An der Luftoperation nahmen neben Kampfflugzeugen, die von sechs verschiedenen Stützpunkten starteten, auch Aufklärungs- und Tankflugzeuge sowie Aufklärungs- und Angriffsdrohnen teil. Die Kampfflugzeuge zerstörten unter anderem Ziele im 165 km von der türkischen Grenze befindlichen irakischen Karacak und 85 km entfernten Sindschar sowie im syrischen Dayrik. An den Angriffen sollen etwa 60 Flugzeuge beteiligt gewesen sein, die 80 verschiedene Ziele erfolgreich zerstört hätten. Ferner sei ein Munitionsdepot der Terroristen getroffen worden. Darüber hinaus sei ein Gebäude zerstört worden, in dem PKK-Anführer eine Versammlung abhielten. Über die genaue Anzahl der getöteten Terroristen ist nichts bekannt. Die PKK wird von der Türkei und den USA sowie der EU als terroristische Organisation eingestuft. Sie wird für den Tod von mehr als 40.000 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, verantwortlich gemacht. Kemal Bölge/AnkaraTeröristlerin inlerini başlarına yıkan “Kış Kartalı Harekâtı” dün akşam bu saatlerde böyle başladı… 🇹🇷 pic.twitter.com/MSvGwKQCyg
— T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) February 2, 2022
Terrorismus
Türkische Luftwaffe bombardiert PKK-Stützpunkte im Irak und Syrien
Buchvorstellung
Srebrenica. Kein Vergessen. Kein Vergeben: Der Bericht eines Überlebenden
Die ganze Zeit lebt die Bevölkerung unter Granatenbeschuss, zahlreiche bosniakische Flüchtlinge aus der Umgebung fliehen nach Srebrenica. Die Lage wird unerträglich. Im Juli 1995 nehmen die Serben die Stadt ein. Seine Mutter, seine Frau und sein Sohn flüchten in die niederländische UN-Basis. Hasan macht sich zusammen mit seinen Brüdern Hajro und Hasib auf den Weg durch die Wälder, um das freie bosnische Territorium zu erreichen.
Leider werden seine beiden Brüder dabei getötet; am Anfang der Flucht sein Bruder Hajro und kurz vor dem Ziel auch sein Bruder Hasib. Hasan lässt ihn nicht liegen, sondern trägt den Leichnam seines toten Bruders Hasib weitere 20 km, um das Versprechen einzuhalten, welches er seiner Mutter gegeben hat – dass mindestens zwei ihrer Söhne die Freiheit erlangen werden. Hasib Hasanovic wird somit das erste namentlich erfasste und begrabene Opfer des Srebrenica-Genozids sein. Hasan Hasanovic lebt heute in Tuzla mit seiner Frau und seinen zwei Kindern.
Bedeutung für die deutsche Öffentlichkeit
Das Buch ist für die deutschen Leser/innen nicht unbedeutend, wie der Autor Hasan Hasanovic im Vorwort zur deutschen Ausgabe schreibt:
„[…] Obwohl ein langer zeitlicher Abstand zu den im Buch beschriebenen Ereignissen vorhanden ist, hat das Buch auch für Deutschland Relevanz. Seit einigen Jahren erleben wir das Erstarken des Antisemitismus, Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit in westlichen Gesellschaften.
Die Mörder von Utoya und Christchurch berufen sich ausdrücklich auf die Balkankriege und verherrlichen die rechtskräftig verurteilten Mörder und Planer des Genozids, den ich überlebt habe. Der Christchurch- Mörder fuhr zu den Tatorten mit der einpeitschenden Musik der Tschetniks, die die Taten verübt hatten. Auf dem Video zum Musikstück sieht man den bosnisch-serbischen Soldaten Novislav Đajić, den das Bayerische Oberste Landesgericht zu fünf Jahren Haft wegen Beihilfe zum Mord an 14 Muslimen während des Krieges verurteilt hat.
