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– Kampf gegen den Terror – Türkei und Iran planen weitere gemeinsame Militäroperationen gegen die PKK
Rund 600 türkische und iranische Streitkräfte haben an der Ostgrenze der Türkei kürzlich eine gemeinsame Militäroperation gegen die PKK durchgeführt, sagte der Innenminister des Landes am Montag.
Türkei und Iran planen weitere gemeinsame Militäroperationen gegen die PKK
Wie die Tagesschau weiter berichtet, bestätigte das österreichische Innenministerium eine Hausdurchsuchung bei Sellner. Eine mögliche Verbindung zwischen Sellner und dem Christchurch-Attentäter werde geprüft, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hansjörg Bacher.
Hintergrund sei eine Spende des Attentäters an die österreichischen Identitären in Höhe von 1500 Euro, die bei Ermittlungen in einer anderen Angelegenheit aufgefallen war, berichtet die Tagesschau weiter. Im Raum stehe der Straftatbestand „Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung“.
Am späten Montagabend habe Sellner ein 15-minütiges Video veröffentlicht, in dem er von einer Hausdurchsuchung bei sich und seinen Eltern berichtet. Die österreichische Polizei habe sämtliche Kommunikationsmittel wie Smartphones und Computer, aber auch EC-Karten beschlagnahmt. Gegen ihn laufe ein Ermittlungsverfahren.
Der Australier Brenton Tarrant und drei Neuseeländer verübten am Freitag Anschläge auf zwei Moscheen in Neuseeland, bei denen mindestens 50 Menschen getötet und fast 40 verletzt wurden. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder. Bei drei der Verletzten handele es sich um türkische Staatsbürger. „Wir kommen nach Konstantinopel“ Bei einem vor dem Anschlag veröffentlichten Manifest ruft Tarrant dazu auf, Erdogan, Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Bürgermeister von London, Sadiq Khan, zu töten.Das Manifest hat einen Abschnitt mit dem Titel „für Türken“, in dem Tarrant droht, alle Türken zu töten, die auf der europäischen Seite der Türkei und anderswo in Europa leben. Östlich des Bosporus dürften Türken jedoch weiterhin friedlich leben, so Tarrant in seinem mittlerweile gelöschten Manifest.
„Wir kommen nach Konstantinopel und werden jede Moschee und jedes Minarett in der Stadt zerstören. Die Hagia Sophia wird frei von Minaretten sein und Konstantinopel wird zu Recht wieder im Besitz von Christen sein“, so der Text weiter. Der Tod von Erdogan werde einen Keil zwischen den „türkischen Invasoren, die derzeit unsere Länder besetzen“ und dem ethnisch europäischen Volk treiben sowie gleichzeitig die „Macht der Türkei“, einem „Hauptfeind Russlands“, in der Region schwächen und die NATO destabilisieren, so das Manifest.Psychische und physische Erkrankungen, Einschlafprobleme, Schlafstörungen: Aus medizinischer Sicht ist die Zeitumstellung offenbar eine derart starke Belastung für den Körper, dass sich ein Gros der Schlafmediziner gegen einen halbjährlichen Wechsel ausspricht, berichtet die Tagesschau.
„Es gibt keinen medizinischen Grund für eine Zeitumstellung“, zitiert Tagesschau Peter Young, Leiter der Schlafmedizin am Universitätsklinikum Münster und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Der Mini-Jetlag hätte erhebliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden. Auch bei Menschen ohne Schlafprobleme dauere es bis zu drei Tage, bis sich der Körper von der Zeitumstellung erholt habe.
Die Fachgesellschaften in ganz Europa seien sich einig, dass die Zeitumstellung abgeschafft werden müsste.
Türkei schaffte Zeitumstellung bereits 2016 ab Die Türkei schaffte die Zeitumstellung bereits im September 2016 ab. Seitdem gilt dort im ganzen Jahr die Sommerzeit.Ziel sei eine bessere Nutzung des Tageslichts auch im Winter.
„Ab diesem Jahr wird es keine Sommer- und Winterzeit mehr geben. Das haben wir aufgehoben. Es wird keine Verwirrung mehr geben. Sowohl im Sommer als auch im Winter wird die Zeit gleich sein“, so der damalige Ministerpräsident Binali Yildirim.Bundesaußenminister Heiko Maas lehnt eine völkerrechtliche Anerkennung der Annexion der Golanhöhen ab. Er erkenne die Sicherheitsinteressen Israels auf den annektierten Golanhöhen an, lehne jedoch eine völkerrechtliche Anerkennung dieser Annexion ab, so Maas in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“.
„Unsere völkerrechtliche Position und Haltung ändert sich nach dem Tweet von Trump nicht. Wir erkennen die Annexion, im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats nicht an“, sagte Maas. Türkischer Außenminister: „Die USA haben das Völkerrecht wieder einmal ignoriert“ Auch der türkische Außenminister verurteilte am Montag Trumps Entscheidung. „Die USA haben das Völkerrecht wieder einmal ignoriert. Diese Entscheidung wird jedoch nie die israelische Besatzung legitimieren“, so Mevlüt Cavusoglu in einer Stellungnahme über den Kurznachrichtendienst Twitter. Im Gegenteil, diese Entscheidung werde die Spannungen in der Region weiter verschärfen, indem sie die Friedensbemühungen im Nahen Osten verhindere, sagte Cavusoglu.