Landtagswahl
AfD will mit BSW-Chefin Sarah Wagenknecht reden

Dresden – Der sächsische AfD-Spitzenkandidat Jörg Urban hat nach den Zugewinnen für seine Partei im Freistaat deutlich gemacht, dass die AfD für Gespräche mit anderen Parteien offen sei und setzt dabei auch auf das BSW. „Ich bin nach diesem Ergebnis heute Abend bereit, mit jeder Partei und jedem Politiker im sächsischen Landtag zu reden, der etwas Gutes für Sachsen tun will“, erklärte Urban im Fernsehsender phoenix. In vielen Kommunen des Landes arbeite man mit anderen Parteien gut zusammen. Insofern setze er auf einen Sinneswandel der übrigen Fraktionen im Landtag, die vor der Wahl erklärt hatten, nicht mit der AfD reden zu wollen. „Ich hoffe, die Gesprächsbereitschaft ändert sich noch“, so der AfD-Politiker. „Selbstverständlich“ werde man auch mit dem BSW reden. „Wenn man Schnittmengen hat, dann sollte man das gemeinsam machen, und das muss man nicht unbedingt in einer Koalition machen.“ Es gehe dann im Landtag darum, Mehrheiten für wichtige Themen und Herausforderungen zu finden. Urban kündigte an, dass man im neu konstituierten Parlament sehr schnell einen Corona-Untersuchungsausschuss einsetzen werde. „Es ist dringend notwendig, dass diese Zeit endlich aufgearbeitet wird.“

Zum Thema

– Landtagswahl – Sahra Wagenknecht (BSW): „Die Ampel wurde abgewählt“

Für die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht steht die Landtagswahl in Thüringen im Zusammenhang mit der Politik der Ampel-Koalition

Sahra Wagenknecht (BSW): „Die Ampel wurde abgewählt“

Landtagswahl
Sahra Wagenknecht (BSW): „Die Ampel wurde abgewählt“

Erfurt – Für die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht steht die Landtagswahl in Thüringen im Zusammenhang mit der Politik der Ampel-Koalition: „Es ist ja nun ein offenes Geheimnis, dass diese Wahlergebnisse, zumindest auch bei der Ampel, mit deren Politik zu tun hat und dass auch die CDU-Politik, die ja auf noch mehr Aufrüstung setzt, auf noch mehr Waffenlieferungen an die Ukraine, jetzt hier in Thüringen nicht unbedingt die Mehrheit der Menschen hinter sich hat“, sagte sie im Interview mit dem TV-Sender phoenix. Und weiter: „Die Ampel wurde abgewählt wegen ihrer Politik in Deutschland, aber ganz sicher auch wegen ihrer Außenpolitik. Ich finde, eine Landesregierung kann und sollte hier auch offensiv agieren.“ Es sei ein urdemokratisches Anliegen, dass eine Landesregierung auch außenpolitisch das Wort ergreife und zum Ausdruck bringe, was die Menschen möchten. Landespolitik könne in der gesellschaftlichen Debatte viel verändern und habe immer auch bundespolitische Implikationen. „Und darum geht es ja, dass Druck auf die Bundesregierung ausgeübt wird, dass Herr Scholz nicht mal eben so auf einem Nato-Gipfel beiläufig eine hochgefährliche Entscheidung trifft, nämlich dass diese Raketen nach Deutschland kommen“, so Wagenknecht weiter zu phoenix. Auch in der Ukraine-Frage sei Druck nötig, da die Menschen erwarteten, dass sich hier etwas verändere.

Asylpolitik
NRW-Integrationsministerin Josefine Paul ist für Reform des Abschiebesystems

Düsseldorf – Die NRW-Ministerin für Flucht und Integration, Josefine Paul, spricht sich bei phoenix für eine Reform des Abschiebesystems aus. Im Interview bei phoenix stellt die NRW-Ministerin klar, dass nach dem Anschlag in Solingen der Sachverhalt und die „berechtigten Fragen“ geklärt werden müssen. „Daraus müssen aber auch Perspektiven entwickelt werden, nicht nur für die Landesbehörden, sondern insgesamt für das sehr komplizierte System, das wir hier haben“, so Josefine Paul mit Blick auf Abschiebeverfahren. Die Innenministerinnen und Innenminister der Länder hätten bei ihrer Frühjahrstagung einen Beschluss gefasst, dass die Zuständigkeiten für Dublin-III-Überstellungen eigentlich aus einer Hand und damit auf Bundesebene erfolgen müssen. Deshalb sei es gut, dass der Bund jetzt direkt reagiere und in Gespräche gehe, um das Recht durchzusetzen und Rücküberstellungen auch faktisch möglich zu machen und die Frage der Abschiebungen damit besser geklärt werde. Der Ausschuss für Inneres und Heimat ist am Freitag zu einer Sondersitzung zusammengekommen, um über den mutmaßlichen IS-Terroranschlag in Solingen zu beraten. Zur heutigen Abschiebung der 28 Straftäter nach Afghanistan sagte die Ministerin: „Menschen, die hier Gefährder sind, schwere Straftäter sind, die können hier nicht bleiben. Vor diesem Hintergrund gab es auch einen Straftäter aus Nordrhein-Westfalen, der auch auf diesem Flug gewesen ist“, so die Fluchtministerin weiter.

