Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen. Ausgebildet in Freiburg und Oxford. Stipendiat der DFG und der Alexander von Humboldt -Stiftung. Gerhard Hess Preis der DFG. Zahlreiche Publikationen (ca. 40 Bücher, u.a. Brill’s Companion to Propertius, Brill’s Companion to Horace) im Bereich der antiken Philosophie und Literatur, der Byzantinistik, Neogräzistik, modernen Literatur und Philosophie, Ethik und Politik. Zahlreiche Versübersetzungen aus dem Lateinischen, Italienischen, Neugriechischen, Georgischen, Japanischen und Chinesischen. Lehrt regelmäßig in Italien, zahlreiche Gastaufenthalte in der Schweiz, Polen, Georgien, Indonesien, Iran, Seoul, Tokyo und vielen chinesischen Universitäten. Herausgeber mehrerer Buchreihen, im wissenschaftlichen Beirat zahlreicher wissenschaftlichen Zeitschriften.Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Religion und Toleranz
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Menschenrechte
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Tourismus
Der „Tag der Toten“ in Mexiko: Ein ganzes Land bereitet sich vor
– Jahr für Jahr veranstaltet Aguascalientes das Calaveras Festival, das dem Künstler José Guadalupe Posada, dem Schöpfer der berühmten „Catrina“ gewidmet ist – einem Symbol für den Tag des Todes.
– Guanajuato veranstaltet die berühmte Catrinas Parade, die immer am 1. November stattfindet. Zu den Feierlichkeiten wählen die Menschen ein bestimmtes Thema, das von Jahr zu Jahr wechselt und verkleiden sich entsprechend.
– Eines der größten Feste in Veracruz ist das Mictlán-Festival, das Besucher mit Musikaufführungen und Künstlern willkommen heißt. – In Oaxaca errichten die Bewohner einen „Plaza de la Muerte“, auf dem Touristen durch die handgemachte, regionale Produktauswahl stöbern können, die von Handwerkern speziell zu diesem Anlass angefertigt werden. Dazu musizieren traditionelle Comparsas (Sängergruppen) mehr als 20 Stunden lang zur Feier der traditionellen „Muerteadas“.
– In San Luis Potosí ist der Xantolo das wichtigste Fest der Region. Am 1. November findet eine Mahnwache mit Gebeten statt, am 2. November ist es in den indigenen Gemeinden üblich, den Göttern Opfergaben zu überreichen und die Gräber mit Blumen für die Seelen zu schmücken, die dem regionalen Glauben nach, einen ganzen Monat lang auf der Erde verweilen.
– Die Insel Janitzo in Michoacan ehrt die „Angelitos“
– verstorbene Kinder – in einer nächtlichen Prozession am 1. November. Dabei sollen Kanus, die bei musikalischer Begleitung mit unzähligen Kerzen geschmückt sind und köstliche Gerichte und Getränke tragen, diejenigen begrüßen, die aus dem Reich der Toten zurückkehren.
– In Mexiko-Stadt treffen sich Millionen von Besuchern im Pantheon von San Andrés Mixquic, um die Seelen der Toten bei Sonnenuntergang zu empfangen. Ebenfalls beliebt ist Xochimilco, eine Inszenierung von Llorona, der weinenden Frau; eine Legende, die Jahr für Jahr Einheimische und Touristen anlockt.
Mexiko auf Platz 6 der meistbereisten Länder weltweit Feste wie der Tag der Toten haben Mexiko zu einem der beliebtesten Ziele des internationalen Tourismus gemacht. Im Jahr 2017 verzeichnete das Land 39,3 Millionen internationale Besucher und belegt damit laut World Tourism Organizaton (UNWTO) Platz 6 der weltweit am häufigsten besuchten Länder. 637.700 nationale und internationale Flüge landeten im vergangenen Jahr in Mexiko und brachten 68 Millionen Menschen in das Land. Die Zahl der verzeichneten Flüge ist damit gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Prozent gestiegen, die der Passagiere um 9,3 Prozent.
