🇹🇷METE GAZOZ, KLASİK YAY ERKEKLER AVRUPA ŞAMPİYONU OLDU 🥇 🏹Milli okçumuz Mete Gazoz, klasik yay erkekler finalinde Sloven rakibi Malavasic’i 6-0 yenerek Avrupa şampiyonu oldu. pic.twitter.com/4Yei0whBRJ
— TRT Spor Yıldız (@trtsporyildiz) May 12, 2024
Bogen-EM Essen
Türkischer Bogenschütze Mete Gazoz wird Europameister
Gastkommentar
Thomas: Israel befindet sich in einer desaströsen Lage
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
Zum Autor

- https://www.middleeasteye.net/opinion/rafah-attack-defeat-sight-how-can-netanyahu-declare-victory
- https://www.aljazeera.com/news/2024/5/7/israel-takes-control-of-rafah-crossing-gazas-lifeline-whats-going-on
- https://www.timesofisrael.com/protesters-briefly-block-tel-aviv-highway-to-demand-deal-freeing-hostages-in-gaza/
- https://www.aa.com.tr/en/europe/israeli-arms-company-elbit-forced-to-sell-tamworth-factory-in-uk/3177877#
- https://www.fr.de/politik/israel-krieg-gaza-bodenoffensive-kosten-armee-nahost-konflikt-palaestinenser-zr-92754356.html
- https://www.moodys.com/credit-ratings/Israel-Government-of-credit-rating-423305
- https://diem25.org/yanis-varoufakis-sues-the-german-state/
- https://www.reuters.com/world/middle-east/more-civilians-will-be-killed-israels-rafah-offensive-whatever-they-say-eus-2024-05-07/
Aktienmarkt
Mögliche Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Aktienmärkte
Die US-Aktienmärkte haben seit der Einführung von künstlicher Intelligenz deutlich zugelegt, nicht nur der Technologieindex Nasdaq, sondern auch der S&P 500. Neben der hervorragenden Performance der Aktienmärkte hat sich auch die Zusammensetzung der Marktindizes deutlich verändert.
So macht der Technologiesektor 29 % des S&P500-Index aus. Hinzu kommt der Sektor Kommunikationsdienste, in dem die Internetunternehmen die traditionellen Unternehmen als Marktführer nach Marktkapitalisierung abgelöst haben. Auch im Konsumgütersektor sind Unternehmen vertreten, deren Kerngeschäft die technologische Innovation ist.
Der Finanzsektor schließlich umfasst Unternehmen, die bis vor kurzem noch zum Technologiesektor im engeren Sinne zählten. Man kann also sagen, dass der Technologiesektor heute über 40 % des wichtigsten amerikanischen Aktienindexes auf sich vereint und dass sich die Zusammensetzung und der Charakter des Technologiesektors in den letzten 35 Jahren dramatisch verändert haben: Software und Internet haben heute einen Anteil von 45 % an der Marktkapitalisierung des Technologiesektors, während es 1988 nur 5 % waren.
Nach einer Analyse von Bernstein stellt der Technologiesektor heute 18 % der Unternehmen und 34 % der Marktkapitalisierung der 1.500 größten Unternehmen in den USA. Schließlich zeigt diese Analyse, dass sich die Zusammensetzung des Technologiesektors radikal verändert hat: Heute stellen Hardware-Unternehmen 5 % aller Unternehmen im Technologieuniversum und 2 % der Marktkapitalisierung, während es 1988 noch 32 % der Unternehmen und 66 % der Marktkapitalisierung waren.
Fünf Sektoren im Fokus
Informationstechnologie, Industrie, Gesundheitswesen, Automobilindustrie und Internet für den E-Commerce stehen derzeit im Fokus. Produktions-, aber auch Dienstleistungsunternehmen, die KI-basierte Lösungen einsetzen, werden ihre betriebliche Effizienz steigern und ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können.