Türkei
E-Autos: TOGG kündigt günstigeres SUV-Model an

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Bursa – TOGG-Chef Gürcan Karakas ein günstigeres SUV-Model angekündigt.

„Es ist kein einziges Unternehmen auf der Welt bekannt, das in seinem ersten Produktionsjahr 20.000 Fahrzeuge hergestellt und alle verkauft hat“, so Karakas.

Das Modell mit der Bezeichnung T8X, ein Sport Utility Vehicle (SUV) im B-Segment, soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen.

Karakas erläuterte die Strategie des Unternehmens während einer Testfahrt auf dem TOGG-Campus in Bursa, im Nordwesten der Türkei. Seit seiner Gründung im Jahre 2019 hat sich TOGG als führender Hersteller von Elektroautos in der Türkei etabliert und den bisherigen Marktführer TESLA von der Spitzenposition verdrängt.

„Derzeit bauen wir die Infrastruktur auf und wollen Ende dieses Jahres mit der Vorbestellung des T10X in Europa beginnen und 2025 mit der Auslieferung des neuen Modells starten“, so Karakas.

„Mehr als 80 % der Verkäufe entfallen auf das Spitzenmodell. Von April 2023 bis zum Jahresende haben wir 20.000 Fahrzeuge ausgeliefert, was die Leistungsfähigkeit unseres Landes im Automobilsektor unter Beweis stellt“, sagte Karakas.

Er wies darauf hin, dass die gesamte für das Jahr geplante Produktion innerhalb von 18 Stunden nach dem Start ausverkauft war, womit die Türkei ihre Bereitschaft für Elektrofahrzeuge unter Beweis stellt.

„Es ist kein einziges Unternehmen auf der Welt bekannt, das in seinem ersten Produktionsjahr 20.000 Fahrzeuge produziert und alle verkauft hat, zumindest soweit wir wissen. Deshalb ist dies ein bemerkenswerter Erfolg für unser Land und für jeden von uns und ein erfreulicher Anfang“, fügte er hinzu.

Karakas erklärte weiter, dass TOGGs Zielmarktstrategie für das Ausland nach der Beobachtung der Marktdynamik überarbeitet wurde.

Ursprünglich war geplant, von den skandinavischen Ländern aus in die Niederlande und nach Belgien zu gehen, aber die Pläne haben sich geändert.

„Deshalb haben wir beschlossen, in die europäischen Märkte einzusteigen, insbesondere in das Dreieck Deutschland, Frankreich und Italien, das den größten europäischen Automarkt darstellt, da wir von unserer Erfahrung und von uns als Unternehmen überzeugt sind“, sagte er.

TOGG bringt B-Segment-SUV T8X im Jahr 2025 auf den Markt

Karakas äußerte sich zuversichtlich über den künftigen Erfolg von TOGG und verwies auf die laufenden Bemühungen zur Entwicklung neuer Modelle über das SUV-Modell T10X und die Limousine T10F hinaus.

„Unsere Reise endet nicht mit dem T10F. Wir bereiten uns bereits auf die Markteinführung des T8X SUV im nächsten Jahr vor, mit dem wir auf unseren Erfolgen aufbauen wollen“, schloss er.

Zum Thema

– E-Mobilität –
VERY: Weiteres türkisches E-Auto in den Startlöchern

Mit dem Amperino C100 steht nach dem ersten türkischen E-Auto TOGG nun ein weiteres einheimisches Elektroauto in den Startlöchern.

VERY: Weiteres türkisches E-Auto in den Startlöchern

 

 

