Verkehr
Zugeschneite Verkehrsschilder gelten nicht immer
Motorradpflege
So wird das Motorrad winterfest gemacht
Motorrad über den Winter einmotten – so geht’s!
Steht die Winterpause vor der Tür, kann es den Geldbeutel entlasten, wenn das Motorrad ganz abgemeldet wird. Wer schon im Besitz eines Saisonkennzeichens ist, spart sich zudem die damit verbundenen Behördengänge. Damit der Anspruch auf einen höheren Versicherungsrabatt erhalten bleibt, muss das Motorrad allerdings immer sechs Monate am Stück zugelassen werden. Es empfiehlt sich, im Herbst Inspektionstermine vorzuziehen. Zudem lassen sich eventuelle Umbauten und Reparaturen am besten in der Zeit erledigen, wenn das Bike nicht genutzt wird. Am wichtigsten ist jedoch die Pflege, weil sonst Vergaser-, Korrosions- und weitere Standschäden auftreten können. Auch die Batterie sollte abgeklemmt oder erneuert werden, wobei darauf zu achten ist, dass unterschiedliche Motorradbatterien auf dem Markt sind, die je nach Ausführung einer gesonderten Behandlung bedürfen.Der Tank
Es empfiehlt sich, das Bike den Winter über auf dem Mittelständer aufzubocken, damit sich alle Flüssigkeitspegel in der Waagerechten befinden. Handelt es sich beim Tank um ein Modell aus Metall oder Blech, sollte dieser bis zum Rand gefüllt werden, sofern in den Herstellerangaben keine anderen Angaben vermerkt sind. Tanks aus Kunststoff dagegen sind möglichst leerzufahren, da einige Bestandteile des Kraftstoffs ansonsten durch die Wand des Behälters diffundieren.Ölwechsel vor dem Winter durchführen
Altes Motoröl enthält aggressive Substanzen, die während einer ausgedehnten Standzeit die Laufflächen, Lager und vor allem die Kolben angreifen können. Daher ist es angesagt, vor der Winterpause einen Ölwechsel vorzunehmen. Am besten geschieht das direkt nach der letzten Ausfahrt, wenn der Motor noch warm ist. Dabei ist es ratsam, auch den Ölfilter auszutauschen. Nachdem das neue Öl eingefüllt ist, sollte der Motor mit dem Kickstarter oder dem Anlasser mehrmals durchgedreht werden, ohne die Maschine laufen zu lassen. Das Altöl ist umweltgerecht zu entsorgen oder kann beim Händler abgegeben werden.Batterie ausbauen und warten
Die Batterie muss bei längeren Standzeiten ausgebaut werden. Je nach Art der Batterie ist eine Wartung notwendig. Bei Standard-Blei-Batterien ist der Säurestand zu kontrollieren. Gegebenenfalls muss die Batterie mit destilliertem Wasser, aber niemals mit Säure, bis zur angegebenen Maximalmarkierung aufgefüllt werden. Wartungsfreie Batterien dagegen dürfen nicht geöffnet werden. Am besten bleibt die Funktionstüchtigkeit der Batterie erhalten, wenn sie in einem trockenen und frostfreien Raum gelagert und an ein Automatik-Ladegerät angeschlossen wird, welches eine geringe, aber stetige Ladung gewährleistet.Sorgfältig putzen und konservieren
Jetzt ist es Zeit für eine gründliche Reinigung der ganzen Maschine. Es empfiehlt sich, diese Arbeiten an einem speziellen Waschplatz durchzuführen, der mit einer Waschwasseraufbereitung ausgestattet ist. Auch bei Bikes, die während der Saison regelmäßig gewaschen wurden, sammelt sich an versteckten Stellen Schmutz an. Bei Maschinen mit Vollverkleidung machen sich vor allem an der Vorderseite des Motors und an der Unterseite des Auspuffs Schmutzansammlungen bemerkbar. Auch der Krümmer verliert schnell seinen Glanz. Bei diesen Reinigungsarbeiten sollten Handschuhe und Schutzbrille zum Einsatz kommen, weil die Reinigungsmittel mitunter sehr aggressiv sind. Bei Motorrädern mit Kettenantrieb sammeln sich gerne Spritzer des Kettenfetts auf dem Motorgehäuse und im Bereich der Schwingenlagerung. Diese Stellen können mit einem Spezialmittel gereinigt werden. Chromteile, lackierte Flächen, Sitzbank und Plastikflächen werden mit einer konservierenden Pflegetinktur behandelt.Schalter und Armaturen
Gerade bei älteren Bikes benötigen Züge, Armaturen und Schalter eine besondere Pflege. Öle und Fette verharzen in diesen Bereichen stark. Reste alten Schmiermittels sind zu entfernen und durch einen neuen Auftrag mit nicht verharzenden Lösungen zu erneuern. Verschlissene Züge, Hebel und Schalter an den Bremsen und der Kupplungsanlage sind zu ersetzen, damit im Frühjahr die erste Spritztour gefahrlos unternommen werden kann.Kette und Ritzel
