CDU nach der Hessen-Wahl
Oettinger: „CDU muss Merkel auf europäischer Ebene Rücken freihalten“
Menschenrechtsverletzungen in Myanmar
„Völkermord an Rohingya“: Menschenrechtler dankt Türkei für Bemühungen in Myanmar
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– Menschenrechtsverletzungen in China – Bericht: China verstärkt Repressalien gegen muslimische Uiguren
Eine Untersuchung des Wall Street Journal enthüllt, was in Chinas wachsendem Netzwerk von Internierungslagern, wo Hunderttausende von ethnischen Uiguren festgehalten werden, vorgeht. Wie WSJ berichtet, habe China sein Internierungsprogramm, das ursprünglich auf ethnische uigurische Extremisten zielte, scharf erweitert.
Bericht: China verstärkt Repressalien gegen muslimische Uiguren
Gesundheit
Ungewöhnliche Diät-Tipps zur Stärkung der eigenen Fitness
Ungewöhnliche Diät-Tipps zur Stärkung der eigenen Fitness
Die Fitness jedes einzelnen Menschen ist ein wichtiges – wenn nicht gar das wichtigste – Detail im täglichen Leben. Wenn die eigene Gesundheit stimmt, lassen sich viele weitere Dinge deutlich entspannter angehen. Entsprechend dieser Tatsache befinden sich viele auf der Suche nach Diät-Tipps, um die eigene Fitness zu stärken. Wir haben die besten gesammelt.Wenig Kalorien allein reichen nicht aus
Wer seine Fitness entscheidend verbessern und dabei möglichst abnehmen möchte, blickt oft auf die Kalorien. Doch warum eigentlich? Wenig Kalorien allein reichen leider nicht aus. Wer also im Supermarkt eifrig Kalorienzahlen zusammenzählt, wird angesichts der fehlenden Resultate enttäuscht zurückbleiben. Es mag zwar hilfreich sein, mit 1.500 Kalorien pro Tag ein Defizit herzustellen, doch genau hier fangen oftmals die Probleme an.Wenn die Ernährung sich bei weniger Kalorien ebenso auf weniger Ernährungsgruppen konzentriert, erhält der Körper nicht in ausreichender Form das, was er benötigt. Entsprechend wird die Bewegung von Pfunden und die damit verbundene Verbesserung der Körperfitness nicht möglich sein. Deshalb sollte im täglichen Essen stets eine ausreichende Menge an Proteinen, gesunden Fetten, Gemüse und moderate Mengen komplexer Kohlenhydrate vorhanden sein. Dabei ist vor allem auch auf die Präsenz von Fetten hinzuweisen. Diäten mit null Fettanteil sind dabei nicht wirklich hilfreich für den Körper, da dieser gesunde Fette benötigt. Diese können insbesondere in Form von Nüssen, Avocado oder öligem Fisch aufgenommen werden.A helpful tip for #HealthyEating: think about food color & variety instead of calorie counting. https://t.co/Sz5GftbNeC pic.twitter.com/yFVbe2mid4
— Lesley Vivian (@Littleviv4u) October 1, 2018
Der Doktor empfiehlt Bier in Maßen
Lediglich tschechische Staatsbürger konsumieren weltweit mehr Bier pro Kopf als es die Deutschen tun. Mehr als 100 Liter im Jahr werden dabei getrunken, wobei sämtliche Menschen, die keinen Alkohol zu sich nehmen, ebenfalls berücksichtigt sind. Wer sich jetzt fragt, was Bier in Fitnesstipps zu suchen hat, dem beantworten wir diese Frage natürlich gerne. Tatsächlich empfehlen Ärzte auf Basis verschiedener Studien den Konsum von Bier in Maßen. In einem Test der University of Scranton fanden die Forscher eine deutlich höhere Menge an Abwehrzellen als vor Beginn der 30-tägigen Phase. Dies liegt vor allem an den wertvollen Inhaltsstoffen des alkoholhaltigen Getränks, das beispielsweise Natrium, Kalium und Magnesium aufweist. Ungewohnt in den meisten Getränken sind zudem Vitamin B2 und B6, die sich positiv auf den Stoffwechsel auswirken. Auch im Hinblick auf weitere Krankheiten wie Alzheimer oder Krebs kann sich Bier nützlich machen, etwa durch das Vorhandensein des Pflanzenpolyphenols Xanthohumol.85% gesunde Mahlzeiten statt Daueranspannung