Salwan Momika
Schweden: Zwei Männer wegen Koranverbrennung angeklagt

Stockholm – Zwei Männer, Salwan Momika und Salwan Najem, wurden wegen Hassverbrechen im Zusammenhang mit verschiedenen Vorfällen angeklagt, bei denen Kopien des Korans in Schweden verbrannt wurden. Die von der schwedischen Staatsanwaltschaft erhobenen Anklagen beziehen sich auf Vorfälle, die sich im vergangenen Jahr in Stockholm und Malmö ereignet haben. Den Männern wird vorgeworfen, zu Rassenhass und Diskriminierung angestiftet zu haben. Salwan Momika lebte jahrelang als irakischer Flüchtling in Schweden und wurde durch seine provokativen Aktionen gegen das heilige Buch des Islam bekannt. Er löste in mehreren Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit Empörung und Unruhen aus. Salwan Najem, ein schwedischer Staatsbürger, wurde wegen eines ähnlichen Vorfalls in Stockholm angeklagt. Auch ihm wurde vorgeworfen, ein Exemplar des Korans verbrannt und zum Hass aufgestachelt zu haben. „Meiner Meinung nach fallen die Äußerungen und Handlungen der Männer unter die Bestimmungen zur Agitation gegen eine ethnische oder nationale Gruppe, und es ist wichtig, dass diese Angelegenheit vor Gericht verhandelt wird“, sagte Oberstaatsanwältin Anna Hankkio in einer Erklärung. Der Erklärung zufolge besteht das Beweismaterial größtenteils aus Videoaufzeichnungen der Ereignisse. Momika, ein christlicher Iraker, hatte 2021 eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Die Anklagen gegen die beiden Männer haben sowohl im Inland als auch international eine heftige Debatte ausgelöst. Einige haben ihr Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt, andere haben ihr Vorgehen als beleidigend und respektlos gegenüber Muslimen in aller Welt verurteilt. Es wird erwartet, dass der Fall in den kommenden Monaten vor Gericht kommt.

EU-Meeting
EU-Mitgliedschaft ist ein strategisches Ziel für die Türkei

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Brüssel – Der türkische Außenminister Hakan Fidan hofft, Fortschritte bei der Verbesserung der schwierigen Beziehungen zwischen Ankara und der Europäischen Union zu erzielen, nachdem er am Donnerstag zum ersten Mal seit fünf Jahren an einem Treffen der EU-Minister in Brüssel teilnahm. Während des etwa zweistündigen Treffens führte Fidan bilaterale Gespräche mit seinen Gesprächspartnern. Fidan sagte nach dem Treffen: „Das Treffen ist wichtig für die Wiederbelebung unserer Beziehungen zur EU. Die Türkei wurde eine Zeit lang nicht zu solchen Treffen eingeladen. Die Tatsache, dass wir dieses Mal nach Brüssel eingeladen wurden, ist natürlich eine positive Entwicklung.“ Der seit zwei Jahrzehnten andauernde Beitrittsprozess der Türkei wurde aufgrund von Bedenken der EU bezüglich politischer Streitigkeiten im östlichen Mittelmeer und über Zypern eingefroren. Fidan: „Wir glauben, dass es im Interesse aller ist, die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU wiederzubeleben.“ Die Türkei habe jedoch betont, dass „die Herstellung einer Verbindung zwischen dem Zypernproblem und den Beziehungen zwischen der Türkei und der EU keine gesunde Methode ist und keine Ergebnisse bringen wird“. Die EU-Mitgliedschaft sei weiterhin ein strategisches Ziel für die Türkei. „Ein weiteres vorrangiges Thema ist die Visumfrage. Unsere Arbeit an der Liberalisierung der Visabestimmungen geht weiter. Wir haben 66 Kriterien erfüllt, es fehlen nur noch 6 Kriterien. Wir arbeiten mit unseren zuständigen Institutionen zusammen, um diese zu erfüllen. Bis die Visaliberalisierung erreicht ist, arbeiten wir weiter daran, die Schwierigkeiten und Hindernisse zu beseitigen, die unsere Bürger bei der Beantragung von Schengen-Visa erleben. Wir setzen unsere Kontakte mit der EU und den Mitgliedstaaten fort, um eine allgemeine Einführung von Mehrfacheinreise- und Langzeitvisa zu erreichen“ so Fidan weiter.

