Rechtsextremismus
Brandanschlag auf Türken: Bekennerschreiben von der Polizei ignoriert
Auch interessant
– Rassismus – 23.11.1992: Der rassistische Brandanschlag von Mölln
Heute jährt sich zum 28. Mal der Brandanschlag von Mölln, dessen Ziel zwei türkische Familien gewesen waren. Bei der Attacke im Jahr 1992 waren drei Menschen getötet und neun schwer verletzt worden.
23.11.1992: Der rassistische Brandanschlag von Mölln
Mittelmeer-Krise
Berlin lehnt Waffenembargo gegen NATO-Partner Türkei ab
Zum Thema
– Mittelmeer-Krise – Erdgasstreit mit Griechenland: Türkei beruft sich auf Seerechtskonvention
„In den letzten Wochen waren in den deutschsprachigen Medien wiederholt Artikel zu lesen, wonach die Türkei durch die Entsendung des Forschungsschiffs MTA Oruç Reis ins östliche Mittelmeer auf Provokation aus sei. Zunächst einmal ist das inhaltlich nicht richtig, weil die türkische Regierung von Beginn an auf die eigene Wirtschaftszone hingewiesen hatte“.
Erdgasstreit mit Griechenland: Türkei beruft sich auf Seerechtskonvention
S-400-System
Russland: Die Türkei wird bedroht und unter Druck gesetzt
Washington lehnte die Übernahme des russischen Fliegerabwehrsystems durch die Türkei entschieden ab und suspendierte die Türkei von ihrem Hi-Tech-Kampfjetprogramm F-35, da die S-400 eine Bedrohung für die Stealth-Kampfjets darstelle. Die US-Regierung hatte Ankara auch davor gewarnt, dass es US-Sanktionen nach dem Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act riskiert, wenn das S-400-System aktiviert wird.
Die Türkei besteht darauf, dass sie gezwungen wurde, das russische System zu kaufen, nachdem Washington sich geweigert hatte, ihr das US-Patriot-System zu verkaufen.Auch interessant
– TB2-Bayraktar – Ukraine und Serbien kündigen Kauf türkischer Kampdrohnen an
Nachdem sich die Kampfdrohen der Türkei bei Einsätzen in Konflikten in Syrien, Libyen und Berg-Karabach als wirksam erwiesen haben, zeigen immer mehr Staaten Interesse an den unbemannten Luftfahrzeugen (unmanned aerial vehicle, UAV) aus türkischer Rüstungsschmiede.
Ukraine und Serbien kündigen Kauf türkischer Kampdrohnen an
Zu Ehren Maradonas
Dubai: Türkischer Star-Gastronom Nusret verewigt für Maradona Stammplatz


„Dies war Dein Lieblingstisch Maradona. Dieser Tisch ist für immer für Dich reserviert. RIP-Legende“.Maradona verstarb am Mittwoch im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt. Erst vor zwei Wochen war ihm ein Blutgerinnsel aus dem Gehirn entfernt worden. Gökçe betreibt ein beliebtes Steakhaus am Jumeirah-Strand in Dubai sowie weitere Restaurants in Abu Dhabi, den USA und weiteren Ländern. Zu seinen Gästen gehören Prominente wie Lucas Podolski, David Beckham, Leonardo DiCaprio und sogar Jordaniens König Abdullah II. und Königin Rania.
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– Salt Bae – Dallas: Türkischer Star-Metzger Nusret Gökce eröffnet weiteres Steakhaus in den USA Die Eröffnung des lang erwarteten Nusr-Et Steakhauses des türkischen Star-Gastronoms Nusret Gökce in der US-Stadt Dallas, steht kurz bevor.Dallas: Türkischer Star-Metzger Nusret Gökce eröffnet weiteres Steakhaus in den USA
Berlin
Bund zeigt sich offen für private Investoren beim BER
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– Türkei – Ankara: Oppositionsführer Kılıçdaroğlu verurteilt „Verkauf der Börse“
Der Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan für den „Verkauf der Börse“ an Katar scharf kritisiert.