Wir sind davon überzeugt, dass sich KI-Aktien in einem Szenario sinkender Zinsen positiv entwickeln werden, und zwar aus zwei Gründen: Zum einen können Unternehmen, die diese Technologie entwickeln, zu günstigeren finanziellen Bedingungen Kapital aufnehmen und ihre Umsetzung beschleunigen, wodurch sich ihr Vermögensprofil und gegebenenfalls ihre Schuldenstruktur verbessern. Zum anderen könnten Investoren auf der Suche nach höheren Renditen als auf dem Anleihemarkt dazu veranlasst werden, in Sektoren zu investieren, die als wachstumsstärker angesehen werden, wie z. B. KI-Sektoren.
KI wird viele Branchen beeinflussen
Die durch KI vorangetriebene industrielle Revolution wird viele Branchen und weit mehr Länder als die USA betreffen. Auch in Asien und Europa gibt es entsprechende Entwicklungen. Staatliche Maßnahmen zur Förderung von technologischer Innovation und digitaler Infrastruktur werden daher dazu beitragen, ein günstiges Umfeld für Unternehmen zu schaffen, die im Bereich KI tätig sind.
Es gibt bereits europäische oder asiatische Unternehmen, die zum Beispiel im Halbleitersektor tätig sind, die unweigerlich von amerikanischen Unternehmen beeinflusst werden, die an der Spitze der Entwicklung stehen und ohne deren produktiven Beitrag es nicht möglich wäre, die globale industrielle Kapazität zu steigern.
Weltweit sind derzeit verschiedene Makrotrends zu beobachten. Darunter wird das Thema Cybersicherheit für die Verwaltung und Speicherung von Daten, die übertragen und aufbewahrt werden müssen, insbesondere bei der Implementierung von KI-Technologien, zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Mariolina Esposito, Fondsmanagerin des Eurizon Fund Equity Innovation bei Eurizon
Jerusalem Conference
Gastkommentar: Zionismus und Islamophobie
Ein Gastkommentar von Ahmet İnam – inam.ahmet@web.de
Die BILD-Zeitung hat dieser Tage wieder einmal gezeigt, was sie kann. Mit der Schlagzeile „Deutsche Kinder konvertieren aus Angst zum Islam“ hat sie wieder einmal gezeigt, welch wertvolle Arbeit sie im Namen des Zionismus leistet. Die BILD-Zeitung gehört zur Verlagsgruppe Axel Springer SE, einem der größten Medienkonzerne Deutschlands.
Sie unterhält nicht nur diese Zeitung, sondern auch andere Zeitungen wie die „Welt“. Beide genannten Zeitungen haben immer wieder deutlich gemacht, wie sie mit reißerischen, rassistischen oder pauschalisierenden Aufmachern zu Ausländern und insbesondere zu Muslimen stehen. Nicht ohne Grund.
In einem Interview mit TRT-World erklärt der Soziologieprofessor David Miller, der wegen seiner Forschungen und Äußerungen zum Zionismus mehrfach des Antisemitismus beschuldigt und von der Universität Bristol suspendiert wurde, sich aber vor dem Arbeitsgericht erfolgreich dagegen wehrte, dass der Zionismus die heutige Form der Islamophobie maßgeblich geprägt habe.
Obwohl ich wusste, dass der Zionismus eine islamfeindliche Ideologie ist, war mir nicht bewusst, dass die heutige Islamophobie durch zwei Konferenzen geprägt wurde, die der Zionist Benjamin Netanyahu 1979 und 1984 organisierte. Vielleicht liegt es an den wenigen Büchern, die ich zu diesem Thema besitze, denn es ist nicht unbedingt mein Spezialgebiet, aber ich habe diese Behauptung in deutschsprachigen Büchern nicht gefunden.
Ich habe dann in englischsprachigen Büchern gesucht und bin fündig geworden. Sie enthalten das, was Miller im Interview gesagt hat, nämlich dass vor allem diese beiden Konferenzen dazu beigetragen haben, dass seither in Wissenschaft, Politik und Medien immer wieder von „islamischem Terror“ die Rede ist.
