„Erstens: Wir sorgen dafür, dass das Rentenniveau stabil bei 48 Prozent bleibt, und zwar langfristig. Und zweitens: Wir stellen die Finanzierung der Rente auf eine breite Basis mit dem Aufbau eines Kapitalstocks.“Ein Kapitalstock von zehn Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln soll 2022 der erste Schritt sein.
Rentenpolitik
Rentenpaket II: DGB kritisiert Aufbau eines Kapitalstocks als „Unfug“
Israel-Konflikt
Jerusalem: Erdogan verurteilt israelische Sicherheitskräfte
Erdogan teilte Herzog mit, dass seit Beginn des Ramadan mehr als 400 Palästinenser verletzt wurden und 18 Menschen, darunter Kinder, bei den Ereignissen im Westjordanland und an der Al-Aqsa-Moschee ums Leben kamen. Erdogan fügte hinzu, er sei besorgt, dass die Ereignisse auf den Gaza-Streifen übergreifen könnten. Der türkische Staatschef machte „Radikale“ für die Anschläge verantwortlich und sagte, dass Maßnahmen ergriffen werden müssten, um die Sicherheit der Moschee zu gewährleisten. „Die gewalttätigen Ereignisse, die sich jedes Jahr ereignen, rufen in der islamischen Welt berechtigte Reaktionen hervor“, fügte er hinzu. Herzog wurde mit den Worten zitiert, dass Israel die Freiheit der Religionsausübung schütze und die Bemühungen der israelischen Sicherheitskräfte diese Freiheit gewährleisteten. Herzog sagte Erdogan, dass Aufwiegelung und Propaganda ignoriert werden sollten, während Gewalt – insbesondere gegen Juden, die zum Gebet gehen – verurteilt werden sollte.İsrail Cumhurbaşkanı Sayın Yitzhak Herzog’la bugün bir telefon görüşmesi gerçekleştirdik.
Görüşmemizde, son günlerde Filistin’de İsrailli bazı radikal grupların ve güvenlik güçlerinin sebep olduğu olaylar başta olmak üzere bölgesel meseleleri ve ikili ilişkilerimizi ele aldık. — Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) April 19, 2022
Israel führte am frühen Dienstagmorgen seinen ersten Luftangriff auf den Gazastreifen seit Monaten durch, um nach eigenen Angaben auf eine Rakete zu reagieren, die aus der palästinensischen Enklave abgefeuert wurde. Am Wochenende kam es zu Gewalttätigkeiten rund um Jerusalem. Am vergangenen Freitag wurden bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee mindestens 152 Palästinenser verwundet, der jüngste Ausbruch einer Gewaltwelle, die ein Abgleiten in einen größeren Konflikt befürchten lässt. Das Telefongespräch fand in einer Zeit der Annäherung zwischen Tel Aviv und Ankara statt. Außenminister Mevlut Cavusoglu sagte, er werde in der dritten Maiwoche Israel und Palästina nacheinander besuchen. In einem Live-Interview mit NTV am 14. April widerlegte Cavusoglu frühere Behauptungen, er werde Israel zusammen mit Verteidigungsminister Hulusi Akar besuchen. „Der Präsident sagte beim Empfang von Herzog, dass wir mit Energieminister Fatih Dönmez nach Israel reisen würden. Ich verstehe also nicht, warum es weitere Spekulationen gibt“, so der türkische Außenminister. Mögliche Zusammenstöße in Haram al-Sharif, der drittheiligsten Stätte des Islams, kamen während Herzogs Besuch in Ankara im vergangenen Monat zur Sprache. Erdogan hatte seinem israelischen Amtskollegen auch mitgeteilt, dass Ankara von den israelischen Behörden erwarte, während des muslimischen heiligen Monats Ramadan sensibel vorzugehen, und betonte, wie wichtig es sei, den Palästinensern die Einreise nach Israel zu ermöglichen. Im April finden die drei wichtigsten Feste der abrahamitischen Religionen statt: Das jüdische Pessachfest, das christliche Osterfest und der muslimische Fastenmonat Ramadan. „So gut es auch klingt, das bedeutet immer Ärger“, sagte ein türkischer Diplomat und erklärte, dass die Reaktion Ankaras und insbesondere Erdogans zu einem Lackmustest für die aufkeimenden türkisch-israelischen Beziehungen