Kommentar
Meinungsfreiheit in einer liberalen westlichen Demokratie: der ,Guardian‘ und die ,NZZ‘
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Buzzfeed-Report
Bericht: Palästinenser Dahlan heuert für Tötung jemenitischen Führers israelischen Söldner an
Sahin Karanlik
Kommentar: Das Jahr des besorgten Bürgers
Von Sahin Karanlik
Januar Rausch vom Silvester ausschlafen, an dem du absichtlich viel gesoffen hast, um den abstinenten Muslime eins auszuwischen. Wer weiß, wie lange es in diesem stetig islamisierten Land noch was zu Saufen gibt. Jetzt laufen sie mit Kopftuch rum, dann bauen sie nebenan eine Moschee, dann schreit der Imam vom Minarett, dann schreiben sie dir vor, was du trinken darfst und dann ist hier nichts mehr mit Prost und hoch die Tassen, dann gibt es nur noch Ziegenmilch. Könnt schon wieder saufen. Wo ist mein Schnaps? Am 6. vertreibst du drei jaulende Kinder vor deiner Tür. Das eine Kind ist schwarz. Heiligen Drei Könige am Arsch. Wie können Schwarze denn heilig sein? Was sind das überhaupt für Namen? Kaspar, Melchior und Balthasar. Die wollen doch bestimmt nur klauen. Diese Ausländer. Februar Eine Burkaträgerin vor einem Cafè entdeckt und sie angebrüllt. Was will die denn hier? Gibt’s hier Wüste? Gibt’s hier Kamele? Die soll zurück nach Hause! Nach Hitler-Gruß und „ab ins Gas!“ gemerkt, dass es keine Burkanesin ist, sondern ein geschlossener, schwarzer Sonnenschirm. März Schon mal die Supermärkte abklappern. Noch keine Zipfelhasen und Frühlingseier, über die man sich aufregen kann. Traurig sein. Halal-Fleisch zu Schweinefleisch stellen und wegrennen. April Die Osterdeko in den Supermärkten steht. Jedes Produkt ganz genau kontrollieren. Liebessterne, Schoko-Schaf, Minis Küken, Lila Kuh? Sind sie alle bescheuert geworden und vor dem Islam eingeknickt? Was steht auf dem Kassenzettel? Traditionshase und nicht Osterhase? Fotos machen und in allen patriotischen Gruppen bei Facebook verbreiten und den Laden boykottieren! Obwohl es im Umkreis von 100 Kilometer keinen Supermarkt mehr gibt, den du noch nicht boykottieren wolltest. An Ostern Eier suchen und nicht finden. Haben bestimmt die Flüchtlinge geklaut. Zwei Wochen später aus Versehen auf die Eier treten. Den Flüchtlingen die Schuld geben, da man sogar den ganzen Ostern damit verbracht hat, an Flüchtlinge zu denken. Mai An Ramadan sich die ganze Zeit darüber Gedanken machen, warum der Moslem nichts isst und nichts trinkt. Kann er dann noch arbeiten? Kann er mit leeren Magen in der Schule aufpassen? Kann der Moslem in meinem Lieblingsverein denn so geschwächt spielen? Er muss doch was essen! Und trinken! Der Moslem! Das geht so nicht! Also ich würde das nicht schaffen! Ich würde sofort umkippen! Und abends fressen sie sich dann voll. Tagsüber Allah, abends Kasalla! Das kann doch nicht gesund sein. Dann werden sie krank und liegen uns auf der Tasche. Juni Du weißt nicht, was Pfingsten bedeutet, bist aber trotzdem sauer, weil die Moslems bestimmt etwas gegen Pfingsten haben. Wenn denen Pfingsten nicht passt, sollen sie doch abhauen! War doch wegen Jesus dieses Pfingsten. Da ist er auferstanden oder hat Wasser zu Wein verwandelt oder ist übers Wasser gelaufen oder hat Blinde geheilt. Werdet doch glücklich mit eurem Mohammed. Aber nicht hier. Wir haben unseren Jesus. Juli Kein Urlaubsgeld bekommen. Schwere Zeiten, sagt der Chef, Sie sehen ja was im Land los ist. Ihm zustimmen und wissen, dass er die ganzen Ausländer meint. Ist auch alles teurer geworden, sagt er. Das Ferienhaus in Florida, das Studium der Kinder in den USA. Jetzt muss schon mein Chef wegen der ganzen Flüchtlinge leiden, das ist nicht fair, verdammt sollen sie sein! Ihm dann zum neuen SUV beglückwünschen. Ohne die ganzen Ausländer hättest du auch so einen. August Die Grillsaison ist auf dem Höhepunkt. Vor Freunden mit einer dreißig Cent Bratwurst in der Hand ein Referat halten, wie human das Tier gestorben ist, bevor es zu Wurst verarbeitet wurde. Die Moslems schächten die Tiere, die schneiden denen bei vollem Bewusstsein die Kehle durch. Sich in Rage