Beide Konferenzen mit dem Titel „International Terrorism Conference“ wurden vom Jonathan Institute organisiert. „Jonathan“ ist der Name des Bruders des derzeitigen israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu. Benjamin und sein Vater gründeten das Institut im Gedenken an Jonathan, der als Soldat bei der Befreiung jüdischer Geiseln getötet wurde. Die Geiseln waren von kommunistischen (palästinensischen und deutschen) Terroristen entführt worden.
1979 fand in Jerusalem die erste Konferenz zu diesem Thema statt, zu der Politiker wie der damalige Präsidentschaftskandidat und CIA-Chef George Bush Sr. oder Akademiker wie Richard Pipes, Vater des islamophoben Daniel Pipes, der gerne über den „islamischen Terror“ schreibt, eingeladen waren. Die Gäste lauschten Netanyahus Definition von Terrorismus, die eher als Vorspiel zur Durchsetzung zionistischer Interessen gegen Palästinenser/Muslime verstanden werden kann. Dabei nahm er bestimmte Ereignisse wie die iranische Revolution oder Entführungsaktionen zum Anlass.
War der „islamische Terrorismus“ auf dieser ersten Konferenz noch nicht Hauptthema der Vorträge und Diskussionen, so sollte sich dies mit der zweiten Konferenz 1984 in Washington ändern. Auch an dieser Konferenz nahmen wieder bekannte Gesichter aus Politik, Wissenschaft und Medien teil.
Unter den Teilnehmern waren Politiker der Reagan-Administration wie Außenminister George Shultz, britische Politiker wie Lord Chalfont, Akademiker wie Bernard Lewis, Paul Johnson oder Elie Kedourie und mehrere Autoren und Journalisten wie Claire Sterling oder Arnaud de Borchgrave. (1)
Auch diese Konferenz fand in Politik und Medien große Beachtung. Der Inhalt der Vorträge wurde später von Benjamin Netanyahu in seinem Herausgeberwerk „Terrorism: How the West Can Win“ veröffentlicht. Über dieses Buch, das ein Bestseller werden sollte, sagte Edward Said, es enthalte mehrere Essays von akademischen Experten über den Islam, die „in jedem anderen Bereich als schlimmster Rassismus oder schlimmste Inkompetenz gelten würden“. (2)
In dieser zweiten Konferenz war die Sitzung zum Thema „Terrorism and the Islamic World“ besonders bemerkenswert, da in dieser Sitzung (und später im Buch) die Grundlagen für die rassistische Agenda vom „islamischen Terrorismus“ gelegt wurden.
Es war vor allem Bernard Lewis, der in dieser Sitzung mit seiner „Expertise“ den Islam als politische Ideologie zeichnete und für seine inkompetenten (und zionistischen) Behauptungen aus dem Leben des Propheten Muhammad fischte. Muhammad habe einen politischen Staat gegründet, daher sei der Islam eine politische Ideologie. Deshalb könne man von „islamischem Terrorismus“ sprechen, nicht aber von „christlichem“ oder „jüdischem Terrorismus“.
Dass einige biblische Propheten auch „Staatsmänner“ waren, wird dabei natürlich ausgeklammert. Seit dieser zweiten Konferenz wurden Publikationen, Dokumentationen, Berichte und Pressemeldungen über den angeblichen „islamischen Terrorismus“ programmatisch und systematisch gefördert und verbreitet. Insbesondere nach dem Anschlag vom 11. September, über den sich Netanjahu freute und dessen erste Äußerung „very good“ war, weil er damit die amerikanische Unterstützung im „Krieg gegen den Terror“ größer und uneingeschränkter hielt (3), überschlugen sich die „akademischen“ Publikationen aus aller Welt.