werden könnte. Die ersten Äußerungen Erdogans zu den Zusammenstößen waren gemäßigter als in den vergangenen Jahren. Am Sonntag rief Erdogan seinen palästinensischen Amtskollegen Mahmoud Abbas an, um ihm mitzuteilen, dass er die israelische „Intervention gegen die Gläubigen“ scharf verurteilt. Erdogan dankte Abbas für seine „Zurückhaltung und umsichtige Führung“ und versicherte ihm, dass die Türkei immer an der Seite Palästinas stehe. „Die Ereignisse erinnern uns an die Notwendigkeit, dass alle palästinensischen Gruppen auf Einigkeit und Versöhnung hinarbeiten müssen“, twitterte Erdogan. In einer Rede vor Botschaftern in Ankara schlug Erdogan einen schärferen Ton gegenüber Israel an und betonte die Bedeutung, die die Türkei der Al-Aqsa-Moschee und Jerusalem beimisst. Der türkische Staatschef brachte die Ereignisse in Jerusalem auch mit verschiedenen Angriffen auf muslimische Gebetsstätten in Europa in Verbindung. „Antimuslimische und fremdenfeindliche Gruppen sollten ihre Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht nutzen dürfen, um den Glauben, die Heiligtümer und die Gebetsstätten von Muslimen zu beleidigen und anzugreifen“, sagte er. Erdogans Äußerungen folgen auf Zusammenstöße in Schweden, nachdem ein rechtsextremer und antimuslimischer Politiker seine Anhänger aufgefordert hatte, eine Kopie des Korans zu verbrennen. Viele Länder des Nahen Ostens verurteilten seine Pläne. Der Irak bestellte den schwedischen Spitzendiplomaten in Bagdad ein, um gegen die Angelegenheit zu protestieren, und die Regierungen von Jordanien und Katar verurteilten die Pläne. Auch das türkische Außenministerium schaltete sich ein. „Wir verurteilen auf das Schärfste die Angriffe und Provokationen gegen Muslime, den Islam, den Koran und die Gebetsstätten in verschiedenen Teilen der Welt während des heiligen Monats Ramadan“, hieß es in der Erklärung. Cavusoglu sagte, der Al-Aqsa-Ausbruch und die Koranverbrennung in Schweden seien zwei Gesichter antimuslimischer Angriffe im Rahmen einer Reihe von Ereignissen, die sich gegen Muslime im heiligen Monat Ramadan richten. Gemeinsam mit seinem ungarischen Amtskollegen Peter Szijjarto erklärte Cavusoglu am 19. April, dass seit Beginn des Ramadan fast jeden Tag Anschläge auf heilige muslimische Stätten oder Glaubensrichtungen verübt worden seien. „Letzte Woche verbrannte ein Neonazi-Politiker den Koran, während er von der schwedischen Polizei geschützt wurde. Das ist inakzeptabel, aber kein Einzelfall. Am 15. April war ein türkischer Staatsbürger in New York das Ziel eines antimuslimischen Angriffs“, sagte er. „Am 16. April wurden in der deutschen Stadt Dortmund Drohbriefe an eine türkische Moschee geschickt, denen das Foto eines Schweins beigefügt war. Am nächsten Tag wurden in Kanada Schüsse auf eine muslimische Gruppe abgegeben, die eine Moschee verließ. In Virginia, USA, wurden antitürkische Parolen an die Wand einer Moschee gekritzelt … und Sie alle wissen, was in der Al-Aqsa-Moschee passiert ist“, so Cavusoglu weiter.MESCİD-İ AKSA BASKINI TEPKİSİ Cumhurbaşkanı Erdoğan, İsrail polisinin saldırısı sonrası Herzog ile görüştü https://t.co/o73IL6NGri pic.twitter.com/R2MMPPzbkW
— NTV (@ntv) April 19, 2022
„Ich glaube nicht, dass die Eskalation der Ereignisse im Ramadan ein Zufall ist. Dies ist das Werk der ultrarechten Nazigruppen, die an den Wahlurnen verlieren. Wir stellen uns sowohl gegen antimuslimische als auch gegen antisemitische Angriffe, da wir beide als Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrachten.“
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Konya
In der Türkei entsteht Europas größtes Sonnenkraftwerk
Konya – In der zentraltürkischen Provinz Konya entsteht zur Zeit Europas größtes Solarkraftwerk.