Das wäre keine große Notiz wert, wenn der notorische Nobelpreisträger für Literatur Peter Handke bei Đajićs Hochzeit nicht als Trauzeuge anwesend gewesen wäre, wie „die Zeit“ schreibt. Es ist unsere Aufgabe dem Normalisieren des Genozids etwas entgegenzusetzen, indem man dagegen anschreibt, mahnt und erinnert. Das sollte man nicht nur zum Gedenken der Opfer tun, sondern auch wegen der westlichen Gesellschaften, wenn man eine offene Gesellschaft bleiben will. Die Morde von Halle und Hanau – die wir in Bosnien mit Trauer und Bestürzung aufgenommen haben – sind uns allen ein mahnendes Beispiel, wohin der Hass führen kann. […]“
Daniel Bax: Antimuslimischer Rassismus sickert bis zum Bürgertum
In einem weiteren Vorwort des Buches weist der Journalist Daniel Bax darauf hin, dass nach dem 11. September 2001 sowie der Flüchtlingsdiskussion des Jahres 2015 die antimuslimische öffentliche Debatte in Südosteuropa einen wichtigen Platz in der Argumentationskette nicht nur von Rechtsextremen einnehme. Sie sickerten sogar bis zum Bürgertum. Symptomatisch für diese Argumentationsmuster seien beispielsweise Äußerungen des ehemaligen SPD-Politikers Thilo Sarrazin zum Kosovo: Die Türken hätten Deutschland genauso erobert, wie die Kosovaren das Kosovo erobert hätten: durch eine höhere Geburtenrate.
Nachhaltiger Frieden muss das Ziel sein
Umso wichtiger ist es daher, derartige Publikationen als Gegennarrativ zu haben, um antimuslimischen Verschwörungstheorien die Grundlagen zu entziehen. Wohin die Herabwürdigung der Menschen muslimischen Glaubens führen kann, hat man in Srebrenica allzu deutlich gesehen. Um eine Wiederholung des Genozids, egal ob auf dem Balkan oder anderswo, zu verhindern, darf es kein Vergessen geben.
Gerade im Hinblick aktueller Ereignisse in Bosnien, wo gerade serbische Nationalisten um Milorad Dodik einen Teil von Bosnien-Herzegowina aus dem Westbalkanstaat abzuspalten versuchen, ist das Gedenken und Erinnern an den Völkermord eine beständige Aufgabe. Die aufgeheizte Stimmung und die radikalen Abspaltungspläne werden trotz Warnungen der internationalen Gemeinschaft zum Teil von rechtsextremen Gruppen aus Europa unterstützt.
Die Lage bleibt extrem fragil und angespannt. Eine Versöhnung beider Völker rückt somit in weite Ferne. Gerade das aber braucht der Balkan. Frieden und Versöhnung. Die einst nachbarschaftlichen, ja gar familiären Beziehungen zwischen Serben und Bosniaken darf keine Utopie mehr sein. Jeder, auch Europa, muss seinen Anteil zum nachhaltigen Frieden der Balkanvölker leisten.
Das Buch ist zu bestellen unter: Srebrenica. Kein Vergessen. Kein Vergeben: Der Bericht eines Überlebenden
Zum Autor: Yasin Baş ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen seine Studien: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?”, „nach-richten: Muslime in den Medien”, „Muslime in den Medien. Presseschau 2018” sowie „Medien in Deutschland”.
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Fußball International
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– Fußball International – Medien: Löw kurz vor Unterschrift bei Fenerbahce Istanbul
Löw ist offenbar kurz davor einen Vertrag mit dem türkischen Rekordmeister Fenerbahce Istanbul zu unterzeichnen. Wie türkische Medien berichten, soll Klub-Präsident Ali Koc einen Sponsor an Land gezogen haben, der Löws Gehalt finanziert.
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Erdogan in Kiew
Türkei und Ukraine unterzeichnen Donnerstag Freihandelsabkommen
Wir haben die Verhandlungen mit unseren türkischen Partnern intensiviert, um sicherzustellen, dass das (Freihandels-)Abkommen den Interessen der ukrainischen Wirtschaft entspricht, Chancen für unsere Exporte schafft und das Potenzial für die Modernisierung ukrainischer Unternehmen eröffnet.Der Handelsumsatz zwischen der Türkei und der Ukraine, die beide Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres sind, belief sich im Jahr 2021 auf insgesamt 7 Mrd. USD, wobei die ukrainischen Exporte einen Wert von 4,1 Mrd. USD hatten. Getreide und Metalle machten 70 % der ukrainischen Exporte in die Türkei aus. Die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen haben sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über Getreide und Metalle über ein Jahrzehnt hingezogen. Weitere Abkommen, die am Donnerstag unterzeichnet werden sollen, umfassen die Zusammenarbeit in den Bereichen Hochtechnologie, Luft- und Raumfahrt, Jugendpolitik und Strafverfolgung, so Shmygal. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan wird Kiew am morgigen Donnerstag besuchen, wo er am 10. hochrangigen strategischen Rat zwischen der Türkei und der Ukraine teilnehmen wird. Bereits 1991, als die Ukraine ihre Unabhängigkeit erklärte, war die Türkei das erste Land, das den neuen Status der Ukraine anerkannte. Das NATO-Mitglied Türkei hat gute Beziehungen sowohl zu Kiew als auch zu Moskau, kritisierte in der Vergangenheit jedoch wiederholt Russlands Besetzung der ukrainischen Halbinsel Krim. Angesichts des anhaltenden Separatistenkonflikts im Osten der Ukraine, der seit April 2014 mehr als 13.000 Menschen das Leben gekostet hat, sprach sich Ankara zudem für die territoriale Integrität der Ukraine aus. Mit einer diplomatischen Initiative erhofft sich Ankara einen russischen Einmarsch in der Ukraine abzuwenden. Die Türkei wolle Stabilität und Frieden in der Schwarzmeerregion. Erdogan habe häufig mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin über dieses Thema gesprochen, erklärte der türkische Staatschef gegenüber Medien bereits im Dezember vergangenen Jahres gegenüber türkischen Medien.