Eine Studie von Sarah Marusek von der Universität Leeds zeigt, wie stark der Zionismus bei der Verbreitung von Islamophobie vertreten ist. Von den 60 Wohltätigkeitsorganisationen, von denen bekannt ist, dass sie islamfeindliche Netzwerke finanziell unterstützen, sind 45 für ihre Unterstützung der israelischen Besatzungspolitik und der illegalen Siedlungen bekannt. Zwischen 2009 und 2013 sollen diese Organisationen 169 Millionen Dollar für diese illegalen Zwecke gespendet haben. (4)
Womit wir wieder bei Axel Springer wären. Während die Welt-Zeitung den Slogan „From the River to the Sea“ als einen antiisraelischen Slogan, als „einen Code für die Auslöschung des Staates Israel“ (5) deklariert, sehen die Springer-Medien kein Problem darin, ihr Werbeportal Yad2 zu nutzen, um mit eben diesem Slogan für illegale Siedlungen zu werben. (6)
So veröffentlichen sie einerseits islamfeindliche und antipalästinensische Nachrichten und Berichte in ihren Zeitungen WELT und BILD, beschäftigen sogenannte Islamexperten, die von morgens bis abends wie Chorknaben „Der Islam ist böse“ singen, schwärmen gerne vom „islamistischen Terror“ und tragen maßgeblich zur Verbreitung der Islamophobie in Deutschland bei, während sie andererseits die illegalen Siedlungen in Israel unterstützen.
Christlicher Zionismus
Der Zionismus ist nicht nur eine jüdisch-rassistische Ideologie, sondern vor allem eine christlich-rassistische und messianische Ideologie. (7)
Noch vor den jüdischen Zionisten haben ihre christlichen „Brüder“ diese Ideologie begründet und zum Blühen gebracht. Warum „Brüder“ in Anführungszeichen? Wenn man die verschiedenen evangelikalen und jüdischen Doktrinen des Zionismus durchdenkt, wird sofort klar, dass beide Gruppen sich gegenseitig ausnutzen und betrügen, um ihre ultimativen Ziele zu erreichen.
Amerikanische Präsidenten, ob Demokraten oder Republikaner, unterstützen Israel nicht für das Wohl der Juden, sondern für das christliche „Tausendjährige Reich“. Aber vorher muss Groß-Israel gegründet werden, alle Juden der Welt müssen dort sein und der Messias muss kommen. Je nachdem, welcher Messias kommt, werden entweder alle Nichtjuden oder alle Nichtchristen getötet.
Das mag für manche LeserInnen in Deutschland absurd klingen, doch es gibt nicht wenige mächtige Personen, die an solche Heils- (bzw. Vernichtungs-)Vorstellungen glauben. Dazu gehören Ronald Reagan, George W. Bush, aber auch der jetzige US-Präsident Joe Biden, der sich öffentlich als Zionist bezeichnet hat.
Ob es sich bei der Axel Springer SE um die gleichen Intentionen handelt, kann ich nicht sagen, auch wenn die gleichen Muster (Islam ist böse, Israel über alles) erkennbar sind. Axel Springer „ließ alle seine Mitarbeiter unterschreiben, dass sie sich für eine „Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen“ einsetzen sowie die „Lebensrechte des israelischen Volkes“ unterstützen.“
Ein Grundsatz, der noch heute im Verlag gilt“ (8)
Und wer eine pro-palästinensische Haltung einnehme, solle, so der heutige Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner, „kündigen“. (9)
Ob Springer, der im NS-Regime Karriere machte und für die NS-Propaganda mitverantwortlich war, wirklich in einen Gewissenskonflikt geriet und einseitig Israel als Mittel zur Versöhnung zwischen Deutschen und Juden unterstützte, lässt sich nicht sagen. Dass er aber in einer christlich-zionistischen Gemeinschaft, der Marienschwesternschaft, seine geistige Heimat fand, schon. (10)
Und auch der heutige Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns, Mathias Döpfner, hat mit seinem Bekenntnis „Ich bin ein nichtjüdischer Zionist“ (11) seine einseitige Parteinahme für Israel allzu deutlich gemacht als er von der Hamas und anschließend über den „islamistischen Fanatismus“ sprach.