Ankara: Oppositionsführer Kılıçdaroğlu verurteilt „Verkauf der Börse“
Tourismus
Messestadt Hannover: Zuversichtlich ins neue Jahr
Börse
Die Daytrading Software für sich arbeiten lassen
Zeitunabhängig handeln
Der Handel an der Börse kennt keine Pause. Die Kurse laufen von Montagmorgen bis Freitagabend durch. Doch niemand hat die Zeit, rund um die Uhr seine Positionen zu verfolgen. Dies wäre jedoch wichtig, da ansonsten Chancen verpasst werden oder Verlustrisiken drohen. So findet beispielsweise durch die Zeitverschiebung der normale Börsenhandel in Asien während der europäischen Nacht statt. Kommt es hier zu besonderen Ereignissen, würden die Daytrader bei uns im Land erst am nächsten Morgen von diesen Besonderheiten überrascht. Doch auch Aktionäre, die zum Beispiel arbeitsbedingt die Kurse nicht verfolgen können oder die schlicht die Zeit am Tage nicht finden, würden ohne technische Hilfe klar im Nachteil sein. Die Lösung für diese Probleme bietet eine Daytrading Software. Diese kann auch dann Käufe und Verkäufe tätigen, wenn der Investor gerade keine Zeit für die Börse hat.Über „Stop Loss“ und „Take Profit“ Positionen automatisch schließen
Zwei Begriffe, die eng mit einer Daytrading Software verbunden sind, lauten „Stop Loss“ und „Take Profit“. Beide Optionen beschreiben das automatische Schließen von aktuell offenen Positionen. Ein besonders beliebter Begriff ist der des „Take Profit“. Hierbei handelt es sich um das Erreichen einer Zielmarke im Gewinn, zu der die Daytrading Software eine Position schließt. Ist der Investor beispielsweise in einem Index investiert und geht davon aus, dass der Index in seiner Abwesenheit das Ziel erreicht, so stellt er innerhalb der Software den „Take Profit“ ein. Erreichen die Kurse in seiner Abwesenheit die vorgegebene Marke, so schließt die Software die Position. Eine Ähnlich verhält es sich mit dem „Stop Loss“, wobei dieser das Risiko begrenzen soll. Ein „Stop Loss“ wird verwendet, wenn die Kurse gegen die gewünschte Richtung des Investors laufen. Geht er beispielsweise von steigenden Kursen aus, aber die Preise fallen, so schließt die Daytrading Software beim vorgegeben „Stop Loss“ automatisch die Position im Verlust und schützt den Trader somit. Ein „Stop Loss“ kann natürlich auch im Gewinn greifen, wenn der Investor bereits vorher mit seiner Position im Plus stand.Einkaufsmarken automatisch setzen
Eine weitere Möglichkeit der Daytrading Software ist das sogenannten „Einstoppen“. Hierbei ist der Trader noch nicht investiert, möchte aber eine Position eingehen, sobald der Kurs eine bestimmte Marke erreicht hat. Um nicht die ganze Zeit die Kurse zu beobachten, können für diesen Fall Limits eingestellt werden. Ein „Buy Limit“ beispielsweise führt aus, sobald der Kurs so tief gesunken ist, dass der Trader wieder auf steigende Kurse setzen will. Gegenteilig verhält es sich mit dem „Sell Limit“ mit dem der Investor auf fallende Kurse setzt. Eine andere Strategie ist das Handeln von Ausbrüchen. Rechnet der Trader damit, dass der Kurs nach dem Über- oder Unterschreiten einer bestimmten Marke weiter steigt oder fällt, so setzt er vorab ein „Buy Stop“ für steigende oder ein „Sell Stop“ für fallende Kurse. Gleichzeitig kann er bereits ein „Take Profit“ und ein „Stop Loss“ für diese Position voreinstellen, sodass die Daytrading Software vollständig automatisch arbeiten kann. Mehr Informationen bezüglich wichtiger Eigenschaften und Bewertungskriterien für Daytrading Software kann man hier finden.