Das Kraftwerk in Konya Karapinar soll wie geplant im Dezember fertiggestellt werden und über zwei Millionen Menschen mit Strom versorgen. Ein Teil des Werks sei bereits im Einsatz und produziere 700 Megawatt Strom. Die gesamte Anlage werde insgesamt 1350 Megawatt Strom erzeugen.
„Es wird den jährlichen Strombedarf von zwei Millionen Menschen decken. Mit anderen Worten, Konyas Strom wird von einem einzigen Kraftwerk gedeckt. Dieses Kraftwerk ist eines der drei größten Kraftwerke der Welt, mit einer Leistung von heute 700 MW ist es bereits das größte in Europa“, so Cemal Kalyoncu, Vorstandsvorsitzender der Kalyon Holding, gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu. Kalyon Holding wurde mit dem Bau der Anlage beauftragt. Kalyon Photovoltaic (PV) Solar Technologies Factory ist der erste integrierte Hersteller von Solarmodulen in der Türkei und einer der führenden weltweit.
Durch seine immense Größe sei das Solarkraftwerk sogar aus dem Weltall sichtbar, sagte Mustafa Varank, Minister für Industrie und Technologie, bei der Spatenstichzeremonie im vergangenen Jahr. Nach der Fertigstellung werde das Werk eine Fläche von 2.600 Fußballfeldern umfassen und 3.000 Menschen beschäftigen.
Die Anlage werde jährlich fast 2 Millionen Tonnen Kohlenstoffemissionen vermeiden und den Anteil der Solarenergie an der gesamten Energieerzeugung der Türkei um 20 Prozent erhöhen. „Es wird über 3,5 Millionen Solarmodule enthalten und das größte an einem einzigen Standort errichtete Solarkraftwerk in Europa und eines der fünf größten der Welt sein“, betont Kalyoncu. Mit einer Solarkapazität von 7.154 Megawatt (MW) steht die Türkei derzeit weltweit an 13. und in Europa an siebter Stelle.
Einsparung von 600. Millionen Dollar
Unter Berücksichtigung der heutigen Erdgaspreise werde das Solarkraftwerk der Türkei nach Fertigstellung eine Einsparung von 600 Millionen Dollar an Erdgasimporten ermöglichen.
„Mit anderen Worten: Devisen im Wert von 600 Millionen Dollar werden im Land bleiben“, so Kalyoncu weiter.
🇹🇷 Depuis 2023, la centrale solaire de Karapınar en Turquie, l’une des plus grande au monde, elle produit assez d’électricité pour alimenter 2 millions d’habitants grâce à ses 1 300 MW
— Alex Xplore (@AlexXplore) May 6, 2026
📈 En 2025, l’éolien et le solaire représentent déjà 23 % de sa production d’électricité,… pic.twitter.com/lhoojv1e9p
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Klima: Türkei verzehnfacht Windenergie
Die Türkei hat sich rasch zu einem führenden Markt für Windenergie entwickelt. Im September feierte das Land einen wichtigen Meilenstein.
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STRG_F
Linker Ex-V-Mann erhebt Vorwürfe gegen Verfassungsschutz
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Wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung nahm die zuständige Behörde in Niedersachsen 2019 eine im Jahr 2014 vollzogene Einbürgerung eines Mannes zurück. Gegen die Rücknahme der Einbürgerung erhob der Mann Klage.