Mit dem letzten Punkt meinte er undifferenziert alle Muslime, stilisierte gleichzeitig alle palästinensischen Mütter zu Brutstätten von Selbstmordattentätern und erwähnte mit keinem Wort, wofür der Zionismus steht. Kein Wort also über den Fanatismus der christlichen oder jüdischen Zionisten.
Döpfners Brief hätte auch von Benjamin Netanjahu stammen können, der auf seine beiden „International Terrorism Conference“ stolz sein kann, zumal die rassistische und zionistische Agenda dieser Konferenzen bis heute nachwirkt.
Ob diese Hassbotschaften auch in Zukunft wirksam sein werden, bis der nach zionistischer Vorstellung keineswegs friedliche, sondern blutrünstige Messias kommt, wird sich zeigen.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.
1 Für die Liste aller Teilnehmer, siehe: Ronald Reagan Presidential Library Digital Library Collections.
Palästina-Resolution
Israel-Botschafter zerschreddert UN-Charta
Was für ein arroganter Flegel, der auf der Bühne der UN tobt, weil die Regierung seines Landes es diesmal nicht schafft, mit Hilfe der USA und anderer Veto-Stimmen die Weltgemeinschaft in Schach zu halten und ihr Israels Willen aufzuzwingen. Wohlgemerkt: das ist der Repräsentant… https://t.co/iKamQSrAD3
— Stephan Hallmann (@stephanhallmann) May 10, 2024
Rüstungsnews
Türkischer Kampfjet TFX Kaan absolviert zweiten Testflug
„Wir (die Ukraine) werden den KAAN-Kampfjet nicht nur kaufen, sondern auch einsetzen, und wir wissen, wo er zum Einsatz kommen wird“, so Wasyl Bodnar in einem Interview mit CNN Türk. Bodnar ist der Ansicht, dass KAAN das Potenzial hat, mit anderen Kampfjets der fünften Generation wie der F-35 und der F-22 aus amerikanischer Produktion zu konkurrieren.
https://youtu.be/fXiLcui2Hjk?t=63Tarihin içinde tarihi bir an daha…#KAAN’ımız bugün ikinci kez #GökVatan ile buluştu! 🇹🇷✈️ Heyecanlı ve gururluyuz. İlk uçuşunu 21 Şubat’ta başarı ile gerçekleştiren Milli Muharip Uçağımız, bu sabah 08.46’da pisten havalanarak 14 dakika havada kaldı ve 10 bin feet irtifaya… pic.twitter.com/aGNviQxyAX
— Prof. Dr. Haluk Görgün (@halukgorgun) May 6, 2024
Mode
Online-Bekleidungsgeschäfte: Schauen Sie sich die Sommermode für Teenager an – Trends und Farben mit besten Vibes
Hochwertige Bekleidung zum erschwinglichen Preis
Qualitativ hochwertige und moderne Trendklamotten gibt es aber nicht nur aus der Luxusschneiderei. Auch andere Unternehmen wissen, was gerade im Trend ist und setzten ebenfalls auf erstklassige Materialien und beste Verarbeitung. Dies ist beispielsweise auch bei Bolf der Fall. Das Unternehmen hat trendige, moderne und ausgezeichnete Ware, die gerade bei Teenagern sehr beliebt ist. Dabei sind die Oberteile und Hosen in tollen Farben und natürlich in vielen unterschiedlichen Größen erhältlich. Auch bei den Designs lässt sich das Unternehmen etwas einfallen. Die vielfältigen und außergewöhnlichen Designs garantieren, dass für jeden Typ das passende Kleidungsstück zu finden ist. Weitere Informationen finden Sie unter Bolf.Geiz ist geil – dieser Spruch wird out!