reden und vor Wut noch mehr Bratwürste in sich reinstopfen. Ohne Betäubung machen die das! Einfach so, Messer an die Kehle und verbluten lassen. Durch dein Gelabere ist das Fleisch auf dem Rost verbrannt. Du wirfst es in die Tonne und schmeißt neues auf den Grill. Waren eh im Angebot. Zweieurofünfzig für ein halbes Kilo. Da kann man nicht meckern. September Zwei Häuser weiter sind Ausländer eingezogen. Frau und Mann. Dunkle Haut. Schicke Autos haben sie. Bestimmt von deinen Steuergeldern finanziert. Den Ausländern schieben sie doch alles in den Hintern und der dumme Michel schaut in die Röhre. Mit der Kamera in der Hand kontrollierst du jedes Gebüsch, ob sie da nicht ihren Müll weggeworfen haben. Die haben es doch nicht so mit Sauberkeit. Und Husten musst du in den letzten Tagen auch schon mehrmals. Wer weiß, was die Moslems für Krankheiten eingeschleppt haben. Die Nachbarn sagen, es wären Inder. Er ein Softwareentwickler, sie Dolmetscher im Konsulat. Typisch, nehmen den Deutschen die guten Jobs weg! Du sagst, dass du Amok läufst, wenn sie anfangen zu singen und zu tanzen. Auf die Bollywood-Scheiße hast du gar keinen Bock! Oktober In der Kantine will der Koch einen Veggie-Day einführen. Weil es gesünder ist, sagt er. Du bestehst auf dein Schweinefleisch. Nein, sagt er. Hier iss Gemüse, voll gesund, sagt er. Du riechst den Braten, den sie dir nach und nach vorenthalten wollen. Das machen die doch nur wegen dem einen neuen Kollegen, der nicht ganz deutsch aussieht. Verpiss dich mit deinem Veggie-Day, schreist du ihn an. Erst ein Day, dann zwei Day und am Ende werden Lämmer auf dem Firmenparkplatz geschlachtet, damit der Moslem zufrieden ist. November Am 1. ist Allerheiligen. Wie, Allah Heiligen? Wo sind wir denn hier? Vor dem 11. alle Lokalblätter durchforsten, ob ein Kindergarten den St. Martins Umzug Laternenfest nennt. Bei Fund der AFD melden und einen Shitstorm initiieren und die Telefonnummer der Kindertagesstätte verbreiten, damit möglichst viele dort anrufen und die Betreuer beschimpfen und bedrohen. Das sollen sie schön Zuhause machen, aber nicht hier. Wir sind ein friedliches und christliches Land und nicht bei den Islamo-Hottentotten. Dezember Kein Weihnachtsgeld. Der Chef sagt, sie sehen doch, was im Land los ist, der deutsche Staat presst einen wie eine Zitrone aus und frisst einen beim lebendigen Leibe auf. Er fuchtelt so wild mit den Händen, dass ihm fast die neue goldene Rolex vom Arm fällt. Armer Chef. Am 6. alle Türen und Fenster verriegeln. Der Türke mit dem Sack kommt! Schauen, welcher Weihnachtsmarkt in Deutschland Wintermarkt heißt und nicht Weihnachtsmarkt. Zum Boykott aufrufen und sich ärgern, dass trotzdem alle hingehen und keines der Märkte pleite geht. Kurz vor Weihnachten nochmal in Hochform auflaufen und jedem auf den Sack gehen, warum die Muslime Weihnachten hassen und du wegen denen dieses Jahr erst recht Weihnachten feiern wirst. So weihnachtlich wie kein Weihnachten zuvor. Du glaubst zwar nicht an diesem Klimbim, wirst aber dieses Jahr trotzdem in die Kirche gehen (machst du nicht). Aber bevor sie aus der Kirche eine Moschee machen, gehst du schon aus Prinzip hin (machst du trotzdem nicht). An Weihnachten dran denken, warum der Moslem kein Weihnachten feiert. Das ist doch nicht normal. Alle feiern Weihnachten. Schon aus Tradition. Aber der Moslem nicht. Was hat er denn gegen Weihnachten? Ist doch schön. Wie kann man denn so gestört sein und Weihnachten hassen? Der Baum, die Beleuchtung, so viele Geschenke. Was hat der Moslem gegen uns? An Silvester in einer halben Stunde fünfhundert Euro verballern und danach saufen. Solange man das in Deutschland noch darf.Auch interessant
– Wutbürger – Studie: AfD-Wähler fühlen sich oft in der Liebe „verarscht“ und sind wenig liebesfähig
AfD-Wähler fühlen sich oft in der Liebe „verarscht“ und sind wenig liebesfähig. AfD-Wähler seien offenbar tatsächlich Wutbürger. Ihre Wut stamme aber nicht daher, dass ihnen Vertreter anderer Kulturen oder Flüchtlinge Unrecht angetan hätten, sondern aus ihren eigenen Beziehungsdefiziten.