Fußball Bundesliga
Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche
Frachtschiff MV Rosaline A
Kommentar: Die Durchsuchung des türkischen Frachtschiffs war rechtswidrig
EU-Kommission gibt Türkei recht Die EU-Kommission in Brüssel hat sich nach Informationen von tagesschau.de der Argumentation der türkischen Regierung angeschlossen, wonach Ankara das Recht gehabt habe, die Durchsuchung zu verhindern. Damit hat die Brüsseler EU-Kommission den Einsatz zur Durchsuchung für rechtswidrig erklärt und gibt nur das wieder, was im internationalen Seerecht explizit festgelegt ist. Die Grünen-Europaabgeordnete und Sicherheitsexpertin Hannah Neumann äußerte sich gegenüber tagesschau.de ebenfalls zum gleichen Thema:A German frigate unlawfully stopped and searched a Turkish ship carrying humanitarian aid to Libya pic.twitter.com/AULKiI2bQv
— TRT World (@trtworld) November 23, 2020
„Die EU hat sich bisher in Sitzungen des Verteidigungsausschusses auch mir gegenüber immer darauf zurückgezogen, dass Durchsuchungen gegen den Willen des flaggenführenden Staates nicht möglich seien. Was mich zu einer Menge Fluchtiraden auf die Sinnhaftigkeit, beziehungsweise die Sinnlosigkeit dieser Mission provoziert hat.“Freiheit der Meere gilt seit dem 17. Jahrhundert Bereits im 17. Jahrhundert hatte der Niederländer Hugo Grotius in seiner Schrift „mare liberum“ den Grundsatz Freiheit der Meere verkündet. Nach Grotius haben alle Staaten/Nationen der Welt das Recht auf freien Handel in allen Weltmeeren. Nach dem internationalen Seerecht genießen Schiffe aller Flaggenstaaten im Gebiet der Hohen See unbeschränkte Schifffahrtsfreiheit, die auch „Freiheiten der Hohen See“ bezeichnet wird. Anders ausgedrückt steht das Meer allen Staaten offen. Es geht hier um die Hohe See, also außerhalb der Hoheitsgewässer. Gegenüber fremden Schiffen dürfen grundsätzlich keine Hoheitsrechte abgeleitet werden. Fremde Schiffe dürfen nur in bestimmten Fällen auf Hoher See betreten werden. Ein gegebener Fall wäre der Verdacht auf Seeräuberei, Sklavenhandel oder wenn das Schiff unter keiner Flagge eines Staates fährt, also keine Staatsangehörigkeit besitzt. Ein weiterer Grund wäre die Bekämpfung des internationalen Terrorismus oder die Verhinderung zur Verbreitung von Nuklearwaffen. EU-Mission Irini kontrolliert nicht die Waffenlieferungen an Haftar All diese genannten Punkte treffen beim türkischen Frachtschiff MV Rosaline A nicht zu. Die EU-Mission Irini hat ja offiziell zum Ziel, das von den Vereinten Nationen gegen Libyen verhängte Waffenembargo durchzusetzen. Hier muss die Frage erlaubt sein, warum eine dubiose Gestalt wie Haftar über die Grenze zu Ägypten alle möglichen Waffen und Systeme geliefert bekommen kann, um die international anerkannte Regierung in Tripolis zu stürzen? Weshalb werden über den Luftweg Haftars irreguläre Einheiten mit hoch modernen Waffen aus Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderswo beliefert? Welchen Grund gibt es nur die Schiffe im Mittelmeer zu kontrollieren, die die von den Vereinten Nationen völkerrechtlich anerkannte Regierung bzw. Staat beliefern? Juristisch gesehen hat die Operation „EU-Mission Eunavfor med Irini“ kein Mandat, da die international anerkannte Regierung von al-Sarraj sich gegen die