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Ukraine-Krieg
Polnischer Vize-Außenminister: Zögern der Bundesregierung enttäuschend
„Man muss auf diese Logik verzichten, dass wir jetzt nicht viel machen sollen, um Russland nicht zu provozieren. Russland ist ein Aggressor und die Ukraine ein Opfer. Wir als Europäische Union sind insofern auch ein Opfer, weil unsere zukünftige Sicherheit und Stabilität bedroht ist.“Deutschland werde seiner Führungsrolle in der EU nicht gerecht, so der polnische Vize-Außenminister. „Von führenden Staaten würde ich erwarten, insbesondere in einer Krise, ein wirklicher Leiter zu sein, ein Staat, der Entscheidungen trifft, denen andere Länder folgen. Das sehen wir von Deutschland leider nicht.“ Er freue sich aber, dass immer mehr deutsche Politiker verlangen, dieser Verantwortung nachzukommen. Wenn man der Ukraine jetzt nicht helfe, müsse man in Europa jahrelang mit den Konsequenzen leben.
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Der UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths lobte am Montag die „Weisheit“ der Türkei und ihre Rolle bei den Gesprächen und dem Versuch, einen Waffenstillstand zwischen der russischen und der ukrainischen Seite zu erreichen.
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Gesundheit
Meister der Abwehr – das Immunsystem
- Ausreichend Schlaf: Eine Untersuchung zeigte, dass Personen, die weniger als sieben Stunden pro Nacht schlafen, fast dreimal so häufig eine Erkältung bekamen wie Personen, die acht Stunden oder länger schliefen. Eine weitere Studie kam zu ähnlichen Ergebnissen. Jedoch wurden in beiden Studien nur wenige Personen untersucht. So ist unklar, ob sich diese Ergebnisse auf die Bevölkerung insgesamt übertragen lassen.
- Dauerstress vermeiden: Es gibt Hinweise, dass sich Personen, die dauerhaft Stress ausgesetzt sind, häufiger erkälten als Personen ohne Dauerstress. Entspannungsverfahren wie beispielsweise Tai-Chi können die Reaktion des Abwehrsystems verbessern. Inwieweit dadurch tatsächlich Erkältungen verhindert werden können, ist wissenschaftlich nicht belegt.
- Körperliche Aktivität: Studien geben Hinweise darauf, dass Personen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, seltener Erkältungen bekommen als weniger aktive Personen. Aktive Personen, die sich regelmäßig an fünf Tagen in der Woche bewegten, waren nur an halb so vielen Tagen im Jahr erkältet wie nicht aktive Personen. Ebenso war das Ausmaß der Erkältungsbeschwerden bei den aktiven Personen um bis zu 40 Prozent niedriger als bei den nicht aktiven Personen.
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung mit Obst und Gemüse stärkt die Immunabwehr durch die darin enthaltenen Vitamine und Spurenelemente.
- Nicht Rauchen: Raucher und auch Passivraucher haben ein erhöhtes Risiko häufigerer Erkältungen sowie eines längeren Krankheitsverlaufs. So zeigte sich in einer Studie, dass starke Raucherinnen im Vergleich zu Nichtraucherinnen eine 2,5-fach verlängerte Krankheitsdauer aufwiesen. Auch in den Leitlinien verschiedener medizinischer Gesellschaften wird die Tabakentwöhnung zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten genannt.
- Sauna und Wechselduschen: Saunagänge oder Wechselduschen sollen das Abwehrsystem stärken. In einer Studie führte Wechselduschen zu 30 Prozent weniger Arbeitsunfähigkeitstagen durch Erkältungen. In Bezug auf die Krankheitsdauer zeigten sich jedoch keine bedeutsamen Unterschiede. Die Untersuchungen wurden nur an wenigen Personen durchgeführt.
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- Wie kann ich die Ansteckungsgefahr verhindern?
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Prävention durch kontrollierte UV-Lichtbestrahlung mindert deutlich das Risiko Hautkrebs zu bekommen.
