Fall Khashoggi
Bericht: Khashoggi wollte Saudi-Arabiens Chemiewaffen-Einsatz in Jemen enthüllen

London (nex) – Der ermordete Journalist Jamal Khashoggi war im Begriff, einige detaillierte Informationen über Saudi-Arabiens Einsatz chemischer Waffen im Jemen zu enthüllen, wie ein britisches Boulevardblatt am Sonntag berichtete. Zudem habe Großbritannien schon Wochen vor der Tötung Khashoggis im saudischen Konsulat in Istanbul von den Plänen erfahren, so das Blatt weiter. Laut Sunday Express habe „ein Mitglied des königlichen Kreises“ die Entführung von Khashoggi angeordnet. In dem Bericht der Boulevardzeitung, der vom diplomatischen Redakteur Marco Giannangeli verfasst wurde, heißt es, dass die britischen Geheimdienste „zunächst darauf aufmerksam gemacht wurden, dass in der ersten Septemberwoche, etwa drei Wochen bevor Herr Khashoggi am 2. Oktober in das Konsulat kam, „etwas vor sich ging“, obwohl es mehr Zeit brauchte, bis andere Details bekannt wurden“. „Diese Details beinhalteten primäre Befehle, Herrn Khashoggi zu fassen und ihn zur Befragung nach Saudi-Arabien zurückzubringen. Allerdings schien die Tür für alternative Abhilfemaßnahmen zu dem, was als großes Problem angesehen wurde, offen zu bleiben“, sagte die namentlich nicht genannte Quelle dem Boulevardblatt, unter Berufung auf Informationen des britischen Government Communications Headquarters (GCHQ). Das Government Communications Headquarters ist eine britische Regierungsbehörde, die sich mit Kryptographie, Verfahren zur Datenübertragung und der Fernmeldeaufklärung befasst. Die anderen Nachrichtendienste Großbritanniens, MI5 und MI6, benutzen vorwiegend nichttechnische Methoden zur Nachrichtengewinnung. „Wir wissen, dass die Befehle von einem Mitglied des königlichen Kreises kamen, haben aber keine direkten Informationen, um sie mit Kronprinz Mohammad bin Salman zu verbinden“, zitierte der Artikel die Quelle weiter. Der britische Geheimdienst MI6 habe die saudi-arabischen Kollegen gewarnt, die Mission abzubrechen, dies sei jedoch ignoriert worden. „Am 1. Oktober wurden wir auf die Reise einer Gruppe nach Istanbul aufmerksam, zu der auch Mitglieder des GID, (dem saudi-arabischen Geheimdienst al-Muchabarat al-‚Amma as-Sa’udia) gehörten, und es war ziemlich klar, was ihr Ziel war“, sagte die Nachrichtenquelle der Boulevardzeitung. Nachdem Saudi-Arabien jegliche Kenntnis über den Verbleib des Journalisten geleugnet hatte, gab Riad letzte Woche zu, dass der Journalist im saudischen Konsulat in Istanbul getötet worden war. Chemische Waffen im Jemen Laut dem Artikel habe Khashoggi vorgehabt, „dokumentarische Beweise“ zu veröffentlichen, die belegten, dass Saudi-Arabien in seinem Stellvertreterkrieg im Jemen chemische Waffen benutzt habe, zitiert das Blatt einen namentlich nicht genannten Freund Khashoggis. „Ich traf ihn eine Woche vor seinem Tod“, zitiert Sunday Express den Freund, einen „Wissenschaftler aus dem Nahen Osten“. „Er war unglücklich und er war besorgt“, so der Freund weiter. „Als ich ihn fragte, warum er sich Sorgen machte, wollte er nicht wirklich antworten, aber schließlich sagte er mir, er werde Beweise dafür erhalten, dass Saudi-Arabien chemische Waffen benutzt habe“, zitiert das Blatt den Freund weiter.

Zum Thema

– Fall Khashoggi – Interview: Khashoggi sah in der Türkei ein neues Osmanisches Reich

Jamal Khashoggi, der Berichten zufolge im saudischen Konsulat in Istanbul getötet wurde, betrachtete die Türkei als ein Schlüsselland für einen neuen Nahen Osten.