Entsendung von Kriegsschiffen in libyschen Gewässern ausgesprochen hat. Feindlicher Akt gegen Türkei Die Durchsuchung der MV Rosaline A ist als feindlicher Akt zu werten, da das Schiff unter der Flagge der Türkei gefahren ist und somit auf die Souveränität der Türkei abzielte. Diejenigen, die diese illegale Schiffspiraterie in Auftrag gegeben haben, müssen wissen, dass die „Freiheiten der Hohen See“ für alle gelten und diese in den Verträgen von Wien, Rom und Palermo von den Vertragsstaaten unterschrieben wurde. Das seit dem 17. Jahrhundert geltende internationale Seerecht, also die „Freiheiten der Hohen See“ bzw. das Recht auf freien Handel in allen Weltmeeren wurde in Piratenmanier mit Füßen getreten, da das Schiff nach türkischen Medienangaben Farbmaterial und Hilfsgüter geladen hatte. Soldaten eines NATO-Mitglieds haben das Frachtschiff eines anderen NATO-Mitglieds festgesetzt und die Schiffsbesatzung unter dem Vorwand einer Durchsuchung nach Waffen 16 Stunden lang fast wie Terroristen behandelt. Das ist völlig inakzeptabel. Deutschland kommt als „Vermittler“ im Streit zwischen Griechenland und der Türkei über Hoheitsrechte in der Ägäis und im östlichen Mittelmeer nicht mehr in Frage. Welches Ziel sollte mit der Durchsuchung erreicht werden Es gibt einige Mitgliedsstaaten in der EU, die wegen der türkischen Gasexplorationen im östlichen Mittelmeer seit geraumer Zeit Sanktionen gegen die Türkei fordern, obwohl die Seerechtskonvention der Vereinten Nationen einem Küstenstaat eine Wirtschaftszone von 200 Seemeilen einräumt. Die Durchsuchung hatte zum Ziel, mit einem Waffenfund an Bord des Schiffes der Türkei die Verletzung des UN-Waffenembargos nachzuweisen, um anschließend ein Embargo gegen die Türkei verhängen zu können. Da auf dem Frachter nichts dergleichen gefunden wurde, hat sich dieser Plan erst einmal zerschlagen. Es gibt noch einen anderen Aspekt, der in diesem Zusammenhang wichtig ist. Die Türkei berät und unterstützt die von den Vereinten Nationen anerkannte Regierung in Tripolis, was nicht verboten ist. Lange Zeit galt Putschist Haftar als der Hoffnungsträger westlicher Staaten, Russlands, der Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabiens, Ägyptens etc., der mit modernsten Waffen ausgerüstet wurde. Es war nur eine Frage der Zeit, wann die international anerkannte Regierung durch Haftars Milizen und Söldner besiegt würden. Die beratende militärische Unterstützung der Türkei in dem Krieg in Libyen hatte das Blatt zugunsten der Regierung in Tripolis gewendet. Derzeit gibt es Gespräche zwischen den Konfliktparteien, um eine friedliche Zukunft für Libyen zu erreichen. Der zunehmende Einfluss der Türkei in Libyen, im östlichen Mittelmeer, im Nahen Osten und im südlichen Kaukasus hat zahlreiche Staaten, die eigentlich NATO-Verbündete sind, aufgeschreckt, da diese Länder in den genannten Regionen an Macht und Einfluss verlieren. Der US-Außenminister Pompeo hatte vor kurzen erklärt, dass die türkische Armee zu stark geworden sei. Einige Tage nach diesem Statement erfolgte die illegale Schiffsdurchsuchung. Mit dieser Aktion soll der Türkei eine klare Botschaft übermittelt werden.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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