Jahrelang war der Spruch „Geiz ist geil“ beliebt und genau nach diesem Motto wurde geshoppt. Egal, ob es sich dabei um Lebensmittel, Bekleidung oder auch Technik handelte. Es wurde immer nach dem günstigsten Preis gesucht und so gut wie gar nicht auf die Qualität geachtet. Glücklicherweise hat sich dies ebenfalls geändert und selbst Teenager und junge Erwachsene wissen, gute Qualität zu schätzen. Daher setzen diese mittlerweile oft auf qualitativ hochwertige Ware, die dann auch deutlich hochpreisiger ist. Dies hängt natürlich nicht nur mit der Qualität, sondern auch mit dem Umweltschutz zusammen. Hat man Jugendliche vor einigen Jahren gefragt, wie lange sie ihre Kleidung trugen, filterte sich heraus, dass sie oftmals nur eine einzige Saison im Kleiderschrank war und dann im Müll landete. Dies ist anders. Selbst die Jugend hat in der Zwischenzeit gemerkt, dass Oberteile oder Hosen und Röcke durchaus auch mehrere Jahre getragen werden können. Hier muss natürlich die Qualität stimmen. Billigware, die nach mehreren Waschgängen schon wie ein Putzlappen ausschaut, übersteht die Saison meist nicht. Auserwählte Bekleidung hingegen kann viele Jahre ein Begleiter sein und so schnell zum Lieblingsstück mutieren. Schaut man sich Discounter-Bekleidung und Markenbekleidung an, merkt man schnell den Unterschied. Das Material sowie die Verarbeitung lassen beim Discounter zu wünschen übrig, was sich natürlich auch im Preis zeigt. Wer länger von seinem Kleidungsstück haben möchte, sollte daher besser auf hochwertige Textilien setzen. Auch wenn diese etwas hochpreisiger sind, spart man am Ende dabei.
Kommentar
Schwedische Zentralbank vor der ersten Zinssenkung
Die jüngsten Äußerungen und Signale der schwedischen Zentralbank (Riksbank) wurden von den Marktteilnehmern dahingehend interpretiert, dass eine erste Zinssenkung bevorsteht.
Auch die Entwicklung der schwedischen Wirtschaft deutet weitgehend auf eine erste Zinssenkung noch vor dem Sommer hin: Die Inflation ist zurückgegangen und das Wirtschaftswachstum war im bisherigen Jahresverlauf eher schwach. Der Markt erwartet derzeit eine Zinssenkung auf der Juni-Sitzung der Riksbank, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung auf der Sitzung am 8. Mai bei etwa 50 % liegt.
Der genaue Zeitpunkt der Zinssenkung scheint nicht allzu wichtig zu sein, d.h. ob die Zinssenkung im Mai oder im Juni erfolgt. Es ist wahrscheinlich, dass eine Zinssenkung im Mai zu einem leichten Rückgang der kurzfristigen schwedischen Zinsen und möglicherweise zu einer leichten Schwächung der SEK führen wird, auch weil der Markt die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung im Juni etwas erhöhen könnte.
Um jedoch stärkere Markteffekte zu erzielen, müssten wir wahrscheinlich entweder keine Zinssenkung im Mai/Juni oder Zinssenkungen auf beiden Sitzungen sehen. Wir rechnen weiterhin mit einer Zinssenkung in Schweden vor dem Sommer.
Schwedische Anleihen angemessen bewertet
Die Zinsentwicklung in Europa und den USA wird für den zukünftigen Zinspfad in Schweden und Norwegen von Bedeutung sein, nicht zuletzt aufgrund des Einflusses auf die Wechselkurse. Die besser als erwartete wirtschaftliche Entwicklung in den USA und die damit verbundene wahrscheinliche Verschiebung von Zinssenkungen in den USA machen Zinssenkungen in der nordischen Region etwas schwieriger. Andererseits wirken die Signale der EZB, die auf eine mögliche erste Zinssenkung im Juni hindeuten, in die entgegengesetzte Richtung.