Im Laufe des Betriebs nimmt das Kettenfett Schmutzpartikel auf, die Kette und Ritzel stark zusetzen. Vor der Einwinterung sind diese beiden Teile mit einem Spezialmittel zu säubern und mit einem Kettenspray einzuölen. Besitzen die Zähne des Ritzels eine spitze Form und asymmetrische Seiten, sind sowohl das Ritzel als auch die Kette auszutauschen.Korrosionsschutz auftragen
In einem nächsten Schritt ist das gesamte Motorrad mit einem Korrosionsschutz zu versehen, der in der Regel bequem aufgesprüht wird. Für Tank, Verkleidung, Bürzel, Scheibe und Seitendeckel eignen sich Konservierungsmittel auf der Basis von Hartwachs. Im Bereich des Motors und des Auspuffs sowie des kompletten Fahrwerks ist ein spezielles Korrosionsschutzspray zu verwenden. Dabei sollten die Schweißnähte nicht vergessen und versteckte Stellen nicht übersehen werden. Dies gilt auch für die Stangen der Stoßdämpfer und der Gabel, weil dort schon kleinste Rostflecken zu Undichtigkeiten führen.Schwimmerkammern im Vergaser entleeren
Verdunstendes Benzin setzt den Schwimmerkammern im Vergaser zu. Es bilden sich harzige Rückstände, die im Frühjahr zu Startschwierigkeiten führen und den runden Lauf des Motors beeinträchtigen. Um die Schwimmkammern zu entleeren, wird die entsprechende Ablassschraube geöffnet. Das auslaufende Benzin kann in den Tank geschüttet werden. Wichtig ist es, nicht zu vergessen, die Schraube wieder zuzudrehen.Reifen entlasten
Damit die Reifen nicht durch Druckstellen beschädigt werden, müssen sie während der Standzeit entlastet werden. Dabei empfiehlt es sich, das Bike auf den Hauptständer zu stellen und den Rahmen vorne mit Ziegelsteinen oder Holzblöcken zu unterlegen, damit beide Reifen keinen Bodenkontakt haben. Ist kein Hauptständer vorhanden, ist über die Anschaffung eines Montageständers nachzudenken.Den richtigen Stellplatz auswählen
Das Motorrad steht den Winter über am besten und sichersten an einem trockenen und gut belüfteten Ort, der nicht zu warm ist. Am besten eignen sich Kellerräume oder eine Garage. Das Bike selbst kann mit einer Decke abgedeckt werden, um vor Stäuben geschützt zu sein. Es ist zu vermeiden, eine luftundurchlässige Plane zu verwenden. Darunter sammelt sich mit der Zeit Kondensationsflüssigkeit, die in der Regel zu Rostflecken führt. Nicht jedem Biker steht ein eigener Raum zur Verfügung. In diesem Fall muss das Motorrad notgedrungen im Freien überwintern. Jetzt schützt eine wasserdichte Plane, die bis zum Boden reicht. Um Korrosionsschäden zu vermeiden, sollte die Plane bei schönem Wetter entfernt werden, um die Maschine gründlich durchzulüften und zu trocknen. Wenn das Motorrad auf diese Weise über die kalte Jahreszeit kommen soll, werden die angesprochenen Maßnahmen zum Korrosionsschutz doppelt wichtig!Auch interessant
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Das Technologie-Event Teknofest in Istanbul begann am Donnerstag mit einem ungewöhnlichen Rennen zwischen einem Motorradfahrer und einem Jagdflugzeug.
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Islam in Deutschland
IGMG-Chef Mete: Bald keine Imame aus der Türkei mehr
Gaza-Krieg
Gaza: Über 700 getötete Palästinenser in nur 24 Stunden
Mit der Wiederaufnahme der israelischen Angriffe am Freitag ist auch die humanitäre Hilfe für den Gazastreifen zum Stillstand gekommen. In den vergangenen Tagen wurden in den Gebieten südlich des Wadi Gaza nur in begrenztem Umfang Lebensmittel verteilt. Viele der 2,3 Millionen Einwohner des Gebiets sind im Süden zusammengepfercht, nachdem die israelischen Streitkräfte die Zivilbevölkerung in den ersten Tagen des 2-monatigen Krieges aufgefordert hatten, den Norden zu verlassen.A shocked Palestinian boy recounts the traumatic experience he and his family endured during an Israeli airstrike in Deir al-Balah, central Gaza, on Sunday morning pic.twitter.com/gtnWgJaEWY
— Middle East Eye (@MiddleEastEye) December 3, 2023
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Wirtschaft
Türkei: Wirtschaft wächst um 5,9 Prozent
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Die Exporte der Türkei stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 % auf 22,9 Mrd. $ und erreichten damit im Oktober ein Allzeithoch, teilte der Handelsminister mit.