Interview: Khashoggi sah in der Türkei ein neues Osmanisches Reich
   

Israel
Gaza: Drei Kinder sterben bei israelischem Luftangriff

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Gaza (nex) – Drei palästinensische Kinder starben am Sonntag durch einen israelischen Luftangriff nahe der Ostgrenze des Gazastreifens, so das Gesundheitsministerium von Gaza. „Die Rettungskräfte transportierten vom Ort des israelischen Luftangriffs in der östlichen Region des südlichen Gazastreifens die Körper von drei Kindern im Alter zwischen 12 und 14 Jahren „, sagte Ministeriumssprecher Ashraf al-Qidra in einer Erklärung. Die Kinder wurden ins Al-Aqsa Märtyrerkrankenhaus in Deir al-Balah, im zentralen Gazastreifen, gebracht, fügte Al-Qidra hinzu. Der israelischen Armee zufolge, „versuchten die Kinder, den Sicherheitszaun zu manipulieren und scheinbar einen Sprengsatz anzubringen“. In den letzten sieben Monaten veranstalten die Palästinenser in Gaza regelmäßig Demonstrationen entlang der Pufferzone Gaza-Israel, um das Recht auf Rückkehr in ihre Heimat im historischen Palästina zu fordern, aus dem sie 1948 vertrieben wurden. Die Palästinenser fordern mit ihren Demonstrationen auch ein Ende der 12-jährigen Blockade des Gazastreifens durch Israel. Durch die Blockade werden den zwei Millionen palästinensischen Einwohnern nicht nur grundlegende Rohstoffe vorenthalten, es wird damit auch die gesamte Wirtschaft des Küstenstreifens blockiert. Seit der See- und Bodenblockade für den Gazastreifen wird die Einfuhr sämtlicher Güter und Medikamente für die dort lebende palästinensische Bevölkerung verboten. Seit Beginn der Kundgebungen am 30. März, wurden mehr als 200 Palästinenser von israelischen Truppen, die auf der anderen Seite der Pufferzone in Stellung gebracht wurden, getötet- und Tausende mehr verletzt.

Auch interessant

– Israel – Bericht: Palästinenserin von Siedlern zu Tode gesteinigt

Eine palästinensische Frau wurde getötet und ihr Mann verletzt, nachdem israelische Siedler ihr Fahrzeug in der Nähe eines Kontrollpunktes im südlichen Nablus am späten Freitagabend angegriffen hatten.