Bei der Entscheidung über den Zeitpunkt von Zinssenkungen werden daher auch die inländische Wachstums- und Inflationsentwicklung eine wichtige Rolle spielen. Im Falle Schwedens, wo Wachstum und Inflation in letzter Zeit eher schwach waren, deutet dies auf relativ frühe Zinssenkungen hin. In Norwegen, wo Wachstum und Inflation höher waren, dürfte dies langsamer geschehen. Für die mittel- bis längerfristigen Zinsaussichten ist natürlich die Zinsentwicklung in den USA und Europa von großer Bedeutung.
Der schwedische Markt erwartet in den nächsten 12 Monaten kumulierte Zinssenkungen von etwa einem Prozentpunkt. Angesichts der Entwicklung der schwedischen Wirtschaft und der Signale der Zentralbank erscheint uns dies vernünftig und deutet darauf hin, dass schwedische Anleihen angemessen bewertet sind.
Wir halten die Aussichten für die nordischen Anleihemärkte insgesamt für recht attraktiv. Der genaue Pfad der Zinssenkungen ist noch sehr unsicher, aber es ist wahrscheinlich, dass wir uns von einer Phase (starker) Zinserhöhungen zu einer Phase der Zinssenkungen durch die Zentralbanken bewegen. In solchen Phasen entwickeln sich die Rentenmärkte in der Regel recht gut.
Die Kreditspreads in der nordischen Region sind seit ihrem Höchststand im Oktober 2022 zurückgegangen, aber die Spreads sind immer noch auf einem recht anständigen Niveau. Nicht zuletzt am Hochzinsmarkt. Wir gehen davon aus, dass sich die Märkte für Hochzins- und Investment-Grade-Anleihen bis Ende 2024 gut entwickeln werden.
Svein Aage Aanes, Head of Fixed Income bei DNB Asset Management:
Gaza-Krieg
Türkei stellt jeglichen Handel mit Israel ein
İsrail’i ateşkese ve geçişine izin verdiği insani yardım miktarını arttırmaya zorlamak amacıyla ilk etapta 54 ürün grubuna ihracat kısıtlaması getirmiştik. Dünden itibaren de tüm ürünleri kapsayacak şekilde İsrail’le ihracat ve ithalat işlemlerini durdurduk.…
— Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) May 3, 2024
Israel verurteil Entscheidung
Israels Außenminister Israel Katz warf dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nach Bekanntwerden der Beschränkungen vor, wie ein „Diktator“ zu handeln. Katz sagte, Erdoğan breche „Vereinbarungen, indem er Häfen für israelische Importe und Exporte blockiert“. Katz: „So verhält sich ein Diktator, der die Interessen des türkischen Volkes und der Geschäftsleute missachtet und sich über internationale Handelsabkommen hinwegsetzt.“ Katz fügte hinzu, dass Israel versuchen werde, alle verlorenen Produkte durch lokale Produktion und Importe aus anderen Ländern zu ersetzen.
Klage gegen israel
Türkei will sich Klage gegen Israel anschließen
Minister of Foreign Affairs @HakanFidan hosted Retno Marsudi, Minister of Foreign Affairs of Indonesia, in Ankara.🇹🇷🇮🇩 pic.twitter.com/LkW0dQli5u
— Turkish MFA (@MFATurkiye) May 1, 2024
Zum Thema
– Haftbefehle gegen Netanjahu – Netanjahu vergleicht Haftbefehle gegen ihn mit dem Holocaust
In einer Rede hat der israelische Premierminister die möglichen Haftbefehle des Internationalen Gerichthofs gegen ihn mit dem Holocaust in Verbindung gebracht.
Netanjahu vergleicht Haftbefehle gegen ihn mit dem Holocaust