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EM 2024
Fußball-EM 2024: Türkei-Gegner stehen fest
Gruppe A
- Deutschland 2. Schottland 3. Ungarn 4. Schweiz
Gruppe B
- Spanien 2. Kroatien 3. Italien 4. Albanien
Gruppe C
- Slowenien 2. Dänemark 3. Serbien 4. England
Gruppe D
- Play-Off Gewinner A (Wales, Finnland, Polen oder Estland) 2. Niederlande 3. Österreich 4. Frankreich
Gruppe E
- Belgien 2. Slowakei 3. Rumänien 4. Play-Off Gewinner B (Bosnien, Ukraine, Israel oder Island)
Gruppe F
- Türkei 2. Play-Off Gewinner C (Georgien, Luxemburg, Griechenland oder Kasachstan) 3. Portugal 4. Tschechien
All set for EURO 2024! 🤩#EURO2024 pic.twitter.com/QXnMaOBeBZ
— UEFA EURO 2024 (@EURO2024) December 2, 2023
Gaza
Israelischer Luftangriff tötet bekannten Wissenschaftler Sufyan Tayeh
President of the Islamic University of Gaza Dr Sufyan Tayeh is killed today in the israeli massacre in Jabalia, north of Gaza | via @QudsNen pic.twitter.com/d4NiIDrOh1
— Sarah Wilkinson (@swilkinsonbc) December 2, 2023
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Fußball International
U17-Fußball-WM: Deutschland ist Weltmeister
Germany have become the first ever U17 national team to win the World and European championships in the same year [@OptaFranz] pic.twitter.com/O3gT8c6kPW
— Bayern & Germany (@iMiaSanMia) December 2, 2023
Auto-News
Beschleunigung: Tesla-Truck schlägt Porsche 911
Am 30. November 2023 startetete die Auslieferung des Tesla Cybertruck. Bei einer Veranstaltung, dem „Cybertruck Delivery Event“, übergab Elon Musk in der texanischen Tesla-Fabrik rund zehn Fahrzeuge aus der ersten Produktionsreihe höchstpersönlich an handverlesene Kunden. „Ich glaube, das ist unser bestes Produkt. Die Zukunft wird endlich aussehen wie die Zukunft“, so der 52-Jährige bei der Veranstaltung. Beim Cybertruck handle es sich um einen „besseren Truck als jeder andere Truck und ein besseres Sportauto als jedes andere Sportauto“, kündigte Musk an.Beats a Porsche 911 while towing a 911 pic.twitter.com/4YdS1tKQse
— Elon Musk (@elonmusk) November 30, 2023

Antizionistische Juden
Juden rufen gegen „Zionismus“ auf
„Auweh, Netanjahu!“ [Oy, Netanjahu!] kommentiert ein bekannter jüdischer User auf X (ehemals Twitter) ein Straßenschild, auf dem „The Hague“ steht. Den Haag steht sinnbildlich für den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). Immer mehr Juden in Israel wie im Ausland fordern, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu aufgrund der Kriegsverbrechen im Gazastreifen gegen Palästinenser zur Verantwortung gezogen wird.
Oy, @netanyahu! pic.twitter.com/YjRTM3JsMx
— Annie de Bhal חוה #FreePalestine 🇵🇸🍉 (@Annie_deBhal) October 29, 2023
In einer Zeit, in der die israelische Regierung über 12.000 Palästinenser in Gaza und im Westjordanland vernichtet hat, Tausende weitere vermisst werden und Millionen ihr Hab und Gut verloren sowie aus ihren angestammten Gebieten vertrieben wurden, werden immer öfter Rufe nach Gerechtigkeit laut. International steht Israel bereits in Verruf, Kriegsverbrechen, ja sogar einen Völkermord zu begehen, während Solidaritätsbekundungen vereinzelter europäischer Staaten und den USA das desaströse Ergebnis des „Selbstverteidigungsrechts“ noch wacker aufrecht zu erhalten versuchen.