Bericht: Palästinenserin von Siedlern zu Tode gesteinigt

Integration
Kommentar zu „Özil hat ein Integrationsproblem“

Ein Gastbeitrag von Ertugrul Sahin Wenn Migranten – überintegriert und übermotiviert – darüber räsonieren, dass ja die bösen bösen Migranten aus der „eigenen Community“ Schuld an allem seien, weil sie sich in der Opferrolle als Diskriminierte wohlfühlten, dann kommt eine gequirlte Scheiße wie dieses Buch raus: „Özil hat ein Integrationsproblem“ Die Bloggerin Tuba Sarica wurde also noch nie diskriminiert und die Diskriminierung von Schülern mit Migrationshintergrund sei bloß Fiktion, so so. Sie inszeniert sich als Türkischstämmige, ist aber eigentlich schon längst und (un-)vorbildlich bis zur Schmerzgrenze assimiliert – herzlichen Glückwunsch – und wenn schon nicht Biodeutsch, so doch plump Bierdeutsch, bzw. Buchverkaufsdeutsch vom Schlage Constantin Schneiders oder Sarrazins. Über dieses Phänomen schreibe ich ja nicht zum ersten Mal – es gibt da diese ganz spezielle Gruppe aus herkunfts- und wurzelangeekelten Migranten mit Minderwertigkeitskomplexen, für die das Deutschsein einem Heroinschuss gleichkommt – schwachsinnige Menschen, die die Mär vom überlegenen und aufgeklärten Westen nur zu gerne fressen, um sich von den vermeintlich primitiven Wurzeln zu befreien . Sie – inklusive Tuba Sarica – realisieren nicht, dass sie die Demokratie zu einer Ideologie verklären, um sich dann auf paradoxe Weise als ideologiekritische Individuen aufzuspielen, weil sie die Politik und Politiker ihrer Herkunftsländer kategorisch verachten. Also folge ich nun der geschlagenen Spur und schlage zurück, mit ebenso unverblümter Polemik. So weit – also bis zu diesen neuen Hipster-Migranten mit Migrationsallergie – ist das aber nichts Neues und Überraschendes. Aber die Dummheit und Vehemenz, mit der Frau Sarica sich dazu missbrauchen lässt, rassistische Diskurse der Mehrheitsgesellschaft zu reproduzieren, ist bemerkenswert. Alles, was sie sagt, würde die AfD dick und fett unterstreichen – das sollte einem zu denken geben. Aber darin liegt ja der Verkaufstrick, für sie wie für den Verlag: Wie gern lesen doch die erzkonservativen Glieder unserer Gesellschaft solche Aussagen wie „Deutschtürken brauchen Selbstkritik, weil sie sich Diskriminierung nur einbilden/ selber diskriminieren und deutschenfeindlich sind“ etc. – es ist ein Festmahl der Diskriminierungsleugnung. Endlich kann man wieder politisch unkorrekt und richtig schön asozial den Unschuldigen zum Schuldigen verkehren – wir erinnern uns: Auch die Juden waren ja Schuld an allem! -, es braucht lediglich genug Vollidioten, die aussprechen, was Persilscheindeutsche niemals aussprechen dürften. Es hat den Beigeschmack eines „Hausnegers“, wie Malcolm X damals in Selma so schön erklärte: Eilfertige und fügsame Dienerlein, die mit vorauseilendem Gehorsam ihre „Feldneger“-Kollegen im Namen des weißen Herren in Reih‘ und Glied halten wollen und nur zu gern verpetzen oder sanktionieren. Das können sie, denn sie dürfen sich besser kleiden und haben eine bessere soziale Position, auch essen sie dasselbe Essen wie der Hausherr und können sich besser artikulieren – all das wollen sie ja nicht verlieren, daher sind sie an einer Reproduktion der gewohnten Verhältnisse interessiert. Es ist schon amüsant, wie eine studierte Germanistin wie eine selfmade Intellektuelle glänzen will, dabei aber völlig ausblendet, womit Migranten wirklich zu kämpfen haben, wie etliche Studien belegen, unter anderem aktuell diese Mannheimer Studie zu der schlechteren Leistungsbewertung von Migranten in Schulen(!): Schüler mit türkischem Hintergrund werden bei Diktaten diskriminiert. Eine neue Studie von Mannheimer Bildungsforschern zeigt: Wer Murat heißt, bekommt schlechtere Noten – sogar bei gleicher Fehlerzahl. Trotz Evidenzen und vielfältig nachgewiesenen Studienergebnissen zur Diskriminierung – und die Mannheimer Studie ist nur ein Beispiel unter vielen – also alles nur eine billige Opferrolle von Migranten? Frau Sarica sagt dazu lapidar und verächtlich:
„Wenn deutschtürkische Kinder zum Beispiel Schulprobleme haben, dann fragen die Eltern nicht, ob sie vielleicht faul waren. Dann sind da die Lehrer schuld, die angeblich etwas gegen Türken haben.“
Es sei also eigentlich die Faulheit der Migranten und Lehrer werteten Kinder mit Migrationshintergrund bloß angeblich schlechter – wow, das klingt so sarrazinmäßig AfDistisch, da kriege ich meine Kinnlade nicht mehr hoch. Wie sie, eine studierte Germanistin – sorry, auf dieses Ross hat sie sich selber gesetzt – dazu kommt, soziologische Allgemeinplätze über die institutionelle Diskriminierung und überhaupt gut erforschte Phänomene der Diskriminierung pauschal zu leugnen und sogar zu verdrehen, das kann ich nicht verstehen. Ein Glück, dass nicht Minderwertigkeitsmigranten Fakten schaffen, sondern empirische Studien – andererseits kommt in der breiten Öffentlichkeit die klein gekochte und simple Botschaft der (Selbst-)Hasstirade von Frau Sarica eher an. Damit kommen wir zu den gesicherten Fakten. Fakt und nicht etwa Fiktion ist: Kinder von Migranten werden eher auf Sonder- oder Hauptschulen verfrachtet, kriegen bei gleicher Leistung schlechtere Noten (siehe z.B. die Mannheimer Studie oben) und das Problem soll ernsthaft eine überzogene Opferrolle von Migranten sein? Es ist keine Diskriminierung der Art, die die Hautfarbe etwa mit Schokolade vergleicht und NSU-Morde als Dönermorde labelt, sondern ein Problem, welches ernsthafte Konsequenzen auf Schulnoten und damit auf die gesellschaftliche Partizipation hat – auf direktem Wege und eine Stufe über jeglicher Verbaldiskriminierung, wobei auch die keinesfalls unterschätzt werden sollte. Aber papperlapapp, ich übertreibe doch bloß und jammere nur rum – offensichtlich bin ich einer von den Migranten, die sich in der Opferrolle wohlfühlen! Was ist da schon so eine Lapallie wie „mangelnde Bildungsgerechtigkeit“ – Frau Sarica hat das eigentliche Problem erkannt: Migranten, die sich über Diskriminierung aufregen! Denn wenn man es einfach ignoriert, ist es doch nicht mehr da, oder? Ging doch