„Ob als Vermittler oder in Gesprächen mit den Russen, mit diesen Gesprächen mit der Ukraine und Herrn Putin wollen wir, so Gott will, einen Beitrag zur Lösung dieses Problems leisten“, so der türkische Staatschef am Montag. Kiew begrüßte die Erklärungen des Präsidenten. „Wir werden alle Bemühungen begrüßen, die uns helfen können, diesen Krieg zu beenden und die ukrainischen Gebiete, die derzeit unter russischer Kontrolle stehen, zurückzugeben“, sagte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba auf einer Pressekonferenz.
In der vergangenen Woche betonte Erdogan jedoch, dass es unklug wäre, wenn Russland die Ukraine angreifen würde, und dass die Türkei in diesem Fall das tun würde, was als NATO-Mitglied notwendig ist. „Ein solcher Schritt wäre unklug für Russland und die Region“, so der türkische Staatschef.Ukraine, Turkey to sign “new generation” Free Trade Agreement tomorrow during the Presidential meeting – Trade Minister Mehmet Muşhttps://t.co/YRRdkUG6yP
— Yevgeniya Gaber (@GaberYevgeniya) February 2, 2022
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Tondokument widerlegt Bushidos wichtigste Aussagen im Clan-Prozess
Apartheid
AfD nennt Amnesty-Bericht zu Israel „antisemitisch“
„Unser offizieller neuer Bericht befasst sich mit dem jahrzehntelangen Leiden der Palästinenser unter der israelischen Herrschaft. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass Israels Behandlung der Palästinenser in ganz Israel und in den besetzten palästinensischen Gebieten einer Apartheid gleichkommt“, so die Organisation in einer Mitteilung auf Twitter.
Die israelischen Behörden müssen für das Verbrechen der Apartheid gegen die Palästinenser zur Rechenschaft gezogen werden, so Amnesty International heute in einem vernichtenden neuen Bericht. AI:Die Untersuchung zeigt detailliert auf, wie Israel ein System der Unterdrückung und Herrschaft gegen das palästinensische Volk durchsetzt, wo immer es die Kontrolle über dessen Rechte hat. Dazu gehören Palästinenser, die in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) leben, ebenso wie vertriebene Flüchtlinge in anderen Ländern.
Der umfassende Bericht „Israels Apartheid gegen Palästinenser: Cruel System of Domination and Crime against Humanity“ (Grausames Herrschaftssystem und Verbrechen gegen die Menschlichkeit) legt dar, wie massive Beschlagnahmungen von palästinensischem Land und Eigentum, rechtswidrige Tötungen, Zwangsumsiedlungen, drastische Bewegungseinschränkungen und die Verweigerung der Nationalität und Staatsbürgerschaft für Palästinenser allesamt Bestandteile eines Systems sind, das nach internationalem Recht einer Apartheid gleichkommt.
Dieses System werde durch Verstöße aufrechterhalten, die nach Auffassung von Amnesty International den Tatbestand der Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfüllen, wie er im Römischen Statut und in der Apartheid-Konvention definiert ist. Amnesty International fordert den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) auf, das Verbrechen der Apartheid bei seinen laufenden Ermittlungen in den OPT zu berücksichtigen, und appelliert an alle Staaten, die universelle Gerichtsbarkeit auszuüben, um die Urheber der Apartheidverbrechen vor Gericht zu stellen.Israel’s apartheid over Palestinians is a crime against humanity. There is no place for it in a world that upholds equality and the right to live with dignity. To uphold human rights everywhere, we must end apartheid rule over millions of Palestinians.#EndIsraeliApartheid ✊ pic.twitter.com/686eFMYuLb
— Amnesty International (@amnesty) February 1, 2022
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In einem Interview mit dem Nachrichtensender RT, fordert Pink Floyd-Gründer Roger Waters ein Ende des „grausamen Angriffs“ auf Gaza und den Stopp aller Militärhilfen an Israel.
