chinesischen Stahl, auf Mais aus Thailand oder Biodiesel aus den USA, Argentinien und Indonesien getan haben.“
Juncker wendet sich zugleich entschieden gegen „Isolationismus und Protektionismus“. Die europäische Industrie sei wegen ihrer internationalen Vernetzung „von freiem, fairem und nachhaltigem internationalem Handel abhängig“. Juncker lobt Ceta, das Abkommen der EU mit Kanada, als „fortschrittlichstes Handelsabkommen, das wir je unterzeichnet haben“. Die Abschaffung der Zölle im Handel mit Kanada werde es dazu führen, dass europäische Unternehmen 500 Millionen Euro Kosten sparen. Die bereits weit gediehenen Vertragsgespräche mit den USA für das transatlantische Handelsabkommen TTIP liegen seit Antritt der neuen US-Regierung unter Donald Trump auf Eis. Auf der Tagesordnung des EU-Gipfels am Donnerstag und Freitag stehen unter anderem Wirtschaftsthemen.

Schneller hin. Schneller da
Dortmund Airport geht mit neuem Leitmotiv an den Start

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Dortmund (ots) – Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager hat im Februar gemeinsam mit der neuen Partner-Agentur MOSAIK MANAGEMENT das neue Leitmotiv im Terminal präsentiert. Das neu gestaltete Motiv wird den Dortmund Airport künftig bei allen Werbe- und Kommunikationsauftritten im Bereich Print und Online begleiten und löst damit das seit 2010 bestehende Motiv ab. Die Nähe zum Dortmunder Flughafen ist für viele Passagiere ein wichtiges Kriterium bei der Wahl für den Abflughafen und soll daher auch weiterhin die zentrale Botschaft des Leitmotivs sein. Bei der Gestaltung ging es auch darum, eine emotionale Nähe zum Dortmunder Flughafen zu transportieren. Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen mit ihrem freundlichen Service und ihrem Know-how für einen reibungslosen und angenehmen Aufenthalt am Dortmund Airport. Entspannt reisen – das ist nicht zuletzt wegen der kurzen Entfernungen am Dortmunder Flughafen möglich. „Die Anforderungen an das neue Leitmotiv wurden von der Dortmunder Agentur MOSAIK kreativ umgesetzt. Die Typo-Variante bringt die Vorteile für die Menschen aus unserem Einzugsgebiet, das einen Radius von etwa 100 Kilometern umfasst, auf den Punkt: Schneller hin. Schneller da. Acht bis zehn Millionen Menschen erreichen den Dortmunder Flughafen in nur einer Stunde Anfahrtszeit und haben somit die Möglichkeit, ihre Reise zu einer der rund 30 Destinationen vom Dortmunder Flughafen auf kurzem Wege zu beginnen“, erläutert Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager. Bernd Baringhorst, Geschäftsführer bei MOSAIK für den Bereich Kommunikationsdesign, freut sich über den Auftragsgewinn: „Mit dem Dortmunder Flughafen als namhaften Kunden aus der Region zusammenzuarbeiten, macht uns stolz. Mit dem neuen Leitmotiv soll die Präsenz des Dortmunder Flughafens gesteigert und die Attraktivität bei Privatreisenden und Geschäftsleuten erhöht werden.“

Tourismus
Türkei: Zahl ausländischer Touristen in Istanbul auf Rekord-Tiefstand

Istanbul (nex) – Die Zahl ausländischer Touristen in Istanbul ist nach den von der Kultur- und Tourismusdirektion Istanbul am vergangenen Dienstag veröffentlichten Zahlen zwischen Januar und Februar dieses Jahres um 16 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei demnach die Zahl ausländischer Besucher im Januar um 19,2 Prozent und im Februar um 12,5 Prozent zurückgegangen. Mehr als 1,1 Millionen Touristen seien nach Istanbul gekommen, wobei Deutsche, Iraner und Iraker den größten Anteil bildeten. Ihnen folgten laut den Daten der Direktion Russen mit 4 Prozent Anteil an der Gesamtzahl der Besucher, Großbritannien mit 3,7 Prozent, die Ukraine mit 3,6 Prozent, Saudi-Arabien und Frankreich mit jeweils 3,4 Prozent, die Niederlande mit 2,8 Prozent sowie die USA mit 2,6 Prozent. Während der Anteil von Touristen aus arabischen Ländern an der Gesamtzahl von Besuchern von 11 Prozent im Jahr 2011 auf 22 Prozent im vergangenen Jahr angestiegen sei, sei auch er in den ersten beiden Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 Prozent zurückgegangen. Die Zahl ausländischer Touristen in Istanbul sei 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent zurückgegangen. Das ist der tiefste Stand seit 16 Jahren, was eine ganze Reihe von Gründen hat. Den Hauptgrund stellen dabei Sicherheitsbedenken dar. Auch interessant
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