bei ihr auch: Einfach scheiße über die eigene community reden und über Deutschtürken herziehen und zack, man kann erfolgreiche Buchautorin sein und sich als intellektuelle Germanistin und Fachfrau für Integrationsprozesse aufspielen, obwohl man noch nicht einmal basale soziologische Studien und Erkenntnisse zu Diskriminierungsprozessen kennt. Frau Sarica hat natürlich vollkommen Recht: Es könnte doch alles so einfach für die Jammermigranten sein, sie müssten bloß den Islam kritisieren, Erdoğan und die Türkei kritisieren, Deutschtürken kritisieren, die Ditib kritisieren, die türkische Kurdenpolitik kritisieren, Döner und Börek kritisieren, türkische Hochzeiten kritisieren, Türkisch sprechende Kinder kriminalisieren, keinen Urlaub mehr in der Türkei machen, keine türkischen Gemüseläden mehr besuchen, türkische Restaurants meiden, kurzum: Ihre Herkunft und Identitäten komplett aufgeben. Sagte ich komplett? Ja, und zwar mit Salat und Soße. Mehr will doch die Mehrheitsgesellschaft und Politik nicht, ist das etwa zu viel verlangt? Und wie die Mannheimer Studie zur schlechteren Benotung von Deutschtürken außerdem zeigt, sind ja die Namen und sichtbaren Wurzeln das Problem, also müssten folgerichtig alle Kinder mit Migrationshintergrund einfach Peter oder Petra heißen, schon kriegen sie die gleiche Leistungsbeurteilung – das ist doch Freiheit, Demokratie und Fairness pur. Ein Glück, dass Frau Sarica Germanistik studiert hat – ich wiederhole: Auf dieses Ross hat sie sich selbst gesetzt! – und so gut versteht, wie Minderheitenrechte, Meinungsfreiheit und Demokratie funktioniert, vorausgesetzt man tut genau das, was man aus Sicht der Mehrheitsgesellschaft und Politik tun soll. Aber hey, dann ist auch Russland ebenfalls eine wunderbare Demokratie oder China: Wenn du tust, was die Partei will, hast du auch eine absolute Meinungsfreiheit, Minderheitenrechte und alles läuft demokratisch. Ironie beiseite: Selbst wenn Migranten Migranten kritisieren, was sie durchaus können sollten, dann bitte nicht vor Augen der voyeuristischen Mehrheitsgesellschaft und Politik, sondern intern, das hat sie und ja, vermutlich auch dich lieber Leser, einen feuchten Dreck zu interessieren. Denn immer dann, wenn der deutsche Politiker und Gaffer als Kontrollinstanz dazu stößt und sogar den Gönner der „liberalen Muslime“ gibt oder auf „Diskursschaffner“ macht, kommt eine Kolonialkeule in den Diskurs und die Kritik am zurückgebliebenen und jammernden Migranten wird zu einer Kannibalismus-Show – oder ein bestimmter Dominanzakt wie bei den guten alten Römern. Denn die letzten, die ein Recht haben, Migranten zur „Aufklärung“ zu treiben, als wäre der Rest der Welt eine Herde aus dummen Schafen, das sind die Deutschen, Franzosen, Briten oder Amis, die noch ordentlich zu tun haben mit ihren eigenen Hausaufgaben, namentlich der Kolonialschuld damals wie heute (und ja – die Nahostpolitik sehe ich als Weiterführung!) sowie der Frage, wie und woher ihr unkontrollierter Machtanspruch über Natur & Menschen seit der Renaissance und ganz explizit seit eben jener „Aufklärung“ und dessen Huckepack – dem Nationalismus – kommt (Stichwort „Kritische Theorie“). Die „manifest destiny“ Ideologie, wofür wir die Amis belächeln, ist eben nicht nur typisch amerikanisch, sondern ganz sicher auch Teil unserer europäischen Identität und Ideologie, und das nicht erst seit gestern, sondern schon seit der Antike: Alles, was „außerhalb“ liegt, ist einfach barbaroi und gehört zivilisiert und zwar natürlich nur durch uns. Nein meine Liebe, ich will sie nicht dabei haben als Kontrollinstanz, denn dann kommt so eine Scheiße wie in der Özil-Debatte raus: Egal wie gut man ist und arbeitet sowie Gebrauch von den natürlichsten Freiheiten einer Demokratie macht – ja, ich meine das Foto! Denn wenn es Angela tun darf oder der Lothar, warum nicht ein Özil? – , ist man niemals aufgeklärt und integriert genug, der deutsche Oberlehrer ist immer anwesend und big Brötchen is watching you. Und schon muss man wieder illustrieren, wie integriert und demokratieliebend man doch ist – als würde man religiösen Geboten folgen, so ideologisch aufgeladen ist es schon – , um seinen Hundekeks zu bekommen. Aus alten Gewohnheiten kommt man schließlich nur schwer raus… Für jemanden, der sich als klug und studiert inszeniert, ist ihr wohl diese kleine Nuance am ganzen Diskurs entgangen: Sie ist bloß ein Instrument für Meinungen, die andere nicht sagen könnten, ohne eine Diskriminierungs- und Rassismusklage zu kassieren. Man stelle sich vor, ein deutscher Politiker behauptete, Migranten jammerten zu viel rum, würden eigentlich kaum diskriminiert und seien überdies unfähig zur Selbstkritik sowie grundfaul – dieser Politiker würde sich augenblicklich ruinieren oder zumindest zu Recht als AfD-coloriert gelten. Aber wenn eine Frau Sarica das sagt, no problem. Letzten Endes huren diese migrantischen Migrantenkritiker für die rassistischen Freier rum – von der AfD bis hin zu allen anderen Parteien, die am rechten Rand fischen – und verbalisieren deren unsagbaren, weil unsäglichen Fantasien. Sie inszenieren sich als besonders aufgeklärte und intelligente, intellektuell-kritische Migranten, dabei reproduzieren sie bloß totalitäres Denken vom Schlage mehrheitsgesellschaftlicher Assimilationswünsche als Bedingung für Erfolg & Partizipation. Tu was sie wollen, dann bist du ein Paradedemokrat und erfolgreiche Buchautorin, lass es, und wirst ein Özil: Arsch aufgerissen und am Ende trotzdem einen Arschtritt bekommen. Halleluja – the show must go on. Was wäre der Kampf um Gleichberechtigung doch langweilig, wenn es diese Vollidioten nicht gäbe, die uns das Arschkriechertum spiegeln und effektiv aufzeigen, zu welchem mentalen Stuhlgang der Arroganz und der Stolz einer „studierten Germanistin“ einen doch treiben kann.
„I believe in the brotherhood of man, all men, but I don’t believe in brotherhood with anybody who doesn’t want brotherhood with me. I believe in treating people right, but I’m not going to waste my time trying to treat somebody right who doesn’t know how to return the treatment.“ (Malcom X)

Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
 

US-Wahlen
Kommentar: „Mit Nationalismus und Fremdenhass will Trump von seiner ernüchternden Bilanz ablenken“

Ein Kommentar von Ernst Wolff Am 6. November 2018 finden in den USA Zwischenwahlen statt. Dabei werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat neu vergeben. Außerdem werden in 36 Staaten und 3 Außengebieten neue Gouverneure gewählt. Zurzeit kontrollieren die Republikaner beide Häuser des Parlaments und halten eine deutliche Mehrheit der Gouverneurssitze. Traditionell aber muss die Partei des amtierenden Präsidenten bei diesen Wahlen mit Verlusten rechnen. Auch diesmal sagen die Wahlforscher voraus, dass die Demokratische Partei zulegen und den Republikanern möglicherweise die Mehrheit im Repräsentantenhaus entreißen wird. Für Donald Trump kommen die Wahlen zu einem äußerst ungelegenen Zeitpunkt: Die durch die Medien und die Demokraten hochgespielte Khashoggi-Affäre hat ihm wegen seiner Nähe zum saudischen Machthaber geschadet, an den Börsen kommt es zu immer heftigeren Kursschwankungen und trotz aller Jubelmeldungen über eine boomende Wirtschaft verschlechtert sich die soziale Lage im Land zusehends. Zudem hat Trump viele seiner Wahlversprechen nicht eingehalten. Das Verhältnis zu Russland hat sich nicht verbessert, sondern verschlechtert Die ins Land zurückgeholten Jobs sind schlecht bezahlt und der Sumpf, den er „trockenlegen“ wollte, ist heute mächtiger denn je: Nie hat ein Präsident so viele Militärs und Banker um sich geschart wie Donald Trump und nie ist ein Präsident den Ultrareichen im Land bereits in den ersten zwei Amtsjahren durch Gesetzesänderungen und Steuererleichterungen derart weit entgegen gekommen. Um von dieser für die arbeitenden Menschen ernüchternden Bilanz seiner zweijährigen Amtszeit abzulenken und die Wahl dennoch zu seinen Gunsten zu entscheiden, zieht Donald Trump seit Wochen von einer Wahlkampfveranstaltung zur nächsten, twittert fast rund um die Uhr und setzt dabei vor allem auf zwei Themen: Nationalismus und Fremdenhass. Das Kalkül dahinter ist nicht schwer zu durchschauen: Trump versucht, das Gemisch aus Wut, Verzweiflung und Bildungsmangel am unteren Rand der Gesellschaft für sich zu nutzen, indem er diesen Menschen ein griffiges Feindbild liefert. Während die Kluft zwischen Arm und Reich in seiner Amtszeit die bisher höchsten Ausmaße aller Zeiten angenommen und er diesen Prozess durch die weitere Deregulierung des Finanzsektors aktiv vorangetrieben hat, präsentiert er der Öffentlichkeit ausgerechnet die größten Verlierer dieser Entwicklung – Menschen, die verzweifelt versuchen, der Not und den unmenschlichen Lebensbedingungen in ihrer Heimat zu entkommen – als Sündenböcke. Trump, selbst Erbe eines mit rüden Methoden erworbenen Millionenvermögens und als Geschäftsmann für seine Rücksichtslosigkeit und Korruptheit bekannt, setzt wie im ersten Wahlkampf auf die niedrigsten menschlichen Instinkte – und erhält dabei plötzlich unerwartete Hilfe: In Mexiko sind Trecks von mehreren tausend Menschen unterwegs, die nach offiziellen Angaben das Ziel haben, die Grenze in die Vereinigten Staaten zu überwinden, um dort Asyl zu beantragen. Die meisten dieser Menschen stammen aus El Salvador, Guatemala und Honduras – Staaten, die über Jahrzehnte von US-Konzernen ausgebeutet wurden, von Drogenkartellen und brutalen Clans beherrscht werden und in denen Gewalt und Korruption an der Tagesordnung sind. Trump hat das Thema sofort aufgegriffen und den Treck zum Anlass genommen, mit einer substanziellen Kürzung oder gar Streichung der US-Entwicklungshilfe an die drei genannten Herkunftsländer zu drohen und anlässlich der Massenflucht den „nationalen Notstand“ zu erklären. Außerdem hat er den Grenzschutz und das Militär in Alarmbereitschaft versetzt und angekündigt, die Grenze zu Mexiko „im Notfall“ zu schließen. Da der Treck trotz aller Drohungen an Umfang zunimmt, hat Trump den Ton verschärft und behauptet, unter den Asylsuchenden befänden sich zahlreiche Kriminelle und Terroristen aus dem Nahen Osten, die die Sicherheit Amerikas gefährden würden. Außerdem wirft er den Demokraten vor, die USA in einen „gigantischen sicheren Hafen für kriminelle Ausländer“ verwandeln zu wollen – eine Entwicklung, der er durch eine weitere Verschärfung des Asylrechts begegnen will. Es ist bis heute nicht bekannt, wie genau diese Trecks in Gang gesetzt wurden und wer möglicherweise dahinter steckt. Es ist allerdings schon sehr auffällig, dass sie sich ausgerechnet drei Wochen vor den US-Zwischenwahlen gebildet haben, von einem Tross internationaler Medien begleitet werden und dem Präsidenten so ein gefundenes Fressen für seine Wahlkampagne liefern. Da es momentan so aussieht, als ob die Zahl der Marschierenden nicht ab-, sondern zunehmen wird, muss man für die kommenden Wochen das Schlimmste befürchten: Hier prallen ein Präsident, der den Hass von Millionen gegen Migranten schürt, und verzweifelte Menschen, die nichts zu verlieren haben und möglicherweise zu politischen Zwecken missbraucht werden, in der heißen Phase eines Wahlkampfes frontal aufeinander – eine Mischung, die im äußersten Fall zu einer – vielleicht sogar gewollten – gewaltsamen Konfrontation führen könnte. Sollte es tatsächlich so weit kommen, würde ein solches Ereignis mit Sicherheit dazu beitragen, rassistischen,  nationalistischen und faschistischen Bewegungen in aller Welt Auftrieb zu geben – eine angesichts der ohnehin angespannten Weltlage äußerst bedrohliche Entwicklung.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Ernst Wolff
Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“.
Wolff, geboren 1950, aufgewachsen in Südostasien, Schulzeit in Deutschland, Studium in den USA. Der Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor (»Weltmacht IWF«) beschäftigt sich seit vierzig Jahren mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, die Mechanismen aufzudecken, mit denen die internationale Finanzelite die Kontrolle über entscheidende Bereiche unseres Lebens an sich gerissen hat: »Nur wer diese Mechanismen versteht und durchschaut, kann sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen.«  