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Deutschland
Familienunternehmer üben scharfe Kritik an Altmaier
Schäfer fordert SPD-Mitgliedervotum bei GroKo-Austritt
Der SPD-Europaexperte und frühere NRW-Landesgruppenchef Axel Schäfer hat sich für den Fall eines geplanten Austritts der SPD aus der großen Koalition für ein Mitgliedervotum ausgesprochen. „Es ist Quatsch, jetzt den Austritt aus der Regierung herbei zu schreien“, sagte Schäfer der „Rheinischen Post“. „Und selbst wenn das einige Genossen wollten, müssten wir für einen Austritt unsere Mitglieder fragen. Das ist der neue Standard“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete. Die Sozialdemokraten dürften nicht die Nerven verlieren, „sonst verlieren wir unseren Kopf und am Ende die Partei“, sagte Schäfer.
Geiselnahme in Köln
Bericht: Geiselnehmer von Köln wurde als Assad-Gegner gefoltert
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Für den Islam-Experten Olivier Roy ist nicht eine gescheiterte Integration die Ursache für die Radikalisierung islamischer Jugendlicher. Auch würden diese in der Regel nicht in muslimischen Gemeinden radikalisiert, sagte er in einem Interview.
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Währungskrieg
Nach Russland, Iran und China: Auch Venezuela möchte Handel in Dollar beenden
Kampf gegen den Dollar Bereits im Dezember 2016 kündigte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan Schritte an, um die Abhängigkeit im internationalen Handel von der US-Währung zu reduzieren. „Wir haben Maßnahmen ergriffen, um unseren Handel mit Russland, China und Iran in unserer eigenen Währung zu betreiben. Wir werden Schritte einleiten, um in diesen Regionen unseren Handel in der Landeswährung zu betreiben. Wenn wir bei ihnen etwas kaufen, werden wir das in ihrer Währung tun; Kaufen sie etwas von uns, werden sie diesen Kauf in unserer Währung tätigen“, sagte Erdogan damals in einer Rede in der zentraltürkischen Provinz Kayseri. Putin: „Negativen Auswirkungen externer Faktoren minimieren“ Der türkische Staatschef wiederholte diese Äußerungen bei einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin im September diesen Jahres. Die Türkei werde „die Verwendung nationaler Währungen im Handel mit wichtigen Handelspartnern wie Russland erhöhen“. Präsident Vladimir Putin seinerseits unterstützte dies und sagte, dass die Verwendung der nationalen Währung im bilateralen Handel die negativen Auswirkungen externer Faktoren minimieren würde. Bei einem Treffen zwischen den beiden Staatschefs am 17. September sagte Putin, dass sich die türkisch-russischen Beziehungen „positiv entwickeln“ und fügte hinzu: „Was den Handel betrifft, so wachsen sie stark.“ 30.000 Tonnen Weizen in Rubel bezahlt Wie das russische Analysezentrum SovEko am Dienstag nun mitteilte, wird die Türkei zum ersten Mal 30.000 Tonnen proteinreichen Weizen aus Russland unter Verwendung Russischer Rubel importieren. Es wird erwartet, dass etwa 17.000 Russische Rubel (rund 260 US-Dollar) pro Tonne Weizen bezahlt werden. Der Handel mit nationalen Währungen soll die durch die Währungsumrechnung verursachten Verluste reduzieren, heißt es in einer Erklärung des Zentrums.#ANUNCIO || Vicepresidente Sectorial de Economía @TareckPSUV: Todas las transacciones del mercado nacional, incluyendo las subastas de @dicomve, van a estar referenciadas con euro, yuanes o cualquier otra moneda convertible. #RegionesEstratégicasProductivas pic.twitter.com/jVYeoM4Aj3
— Vicepresidencia Vzla (@ViceVenezuela) October 16, 2018
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