Gaza-Krieg
Israel: Denn sie wissen nicht, was sie tun …

Ein Gastkommentar von Michael Thomas Vor mehr als vierzig Jahren hatte ich zusammen mit einigen französischen und deutschen Freunden an einem warmen Septemberabend in Paris eine lustige Zeit. Wir rannten die Treppe zur ersten Etage des Eiffelturms hoch und bestaunten das Lichtermeer. Aus dem Augenwinkel heraus erkannte ich einen Mann mit langen Schläfenlocken im Mantel und mit dem charakteristischen Hut, der zwar leise, aber aufgeregt nach seinen beiden Söhnen rief, während sein Blick, der Angst verriet, immer wieder zu uns herüberflog. Er scheuchte seine Söhne zum Lift. Ich sprach ihn an. Wir waren nur eine lustige Truppe und hatten schließlich keine Absichten, ihn zu stören oder zu ängstigen. Der Mann wurde immer nervöser, Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Hastig teilte er mir mit, dass es gar nicht um uns persönlich ginge. Aber seine ganze Familie sei in Auschwitz ums Leben gekommen und er könne nichts gegen seine Gefühle gegen alles Deutsche unternehmen. Das sei nun mal so, da könne man gar nichts machen und da öffneten sich auch schon die Türen zum Lift, in den er förmlich mit seinen Kindern hineinsprang und den Blick abwendete, bis sich die Tür wieder zugeschoben hatte. Nur wenige Jahre später nahm ich in einer freundlichen Familie in der englischen Provinz Unterkunft und verlebte einige Wochen auf dem englischen Land. Eines Tages trat die Dame des Hauses erstaunlich verlegen und ganz ohne ihre ansonsten offene und humorvolle Art zu mir und bat mich inständigst, ich möge mir bitte für den nächsten Abend nichts vornehmen. Meinen Fragen, worum es sich denn wohl handele, wich sie mit noch weiter anwachsender Verlegenheit aus und bedeutete mir nur, es sei wirklich wichtig. Also fand ich mich am späten Nachmittag ein und sollte im bequemsten Sessel des Wohnzimmers Platz nehmen. Langsam war ich wirklich beunruhigt, und sollte recht damit behalten. Eine Zeit später schellte es an der Tür, Penny öffnete und insgesamt sechs Menschen betraten das Haus. Vorneweg schob man einen Rollstuhl ins Wohnzimmer, in dem ein älterer Mann saß, dem sowohl beide Arme als auch beide Beine fehlten. Ohne große Erklärung oder gar Begrüßung blickte er mir starr in die Augen und fragte ebenso leise wie scharf, wo mein Vater im Zweiten Weltkrieg gewesen sei. Nach bestem Wissen beantwortete ich ihm diese Frage; er war, tuberkulosekrank, untergewichtig, „nichtarisch“ und viel zu jung als „letztes Aufgebot“ in die SS gezwungen und an die Ostfront gekarrt worden, wo seine Einheit kaum zwei Wochen später von Russen aufgerieben und in Gefangenschaft geführt wurde. Ohne jede sichtliche Regung nickte der alte Mann im Rollstuhl nur kurz und knapp und verließ zusammen mit seiner ganzen Begleitung das Haus, ohne auch nur noch ein Wort zu verlieren. Nach vielleicht zehn Minuten war der Spuk vorbei. Penny schämte sich in Grund und Boden. Sie hockte mit rotem Kopf auf einem Schemel vor mir wie ein Schulmädchen und erklärte mir den Zusammenhang. Dieser Mann war der letzte Überlebende ihres Familienzweiges, der in der Schicksalsnacht von Coventry durch ein höllisches, deutsches Bombardement zusammen mit der ganzen Stadt vollständig vernichtet wurde. Diese Nacht hatte aus ihm einen lebenden Torso gemacht, der nicht vergessen konnte. Überall begegnete ich dem Blick der Menschen, die den deutschen Stempel auf meiner Stirn selbst nachts leuchten sahen, den ich zu tragen schien. Es half nichts, überhaupt nichts, dass ich anfangs noch versuchte, den Menschen klar zu machen, dass meine eigene Familie in weiten Teilen vernichtet worden war, auch wenn wir keine Juden waren oder sind. Als “Beifang“ sozusagen, weil das Vermögen meines nach Deutschland migrierten Urgroßvaters verlockte, der ein überaus erfolgreicher Unternehmer war. Seinem Leichtsinn, seinem blinden Glauben verdankten letztlich neun Familienmitglieder ihren Tod. Er glaubte, als Nichtjude, als „Hoflieferant des Kaisers“, der er gewesen war, würde ihm schon nichts widerfahren. Die überlebenden Familienmitglieder, insgesamt drei, waren im Grunde nur wandelnde Trümmer. Ich selbst ertappe mich jedesmal, wenn ich über einen deutschen Friedhof laufe, dabei, wie ich mir Grabsteine genauer ansehe: „Geboren 1912? Einer von denen, die begeistert Hitlerfähnchen geschwungen und Juden den Tod gewünscht hatten?