Türkei
Nigerianischer E-Mail-Betrüger „Otunba Cash“ in der Türkei festgenommen

Istanbul (nex) – Der nigerianische Betrüger Emanuel Aneke, bekannt unter dem Namen „Otunba Cash“, wurde im Rahmen einer internationalen verdeckten Ermittlung im Zusammenhang mit einem E-Mail-Betrug über 1,4 Mio US-Dollar in der türkischen Millionenmetropole Istanbul verhaftet. Die Ermittlungen der türkischen Cybercrime-Behörde begannen, nachdem die dänische Polizei am 9. Mai 2018 über Interpol einen Brief an die Kollegen in Istanbul schickte, mit der Information, dass es einen unbefugten Zugriff auf das E-Mail-Konto des türkischen Unternehmens GM Plast in Dänemark gegeben habe. Die Ermittlungen der türkischen Behörden ergaben, dass sich Mitglieder aus Anekas Organisation in das Firmennetzwerk des türkischen Unternehmens in Dänemark hackten und von dessen Bankkonten Geldüberweisungen in die Türkei vornahmen. Bei den Empfängern handele es sich um Türken, die für Aneke arbeiteten. „Otumba Chash“ habe neben dem türkischen Unternehmen auch Netzwerke anderer großer Firmen gehackt und Überweisungen vorgenommen. Berichten zufolge wurde Aneke am 18. Oktober, gemeinsam mit vier weiteren Nigerianern, in einem Luxushotel im Istanbuler Stadtteil Bagcilar von der türkischen Polizei verhaftet. Die Polizei habe bei der Festnahme auch 17 Mobiltelefone, 15 Simkarten, drei Flash-Speicher, vier Computer, eine Speicherkarte, 85.000 Dollar, 5.000 Euro, fünf Halsketten, drei Armbänder, zwei Handschellen, zwei Ringe, ein Ohrring, eine Rolex-Uhr, zahlreiche Dokumente und ein Luxusfahrzeug des nigerianischen Betrügers beschlagnahmt. https://youtu.be/D4SsOsa9bB8