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Corona-Pandemie
Schulminister Tonne ruft zum freiwilligen Maskentragen auf
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Eine Mehrheit der Deutschen hätte die Einführung einer Corona-Impfpflicht unterstützt. Fast jeder Zweite (46 Prozent) sprach sich im aktuellen ARD-Deutschland für eine allgemeine Impfpflicht für alle Erwachsenen ab 18 Jahren aus.
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Ukraine-Krieg
UN: „Aber die Türken sind am nächsten dran“
Auch der sonst sehr Erdogan-kritische Auslandskorrespondent der TAZ, Jürgen Gottschlich, musste in einem Beitrag (Vom Paria zum Staatsvermittler) die Erfolge des türkischen Staatschefs als Vermittler eingestehen:✍️ COMMENTAAR | @saskiavwesthree: ‚Erdogan zou met zijn opstelling haast een Nobelprijs voor de Vrede in de wacht kunnen slepen‘https://t.co/ogz4EIvpgO
— AD.nl (@ADnl) March 29, 2022
Bei aller massiver Kritik an Erdoğan, seinem repressiven Regime und der weitgehenden Ermüdung über seine One-Man- Show in großen Teilen der Bevölkerung schafft er es dennoch, den Eindruck zu vermitteln: Wenn es drauf ankommt, hat der Präsident die Sache im Griff.
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Die Treffen der Delegationen aus Russland und der Ukraine in Istanbul oder Ankara kamen bei vielen in Europa augenscheinlich gut an. In einer niederländischen Meinung ist auch die Rede von einem Friedensnobelpreis für Erdogan.
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„Kralle Schloss"
Türkische Armee startet Anti-Terror-Operation im Nordirak
Ankara – Die türkische Armee hat bei einer in der vergangenen Nacht begonnenen Anti-Terror-Operation im Nordirak 19 PKK-Terroristen getötet. Spezialkräfte durchkämmten das Gelände nach Ausbildungs- und Waffenlagern, Verstecken und Höhlen der Extremisten. An der Operation sollen auch Teams der Eliteeinheit Bordo Bereliler beteiligt sein. Wie das türkische Verteidigungsministerium im Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, diene der Einsatz „Pençe Kilit“ („Kralle Schloss“) der Vorbeugung von Terroranschlägen und der Sicherung der Landesgrenze.
İşte bunlar bizim Al Bayraklılar…🇹🇷
Kahraman Mehmetçik, Pençe-Kilit Operasyonu ile teröristlerin inlerini başlarına yıkıyor! #PençeKilit pic.twitter.com/aRddyjoNoY — T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) April 18, 2022
Türkischer Geheimdienst MIT tötet PKK-Anführer in Syrien
Bei einer Anti-Terror-Operation des türkischen Geheimdienstes MIT in der syrischen Ortschaft Ad Darbasiyah wurde der PKK/YPG Anführer „Rojvan Van“ alias Mehmet Aydın außer Gefecht gesetzt. Nach einem Bericht der oppositionellen Tageszeitung „Sözcü“ war der türkische Geheimdienst dem Extremisten-Anführer wegen der Planung und Ausführung von Anschlägen seit einiger Zeit auf den Fersen. Nach Hinweisen und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen über den konkreten Aufenthaltsort des Terroristen, begann wie Sözcü berichtet, die Operation zur Ausschaltung des sogenannten Verantwortlichen der PKK/YPG für Ad Darbasiyak/Amuda in Syrien. Wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung lag gegen Aydın ein Haftbefehl vor.
Der getötete Extremist schloss sich 2005 in Kelaresch/Iran der PKK an und war als Anführer in Tunceli, 2010-2013 in der Region Hatay/Amanos, 2013 in Ayn al Arap und 2015 im syrischen Afrin. Er soll 2013 in der Region Hatay/Dörtyol in der Akelma-Ebene an der Entführung von Dorfbewohnern beteiligt gewesen sein und diese mit dem Tode bedroht haben.