“ Mit dieser Geschichte betrachtet man Orte wie Bergen-Belsen etwa mit ganz anderen Augen und anderen Gefühlen, mit dieser Geschichte fühlt man die Vergangenheit und sieht die vielen Menschen schemenhaft vor sich über die Wege zu ihrem Tod laufen. Nicht aus religiösen Gründen heraus, sondern durch den gemeinsam durchlebten Wahnsinn fühlte ich mich Juden immer auf besondere Weise verbunden. Und nun geschieht das alles noch einmal. Alles wieder von vorn, alles ist auf Anfang gesetzt und lässt ein schreckliches Ende erahnen. Selbst, wenn das furchtbare Gemetzel in Gaza und im Westjordanland heute beendet würde, wird irgendwann in den folgenden vierzig oder fünfzig Jahren ein junger Isaak irgendwo erleben, wie vor ihm ausgespuckt wird. Weil er Isaak heißt und Israeli ist. Ob er Schläfenlocken oder einen Davidstern trägt, wird unwichtig sein. Man wird in ihm sein Volk sehen, dass seine Scharfschützen nicht einmal, sondern zur Sicherheit mehrfach in Kinderköpfe hat schießen lassen. Isaak wird in den Augen der anderen für eine bizarre Freude am Schmerz der Vergewaltigten der Foltercamps stehen und seine Tränen werden die Menschen nur noch mehr anstacheln, ihm die Taten seiner Vorfahren wie Erbrochenes vor die Füße zu werfen. Man wird ihn durch die Straßen so jagen, wie ich als junger Deutscher in England vor johlenden Rotten floh, die es dem „Nazi“ zeigen wollten. Man wird Isaak fragen, ob er in einer dieser „Siedlungen“ lebe, die den Palästinensern mit Kugeln, Zündeleien, Granaten und Flüchen gestohlen worden sind. Ich sehe an mir, dass das furchtbare Leid weder vergessen, noch vergeben wird oder werden könnte. Allen internationalen Eiden, Schwüren, Versprechen und Hymnen zum Trotz steht Deutschland noch heute und für die nächsten hunderten von Jahren für die industrielle Vernichtung von Menschen – und Israel wird genau das gleiche Schicksal erleben. Die Scharfschützen der israelischen Armee, die heute belustigt in Dessous getöteter, palästinensischer Frauen in Kameras schauen, werden ihren Kindern Schmerz, Schuld und Scham vererben. Wenn sie heute einen behinderten, freundlichen Jungen von einem Kampfhunde zerfleischen und zum Sterben zurücklassen, wird eines Tages ein junger Isaak dafür zusammengeschlagen. Es wird keine Rolle spielen, ob seine Eltern gegen die heutige Regierung protestiert haben und er den Dienst in dieser Armee verweigert hat. Er wird den Schmerz der Toten und Gefolterten fühlen und zugefügt bekommen. Es wird in fünfzig oder mehr Jahren sogar auch völlig gleichgültig sein, ob Israel nach dem letzten Schuss innehält oder sogar umkehrt und sich ein langer Frieden anschließt, denn die Wunden sind geschlagen, der Hass ist gesät, die Feuer werden weiterbrennen, selbst wenn die Ruinen nicht mehr qualmen, denn niemand kann die Toten von heute mehr vergessen. Isaak wird eines fernen Tages dafür leiden. Wer diese unzweifelhaft eintretende Zukunft nicht sieht, wer immer denkt, ein zuckersüßer Friede werde eines Tages die Gräber für immer ins Vergessen versinken lassen, der irrt und hat aus der Geschichte nichts gelernt. Schon heute gilt Israel als der Staat auf der Welt, der am meisten verachtet wird. Daran ändern weder die Beschwichtigungen noch die Manipulationen oder die Lügen all seiner Verbündeten irgendetwas. Es sind Millionen, die heute gegen den Willen ihrer Regierungen oder „Regierungen“ zumindest heimlich die Faust in der Tasche ballen, die angesichts der angerichteten Verbrechen heiße Tränen vergießen und die Bilder nicht mehr ertragen können. Sie werden ihren Hass, ihre Wut, ihre Enttäuschung und ihren Schmerz ebenso mit ihrer Milch ihren Kindern zu trinken geben, wie es die Welt angesichts des Dritten Reiches tat. Es sind Millionen, die beinahe nur darauf warten, irgendwann Isaak zu treffen. Isaak, der selbst an dem, was sein Volk heute tut, völlig unschuldig sein wird. Und in mehr als vierzig Jahren wird Isaak zusammen mit israelischen und französischen Freunden lachend die Treppen des Eiffelturms heraufstürmen, nur um oben einen Mann mit Turban zu treffen, der schwitzend nach seinen Kindern ruft, um den Turm fluchtartig zu verlassen. Dann wird Isaak noch Glück gehabt haben, denn vielleicht holt ihn weniger Jahre später die Rotte Jugendlicher irgendwo anders doch auf seiner wilden Flucht ein, die es einem „Zionisten“ besorgen wollen. Man hat mir all die vielen Jahre gesagt, dass ich dem Mann vom Eiffelturm kein Verständnis hätte entgegenbringen sollen. Dass ich schließlich niemandem seiner Familie jemals etwas angetan hätte, viel zu jung für diese Verantwortung war und somit seine Verachtung, seinen Hass, seinen Ekel, seine Angst nicht verdient hatte. Doch wer so denkt, hat nie auf seiten der Verfolgten, der Gejagten, der Vernichteten gestanden. Mein eigener Onkel verlebte das letzte Kriegsjahr in einem teilweise zerbombten Kohlenkeller. Wenn er Glück hatte, steckte ihm ein heimlicher Freund etwas verschimmeltes Brot durchs Loch oder er konnte eine Ratte erlegen, Wasser gab es in dem Gemäuer genug. Nur durch bloßes Glück entging er im letzten Moment der SS. Später erlitt er Gewaltausbrüche und trank sich beinahe zu Tode. Isaak wird das in vierzig, fünfzig oder sechzig Jahren erfahren und lernen und verstehen, wie sich der Schmerz anfühlt, den sein Volk heute den Palästinensern antut. Dies Leid ist herzzerreißend, überwältigend und gefährlich. Es vergeht nicht, sondern kann und wird zu Verzweiflung, Wut und grenzenlosem Zorn werden. Wir sollten uns heute schon mal Erklärungen und Entschuldigungen ausdenken, wenn Isaak in vierzig, fünfzig oder sechzig Jahren im Krankenhaus nach einem schweren Übergriff erwacht, weshalb ihm das widerfahren musste. Weil wir es so gewollt haben. Deshalb.
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von NEX24 dar.