Wer sich mit auf die Steigerung seiner Fitness konzentriert und dabei den Fokus auf möglichst gesunde Ernährung legt, steigert sich oftmals etwas in die Perfektion hinein. Dabei ist diese laut diversen Ernährungsexperten gar nicht nötig. Eine gute Regel heißt dabei 85/15. Was bedeutet das genau? Solange 85% der Mahlzeiten gesund sind, können die restlichen 15% auch einmal etwas zum Genießen sein. Eine einfache Quote sind dabei 3 von 21 Mahlzeiten pro Woche, wenn wir von den durchschnittlichen 3 Essenszeiten pro Tag ausgehen. Allerdings beschränkt sich das Genießen nicht auf All-You-Can-Eat-Pizza, sondern eine lediglich wenig gesündere Option. Einerseits werden durch diese Erkenntnis Schuldgefühle verhindert und zum Zweiten tut sich eine dementsprechend höhere Anzahl an potentiellen Gerichten auf. Und schon ist die Fitness auf dem richtigen Weg!
Berlin
Bundeskanzlerin Angela Merkel verzichtet auf CDU-Vorsitz
Hessen-Wahl
Dreyer kündigt mehr Härte gegenüber Union an
Fall Khashoggi
Bericht: Khashoggi wollte Saudi-Arabiens Chemiewaffen-Einsatz in Jemen enthüllen
Zum Thema
– Fall Khashoggi – Interview: Khashoggi sah in der Türkei ein neues Osmanisches Reich
Jamal Khashoggi, der Berichten zufolge im saudischen Konsulat in Istanbul getötet wurde, betrachtete die Türkei als ein Schlüsselland für einen neuen Nahen Osten.
Interview: Khashoggi sah in der Türkei ein neues Osmanisches Reich
Israel
Gaza: Drei Kinder sterben bei israelischem Luftangriff
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– Israel – Bericht: Palästinenserin von Siedlern zu Tode gesteinigt
Eine palästinensische Frau wurde getötet und ihr Mann verletzt, nachdem israelische Siedler ihr Fahrzeug in der Nähe eines Kontrollpunktes im südlichen Nablus am späten Freitagabend angegriffen hatten.
Bericht: Palästinenserin von Siedlern zu Tode gesteinigt
Integration
Kommentar zu „Özil hat ein Integrationsproblem“
„Wenn deutschtürkische Kinder zum Beispiel Schulprobleme haben, dann fragen die Eltern nicht, ob sie vielleicht faul waren. Dann sind da die Lehrer schuld, die angeblich etwas gegen Türken haben.“Es sei also eigentlich die Faulheit der Migranten und Lehrer werteten Kinder mit Migrationshintergrund bloß angeblich schlechter – wow, das klingt so sarrazinmäßig AfDistisch, da kriege ich meine Kinnlade nicht mehr hoch. Wie sie, eine studierte Germanistin – sorry, auf dieses Ross hat sie sich selber gesetzt – dazu kommt, soziologische Allgemeinplätze über die institutionelle Diskriminierung und überhaupt gut erforschte Phänomene der Diskriminierung pauschal zu leugnen und sogar zu verdrehen, das kann ich nicht verstehen. Ein Glück, dass nicht Minderwertigkeitsmigranten Fakten schaffen, sondern empirische Studien – andererseits kommt in der breiten Öffentlichkeit die klein gekochte und simple Botschaft der (Selbst-)Hasstirade von Frau Sarica eher an. Damit kommen wir zu den gesicherten Fakten. Fakt und nicht etwa Fiktion ist: Kinder von Migranten werden eher auf Sonder- oder Hauptschulen verfrachtet, kriegen bei gleicher Leistung schlechtere Noten (siehe z.B. die Mannheimer Studie oben) und das Problem soll ernsthaft eine überzogene Opferrolle von Migranten sein? Es ist keine Diskriminierung der Art, die die Hautfarbe etwa mit Schokolade vergleicht und NSU-Morde