Zwei DAESH/IS-Terroristen bei MIT-Operation in Syrien festgenommen
Im Kampf gegen den Terror hat der türkische Geheimdienst MIT Anschlagspläne der Terrororganisation DAESH/IS auf türkische Sicherheitskräfte vereitelt. MIT-Einheiten haben bei einer Operation gegen die Extremistenorganisation DAESH/IS in Syrien zwei Terroristen festgenommen und anschließend der Generalkommandatur der Gendarmerie in Hatay überstellt.
13 PKK/YPG Terroristen in Syrien getötet
Bei einem Feuergefecht zwischen der türkischen Armee und PKK/YPG Terroristen in Syrien wurden nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums 13 Extremisten beim Versuch getötet, die Grenze zwischen der von der türkischen Armee befreiten Gebiete („Barış Pınarı Bölgesi“) in Syrien zu überschreiten. Das türkische Kriegsministerium veröffentlichte der Nachrichtenagentur Anadolu zufolge heute eine weitere Mitteilung, wonach 10 weitere PKK/YPG-Terroristen beim Versuch die Grenze in Syrien zu überschreiten außer Gefecht gesetzt worden sind.
Die PKK wird von der Türkei und den USA sowie der EU als terroristische Organisation eingestuft. Sie wird für den Tod von mehr als 40.000 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, verantwortlich gemacht.
Kemal Bölge/Ankara
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– Antiterror-Operationen im Nordirak – PKK – Terrornetzwerk ruft zu Aktionen in Deutschland auf
Der Kongress der kurdisch-demokratischen Gesellschaft Kurdistans in Europa (KCDK-E), die europäische Vertretung der völkisch kurdischen PKK, gibt Weisungen an seine Terrornetzwerke und Terrorsympathisanten in Europa, aufzustehen und Widerstand zu leisten – wieder einmal gegen Türken in Europa.
PKK – Terrornetzwerk ruft zu Aktionen in Deutschland auf
Antiterror-Operationen im Nordirak
PKK – Terrornetzwerk ruft zu Aktionen in Deutschland auf
Unterdessen hat der Kongress der kurdisch-demokratischen Gesellschaft Kurdistans in Europa (KCDK-E) – die europäische Vertretung der völkisch kurdischen PKK – Weisungen an seine Terrornetzwerke und Terrorsympathisanten in Europa gegeben, aufzustehen und Widerstand zu leisten. In den über PKK-nahen Medien in mehreren Sprachen geteilten Aufforderungen an Sympathisanten und gewaltbereite Mitglieder in Europa, die als „Mobilmachung“ aufgefasst wird, ist die Rede von „Aktionen“ gegen „verräterische Kollaborateure“ und „Besatzer“. Wie solche „Aktionen“ der völkisch kurdischen PKK in der Vergangenheit ausgingen, ist den Türkischstämmigen und Türken in Europa noch allzu gut in Erinnerung geblieben. Brennende Moscheen und Einrichtungen, Angriffe auf Türkischstämmige und Türken, ja sogar Gegendemonstrationen von Türkischstämmigen und Türken sind Ziele solche Aufforderungen der in Europa ansässigen KCDK-E. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind auch jetzt in Alarmbereitschaft, gehen nach wie vor von einer Bedrohung der inneren Sicherheit aus. Die KCDK-E wird vom Verfassungsschutz des Bundes und der Länder beobachtet, weil sie verfassungsfeindlich gilt und die fortwährende Bereitschaft, zu aktionsorientiertem gewaltbereitem Verhalten zurückzukehren, an Konflikten im Ausland gebunden ist. Sprich, die KCDK-E trägt Konflikte der Terrororganisation PKK mitunter auch auf deutschen Boden aus.Pençe-Kilit Operasyonu planlandığı gibi başarıyla devam ediyor. Gece boyunca terör hedefleri tam isabetle vurulurken Bordo Bereliler ve Komandolar da hem karadan hem de hava hücum harekâtları ile teröristlerin inlerine girdi. #MSB pic.twitter.com/l4Odpq2fx8
— T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) April 18, 2022

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