Türkei
Istanbul: Neuer „weltgrößter Flughafen“ wird plangemäß eröffnet

Istanbul (nex) – Der erste Abschnitt des neuen „weltgrößten“ Flughafens von Istanbul, mit einer Jahreskapazität von 90 Millionen Passagieren, wird am morgigen Montag offiziell eröffnet. Die Einweihungsfeier findet am Tag der Republik, dem 95. Jahrestag der Gründung der Türkischen Republik, in Anwesenheit von Präsident Recep Tayyip Erdogan und mehr als 50 ausländischen Staatschefs, Ministern und hochrangigen Beamten statt. Dieser erste Abschnitt des Flughafens wurde in fast drei Jahren im Rahmen eines Public-Private-Partnership-Modells fertiggestellt und hat nach offiziellen Angaben 7,2 Milliarden Dollar gekostet. Der neue Istanbuler Flughafen gehört zu Dutzenden von Megaprojekten, die als Teil einer Reihe von Zielen für das 100-jährige Bestehen der Türkei im Jahr 2023 geplant sind. Dazu gehört auch das erste türkische Atomkraftwerk. Am Montag werden zwei Start- und Landebahnen – 3.750 und 4.100 Meter lang – als Teil der ersten Phase in Betrieb genommen, darunter drei separate Landebahnen. Laut dem IGA-Konsortium, dem Auftragnehmer und Betreiber des Projekts, wird der neue Flughafen in den nächsten 10 Jahren eine jährliche Kapazität von 200 Millionen Passagieren erreichen, wenn alle vier Phasen mit sechs Start- und Landebahnen abgeschlossen sind. Türkische Flughäfen begrüßten zwischen Januar und September dieses Jahres fast 164 Millionen Menschen, während über 31 Prozent der Fluggäste den verkehrsreichsten Flughafen der Türkei, den Atatürk-Flughafen Istanbul, nutzten. Der neue Flughafen von Istanbul soll bei voller Auslastung mehr als 100 Fluggesellschaften und Flüge zu über 300 Zielen auf der ganzen Welt beherbergen und zu einem globalen Luftverkehrsdrehkreuz werden. Neuer Flughafen wird BIP um 79 Milliarden US-Dollar steigern Nach den Worten des türkischen Ministers für Verkehr, Schifffahrt und Kommunikation, Ahmet Arslan, wird der neue Flughafen einen großen Beitrag für die Wirtschaft leisten und Arbeitsplätze schaffen. Arslan zufolge werde der Flughafen einen erheblichen Beitrag zum Handel leisten und das BIP mit zusätzlichen 79 Milliarden US-Dollar um 4.9 Prozent steigern. Der türkische Verkehrsminister erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu, dass der Luftverkehrssektor in der Türkei große Fortschritte gemacht habe. Dies sei der Politik der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt (AKP), die großen Wert auf den Bereich lege, zu verdanken. Die Liberalisierung des Sektors habe zu dessen Expansion geführt, sagte Arslan und wies darauf hin, dass der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Ministerpräsident Binali Yildirim die Vorgabe gemacht hätten, den Luftverkehr zum Beförderungsweg für die Menschen zu machen.

Budapest
Ringen-WM: Gold für Deutschland und Türkei

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Budapest (nex) – Der türkische Ringer Metehan Basar hat am Samstag in der ungarischen Hauptstadt Budapest die Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften im Ringen gewonnen. Basar holte sich die Medaille, nachdem er im Finale der Griechisch-Römisch-Kategorie bis 87 Kilogramm den Ukrainer Zhan Beleniuk besiegt hatte. Er besiegte seinen Gegner mit 2:1 und holte sich seinen zweiten Weltmeistertitel. Basar gewann die Goldmedaille bereits bei den Pariser Weltmeisterschaften im August 2017 und Silber bei der Europameisterschaft im Ringen in Serbien im Mai 2017. Ringer Frank Stäbler ist zum dritten Mal Weltmeister Der Deutsche Frank Stäbler gewann ebenso in der Griechisch-Römisch-Kategorie Gold. Er trat in der Gewichtsklasse bis 72 Kilogramm an. Er ist somit der erste deutsche Ringer, der in drei verschiedenen Gewichtsklassen einen Titel holte. Bei der Meisterschaft in Las Vegas im Jahr 2015 konnte er in der 66 Kilogramm Kategorie das Finale für sich entscheiden, im vergangenen Jahr errang er in Paris den Titel bis 71 Kilogramm und in diesem Jahr bezwang der 29-jährige Baden-Würtemberger im Finale in Budapest den Ungarn Balint Korpasi mit 2:1.    