Zum Autor 

Michael Thomas ist Privatier, Fotograf, leidenschaftlich an Ägyptologie und Literatur interessiert, mit der er vor vielen Jahren als Autor regional einige Beachtung fand. Er verfolgt interessiert das Weltgeschehen durch Beobachtung internationaler Presse. Seinen Fokus legt er insbesondere auf die Palästinafrage und auf die islamische Welt.

Mode
Warum sind Leinenkleider im Sommer so beliebt?

Leinenkleider sind im Sommer ein absolutes Must-have in vielen Kleiderschränken. Aber was macht diesen natürlichen Stoff so besonders, dass er bei hohen Temperaturen so angenehm zu tragen ist?
Leinen – ein Naturtalent für heiße Tage
Leinen, gewonnen aus den Fasern der Flachspflanze, ist seit Jahrhunderten für seine besonderen Eigenschaften geschätzt. Im Sommer kommt diese Naturfaser besonders zum Tragen:
  • Hervorragende Atmungsaktivität: Leinenfasern haben eine poröse Struktur, die eine optimale Luftzirkulation ermöglicht. Schweiß wird schnell aufgenommen und verdunstet, wodurch ein kühlendes Tragegefühl entsteht.
  • Hohe Feuchtigkeitsaufnahme: Leinen kann viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen. Das hält die Haut trocken und verhindert ein unangenehmes Kleben.
  • Wärmeableitend: Leinen leitet Körperwärme effektiv ab, was besonders bei hohen Temperaturen angenehm ist.
  • Robust und langlebig: Leinen ist ein sehr robustes Material, das bei richtiger Pflege lange hält. Es wird mit jedem Waschen weicher und bekommt eine schöne, lebendige Optik.
Leinenkleider – vielseitig und stilvoll
Neben den praktischen Eigenschaften überzeugen Leinenkleider auch durch ihre Vielseitigkeit und ihren natürlichen Charme. Ob als luftiges Sommerkleid, elegante Tunika oder lässige Hose – Leinen passt zu jedem Anlass und lässt sich wunderbar kombinieren. Die natürliche Farbpalette von Leinen, von sanften Creme- und Beige-Tönen bis hin zu kräftigem Blau und Grün, unterstreicht den natürlichen Look und passt perfekt zu einem entspannten Sommerstyle.
Warum Sie sich ein Leinenkleid zulegen sollten
  • Komfort: Leinenkleider bieten höchsten Tragekomfort bei Hitze.
  • Nachhaltigkeit: Leinen ist ein natürlicher und nachhaltiger Stoff.
  • Vielseitigkeit: Leinen passt zu vielen Stilen und Anlässen.
  • Langlebigkeit: Ein Leinenkleid hält viele Sommer lang.
Fazit
Leinenkleider sind aus gutem Grund im Sommer so beliebt. Ihre natürlichen Eigenschaften machen sie zum perfekten Begleiter für heiße Tage. Wer Wert auf Komfort, Nachhaltigkeit und einen natürlichen Look legt, sollte unbedingt ein Leinenkleid in seinen Kleiderschrank hängen.
Zusätzliche Tipps für die Suche:
  • Spezifische Modelle: Suchen Sie nach bestimmten Modellen wie Leinen-Maxikleider, Leinen-Tuniken oder Leinen-Hosen.
  • Farben: Geben Sie die gewünschten Farben an, z.B. „weißes Leinenkleid“ oder „blaues Leinenkleid“.
  • Anlässe: Definieren Sie, für welchen Anlass Sie das Kleid suchen, z.B. „Leinenkleid für den Strand“ oder „Leinenkleid für die Arbeit“.
Mit diesen Tipps finden Sie garantiert das perfekte Leinenkleid für Ihren Sommer!

