Gewerkschaften und die Linkspartei La France Insoumise haben zu der heutigen Demo aufgerufen. Sie werfen dem französischen Präsidenten vor, mit seinen Arbeitsmarktreformen Unternehmen und Wohlhabende zu begünstigen. Die Demo-Organisatoren nannten die Kundgebung „ein Fest für Macron und seine Welt“.France will increase police numbers for the next round of protests over economic reforms after violent clashes marred the annual May Day rally in Paris. https://t.co/eNkMMSspV7 pic.twitter.com/zJ4PMS8vn8
— euronews (@euronews) May 2, 2018
"Fest für Macron und seine Welt"
Paris: Massendemonstrationen gegen Präsident Emmanuel Macron
Buchrezension
Klaus J. Bade – vom armen Jungen zum Pionier der Historischen Migrationsforschung
Yasin Baş
Yasin Baş ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen seine Bücher: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?” sowie „nach-richten: Muslime in den Medien”.
Gesundheitspolitik
Rückkehr zur Parität bei Krankenkassen kostet Rentenversicherung 1,3 Milliarden Euro
Skandal in Asylheim
Unions-Innenexperte: Widerstand gegen Abschiebung muss bestraft werden
Handelsstreit
Europa-Politiker Bütikofer: „Trump verhöhnt die EU“
Meinung
Kommentar: Ein Krieg gegen Iran steht unmittelbar bevor
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Auch interessant
– Kommentar – „Importierter Antisemitismus“: Die inszenierte Hysterie
Die erregte Debatte in Deutschland über angeblich zunehmenden Antisemitismus belegt, wie wenig die Deutschen ihre Vergangenheit aufgearbeitet haben und wie tabuisiert und unehrlich das Verhältnis zu Israel ist.
„Importierter Antisemitismus“: Die inszenierte Hysterie
Türkei:
AKP stellt Erdogan als Kandidaten für Präsidentschaftswahl auf
Kommentar
Aufruf zur Unterstützung der Arbeit des Antisemitismus-Beauftragten – Ein Vorschlag
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Auch interessant
– Kommentar – 70 Jahre Israel: 70 Jahre Siedlerkolonialismus und Krieg gegen Palästinenser
Israel feiert sich selbst anlässlich des 70. Geburtstages des Staates, und die westlichen Staaten stimmen in den Jubelchor ein und schicken hochrangige Regierungsdelegationen zu den Feierlichkeiten der selbst ernannten „einzigen Demokratie im Nahen Osten“, bei denen man die „gemeinsamen Werte“ beschwören wird. Ein Kommentar.
70 Jahre Israel: 70 Jahre Siedlerkolonialismus und Krieg gegen Palästinenser
Arn Strohmeyer
Syrien
Russisches Kampfflugzeug abgestürzt
In einigen Medien wird ein Zusammenstoß mit einem Vogelschwarm als mögliche Absturzursache genannt.#Russian warplane crashed in #Jableh coast this morning. South #latakia countryside pic.twitter.com/UCoFyNlve8
— Mohammed Ghorab (@MGhorab3) May 3, 2018
fall of a #Russian plane in the sea off the port city of #Jabla in #Syria pic.twitter.com/M9b2loCTMA
— Mohammed Ghorab (@MGhorab3) May 3, 2018
Kampf gegen Kinderpornografie
Hessische Justizministerin fordert mehr Befugnisse für Ermittler im Kampf gegen Kinderpornografie
„Im Vordergrund muss stehen, dass wir an die Täter kommen. Und die Täter versichern sich gegenseitig damit, dass sie Bilder ins Netz stellen, mit denen man sich strafbar macht. Wenn man diese Bilder nicht zeigen kann, kommt man am Ende auch nicht an die Hintermänner. Deswegen überlegen wir, es den Ermittlern mit generierten Bildern zu ermöglichen, an die Hintermänner zu kommen.“Auch der Vorsitzende des Vereins „gegen-missbrauch e.V.“, Ingo Fock, forderte live bei stern TV eine Anpassung der Rechtslage: „Es ist eine gewisse Ohnmacht da. Wir fragen uns, wie man die Ermittler unterstützen kann, und sehen auch, dass Deutschland nicht nur im Bereich der Digitalisierung, sondern auch im Bereich der Aufklärung ganz weit hinten ist. Die Polizei muss im Jahr 2018 ankommen und darf nicht im Jahr 2010 stehenbleiben.“ Ein Vorschlag Focks: Missbrauchsopfer könnten es der Polizei erlauben, die Bilder, die vom eigenen Missbrauch angefertigt wurden, zum Handel auf einschlägigen Plattformen zu nutzen – auch für die hessische Justizministerin ist dieser Vorschlag eine „prüfenswerte Idee“. Man müsse sich aber „klarmachen, dass man damit weiter für die Verbreitung sorgt“. Die Ungewissheit, was mit den eigenen Bildern geschehe, sei für Missbrauchsopfer quälend – denn bislang machen sich Opfer strafbar, wenn sie nach Bildern des eigenen Missbrauchs suchen. Viele Betroffene wissen daher nicht, ob Aufnahmen von ihnen im Netz kursieren. Fock forderte auch hier Unterstützung durch die Behörden: „Wir brauchen eine Anlaufstelle, an die sich Betroffene wenden können, um zu erfahren, ob Bilder von ihrem Missbrauch im Netz sind. Das ist auch eine therapeutische Hilfe, um damit abzuschließen. Das geht derzeit nicht, weil man nicht weiß, ob sich noch jemand diese Bilder anschaut.“ Auch für die CDU-Politikerin ist eine solche Einrichtung denkbar: „Ich halte das für eine sehr gute Anregung, eine solche Stelle zu schaffen. Sie sollte aber so gut vernetzt sein, dass sie Bilder, die sie findet, auch löschen kann.“
Zum Thema
– Sexueller Missbrauch von Kindern – Missbrauchsbeauftragter: „Kleinkinder werden vor laufender Kamera getötet“
Kriminelle Netzwerke kauften etwa in Tschechien Babys für 4000 Euro, die dann einzig zum Zweck der sexuellen Ausbeutung großgezogen würden.
Missbrauchsbeauftragter: „Kleinkinder werden vor laufender Kamera getötet“


Paris: Massendemonstrationen gegen Präsident Emmanuel Macron" title="