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Amnesty-Bericht
Menschenrechtsorganisation wirft Israel „Apartheid“ vor
Die Untersuchung zeigt detailliert auf, wie Israel ein System der Unterdrückung und Herrschaft gegen das palästinensische Volk durchsetzt, wo immer es die Kontrolle über dessen Rechte hat. Dazu gehören Palästinenser, die in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) leben, ebenso wie vertriebene Flüchtlinge in anderen Ländern.Der umfassende Bericht „Israels Apartheid gegen Palästinenser: Cruel System of Domination and Crime against Humanity“ (Grausames Herrschaftssystem und Verbrechen gegen die Menschlichkeit) legt dar, wie massive Beschlagnahmungen von palästinensischem Land und Eigentum, rechtswidrige Tötungen, Zwangsumsiedlungen, drastische Bewegungseinschränkungen und die Verweigerung der Nationalität und Staatsbürgerschaft für Palästinenser allesamt Bestandteile eines Systems sind, das nach internationalem Recht einer Apartheid gleichkommt. Dieses System werde durch Verstöße aufrechterhalten, die nach Auffassung von Amnesty International den Tatbestand der Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfüllen, wie er im Römischen Statut und in der Apartheid-Konvention definiert ist. Amnesty International fordert den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) auf, das Verbrechen der Apartheid bei seinen laufenden Ermittlungen in den OPT zu berücksichtigen, und appelliert an alle Staaten, die universelle Gerichtsbarkeit auszuüben, um die Urheber der Apartheidverbrechen vor Gericht zu stellen.
Our official new report looks at the decades-long suffering of Palestinians under Israel’s rule. We’ve concluded that Israel’s treatment of Palestinians throughout Israel & the Occupied Palestinian Territories amounts to apartheid. Read for yourself. https://t.co/ghC8mU8VXH
— Amnesty International (@amnesty) February 1, 2022
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Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF hat die israelischen Behörden aufgefordert, keine Gewalt mehr gegen Kinder anzuwenden und alle inhaftierten Kinder freizulassen.
UN verurteilt Israel wegen Angriff auf Kinder
TOGG Deutschland
Türkisches E-Auto: TOGG eröffnet Deutschlandzentrale
TOGG-Fabrik
Im Juli 2020 legte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den Grundstein für das erste einheimische Autowerk des Landes.
„Wir planen, den [Bau des] Werks in 18 Monaten abzuschließen und unser [erstes] Fahrzeug im letzten Quartal 2022 vom Band laufen zu lassen“, sagte Erdogan bei der Grundsteinlegung in der nordwestlichen Provinz Bursa.
Insgesamt sollen drei verschiedene Modelle entstehen, die fünf unterschiedliche Plattformen umfassen: Sedan (Limousine), Hatchback (Kombilimousine), Station Wagon (Kombi), Sports (Roadster) und Crossover (SUV). Am Freitag wurde neben der SUV-Variante auch eine Limousine vorgestellt. Der elektrische Antriebsstrang soll rund 400 PS leisten und je nach Version Heck- oder Allradantrieb ermöglichen, berichtet Focus.
TOGG gewinnt internationalen Designpreis
Für ihr C-SUV-Modell erhielt die türkische Automarke im April vergangenen Jahres einen der weltweit renommiertesten Designpreise, den iF Design Award. Der C-SUV, der das Ergebnis von 150.000 Arbeitsstunden des TOGG-Designteams in Zusammenarbeit mit Pininfarina als strategischem Partner und unter der Leitung des weltbekannten Designers Murat Günak ist, wurde laut einer Mitteilung von TOGG in der Kategorie „Professional Concept“ ausgezeichnet. „TOGG ist die erste türkische Marke, die eine solche Auszeichnung erhält und hat mit seinem C-SUV-Modell bei den iF Design Awards 2021 einen bedeutenden Erfolg im Bereich Mobilität erzielt“, heißt es in der Mitteilung weiter.Sektörünün saygın yayını Exhibitor, 2300 katılımcı arasından “CES’in En İyi 20 Markası”ndan biri olarak Togg’u seçti. pic.twitter.com/S3dv9Yec5o
— Togg (@Togg2022) January 28, 2022
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– Türkei – Atak Electric: Erdogan fährt ersten türkischen fahrerlosen Bus Probe
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan unternahm am Montag eine Probefahrt im ersten in der Türkei entworfenen und hergestellten fahrerlosen E-Bus, dem Atak Electric.
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