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– Kultur – Türkei: Starkoch CZN Burak hat die meisten Follower

Mit 54,5 Millionen Followern hat er mittlerweile, noch vor seinem Kontrahenten Salt Bae (53,6 Mio.), Platz 1 der Instagram-Stars der Türkei erreicht.

Türkei: Starkoch CZN Burak hat die meisten Follower

Mode
Styling-Tipps für den Alltag: So werden aus Basic-Outfits echte Hingucker

Immer die gleichen Shirts, Jeans und Blusen – irgendwann hat man sich an seinen Standard-Outfits einfach sattgesehen und etwas Neues muss her. Die gute Nachricht: auch mit den alten Basic-Teilen lassen sich tolle Outfitkombinationen kreieren. Doch Styling hat nicht nur etwas mit Fashion zu tun. Vom Make-up bis hin zu den Haaren gibt es viele Möglichkeiten, sich auch im Alltag immer wieder neu zu erfinden.

Natürliches Make-up mit Wow-Effekt: So bringen Sie sich in wenigen Minuten zum Strahlen

Für viele Frauen ist Make-up nicht aus dem Alltag wegzudenken. Egal, ob zu Hause oder auf der Arbeit – Mascara, Concealer und Co. müssen einfach sein. Oft geht es dabei auch gar nicht darum, wie man auf sein Gegenüber wirkt. Die meisten Frauen legen Make-up auf, um sich für sich selbst wohlzufühlen.

Das Gute daran: schon mit wenigen Produkten lässt sich hier großes bewirken. Dennoch sollten Sie gerade im Alltag darauf achten, dass Ihr Make-up-Look möglichst natürlich ist. Die schwere Foundation und der glitzernde Lidschatten dürfen daher gerne weggelassen werden. Stattdessen sollten Sie auf leichte, aber dennoch wirksame Produkte wie Concealer, BB-Cream und eine Wimperntusche mit Wow-Lashes-Effekt setzen.

Concealer, Puder, BB-Cream und Co. sorgen dabei für ein ebenmäßiges Hautbild ohne zu beschweren. Wer möchte, kann den Concealer auch ganz weglassen und einfach nur etwas getönte Tagescreme verwenden. Ein helles Rouge sowie ein leichtes Contouring an den Wangenknochen wiederum lassen den Teint frischer wirken. Auch die passende Mascara darf natürlich nicht fehlen. So werden die Augen gekonnt betont.

Finden Sie Ihren persönlichen Kleidungsstil

Noch wichtiger als der Make-up-Look ist aber die Kleidung. Das Erste, was ins Auge fällt, ist nämlich meist der Kleidungsstil einer Person. Hier sind wir auch schon beim Thema: Ein Kleidungsstil hilft dabei, sich jeden Tag aufs Neue stylish, aber dennoch den eigenen Vorlieben entsprechend zu kleiden. Außerdem geht dann auch das Shoppen schneller vonstatten.

Schließlich wissen Sie dann, wonach Sie Ausschau halten müssen. Natürlich kann der Kleidungsstil immer mal wieder gerne abgewandelt werden. Hier geht es nämlich keinesfalls darum, sich Farben, Muster oder Kleidungsstücke zu verbieten. Ganz im Gegenteil: der persönliche Kleidungsstil soll Ihnen die Freiheit geben, zu experimentieren und sich immer mal wieder neu zu erfinden.

Mit der Kleidung Akzente setzen

Akzente helfen dabei, den Blickfang auf Ihre Schokoladenseite zu werfen. Dies könnte zum Beispiel eine schöne Jeans sein, welche die Beine betont oder ein farbenfroher Schal, um den gelungenen Make-up-Look hervorzuheben. Auch mit Farben lassen sich ganz wunderbar Akzente setzen.

Hier sollten Sie vor allem zu Farben greifen, die Ihnen schmeicheln. Während Rottöne zum Beispiel sehr gut zu blonden Haaren passen, macht sich Orange besonders gut mit einer braunen Haarpracht. Apropos Haare: Auch mit der Mähne lassen sich Akzente setzen. Gepflegtes Haar sorgt nämlich nicht nur für einen eleganten Auftritt, sondern lässt Sie auch umgehend selbstbewusst fühlen.

Je schlichter das Outfit, desto mehr Fokus sollte auf den Haaren liegen. Offene Frisuren mit Wellen sind dann die erste Wahl. Bei auffälligen Kleidungsstücken hingegen sollten Sie sich eher für einen schlichten Dutt entscheiden. Hier liegt das volle Augenmerk dann nämlich auf dem Outfit.