als Dönermorde labelt, sondern ein Problem, welches ernsthafte Konsequenzen auf Schulnoten und damit auf die gesellschaftliche Partizipation hat – auf direktem Wege und eine Stufe über jeglicher Verbaldiskriminierung, wobei auch die keinesfalls unterschätzt werden sollte. Aber papperlapapp, ich übertreibe doch bloß und jammere nur rum – offensichtlich bin ich einer von den Migranten, die sich in der Opferrolle wohlfühlen! Was ist da schon so eine Lapallie wie „mangelnde Bildungsgerechtigkeit“ – Frau Sarica hat das eigentliche Problem erkannt: Migranten, die sich über Diskriminierung aufregen! Denn wenn man es einfach ignoriert, ist es doch nicht mehr da, oder? Ging doch bei ihr auch: Einfach scheiße über die eigene community reden und über Deutschtürken herziehen und zack, man kann erfolgreiche Buchautorin sein und sich als intellektuelle Germanistin und Fachfrau für Integrationsprozesse aufspielen, obwohl man noch nicht einmal basale soziologische Studien und Erkenntnisse zu Diskriminierungsprozessen kennt. Frau Sarica hat natürlich vollkommen Recht: Es könnte doch alles so einfach für die Jammermigranten sein, sie müssten bloß den Islam kritisieren, Erdoğan und die Türkei kritisieren, Deutschtürken kritisieren, die Ditib kritisieren, die türkische Kurdenpolitik kritisieren, Döner und Börek kritisieren, türkische Hochzeiten kritisieren, Türkisch sprechende Kinder kriminalisieren, keinen Urlaub mehr in der Türkei machen, keine türkischen Gemüseläden mehr besuchen, türkische Restaurants meiden, kurzum: Ihre Herkunft und Identitäten komplett aufgeben. Sagte ich komplett? Ja, und zwar mit Salat und Soße. Mehr will doch die Mehrheitsgesellschaft und Politik nicht, ist das etwa zu viel verlangt? Und wie die Mannheimer Studie zur schlechteren Benotung von Deutschtürken außerdem zeigt, sind ja die Namen und sichtbaren Wurzeln das Problem, also müssten folgerichtig alle Kinder mit Migrationshintergrund einfach Peter oder Petra heißen, schon kriegen sie die gleiche Leistungsbeurteilung – das ist doch Freiheit, Demokratie und Fairness pur. Ein Glück, dass Frau Sarica Germanistik studiert hat – ich wiederhole: Auf dieses Ross hat sie sich selbst gesetzt! – und so gut versteht, wie Minderheitenrechte, Meinungsfreiheit und Demokratie funktioniert, vorausgesetzt man tut genau das, was man aus Sicht der Mehrheitsgesellschaft und Politik tun soll. Aber hey, dann ist auch Russland ebenfalls eine wunderbare Demokratie oder China: Wenn du tust, was die Partei will, hast du auch eine absolute Meinungsfreiheit, Minderheitenrechte und alles läuft demokratisch. Ironie beiseite: Selbst wenn Migranten Migranten kritisieren, was sie durchaus können sollten, dann bitte nicht vor Augen der voyeuristischen Mehrheitsgesellschaft und Politik, sondern intern, das hat sie und ja, vermutlich auch dich lieber Leser, einen feuchten Dreck zu interessieren. Denn immer dann, wenn der deutsche Politiker und Gaffer als Kontrollinstanz dazu stößt und sogar den Gönner der „liberalen Muslime“ gibt oder auf „Diskursschaffner“ macht, kommt eine Kolonialkeule in den Diskurs und die Kritik am zurückgebliebenen und jammernden Migranten wird zu einer Kannibalismus-Show – oder ein bestimmter Dominanzakt wie bei den guten alten Römern. Denn die letzten, die ein Recht haben, Migranten zur „Aufklärung“ zu treiben, als wäre der Rest der Welt eine Herde aus dummen Schafen, das sind die Deutschen, Franzosen, Briten oder Amis, die noch ordentlich zu tun haben mit ihren eigenen