Zuletzt hatte die in Deutschland lebende US-amerikanische jüdische Aktivistin und Enkelin einer Holocaustüberlebenden, Rachael Shapiro, in einer Reihe von Videos Deutschland vorgeworfen, eine verlogene Debatte im sogenannten Kampf gegen den Antisemitismus zu führen. (Link)
Die Instrumentalisierung jüdischer Identität zur Legitimation des „Genozids in Gaza“ müsse ein Ende finden, so Rachael Shapiro von der „Jüdische Stimme“. Die Cousins ihrer Holocaustüberlebenden Großmutter seien Widerstandskämpfer im 2. Weltkrieg gewesen. Aus diesem Grund sei Shapiro mit dem Verständnis aufgewachsen, dass Widerstand gegen jeden Unterdrücker ein Menschenrecht sei.
International steht Israel seit langem in Kritik. Südafrika, das Land am Kap, reiht sich ebenfalls in eine Handvoll Staaten ein, die stärkeren diplomatischen Druck auf Israel ausüben, darunter Staaten wie die Türkei, aber auch Chile, Honduras, Belgien und Spanien. Zuletzt hatten der belgische Premier Alexander de Croo sowie der spanische Amtskollege Pedro Sánchez von Israel gefordert, sich für Frieden einzusetzen statt auf Waffengang zu setzen.
„Es liegt im Interesse Israels, sich für den Frieden einzusetzen, und Frieden bedeutet heute die Errichtung eines lebensfähigen palästinensischen Staates, der das Westjordanland, den Gazastreifen und Ostjerusalem umfasst, gemäß den UN-Resolutionen“, sagte etwa Pedro Sánchez. (Link)
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte Netanjahu zuletzt bei einer Rede in der Türkei als jenen bezeichnet, der in die Geschichte als „Schlächter von Gaza“ eingehen werde.
Zwar versucht Netanjahu die internationale Kritik im Keim zu ersticken; so zog er etwa die Botschafter Spaniens und Südafrikas zurück. Doch auch im Land selbst wird Kritik immer deutlicher und vehementer. Ausgerechnet Bürger Israels wollen eine neue große „antizionistische“ Gesamtorganisation gründen, unter der sich alle, von jung bis alt, vom Verein bis Institution, vereinen und eine geballte Stimme gegen die israelische Regierung werden. So soll eine Organisation entstehen, die gegen den „kolonialen Völkermord der zionistischen Siedler“ vorgeht und ihren politischen Kampf fortsetzt, bis „Palästina vom Fluss bis zum Meer frei ist“, heißt es in dem Aufruf auf einem Internetportal.
Juden in aller Welt müssten unbedingt vermitteln, dass sich Zionismus und Judentum unterscheiden, es sich im Konflikt in Gaza um einen „Völkermord“ handle, der im Namen aller Juden aktiv begangen werde. Auch das gesamte „zionistische Siedler-Kolonialprojekt“ werde im Namen der Juden begangen, so im Aufruf.
Das „Good Shepherd Collective“ und der jüdische Autor Em Cohen veröffentlichten kürzlich einen Leitfaden für jüdische antizionistische Verbündete wie Normen Finkelstein, Prof. Dr. Sabine Broeck oder der „Jews Against White Supremacy“ (JAWS), in der sie ausdrücklich betonen, dass die internationale Infrastruktur des „Zionismus“ von „vielen jüdischen kommunalen Organisationen und Institutionen“ gefördert werde.
Von Organisationen, die Propagandareisen veranstalten oder zionistische Siedlungen direkt finanzieren, bis hin zu Organisationen, die zionistische Propaganda verbreiten, gebe es viele jüdische Organisationen, die den „Zionismus“ strukturell unterstützen würden. Dies sei eine Form des direkten „zionistischen Schadens, der um uns herum existiert und gegen den antizionistische Juden kämpfen können und sollten.“
Seit Jahrzehnten fordern Palästinenser, dass sich Juden zur Bekämpfung des „Zionismus“ in ihren eigenen Gemeinden organisieren, wobei die jüdische Linke im Knesset sich dies nicht zu einer Priorität gemacht hätte. Dies werde besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass die jüdische Linke in der Gegenwart völlig daran gescheitert sei, sich mit dem palästinensischen Volk solidarisch zu zeigen.
Laut dem Aufruf hätten alle Juden bis zum 7. Oktober nicht gehandelt und auch danach sei man aufgrund der israelischen Trauer über die Opfer nicht dazu übergegangen, die Verbrechen der israelischen Regierung in den Mittelpunkt zu rücken. Die systematische Entmenschlichung der Palästinenser werde seit über 75 Jahren unvermindert fortgesetzt und habe einen neuen Höhepunkt erreicht. (Link)
Zum Thema
– Gaza-Krieg –
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