Sinead O' Connor wird Muslima
Sängerin Sinead O’Connor bedankt sich bei Muslimen

London (nex) – Es schlug ein wie eine Bombe, als die irische Sängerin Sinead O’Connor in der vergangenen Woche über Twitter ihren Übertritt zum islamischen Glauben bekannt gab.
„Hiermit verkündige ich, dass ich stolz darauf bin, Muslima geworden zu sein“, schrieb sie am 19. Oktober in einem Tweet.
Die Entscheidung zum Konvertieren sei „die natürliche Schlussfolgerung“ aus einer theologischen Auseinandersetzung gewesen, begründete sie ihre Entscheidung auf Twitter.
„Das ist die natürliche Schlussfolgerung der Reise eines jeden intelligenten Theologen. Alle Schriftstudien führen zum Islam. Was alle anderen Schriften überflüssig macht“, fügte sie hinzu. Ihr neuer Name sei nun „Shuhada“.
https://twitter.com/MagdaDavitt77/status/1053340513871384576?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1053340513871384576&ref_url=https%3A%2F%2Fnex24.news%2F2018%2F10%2Firische-saengerin-sinead-oconnor-zum-islam-konvertiert%2F
In einem neuen Tweet dankte die irische Sängerin, die mit dem Song „Nothing compares to you“ Weltruhm erlangte, den Muslimen für deren Unterstützung und freundliche Aufnahme in die „Ummah“, der muslimischen Weltgemeinschaft.
https://twitter.com/MagdaDavitt77/status/1055587834730569728
Sinead O‘ Conner, habe ihre Schahada – das Glaubensbekenntnis und die erste der fünf Säulen des Islam – bei dem islamischen Gelehrten Scheich Umar al-Qadri in Dublin ausgesprochen. „Sie ist so glücklich“, twitterte er.
Auf kritische Kommentare in den sozialen Netzwerken, dass es sich bei der Entscheidung bestimmt nur um eine vorübergehende Laune handele, antwortete der irische Künstler Kim Fitzpatrick, dass O‘ Connor schon in ihren jüngeren Jahren Interesse für den Islam gezeigt und stets positiv darüber gesprochen habe. Fitzpatrick ist bekannt für seine weltberühmte zweifarbige Zeichnung von Che Guevara.
Cat Stevens und Muhammad Ali inspirierten sie
Muhammad Ali und den britischen Sänger Cat Stevens nannte die Sängerin unter vielen anderen als ihre Inspiration für ihr Interesse am Islam und letztendlich ihren Übertritt. 
https://twitter.com/MagdaDavitt77/status/1056168884540264448      

Celebritiy news
Irische Sängerin Sinead O’Connor zum Islam konvertiert

London (nex) – Die irische Sängerin Sinead O’Conner hat offenbart, dass sie zum Islam übergetreten ist. In einem Tweet teilte sie zudem mit, dass sie ihren Namen zu Shuhada David geändert habe. https://twitter.com/MagdaDavitt77/status/1053340513871384576 Die Sängerin veröffentlichte auch ein aktuelles Bild von sich selbst mit Kopftuch. „Hiermit verkündige ich, dass ich stolz darauf bin, Muslim geworden zu sein“, schrieb sie am 19. Oktober in einem Tweet. „Das ist die natürliche Schlussfolgerung der Reise eines jeden intelligenten Theologen. Alle Schriftstudien führen zum Islam. Was alle anderen Schriften überflüssig macht.“ „Mir wird ein neuer Name gegeben. Er wird Shuhada‘ sein.“ https://twitter.com/MagdaDavitt77/status/1054765174706585600

Anadolu und Xinhua
Türkische und Chinesische Nachrichtenagenturen vereinbaren Kooperation

Ankara – Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu und die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua haben am Donnerstag in der Hauptstadt Ankara ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Der stellvertretende Generaldirektor und Chefredakteur der  Anadolu, Metin Mutanoglu, und der Vizepräsident der Nachrichtenagentur Xinhua, Yan Wenbin, unterzeichneten den Vertrag in der Zentrale der türkischen Agentur. Die Vereinbarung umfasst den Nachrichtenaustausch zwischen den Agenturen in türkischer, chinesischer und englischer Sprache. Nach der Unterzeichnungszeremonie empfing Mutanoglu Yan und seine Delegation in der Redaktion, in der das Duo die Bedeutung für die Stärkung der Beziehungen zwischen der Türkei und China sowie den Nachrichtenagenturen betonte. Die Anadolu Ajansı (deutsch: anatolische Agentur) ist die staatliche Nachrichtenagentur in der Türkei. Die Große Nationalversammlung der Türkei beschloss am 6. April 1920 die Gründung der Agentur. Das Ziel der Agentur war damals die Verbreitung von Nachrichten über den türkischen Befreiungskrieg im In- und Ausland. Die Agentur hatte 2015 75 Büros innerhalb der Türkei sowie Vertretungen in 81 Ländern. Sitz der Hauptverwaltung ist Ankara, die Hauptstadt der Türkei. Xinhua wurde 1931 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Peking. Xinhua ist die größte und einflussreichste Medienorganisation in China. Xinhua betreibt weltweit mehr als 170 ausländische Büros und unterhält 31 Büros in China.