Hausaufgaben, namentlich der Kolonialschuld damals wie heute (und ja – die Nahostpolitik sehe ich als Weiterführung!) sowie der Frage, wie und woher ihr unkontrollierter Machtanspruch über Natur & Menschen seit der Renaissance und ganz explizit seit eben jener „Aufklärung“ und dessen Huckepack – dem Nationalismus – kommt (Stichwort „Kritische Theorie“). Die „manifest destiny“ Ideologie, wofür wir die Amis belächeln, ist eben nicht nur typisch amerikanisch, sondern ganz sicher auch Teil unserer europäischen Identität und Ideologie, und das nicht erst seit gestern, sondern schon seit der Antike: Alles, was „außerhalb“ liegt, ist einfach barbaroi und gehört zivilisiert und zwar natürlich nur durch uns. Nein meine Liebe, ich will sie nicht dabei haben als Kontrollinstanz, denn dann kommt so eine Scheiße wie in der Özil-Debatte raus: Egal wie gut man ist und arbeitet sowie Gebrauch von den natürlichsten Freiheiten einer Demokratie macht – ja, ich meine das Foto! Denn wenn es Angela tun darf oder der Lothar, warum nicht ein Özil? – , ist man niemals aufgeklärt und integriert genug, der deutsche Oberlehrer ist immer anwesend und big Brötchen is watching you. Und schon muss man wieder illustrieren, wie integriert und demokratieliebend man doch ist – als würde man religiösen Geboten folgen, so ideologisch aufgeladen ist es schon – , um seinen Hundekeks zu bekommen. Aus alten Gewohnheiten kommt man schließlich nur schwer raus… Für jemanden, der sich als klug und studiert inszeniert, ist ihr wohl diese kleine Nuance am ganzen Diskurs entgangen: Sie ist bloß ein Instrument für Meinungen, die andere nicht sagen könnten, ohne eine Diskriminierungs- und Rassismusklage zu kassieren. Man stelle sich vor, ein deutscher Politiker behauptete, Migranten jammerten zu viel rum, würden eigentlich kaum diskriminiert und seien überdies unfähig zur Selbstkritik sowie grundfaul – dieser Politiker würde sich augenblicklich ruinieren oder zumindest zu Recht als AfD-coloriert gelten. Aber wenn eine Frau Sarica das sagt, no problem. Letzten Endes huren diese migrantischen Migrantenkritiker für die rassistischen Freier rum – von der AfD bis hin zu allen anderen Parteien, die am rechten Rand fischen – und verbalisieren deren unsagbaren, weil unsäglichen Fantasien. Sie inszenieren sich als besonders aufgeklärte und intelligente, intellektuell-kritische Migranten, dabei reproduzieren sie bloß totalitäres Denken vom Schlage mehrheitsgesellschaftlicher Assimilationswünsche als Bedingung für Erfolg & Partizipation. Tu was sie wollen, dann bist du ein Paradedemokrat und erfolgreiche Buchautorin, lass es, und wirst ein Özil: Arsch aufgerissen und am Ende trotzdem einen Arschtritt bekommen. Halleluja – the show must go on. Was wäre der Kampf um Gleichberechtigung doch langweilig, wenn es diese Vollidioten nicht gäbe, die uns das Arschkriechertum spiegeln und effektiv aufzeigen, zu welchem mentalen Stuhlgang der Arroganz und der Stolz einer „studierten Germanistin“ einen doch treiben kann.
„I believe in the brotherhood of man, all men, but I don’t believe in brotherhood with anybody who doesn’t want brotherhood with me. I believe in treating people right, but I’m not going to waste my time trying to treat somebody right who doesn’t know how to return the treatment.“ (Malcom X)
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Kommentar: „Mit Nationalismus und Fremdenhass will Trump von seiner ernüchternden Bilanz ablenken“
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