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– London – Nusret – Salt Bae – Gökce plant Unterwäsche Modelinie

Der türkische Stargastronom Nusret – Salt Bae -Gökce erlangte internationale Berühmtheit, nachdem er anfing, Fotos seiner theatralischen Salzstreu-Pose in den sozialen Netzwerken zu teilen. Dutzende Restaurants weltweit und ein 50-Millionen-Dollar-Hotel, gehören mittlerweile zu seiner Unternehmensgruppe.

Nusret – Salt Bae – Gökce plant Unterwäsche Modelinie

Unternehmertum
Selbstständig im Netz: Diese 3 Möglichkeiten sind besonders beliebt

Laut dem Statistischen Bundesamt gibt es über 3,91 Millionen Selbstständige in der Bundesrepublik. Zukünftig könnten weitere folgen. Denn bei einer Umfrage von Squarespace und YouGov gaben über 52 Prozent der Befragten an, sich den Weg in die Selbstständigkeit vorstellen zu können. Ihr Traum: Freiheit statt Sicherheit.

Die versprochene Sicherheit des Arbeitsverhältnisses gibt es in dem Sinne nämlich nicht mehr. Im vergangenen Jahr mussten über etliche Unternehmen einen Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht einreichen, wodurch tausende Beschäftigte ihren Job verloren. Also warum nicht den Schritt in die Selbstständigkeit wagen? In diesem Artikel verraten wir Ihnen 3 Branchen mit Zukunft!

Sportwettenanbieter: Teil einer aufstrebenden Branche sein

Der Umsatz des Sportwettenmarktes steigt stetig an und erlebt durch die Digitalisierung einen regelrechten Boom. Immer mehr Menschen platzieren online oder in einem Betshop ihre Wetten auf unterschiedliche Sportereignisse; besonders Fußball steht hier im Fokus. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, bedarf es zuverlässiger Anbieter. Auch diese profitieren vom digitalen Wandel.

Durch ein eigenes Sportwetten-Angebot können Sie von diesem Boom profitieren. Wichtig ist, dass Sie sich für eine zuverlässige Software entscheiden und ein Verständnis für den Markt entwickeln. Haben wir Ihr Interesse geweckt, sollten Sie sich über die jeweiligen Regularien informieren und eine Sportwetten-Lizenz beantragen. Achten Sie außerdem bei der Auswahl der Plattform auch darauf, dass es dort eine Vielzahl von Wettmöglichkeiten und integrierte Zahlungsoptionen gibt.

Copywriting: Buchstaben zu Geld machen

Das Copywriting erlebt im 21. Jahrhundert seine goldene Stunde und wird in den nächsten Jahren einer der gefragtesten Berufe sein. Die Gründe für diese Annahme sind vielfältig. Da wäre zum Beispiel die stetige Verlagerung der stationären Einzelhändler ins Internet. Für Webseiten, Blogs, E-Mails und Social-Media-Accounts werden hochwertige Texte benötigt.

Als Copywriter erstellen Sie Texte, die verkaufen, informieren oder unterhalten. Theoretisch können Sie sofort starten. Sie benötigen keine spezielle Ausbildung oder ein Studium. Wichtig ist ein gutes Sprachgefühl und die Fähigkeit, Ihre Texte an die jeweilige Zielgruppe anzupassen – den Rest lernen Sie in der Praxis. Ein grundsätzliches Wissen in der Suchmaschinenoptimierung und im allgemeinen Online-Marketing kann jedoch nicht schaden. Schreiben Sie ein paar Texte und erstellen Sie ein Portfolio mit Arbeitsproben, mit denen Sie sich bei unterschiedlichen Unternehmen als Freelancer empfehlen.

Affiliate-Marketing: Die passive Einnahmequelle

Das Konzept des Affiliate-Marketings entstammt keinem Geringeren als Jeff Bezos. Im Jahr 1997 veranstaltete er eine Gartenparty, auf der er mit einer jungen Frau ins Gespräch kam. Sie schlug ihm vor, themenspezifische Bücher aus dem Shop auf ihrer Website zu bewerben – die Geburtsstunde des Affiliate-Marketings.

Bei diesem Geschäftskonzept bewerben Sie Produkte oder Dienstleistungen anderer Unternehmen und erhalten eine Provision für jeden Verkauf, der über Ihren speziellen Affiliate-Link getätigt wird. Dies ermöglicht es Ihnen, ohne eigene Produkte zu verkaufen und Geld zu verdienen.

Wichtig ist, dass Sie die richtigen Produkte und Nischen wählen. Erstellen Sie eine Website oder einen Blog, auf dem Sie regelmäßig Inhalte veröffentlichen, die Ihre Zielgruppe ansprechen. Nutzen Sie SEO-Strategien, um organischen Traffic zu generieren, und integrieren Sie Ihre Affiliate-Links geschickt in Ihre Inhalte.